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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPh 2-5

Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen 7619.731.02veröffentlicht 11.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 331 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate27.04.2026 – 28.02.2030
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, Sonstige, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81829, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (36 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2030
    vor 6 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m².Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand dieses Auftrags ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPh 2-5. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Der Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Objektplanung Teil 3, Abschnitt 1 n. §§ 33 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI). Auftragsbestandteil sind Grundleistungen sowie besondere Leistungen aus den HOAI-Leistungsphasen 2-5, soweit diese im Vertrag aufgeführt sind. Es erfolgt stufenweise Beauftragung. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten der KG 300/400 betragen nach Schätzung ca. 41,7 Mio. € netto.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Auftragsbezogene Organisation
Qualität
Erfahrung leitender Projektmitarbeiter
Preis
Honorarangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Auffo … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bewerbers -über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde; -dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind; -dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Einzureichende Unterlagen: -sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 123 oder § 124 GWB eine Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; -sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 125 GWB entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und die Bestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; -sofern zutreffend: bei nicht ordnungsgemäßer Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR netto führt der AG über Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bewerbers -zur Eintragung im Berufs-/Handelsregister in seinem Niederlassungsmitgliedsstaat oder Angabe, ob er zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist, die erlaubte Berufsausübung aber auf andere Weise nachweisen kann bzw. ob der Besitz einer bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich ist, um die Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens erbringen zu können und falls ja, entsprechende Angabe. Bei ausländischen Bewerbern betrifft dies eventuelle Eintragungen in vergleichbare Register ihres Niederlassungsmitgliedsstaates; -zur Vertretungsbefugnis zur Unterzeichnung des Angebotes; -zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt nach Art. 1, 2 BauKaG; -zur Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO; -dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von etwaigen Interessen ausführender Unternehmen oder Lieferanten erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV); -zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen unter Angabe der Namen der Unternehmen sowie der Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht. Einzureichende Unterlagen: -Berufs-/Handelsregisterauszug oder (je nach Angabe) anderweitige Nachweise; -Nachweis der Vertretungsbefugnis: Bei juristischen Personen (z.B. Kapitalgesellschaft) durch Handelsregisterauszug mit entsprechendem Eintrag, bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnergesellschaften, KG) durch Eigenerklärung oder Vollmacht; -Listeneintrag bei der zuständigen Kammer nach Art. 1, 2 BauKaG; -Nachweis über das abgeschlossene Studium bzw. die Berufsausbildung; -Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO; -sofern zutreffend: Übersicht der Namen aller verknüpften Unternehmen und Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Anga … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bewerbers -über den Jahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt (UmG) sowie im Tätigkeitsbereich des Auftrags (UmT), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto. Sofern die Information zum Umsatz nicht für 3 abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar ist: Angabe des Datums, wann das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat; -ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; -zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: -im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; -Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: -Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude und Innenräume): 780.000 € netto entsprechend Leitfaden zur Vergabeverordnung VgV; -Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden, 5.000.000 für sonstige Schäden.