Objektplanung Gebäude - Stadtmitte Puchheim
Stadt Puchheim · Puchheim, Bayern
Aktenzeichen SMPveröffentlicht 25.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 118 Monate
- 01.11.2025 – 01.09.2035
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Neubau Bildungscampus Sehen und Hören Nürnberg - GeneralplanungBezirk Mittelfranken · AnsbachFrist 04.12.2026
- RS-731 Objektplanung LPH6-9Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 118 Monate01.11.2025 – 01.09.2035
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Puchheim82178, Landkreis Fürstenfeldbruck, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualität80 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 16 Monaten
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 01.09.2035
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Puchheim beabsichtigt die Entwicklung der Stadtmitte mit Gebäuden auf bisher teilweise unbebauten Flächen und einer Sanierung eines Bestandsgebäudes und dessen Umnutzung. Hierfür wurde im Jahr 2004 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Der Siegerentwurf bildete dabei in seiner Konzeptidee die Grundlage für die weiteren Planungsschritte, d.h. einen Masterplan, der unter Beteiligung der Bürger im Jahr 2017 erstellt wurde. Aufbauend auf diesen wurde ein Realisierungswettbewerb für einen Neubau Bibliothek, VHS und Musikschule samt Freiflächengestaltung durchgeführt. Der Siegerentwurf aus diesem Wettbewerb soll realisiert werden, das Planungsteam für die Objektplanung und die Planung der die Gebäude umgebenden Freiflächen ist mit den Leistungsphasen 1-5 der HOAI beauftragt. Ergänzend dazu wurde ein Konzept für eine Parkgarage östlich der Gebäude Bibliothek, VHS und Musikschule erarbeitet sowie ein Freianlagenkonzept für die Fläche des „Grünen Marktes“. Zudem soll das Gebäude „Alte Schule“ saniert und zu einem Gebäude mit Flächen für den bürgerschaftlichen Bedarf umgebaut werden. Alle diese Maßnahmen sollen als Bauplanung beauftragt und realisiert werden. Die BGF der in drei Gebäude gegliederten Neubauten für Bibliothek, VHS und Musikschule beträgt ca- 6.300m², die BGF des Bestandsgebäudes für die Räume des bürgerschaftlichen Bearfs beträgt ca. 1.275m² auf zwei Geschossen. Die Parkgarage soll mit einem Erdhügel als Freiflächenelement überbaut werden und ca. 80 Pkw-Stellplätze fassen. Ein Bebauungsplan ist derzeit in Aufstellung, dazu gehören auch mehrere begleitende Untersuchungen, insbesondere einer Speziellen Artenschutzrechtlichen Prüfung, eine schalltechnischen Verträglichkeitsuntersuchung und eine Untersuchung der Schadstoffe im Boden. Die Planungsfläche ist eine Auffüllung. Fast die gesamte Fläche befindet sind im Eigentum der Stadt Puchheim, im Bereich des Grünen Marktes gibt es kleine Flächenstücke, die der Kirchenstiftung sowie zwei privaten Eigentümern gehören.
Nach Abschluss der LPH 2 und Kostenschätzung wird das Projekt dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt, ob es und evtl. in welchen Teilbereichen es realisiert werden soll und Weiterbeauftragungen der Planer getätigt werden.
