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Gesamthafte Planungsleistungen zur FöMi-Antragsplanung für den Klinikneubau im Lübbecker Land (KLL) für die Mühlenkreiskliniken AöR (MKK)

Mühlenkreiskliniken AöR · Minden, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen MKK-KLL_FöMi-Antrag_GPveröffentlicht 03.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate20.05.2024 – 06.09.2024
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (25 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität25 %
  • Qualität25 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 06.09.2024
    vor 30 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Erstellung der interdisziplinären Antragsplanung für die AG-seitige Einreichung des Antrags auf Fördermittel aus dem Krankenhausstrukturfonds-II bis 06.09.2024 für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst - primär als Objektplanung-Gebäude und -Innenräume sowie Fachplanung-TGA mit planungsbegleitenden Beratungsleistung bzgl. fördermittel-relevanter Aspekte zu Freianlagen, Tragwerk, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik) und Brandschutz; Beauftragung mit der Erstellung der planerischen Antragsunterlagen, inkl. der Vorlage der Kostenschätzung nach DIN 276 (2. Gliederungsebene), und der darauf aufsetzenden Abgabe des Fördermittelantrages durch die Auftraggeberin bis spätestens 06.09.2024 abgeschlossen; Auftragsgegenstand nur die zugehörigen Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 im Sinne der HOAI ("LP2-light"); Anspruch auf Beauftragung der vollständigen Leistungsphasen 1 und 2 sowie der weiteren Leistungsphasen bestand nicht - für die vertiefende Leistungsphasen 1 und 2 und alle folgenden Leistungsphasen nach HOAI werden separate Vergabeverfahren durchgeführt. Weiteres sh. Beschreibung unter Abschnitt 5.1.

Beschreibung des Loses

Erstellung der interdisziplinären Antragsplanung für die AG-seitige Einreichung des Antrags auf Fördermittel aus dem Krankenhausstrukturfonds-II bis 06.09.2024 für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst - primär als Objektplanung-Gebäude und -Innenräume sowie Fachplanung-TGA mit planungsbegleitenden Beratungsleistung bzgl. fördermittel-relevanter Aspekte zu Freianlagen, Tragwerk, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik) und Brandschutz; Beauftragung mit der Erstellung der planerischen Antragsunterlagen, inkl. der Vorlage der Kostenschätzung nach DIN 276 (2. Gliederungsebene), und der darauf aufsetzenden Abgabe des Fördermittelantrages durch die Auftraggeberin bis spätestens 06.09.2024 abgeschlossen; Auftragsgegenstand nur die zugehörigen Teilleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 im Sinne der HOAI ("LP2-light"); Anspruch auf Beauftragung der vollständigen Leistungsphasen 1 und 2 sowie der weiteren Leistungsphasen besteht nicht - für die vertiefende Leistungsphasen 1 und 2 und alle folgenden Leistungsphasen nach HOAI werden separate Vergabeverfahren durchgeführt. Wesentliche Projektparameter: > Grundstücksgröße rd. 16 ha, mit vorhandener und flächenteilender Gemeindestraße; > in Aufstellung befindlicher qualifizierter Bebauungsplan; > Standortkonzentration mit den med. Schwerpunkten Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie; > 22.173,5 m²NUF (rd. 47.300 m²BGF) nach Raum- und Funktionsprogramm für Funktionsbereiche: 1.00 bis 7.00 gem. DIN13080; > 200 somatische Betten (davon 24 ITS/Weaning), 200 psychiatrische Betten und 36 tagesklinische Plätze; > zugehörigen Frei- und Verkehrsanlagen: zentraler Klinikvorplatz, Zufahrtsregelung für Besucher/Patienten/Logistik, Parkdeck für max. 800 Pkw- und 60 Fahrradstellplätze, psychiatrische Therapieflächen im Außenraum, bodengebundener Heli-Landemöglichkeit zur Weiterverlegung von Patienten/-innen auf dem Luftweg; > städtebauliche "Platzhalter" für perspektivische Campusnutzungen/-entwicklungen; > Kostenziel auf Ermittlung KFA-Wertebasis: 240,3 Mio.€ brutto (KG 200-700), BPI IV/2023 – Zielvorstellung AG: 10%ige Unterschreitung; zzgl. Medizintechnik-Neubeschaffung (KG 473 und KG 612), Bedarf aktuell noch nicht bewertet, derzeit Kenngröße von 16 Mio.€ angenommen; zzgl. Kosten für zentralisiertes Parken (Parkhaus/-deck), Neubau Parkhaus/-deck nicht Bestandteil der vorliegenden Planungsaufgabe; > Terminziel: Abschluss und Übergabe der Antragsplanung an die Mühlenkreiskliniken als Auftraggeber: 16.08.2024, Abgabe Förderantrag durch die Mühlenkreiskliniken unter Mitwirkung durch das Planerteam bis spätestens 06.09.2024.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 250Kriterium 1: Referenzprojekte zur persönlichen Qualifikation der Projektleitungen Objektplanung-Gebäude und Fachplanung-TGA
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 250Kriterium 2: Projektumsetzung/Leistungsqualität
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 500Kriterium 3: Honorarangebot/-parameter

