Objektplanung Gebäude und Innenräume zum „Klinikneubau im Lübbecker Land (KLL)“ für die Mühlenkreiskliniken AöR (MKK)
Mühlenkreiskliniken AöR · Minden, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen MKK-KLL.Gebveröffentlicht 17.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 73 Monate
- 01.12.2024 – 31.12.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Minden-Lübbecke.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 50 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 73 Monate01.12.2024 – 31.12.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Minden32429, Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität30 %
- Qualität30 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 31.12.2030
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Objektplanungsleistungen zu Gebäude und Innenräume für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, in Fortführung einer bereits erstellten/vorliegenden Antragsstellung auf Fördermittel des Krankenhausstrukturfonds II; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die zugehörigen Teilleistungen für die fortschreibenden/vertiefenden LP1+2 sowie die vollständigen LP3+4 im Sinne der HOAI; LP5-7 in Stufe-2, LP8 in Stufe-3, LP9 in Stufe-4; Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Wesentliche Projektparameter: > Grundstücksgröße rd. 16 ha, mit vorhandener und flächenteilender Gemeindestraße > in Aufstellung befindlicher qualifizierter Bebauungsplan - Satzungsbeschluss für Ende 2025 vorgesehen > Standortkonzentration mit den med. Schwerpunkten Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie > 22.305,5 m²NUF (rd. 47.000 m²BGF) nach Raum- und Funktionsprogramm für Funktionsbereiche: 1.00 bis 7.00 gem. DIN13080 > 200 somatische Betten (davon 24 ITS/Weaning), 200 psychiatrische Betten und 36 tagesklinische Plätze > zugehörigen Frei- und Verkehrsanlagen: zentraler Klinikvorplatz, Zufahrtsregelung für Besucher/Patienten/Logistik, Parkdeck für rund 550 Pkw- und 60 Fahrradstellplätze, psychiatrische Therapieflächen im Außenraum, bodengebundener Heli-Landemöglichkeit zur Weiterverlegung von Patienten/-innen auf dem Luftweg > städtebauliche "Platzhalter" für perspektivische Campusnutzungen/-entwicklungen > Kostenziel auf Ermittlung KFA-Wertebasis: 243,5 Mio.€ brutto (KG 200-700), BPI IV/2023 – Zielvorstellung AG: 10%ige Unterschreitung – und darauf aufsetzender Kostenschätzung der aktuell in Aufstellung befindlichen Antragsplanung; zzgl. Medizintechnik-Neubeschaffung (KG 473 und KG 612), Bedarf aktuell noch nicht bewertet, derzeit Kenngröße von 16 Mio.€ angenommen; zzgl. Kosten für zentralisiertes Parken (Parkhaus/-deck), Neubau Parkhaus/-deck nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe > Terminziel: Unterstützung des AG beim zweiten Schritt der Fördermittelbeantragung bis Jahresende 2025 sowie Inbetriebnahme des Klinikneubau voraussichtlich bis Jahresende 2030 > Planungsfortschreibung einer aktuell in Aufstellung befindlichen Antragsplanung, die bis 16.08.2024 durch den bisherigen Generalplaner abgeschlossen und bis spätestens 06.09.2024 als Förderantrag durch die Mühlenkreiskliniken bei der Bezirksregierung Münster eingereicht wird > WEITERES sh. Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.Geb_01"
Beschreibung des Loses
Objektplanungsleistungen zu Gebäude und Innenräume für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, in Fortführung einer bereits erstellten/vorliegenden Antragsstellung auf Fördermittel des Krankenhausstrukturfonds II; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die zugehörigen Teilleistungen für die fortschreibenden/vertiefenden LP1+2 sowie die vollständigen LP3+4 im Sinne der HOAI; LP5-7 in Stufe-2, LP8 in Stufe-3, LP9 in Stufe-4; Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Wesentliche Projektparameter: > Grundstücksgröße rd. 16 ha, mit vorhandener und flächenteilender Gemeindestraße > in Aufstellung befindlicher qualifizierter Bebauungsplan - Satzungsbeschluss für Ende 2025 vorgesehen > Standortkonzentration mit den med. Schwerpunkten Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie > 22.305,5 m²NUF (rd. 47.000 m²BGF) nach Raum- und Funktionsprogramm für Funktionsbereiche: 1.00 bis 7.00 gem. DIN13080 > 200 somatische Betten (davon 24 ITS/Weaning), 200 psychiatrische Betten und 36 tagesklinische Plätze > zugehörigen Frei- und Verkehrsanlagen: zentraler Klinikvorplatz, Zufahrtsregelung für Besucher/Patienten/Logistik, Parkdeck für rund 550 Pkw- und 60 Fahrradstellplätze, psychiatrische Therapieflächen im Außenraum, bodengebundener Heli-Landemöglichkeit zur Weiterverlegung von Patienten/-innen auf dem Luftweg > städtebauliche "Platzhalter" für perspektivische Campusnutzungen/-entwicklungen > Kostenziel auf Ermittlung KFA-Wertebasis: 243,5 Mio.€ brutto (KG 200-700), BPI IV/2023 – Zielvorstellung AG: 10%ige Unterschreitung – und darauf aufsetzender Kostenschätzung der aktuell in Aufstellung befindlichen Antragsplanung; zzgl. Medizintechnik-Neubeschaffung (KG 473 und KG 612), Bedarf aktuell noch nicht bewertet, derzeit Kenngröße von 16 Mio.€ angenommen; zzgl. Kosten für zentralisiertes Parken (Parkhaus/-deck), Neubau Parkhaus/-deck nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe > Terminziel: Unterstützung des AG beim zweiten Schritt der Fördermittelbeantragung bis Jahresende 2025 sowie Inbetriebnahme des Kli-nikneubau voraussichtlich bis Jahresende 2030 > Planungsfortschreibung einer aktuell in Aufstellung befindlichen Antragsplanung, die bis 16.08.2024 durch den bisherigen Generalplaner abgeschlossen und bis spätestens 06.09.2024 als Förderantrag durch die Mühlenkreiskliniken bei der Bezirksregierung Münster eingereicht wird > WEITERES sh. Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.Geb_01"