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude Los 1: Sanierung und Umnutzung Alte Schule Vergeben werden sollen folgende Leistungen separat in 2 Losen, dabei Los 1: Sanierung und Umnutzung des Gebäudes „alte Schule“, Am Grünen Markt 5, EG+OG sowie Unterkellerung zu einem Gebäude mit Flächen für den bürgerschaftlichen Bedarf. Das Gebäude soll in seinem äußeren Erscheinungsbild beibehalten werden. Das Obergeschoss über dem EG ist teilweise ein Mansardgeschoss und soll auch so verbleiben. Auch die Dachform soll so verbleiben. Es wird das Leistungsbild der HOAI § 34 und Anlage 10 zur HOAI mit allen Leistungsphasen in stufenweiser Beauftragung vergeben, sowie auch Besondere Leistungen. Die Barrierefreiheit des umgebauten Gebäudes ist zwingend erforderlich. Der Brandschutznachweis wird separat vergeben. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Evtl. zusätzliche Schadstoffgutachten werden separat vergeben. Es ist davon auszugehen, dass ein vom Projektsteuerer aufzusetzendes PKM-System verwendet werden soll. Es werden Standard-Vertragsmuster des Auftraggebers für die Bauleistungen verwendet werden. Der AG verfügt über eine Vergabestelle. | 118 Monate | – |
| 2 | Objektplanung Gebäude Los 2: LPH 6-9 gem. HOAI § 34 für den Neubau vhs, Bibliothek, Musikschule Neubau des Gebäudeensembles Stadtmitte bestehend aus vhs (BGF ca. 1.950m²), Musikschule (BGF ca. 1.300 m²) und Bibliothek (BGF ca. 2.500m²) auf Grundlage des Realisierungswettbewerbes und der schon vergebenen Planung LPH 1-5 HOAI. Über eine mögliche Unterkellerung ist noch nicht entschieden. Für die Gründung werden besondere Maßnahmen erforderlich werden. Beauftragt werden sollen die Leistungen der LPH 6-9 HOAI § 34 in stufenweiser Beauftragung sowie Besondere Leistungen. Brandschutznachweis und GEG-Nachweis werden separat vergeben. Eine enge Abstimmung mit dem Entwurfsverfasser und Begleitung der diesem Auftrag vorhergehenden Leistungsphasen ist erforderlich. Derzeit sind Stahlbetonskelett-Gebäude vorgesehen, über die Fassade ist noch nicht entschieden. Zudem ist die Planung und Objektüberwachung des Abbruchs des Objektes Am Grünen Markt 7 Teil des Auftrages. Das Gebäude mit Satteldach hat eine überbaute Fläche von ca. 660 m². Es steht nicht unter Denkmalschutz. Evtl. zusätzliche Schadstoffgutachten werden separat vergeben. Es ist ist davon auszugehen, dass ein vom Projektsteuerer aufzusetzendes PKM-System verwendet werden soll. Es werden Standard-Vertragsmuster des Auftraggebers für die Bauleistungen verwendet werden. Der AG verfügt über eine Vergabestelle. | 137 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 80Fachliches Angebot
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Gesamthonorar einschl. Besonderer Leistungen
Eignung10 von 10 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlaut … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. __ 3.000.000 EUR __ für Personenschäden und __ 1.500.000 EUR __ für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ar … ganz lesenkürzer
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber, voll erfüllt bei 3 Architekten / Ingenieuren
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (falls für 2024 noch nicht vorliegend: Schätzung) erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR), voll erfüllt bei EUR 300 TSD
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angaben zu den Referenzprojekten: 1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Te … ganz lesenkürzer
Angaben zu den Referenzprojekten: 1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr) __3. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur technischen Leistungsfähigkeit, die in den Vergabeunterlagen enthalten ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.__4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV)- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-5 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbauten mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH 6-8 § 34 selbst erbracht und abgeschlossen, bei verga … ganz lesenkürzer
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-5 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbauten mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH 6-8 § 34 selbst erbracht und abgeschlossen, bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C, - Gebäude mind. HZ III gem. HOAI §35 für Gebäude, - Gebäude mit einem Raum für mind. 25 Personen, - KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 2,0 Mio. brutto für Umbau / Sanierung eines Gebäudes, - Massivbau mit Erhalt des äußeren Erscheinungsbildes, - Mehrgeschossiges Gebäude- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-5 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbauten mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH 6-8 § 34 selbst erbracht und abgeschlossen, bei verga … ganz lesenkürzer
