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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Sanierung Schloss Rochsburg, Schlossstraße 1 in 09328 Lunzenau, OT Rochsburg

Landratsamt Mittelsachsen · Freiberg, Sachsen

Aktenzeichen ZD 2026/15veröffentlicht 26.06.2026DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 104 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mittelsachsen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
100 Monate01.01.2027 – 30.04.2035
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Bürovorstellung und Präsentation Projektteam10 %
  • Konzeptidee/ Lösungsvorschlag60 %
  • Honorar/Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2035
    in 54 Tagen

Beschreibung

Umbau und Sanierung Schloss Rochsburg, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, LPH 2 - 9, stufenweise Beauftragung

Beschreibung des Loses

Das Landratsamt Mittelsachsen beabsichtigt den Umbau und die Sanierung, Schlossstraße 1 in 09328 Lunzenau, OT Rochsburg. Gesamtkostenrahmen (KG 200-600): derzeit ca. 18,43 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 15,18 Mio. EUR brutto‬‬‬‬‬. Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 der Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Der Abschluss der Leistungsphase 8 ist voraussichtlich 04/2035.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Bürovorstellung und Präsentation Projektteam10 %
Konzeptidee/ Lösungsvorschlag60 %
Honorar/Preis30 %
Qualität
Bürovorstellung und Präsentation ProjektteamBürovorstellung und Präsentation Projektteam: 1. Projektspezifische Kapazitätsplanung- und Terminplanung, 1.1 Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung einschl. Vorstellung Projektteam mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase (5%), 1.2 Erläuterung der projektspezifischen Terminplanung unter Berücksichtigung der Vertragstermine einschl. Rahmenterminplan mit Plausibilisierung der Zwischenschritte über alle Leistungsphasen (5%)
Qualität
Konzeptidee/ LösungsvorschlagKonzeptidee/Lösungsvorschlag: 1. Herangehensweise an Planungsaufgabe (30%) 1.1 Erfassen der Aufgaben- und Problemstellung unter Berücksichtigung bzw. Einbezug der folgenden vielfältigen besonderen Aspekte des Projektes sowie Erläuterung möglicher Lösungsansätze:- städtebauliche Auswirkung einer Kubaturerweiterung, - mehrere Nutzungs-bereiche, - restauratorische Befunde, - Museumsrundgang, - Erschließung, - Brandschutz (20%) 1.2 Herangehensweise hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Museumsplanung/ MuseumskuratorIn (10%); 2. Gestaltungskonzept Fassade (20%) 2.1 Gestalterischer Lösungsvorschlag für die Fassadengestaltung des Nordturms inkl. neuem Hauptzugang zum Kassenbereich sowie Museumsshop (20%); 3. Denkmalpflege (5%) 3.1 Erläuterung zum Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestand und der Denkmalbehörde sowie Benennung von möglichen Risiken und Problemen (5%); 4. Realisierbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (5%) 4.1 Plausibilisierung des vorgegebenen Kostenrahmens anhand eigener Vergleichswerte mit Aussage zu dessen Auskömmlichkeit und Benennung von geeigneten Maßnahmen zur Einhaltung des Kostenrahmens (5%)
Preis
Honorar/PreisAngebotenes Gesamthonorar (brutto)