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie de … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Arbeiten“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bewerbers, -dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Einzureichende Unterlagen: Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: -Bezeichnung des Referenzprojekts, -Ort (Adresse), -Auftraggeber mit Adresse, -Kontaktdaten des Ansprechpartners (Adresse, Tel., E-Mail), -Leistungsempfänger (öffentlich/privat), -Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer), -Art des Objekts: Schule/Bildungseinrichtung oder vergleichbar (Sonderbau nach BayBO), -Bauweise (Konstruktion) des Objekts (z.B. Holz- bzw. Holzhybridbauweise oder andere, wie z.B. Stahlbeton etc.), -anrechenbare Kosten der KG 300/400 netto, -beauftragtes Leistungsbild (LPh-Nr.) und, sofern beauftragt, mit besonderen und sonstigen Leistungen, -Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (aus LPh 2-5, Jahr/Monat), -BGF in m², -Beschreibung der Aufgabe und evtl. Schwierigkeiten auf jeweils max. 3 DIN-A4-Seiten anhand der Anforderungen mit Darstellung des Leistungsbereich und des geforderten architektonischen/ingenieurtechnischen Anspruchs an die Leistung (Leistungsbild gem. HOAI 2021 einschl. etwaiger besonderer Leistungen und besonderer Anforderungen des Projekts). Geforderter Mindeststandard: Die Referenzen müssen hinsichtlich der Planungs- und Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistungen vergleichbar sein. Sie sollen der Komplexität und Größe einer sechszügigen Grundschule mit Mehrfachsporthalle entsprechen. Neben Schulneubauten oder vergleichbaren Bildungsbauten können jedoch auch Referenzen eingereicht werden, die nach BayBO als Sonderbauten einzuordnen sind, so. z.B. auch Büro- oder Verwaltungsgebäude mit Nutzungseinheiten größer 400 m² etc., da Sonderbauten aufgrund ihrer Art oder Nutzung hohe und detaillierte Anforderungen hinsichtlich des Brandschutzes und der Fluchtwege haben, die insbesondere für den Schulbau strikt einzuhalten sind und entwurfsbestimmend sind. Referenzzeitraum: Der Abschluss der jeweils letzten beauftragten LPh muss innerhalb der letzten 5 Jahre liegen (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung). Beauftragtes Leistungsbild: Jede der Leistungsphasen 2-5 muss zumindest einmal nachgewiesen sein. Der Nachweis kann innerhalb einer oder durch mehrere Referenzen erfolgen. Anzahl: Für die Berücksichtigung im Teilnahmewettbewerb sind mindestens einzureichen: Entweder zwei hinsichtlich Komplexität und Größe vergleichbare Referenzobjekte oder ein hinsichtlich Komplexität und Größe vergleichbares Referenzobjekt und zwei weitere Referenzobjekte mit einem Umfang von jeweils mindestens 50%. Neben reinen Neubaumaßnahmen können auch Erweiterungsbauten berücksichtigt werden. Falls ein Bewerber zur Erfüllung der Kriterien darüber hinaus weitere Referenzen abgibt, ist dies zulässig. Besonderheit: Für mindestens eine einzureichende Referenz ist eine Konstruktion in Holz- bzw. Holzhybridbauweise in mehrgeschossiger Bauweise vorzulegen. Die Bauweise kann durch eine der zuvor genannten Referenzen nachgewiesen werden oder durch eine zusätzlich einzureichende. Da diese Bauweise für eine Schule, einen Bildungs- oder Sonderbau in der Vergangenheit noch nicht so häufig realisiert wurde, muss es sich bei dieser Referenz auch nicht notwendigerweise um ein solches Bauwerk im Sinne der zuvor genannten Beschreibung handeln, zulässig wäre z.B. au …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium stellt die Anforderungen an den Berufsstand dar, dem die Erbringung der Dienstleistung vorbehalten ist. Dies ist auch in der Aufforderung zur Abgabe des … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium stellt die Anforderungen an den Berufsstand dar, dem die Erbringung der Dienstleistung vorbehalten ist. Dies ist auch in der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Der Bewerber erfüllt die Voraussetzungen des geforderten Berufsstands des Architekten nach Art. 1, 2 BauKaG Eine juristische Person (§ 32 Abs. 1 Satz 2 UVgO) ist als Bewerber nur dann teilnahmeberechtigt, wenn sie die für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt, welche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen und deren Qualifikation entsprechend nachweist. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen EU-Mitgliedsstaates oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,a)wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen zu tragen – bzw. aufgrund einer Gleichstellung nach Richtlinie 2005/36/EG, geändert durch Richtlinie 2013/55/EU – oderb)wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Vergabe-/VertragsunterlagenFür die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal:Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Bewerberbogen sowie der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bewerbers, -dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen;-zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter/Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Berufsgruppen (Büroinhaber/Geschäftsführung – Architekten und Ingenieure zur Projekt- bzw. Teamleitung sowie zur Projektbearbeitung – sonstige Mitarbeiter, z.B. Verwaltung, Teamassistenzen, jedoch keine Praktikanten/Werkstudenten/Azubis), soweit Geschäftsjahr abgeschlossen; -zur Qualifikation des Personals, welches