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 2-5 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Umbauten mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH 6-8 § 34 selbst erbracht und abgeschlossen, bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C, - Gebäude mind. HZ III gem. HOAI §35 für Gebäude, - Gebäude mit einem Raum für mind. 25 Personen, - KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 2,0 Mio. brutto für Umbau / Sanierung eines Gebäudes, - Mehrgeschossiges Gebäude- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2025
- Vertragsende
- 01.09.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind die Leistungen der LPH 1 und 2 gem. HOAI für das Gebäude Los 1. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftrag … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind die Leistungen der LPH 1 und 2 gem. HOAI für das Gebäude Los 1. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Leistungsstufe 2: LPH 3 und 4 der HOAI für das Gebäude Los 1, Leistungsstufe 3: LPH 5 für das Gebäude Los 1, Leistungsstufe 4: LPH 6 und 7 für das Gebäude Los 1, Leistungsstufe 5: LPH 8 und 9 für das Gebäude Los 1. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen. ____ Option: Vorbehalt der Verkleinerung des Auftrages bzw. Änderung um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2, Überprüfungsklausel: Änderungen in den Rahmenbedingungen zur Finanzierbarkeit des Vorhabens. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3Nr. 2GWB); 3) Verstöße gegen Vergabe Vorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/ Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). ___ 2) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. ___3) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. ___ 4) Die vom Bewerber / Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. ___ 5) Informationspflicht des Bewerbers: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber / Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/ Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist / Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. ___ 6) Falls seitens des Bewerbers / Bieters Änderungen an seinen noch vor dem Bewerbungs- / Angebotsschluss eingereichten Unterlagen erforderlich werden, gelten folgende Regelungen: Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/ Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag / das schon eingereichte Angebot unverändert aufrecht gehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/ Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist / Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass: - der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag / kein neues Angebot abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag / ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs- , Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrecht erhalten werden soll. Auf die im Einzelfall vorliegende Variante wird im betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss. ___ 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist noch bis zum Tag vor Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes verlängert werden kann. Alle evtl. Verlängerungen von Fristen werden auf dem Vergabeportal, auf dem die Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen, bekannt gemacht.
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 80Fachliches Angebot
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Gesamthonorar einschl. Besonderer Leistungen
Eignung10 von 10 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlaut … ganz lesenkürzer
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung; Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. __ 3.000.000 EUR __ für Personenschäden und __ 5.000.000 EUR __ für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ar … ganz lesenkürzer
Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung" berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschl. Inhaber, voll erfüllt bei 4 Architekten / Ingenieuren am Standort, der das Projekt betreut
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 (falls für 2024 noch nicht vorliegend: Schätzung) erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR), voll erfüllt bei EUR 400 TSD
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauher … ganz lesenkürzer
1. Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV __ 2. Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr) __3. Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur technischen Leistungsfähigkeit, die in den Vergabeunterlagen enthalten ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.__4. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, entscheidet bei Punktgleichheit auf dem letzten Rang das Los (§ 51 VgV i. V. m. § 75 Abs. 6 VgV)- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 6-8 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB … ganz lesenkürzer
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 6-8 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C, - Gebäude mind. HZ III gem. HOAI §35 für Gebäude, - Gebäude mit einem Raum für mind. 40 Personen mit raumakustischen Anforderungen, - Gebäude mit Lüftungsanlagen für Aufenthaltsräume, - KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 12,0 Mio. brutto für das Gesamtprojekt, - Vergabe der Bauleistungen in Einzelaufträgen der Gewerke nach VOB, - Mehrgeschossiges Gebäude- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 6-8 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB … ganz lesenkürzer