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "andere wirtschaftliche und finanzielle Anforderungen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auft … ganz lesenDer Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "andere wirtschaftliche und finanzielle Anforderungen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV: 1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Büromitglieds, Nachweis durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2.) Nachweis Eintragung in Handels- oder Partnerschaftsregister: Kopie Handels- oder Partnerschaftsregister (HR-Auszug); falls nicht vorliegend: Begründung im Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) z.B. freiberuflicher Ingenieur. Der Handels- oder Partnerschaftsregister-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Anzahl der Führungskräfte
Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Anzahl der Führungskräfte" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und … ganz lesenDer Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Anzahl der Führungskräfte" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume für die Jahre 2022, 2023, 2024 und ggf. 2025. Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume in Euro brutto) wird festgelegt mit 450.000 EUR brutto. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) maßgebend. Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass der Auftragnehmer im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung abschließt. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Personenschäden und Sachschäden von jeweils 3 Mio. EUR, für Sonstige Schäden 3 Mio. EUR betragen und in jedem Versicherungsjahr bei natürlichen Personen zweifach und bei juristischen Personen dreifach zur Verfügung stehen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Versicherung bis zum Ablauf seiner Verjährungsfrist für Mängelansprüche aufrecht zu erhalten. Der Auftragnehmer hat auf Verlangen des Auftraggebers den Versicherungsschutz im vereinbarten Umfang nachzuweisen. Weist der Auftragnehmer den Versicherungsschutz nicht innerhalb von zwei Wochen nach Aufforderung durch den Auftraggeber nach, ist der Auftraggeber zur Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund berechtigt. Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Allgemeiner Jahresumsatz" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und … ganz lesenDer Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Allgemeiner Jahresumsatz" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1) Referenzen (Eignungskriterium): 1.1 Mindestreferenz A: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. 4.000 m² BGF, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung; 1.2 Mindestreferenz B: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, mind. zwei verschiedene Nutzungsarten, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung; 1.3 Mindestreferenz C: Mindestreferenz C: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit mind. zwei der folgenden Merkmale des Grundrissgefüges:- turmartige Baukörper,- nicht orthogonale Geometrie des Bauwerks,- mehrflügliche Anlage,- innenliegende Höfe,- bauzeitliche Überformung (z.B. Ergänzungen, Umbauten, Bausubstanz aus verschiedenen Epochen); Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung 2) Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste (Auswahlkriterium): Hinweise: Die nachfolgenden zusätzlichen Referenzen können auch die zuvor als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich. Referenz Z.1-Z.3: Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung; Referenz Z.4-5: Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung, Referenz Z.5: Die Zuarbeit zur Erstellung eines Fördermittelantrags und eines Verwendungsnachweises können in ein und derselben Referenz oder in zwei Referenzen erbracht werden. 2.1 Referenz Z.1: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützen Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4600 Ausstellungsgebäude, mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto; 2.2 Referenz Z.2: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4910 Schlösser oder Nr. 4920 Burgen, mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto; 2.3 Referenz Z.3: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Restaurierungsarbeiten im Besonderen von Wandmalereien, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. LPH 2-8 erbracht; 2.4 Referenz Z.4: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) (Nachweis der Planungsleistung bezogen auf die Ausschreibung) oder Erfahrungen mit der Zuarbeit Entscheidungs-/ Entwurfsunterlage für den öffentlichen Auftraggeber (ES-Bau/EW-Bau/HU-Bau/RL Bau oder vergleichbar in LPH 2 oder 3); 2.5 Referenz Z.5: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln von mind. zwei verschiedenen Zuwendungsgeber, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und/oder Verwendungsnachweis (VNW);
Finanzkennzahlen
Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Finanzkennzahlen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistung … ganz lesenDer Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Finanzkennzahlen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 3) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV: Hinweis: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Teilnahmeantrages. Die Berufserfahrung ist durch die Vorlage des Studiennachweises und des tabellarischen Lebenslaufes nachzuweisen. Die nachfolgenden Referenzen können auch die als Mindestreferenzen zuvor genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich. Referenzblätter müssen nicht doppelt beigelegt werden. Personalunion zwischen Projektleiter und stellv. Projektleiter ist nicht möglich. 3.1 Qualifikation Projektleiter: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. (FH)) im Bereich Architektur oder in einem vergleichbaren Studiengang; mind. 8 Jahre Berufserfahrung gefordert. 3.2 Qualifikation stellv. Projektleiter: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. (FH)) im Bereich Architektur oder in einem vergleichbaren Studiengang; mind. 5 Jahre Berufserfahrung gefordert. 3.3 Qualifikation Objektüberwacher: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/ Dipl.-Ing. (FH)/Dipl.-Ing./Bachelor) im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder in einem vergleichbaren Studiengang, mind. 8 Jahre Berufserfahrung gefordert. Sollte der OÜ den geforderten Abschluss nicht aufweisen können, dann muss der Nachweis einer anderweitigen Ausbildung mit Abschluss Techniker/ Meister sowie der Nachweis von mind. 10 Jahren Berufserfahrung als Objektüberwacher im geforderten Bereich erbracht worden sein (Nachweis durch Auflistung der erbrachten Vor-haben). 3.4 Persönliche Referenz Projektleiter/ Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit mind. drei der folgenden Aspekte:- mind. 4.000 m² BGF,- mind. zwei verschiedene Nutzungsarten,- turmartige Baukörper,- nicht orthogonale Geometrie,- mehrflügliche Anlagen,- innenliegende Höfe,- bauzeitliche Überformung (z.B. Ergänzungen, Umbauten, Bausubstanz aus verschiedenen Epochen); Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung 3.5 Organigramm sowie Informationen zur Anzahl der Mitarbeiter, zu Abteilungen, zur Teamorganisation, zu vorhandenen Disziplinen und Stellvertreterregelungen
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkun … ganz lesenDer Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt: Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bei Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe der Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage zu den Teilnahmeunterlagen als Dokument beiliegt. Dieses ist von allen Mitgliedern in Textform zu unterzeichnen. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
30.04.2035
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kale … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) mit dem Teilnahmeantrag (TA) mittels Eigenerklärung vorzulegen: Das Formular zur Eigenerklärung ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu unterzeichnen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen. Das Formular zur Eigene … ganz lesenFormular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) mit dem Teilnahmeantrag (TA) mittels Eigenerklärung vorzulegen: Das Formular zur Eigenerklärung ist vollumfänglich auszufüllen und in Textform zu unterzeichnen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Lösungsvorschlag, Honorarangebot und Handout sind erst nach Aufforderung durch die zum Ver-handlungsverfahren ausgewählten Bieter zu erstellen. Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit während des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau u. korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.a. genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Anlagen z. TA d. Bewerbers dürfen max. 10 MB nicht überschreiten. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im TA zu erbringen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind Werbebroschüren/Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Der Lösungsvorschlag wird vergütet (siehe Verfahrenshinweise). Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer (NU) u. ggf. deren NU, o. ein Mitglied einer BG auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung od. Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Bei den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bewerber" oder "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch BG gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die BG. Die Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu ist die einzig amtliche Bekanntmachung. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Person, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb; Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 / Höchstzahl: 5

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

200vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (260 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 12e66730-24dd-4d51-abc8-10f4c4904f6c.