für die Leistungserbringung (Ausführung des Auftrags) vorgesehen ist: Name (ggf. akad. Grad), berufliche Ausbildung, Stellung im Unternehmen, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag, Berufserfahrung: Berufsjahre insgesamt im Tätigkeitsbereich des Auftrags, Leistungsphasen, die der Mitarbeiter im Zeitraum der letzten 3 Jahre selbst erbracht hat; -evtl. Mitarbeit an Referenzprojekten (nur zur Information); -dass ihm die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (ggf. inkl. verwendeter Hard- und Software) zur Verfügung steht; -zur wirtschaftlich-finanziellen und/oder technisch-beruflichen Eignungsleihe bzw. dem Einsatz von Unterauftragnehmern. Einzureichende Unterlagen: -zur Qualifikation der benannten Mitarbeiter: Jeweils einen Studien-/Ausbildungs-/Befähigungsnachweise (Nachweise über die berufliche Qualifikation sowie über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, BauKaG, BayBO);-Auflistung der vorhandenen Ausstattung; -Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen sowie Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Geforderter Mindeststandard:-Nachzuweisen ist die Berufserfahrung folgender Personen, die für die Auftragsausführung vorgesehen sind: Projektleiter (PL) und stellvertretender Projektleiter (sPL); - Berufserfahrung des Projektleiters: mind. 5 Jahre; - Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters: mind. 3 Jahre.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.04.2026
Vertragsende
28.02.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es handelt sich um einen Vertrag mit stufenweisem Leistungsabruf. Mit Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1 = Lph. 2. Weitere Optionen sind der Abruf der Stufe 2 = Lph. 3 und der Abruf der Stufe 3 = Lph. 4-5.Hinweis zu den Ausführungsfristen (siehe Ziffer 5.1.3): Voraussichtliche Ausführungszeiträume für die Stufe 1 bis 29.12.2026, Stufe 2 bis April 2028 und Stufe 3 bis Februar 2030.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer zu stellende Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme, für Mängelansprüche in Höhe von 3% der Brutto- … ganz lesenverlangt: Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer zu stellende Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme, für Mängelansprüche in Höhe von 3% der Brutto-Abrechnungssumme (im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe). Die Sicherheit ist zu stellen, sofern die Auftragssumme mindestens netto 50.000 EUR beträgt.

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätest … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# Hinweis: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe „freelance“ bzw. "other-sme" sind nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der Auftrag auch geeignet ist für kleine und mittlere Büros bzw. Unternehmen, sofern die … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# Hinweis: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe „freelance“ bzw. "other-sme" sind nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der Auftrag auch geeignet ist für kleine und mittlere Büros bzw. Unternehmen, sofern die Mindestanforderungen an die Eignung (siehe Ziffer 5.1.9) erfüllt sind.Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 15/2026.
Hinweis
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post … ganz lesena) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Teilnahmeanträgen ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. c) Der Auftraggeber empfiehlt den Bewerbern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Eine Registrierung ist in jedem Fall zwingend, da die Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über das Portal erfolgt. Nicht registrierte Bewerber erhalten keine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an. d) Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den AG unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Dies hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der AG noch mindestens sechs Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 04.12.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Bewerber (sofern für alle relevant), letztmalig am 05.12.2025. Eine vorherige Abgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Bewerber ist bis zum Ablauf der Teilnahmefrist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzlich bereitgestellte Informationen des AG vom Vergabeportal zu laden. e) Bei einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung bzw. die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit UST-IdNr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des AG ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils die Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben. Die vom AG geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Teilnahmefrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft grundsätzlich nicht mehr zulässig. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften und Einzelbewerber, sofern sie nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
Kontakt
vergabe@mrg-gmbh.de

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 37c47714-fba5-4d96-8bce-f97f25dda1fa.