Erfahrung in der Objektplanung, Mindestanforderung: alle LPH 6-8 § 34 HOAI erbracht und abgeschlossen bei einem baulich fertiggestellten Vorhaben mit Baubeginn seit 01.01.2018, 1 Referenzprojekt, 40 Punkte, Punkte werden vergeben für: - Alle LPH bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C, - Gebäude mind. HZ III gem. HOAI §35 für Gebäude, - Gebäude mit Lüftungsanlagen für Aufenthaltsräume, - KG 300 + 400 gem. DIN 276 mind. 12,0 Mio. brutto,- Mehrgeschossiges Gebäude, - Projekt mit besonderen, für eine spezielle Nutzung ausgelegten Oberflächen oder Böden, - Vergabe der Bauleistungen in Einzelaufträgen der Gewerke nach VOB, - Projekt mit ingenieurtechnischem Baugrubenverbau oder Tiefgründung- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2025
- Vertragsende
- 01.04.2037
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind die Leistungen der Begleitung der diesem Auftrag vorhergehenden Leisungsphasen des Entwurfsverfassers. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der au … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Leistungsstufe 1: Das sind die Leistungen der Begleitung der diesem Auftrag vorhergehenden Leisungsphasen des Entwurfsverfassers. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie erst bei Fortsetzung der Planung / Ausführung abruft. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Leistungsstufe 2: LPH 6 und 7 gem. HOAI für die Gebäude Los 2 des Auftrages sowie der Planung des Abbruchs des Gebäudes Am Grünen Markt 7. Leistungsstufe 3: LPH 8 und 9 der HOAI für die Gebäude Los 2 sowie Objektüberwachung des Abbruchs des Gebäudes Am Grünen Markt 7. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen. ____ Option: Vorbehalt der Verkleinerung des Auftrages um Bearbeitungsbereiche bzw. Änderung der Bearbeitungsbereiche um bis zu 50% des Beschaffungsumfanges ohne erneute Ausschreibung unter den Bedingungen GWB § 132 Abs. 2, Überprüfungsklauses: Änderungen in den Rahmenbedingungen zur Finanzierbarkeit des Vorhabens. Der Auftraggeber behält sich vor, besondere Leistungen gem. Anlage 10 HOAI, die im Zuge der Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber n … ganz lesenkürzer
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungs verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3Nr. 2GWB); 3) Verstöße gegen Vergabe Vorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1) Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Es werden nur die auf der Vergabeplattform eingegangenen Unterlagen berücksichtigt. Teilnahmeanträge und Angebote müssen nicht handschriftlich signiert werden. Der Bewerber/ Bieter informiert sich selbstständig über die Beschränkungen der Vergabeplattform (z. B. Beschränkungen zu Dateien). ___ 2) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. ___3) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. ___ 4) Die vom Bewerber / Bieter eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. ___ 5) Informationspflicht des Bewerbers: Sofern Fragen von Bewerbern oder Bietern eingehen, deren Beantwortung über die in den sonstigen Vergabeunterlagen hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht. Die Bewerber / Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber/ Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist / Angebotsfrist zu verlängern. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. ___ 6) Falls seitens des Bewerbers / Bieters Änderungen an seinen noch vor dem Bewerbungs- / Angebotsschluss eingereichten Unterlagen erforderlich werden, gelten folgende Regelungen: Sofern keine gesonderte Mitteilung des Bieters/ Bewerbers eingeht, wird davon ausgegangen, dass der schon eingereichte Teilnahmeantrag / das schon eingereichte Angebot unverändert aufrecht gehalten wird. Ansonsten ist vom Bewerber/ Bieter bis zum Ende der Teilnahmefrist / Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, dass: - der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag / kein neues Angebot abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag / ein neues Angebot vor Ende der Frist elektronisch abgegeben wird, - oder der bisher eingereichte Teilnahmeantrag / das bisher eingereichte Angebot - ergänzt um das Erläuterungs- , Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben - aufrecht erhalten werden soll. Auf die im Einzelfall vorliegende Variante wird im betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Frist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss. ___ 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist noch bis zum Tag vor Abgabe der Bewerbung bzw. des Angebotes verlängert werden kann. Alle evtl. Verlängerungen von Fristen werden auf dem Vergabeportal, auf dem die Vergabeunterlagen zur Verfügung stehen, bekannt gemacht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Puchheim
- Anschrift
- Boschstraße 1, 82178 Puchheim
- Website
- puchheim.de
- Kontakt
- vergabe.hochbau@
puchheim.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 988a6b2e-dd4f-4101-b477-c930bc01d5b8.