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.05.2024
Vertragsende
06.09.2024
Verlängerung
Die Auftraggeberin behielt sich im Rahmen des gesetzlich zulässigen Rahmens vor, dem nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolg … ganz lesenDie Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14 Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet werden: > Geschäftsstelle, zentrales Postfach, Telefax: 0251 411-2165; Die Vergabekammer Westfalen bittet außerdem darum, die Anträge einschließlich der Anlagen zusätzlich per E-Mail an folgende Adresse zu übersenden: > E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de; Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch Verfahrensteilnehmende einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Ausloberin/Auftraggeberin sowie in Kopie an die juristische sowie die baufachliche Verfahrensbetreuung gemäß Ziffer 1.2 des Verfahrensleitfadens zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer die Auftraggeberin über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 und § 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB möglich. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: sh. Hinweise unter Abschnitt 2.1.4
Hinweis
TEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt waren natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: > Bei natürlichen Personen waren die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt waren, … ganz lesenTEILNAHMEBERECHTIGUNG: Teilnahmeberechtigt waren natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen: > Bei natürlichen Personen waren die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt waren, am Tag der Auslobungsbekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in, Ingenieur/-in, Stadtplaner/-in oder Landschaftsarchitekt/-in zu führen. War im Herkunftsstaat des Wettbewerbsteilnehmenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllte die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügte, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36 /EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet war. > Bei juristischen Personen waren die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehörten, die der beschriebenen Planungsaufgabe entsprachen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllte, die an natürliche Personen gestellt wurden. Teilnahmeberechtigt waren Planungs-/Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen, wenn jedes Mitglied der Planungs-/Arbeitsgemeinschaft seine fachspezifischen Anforderungen erfüllte. Bei Planungs-/Arbeitsgemeinschaften war von den Bietern im Bieterformular (»Ziffer 4.1 des Verfahrensleitfadens) das federführende Büro bzw. der bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Ausgeschlossen von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren waren Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung der Ausloberin nehmen konnten. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen konnten. Alle Bieter hatten die Teilnahmeberechtigung im Rahmen des Bieterformulars (»Ziffer 4.1 des Verfahrensleitfadens) in hierzu geeigneter Form anzugeben und nachzuweisen. BIETERIDENTITÄT: Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens war der Wechsel einer Bieterform zwischen Einzelbieter und Bietergemeinschaft nach Abgabe des Erstangebotes grundsätzlich nicht mehr zulässig und konnte daher zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. VERFAHRENSABLAUF: Für das Verhandlungsverfahren waren fünf, für die Planungsaufgabe geeignete Bieter vorab durch die Auftraggeberin ausgewählt worden. Diese waren zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren eingeladen und damit zur Abgabe eines verbindlichen sowie zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert worden. Durch die eingeladenen Bieter waren die Erstangebote zu Leistung und Honorar auf Grundlage der bekannt gemachten Vergabeunterlagen zu erstellen und über die eVergabeplattform abzugeben. Nach Abgabe der Erstangebote wurden zur Klärung der Leistungs- und Angebotsinhalte Vergabeverhandlungen durchgeführt. Im Anschluss erfolgte die Erstellung der endgültigen Angebote. Die Auftraggeberin behielt sich vor > den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen, > weitere – als die benannte Anzahl von – Vergabeverhandlungen durchzuführen und/oder zur Abgabe von weiteren Folgeangeboten aufzufordern, > im Rahmen der Vergabeverhandlungen die Anzahl der Bieter gemäß der bekannt gemachten Zuschlagskriterien zu reduzieren, > zusätzlich zum wirtschaftlichsten/bestplatzierten Angebot, auch den Bieter des zweitplatzierten Angebots für die Erstellung der Antragsunterlagen zu beauftragen und erst nach Abschluss der Antragsplanung eine Entscheidung darüber zu treffen, welcher der beiden Vorentwürfe dem Antrag auf Gewährung der Zuwendung aus dem KHSF-II zugrunde gelegt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
LUDES Architekten – Ingenieure GmbH, München; Nickl Architekten Deutschland GmbH, München–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Hans-Nolte-Straße 1, 32429 Minden
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea54cabb-f207-4590-81b6-a73e8dc7981d.