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 300Kriterium 1: Referenzprojekte zur persönlichen Qualifikation der Projektleitung und stv. Projektleitung > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 300Kriterium 2: Projektumsetzung/Leistungsqualität > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 400Kriterium 3: Honorarangebot/-parameter > detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2024
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
stufenweise und optionale Beauftragung von Leistungen ab HOAI-LP5: Bezüglich der zweiten und dritten bzw. vierten Beauftragungsstufe behält sich die Auftraggeberin vor, die entsprechend angebotenen Leistungen – entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen, Einzelleistungen der … ganz lesenkürzer
stufenweise und optionale Beauftragung von Leistungen ab HOAI-LP5: Bezüglich der zweiten und dritten bzw. vierten Beauftragungsstufe behält sich die Auftraggeberin vor, die entsprechend angebotenen Leistungen – entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen, Einzelleistungen der Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile (hier dann in zusammenhängenden Arbeitspaketen) – optional abzurufen und zu beauftragen oder nicht an den bis dahin beauftragten Auftragnehmer zu vergeben. Die Auftraggeberin behält sich des Weiteren im Rahmen des gesetzlich zulässigen Rahmens vor, dem nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolg … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet werden. > Geschäftsstelle, zentrales Postfach, Telefax: 0251 411-2165 Die Vergabekammer Westfalen bittet außerdem darum, die Anträge einschließlich der Anlagen zusätzlich per E-Mail an folgende Adresse zu übersenden: > E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch Verfahrensteilnehmende einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Ausloberin/Auftraggeberin sowie in Kopie an die juristische sowie die baufachliche Verfahrensbetreuung gemäß Ziffer 1.2 des Verfahrensleitfadens zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer die Auftraggeberin über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 und § 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB möglich. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auf-traggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- sh. Hinweise unter Abschnitt 2.1.4
- Hinweis
TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: > Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am … ganz lesenkürzer
TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: > Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tag der Auslobungsbekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat des Wettbewerbsteilnehmenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. > Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der beschriebenen Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind Planungs-/Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen, wenn jedes Mitglied der Planungs-/Arbeitsgemeinschaft seine fachspezifischen Anforderungen erfüllt. Bei Planungs-/Arbeitsgemeinschaften ist von den Bietern im Bewerbungsbogen (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) das federführende Büro bzw. der bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Ausgeschlossen von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren sind Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung der Ausloberin nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Alle Bieter haben die Teilnahmeberechtigung im Rahmen des Bewerbungsbogens (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) in hierzu geeigneter Form anzugeben und nachzuweisen. BIETERIDENTITÄT: Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ist der Wechsel einer Bieterform zwischen Einzelbewerber/-bieter und Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abgabe des Teilnahmeantrages grundsätzlich nicht mehr zulässig und kann daher zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. VERFAHRENSABLAUF: Stufe I - Teilnahmewettbwerb: Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden – eine ausreichende Zahl geeigneter Bewerber vorausgesetzt – die Bewerber ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Einzelheiten zum Teilnahmewettbewerb sind Ziffer 4 des Verfahrensleitfadens zu entnehmen. Mit dem Teilnahmewettbewerb wird die bewerberseitige Eignung zur Erfüllung des durch den Auftragnehmer geforderten Leistungsbildes abgefragt. Der Eignungsnachweis der verfahrensbeteiligten Unternehmen erfolgt als elektronisch und verschlüsselt zu übermittelnder Teilnahmeantrag anhand eines AG-seitig bereitgestellten Formularsatzes. Die Eignung der Bewerber wird sodann anhand der mit Verfahrensstufe I bekannt gemachten Teilnahme- und Mindestbedingungen geprüft und bewertet. Stufe II – Angebots- und Verhandlungsphase: Durch die mit Stufe I ausgewählten Bieter sind die Erstangebote zu Leistung und Honorar auf Grundlage der bekannt gemachten Vergabeunterlagen zu erstellen und über die eVergabeplattform abzugeben. Nach Abgabe der Erstangebote beabsichtigt die Auftraggeberin, zur Klärung der Leistungs- und Angebotsinhalte, die Durchführung von Vergabeverhandlungen. Im Anschluss ist die Erstellung der endgültigen Angebote vorgesehen. Die Auftraggeberin behält sich vor > den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen, > weitere – als die benannte Anzahl von – Vergabeverhandlungen durchzuführen und/oder zur Abgabe von weiteren Folgeangeboten aufzufordern, > im Rahmen der Vergabeverhandlungen die Anzahl der Bieter gemäß der bekannt gemachten Zuschlagskriterien zu reduzieren. Weitere Details zum Ablauf der Angebots- und Verhandlungsphase sind Ziffer 5 des Verfahrensleitfadens zu entnehmen. AUSFÜHRUNGSBEDINGUNGEN: Für die im …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| LUDES Architekten – Ingenieure GmbH, München | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hans-Nolte-Straße 1, 32429 Minden
- Website
- muehlenkreiskliniken.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 09.08.2024
- BekanntmachungFrist 09.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5ce1da08-32df-4ffb-97d4-c3dbf11381df.