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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung Gebäude LPh 6-9 mit stufenweisem Abruf

Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen P610.07.731.02veröffentlicht 21.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 625 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate10.06.2025 – 30.06.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, Sonstige, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81829, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (36 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2028
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Umbau des Bettenhauses 3 am Klinikstandort Schwabing zu Wohnen: Das denkmalgeschützte Gebäude (Baujahr 1912), welches bis vor Kurzem durchgehend als Bettenhaus genutzt wurde, wird zur Wohnnutzung für Pflegekräfte der Münchenstift GmbH und der München Klinik gGmbH umgebaut. Das Gebäude befindet sich auf einem 10.885 m² großen Grundstück und weist bei rd. 12.000 m² BGF rd. 4.500 m² Wfl. auf. Der Bruttorauminhalt beträgt rd. 43.900 m³. Es sollen 75 Wohnungen entstehen. Die Auflagen des Denkmalschutzes sind zu beachten. Die Gebäude haben jeweils UG, EG, 3 OGs und DG.. Gegenstand dieses Auftrags ist die Objektplanung Gebäude LPh 6-9 mit stufenweisem Abruf. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume, §§ 33 ff HOAI 2021, über die LPH 6 bis 9 zzgl. besondere Leistungen, für den Umbau eines unter Denkmalschutz stehenden Bettenhauses (Haus 3). Es ist ein stufenweiser Abruf vorgesehen: Stufe 1: Lph 6 und 7 mit Auftragsvergabe, Stufe 2: Lph 8 und 9 können erst nach dem 60 % Beschluss für die Vergabe der Bauleistungen beauftragt werden. Besondere Leistungen: Kostenkontrolle Gesamtmaßnahme und 60%-Paket, Nachforderungsmanagement 1 (Analyse Angebote), Nachforderungsmanagement 2 (Nachtragsangebote), Mängelverfolgung und Überwachung der Mängelbeseitigung.Kostenrahmen (für Objektplanung) rd. 32,3 Mio. EUR netto. Diese Kosten umfassen die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Erklärungen/Angaben des Bewerbers- über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und – sofern zutreffend – mit den erforderlichen Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass er (bzw. ein nach Sat … ganz lesenErklärungen/Angaben des Bewerbers- über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und – sofern zutreffend – mit den erforderlichen Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde; - dass er (bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für das Unternehmen Vertretungsberechtigter) in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (u.a. § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG), der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten, einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt wurde; - dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister oder im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat; - dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von etwaigen Interessen ausführender Unternehmen oder Lieferanten erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV); - zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen unter Angabe der Namen der Unternehmen sowie der Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht. Einzureichende Nachweise: - sofern zutreffend: im Falle erfolgreicher Selbstreinigung nach § 125 GWB eine Erklärung in Textform mit allen erforderlichen Angaben sowie eine Bestätigung der zuständigen Stellen hierüber; - sofern zutreffend: bei Einträgen im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister eine Erklärung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält sowie etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei nicht ordnungsgemäßer Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Erklärung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält sowie etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR fordert der AG für Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, einen Gewerbezentralregisterauszug gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz an.
Kriterium
Erklärungen/Angaben des Bewerbers - zur Eintragung (im Niederlassungsmitgliedsstaat, bei ausländischen Bewerbern eventuelle Eintragungen in vergleichbare Register) in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. Angabe, ob er nicht zur Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist, die erlaubte B … ganz lesenErklärungen/Angaben des Bewerbers - zur Eintragung (im Niederlassungsmitgliedsstaat, bei ausländischen Bewerbern eventuelle Eintragungen in vergleichbare Register) in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. Angabe, ob er nicht zur Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist, die erlaubte Berufsausübung aber auf andere Weise nachweisen kann oder ob der Besitz einer bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich ist, um die betreffende Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens erbringen zu können; - zur Vertretungsbefugnis der Unterzeichner des Angebots; - zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur nach Art. 1, 2 BauKaG. Einzureichende Nachweise: - Berufs-/Handelsregisterauszug oder anderweitige Nachweise, soweit zutreffend (sofern keine Verpflichtung zur Eintragung in eines der genannten Register besteht, entsprechende Nachweise zum Erlaubnis der Berufsausübung; sofern zum Erbringen der Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens der Besitz (bzw. die Mitgliedschaft in) einer bestimmten Berechtigung (bzw. Organisation) erforderlich ist, entsprechende Nachweise); - Nachweis der Vertretungsbefugnis: Bei juristischen Personen (z.B. Kapitalgesellschaft) durch Handelsregisterauszug mit entsprechendem Eintrag, bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnergesellschaften, KG) durch Eigenerklärung oder Vollmacht; - Listeneintrag bei der zuständigen Kammer nach Art. 1, 2 BauKaG.
Kriterium
Erklärungen/Angaben des Bewerbers - über den Jahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt (UmG) sowie im Tätigkeitsbereich des Auftrags (UmT), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils be … ganz lesenErklärungen/Angaben des Bewerbers - über den Jahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt (UmG) sowie im Tätigkeitsbereich des Auftrags (UmT), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto. Sofern die Information zum Umsatz nicht für 3 abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar ist: Angabe des Datums, wann das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Nachweise: - Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen; - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden, 5.000.000 für sonstige Schäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Kriterium
Erklärungen/Angaben des Bewerbers - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat; - zu erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgen … ganz lesenErklärungen/Angaben des Bewerbers - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat; - zu erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Bezeichnung des Referenzprojekts, Ort (Adresse), Auftraggeber mit Adresse, Kontaktdaten des Ansprechpartners (Adresse, Tel., E-Mail), Leistungsempfänger (öffentlich/privat), Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer), Komplexität (Honorarzone), Art des Objekts (Nutzungsart, Bauen im Bestand, Denkmalschutz, Geschossfläche), beauftragtes Leistungsbild (Lph-Nr.) mit besonderen und sonstigen Leistungen, anrechenbare Kosten (aK) mit Angabe der Kostengruppe, Projektstatus (LPh 8 abgeschlossen, LPh 9 begonnen, LPh 9 abgeschlossen), Leistungszeitraum insgesamt über alle beauftragten Leistungsphasen (Jahr/Monat-Jahr/Monat), Bauzeit (Jahr/Monat-Jahr/Monat) und Übergabe des baulich fertiggestellten Objekts an den Bauherrn/Nutzer (Jahr/Monat), Beschreibung der Aufgabe und evtl. Schwierigkeiten. Ergänzend zu den Angaben im Teilnehmerbogen beschreibt der Bewerber die angeführten Referenzprojekte auf jeweils max. 1 DIN-A4-Seite anhand der Anforderungen, stellt seinen Leistungsbereich und den geforderten ingenieurtechnischen Anspruch an die Leistung dar (Leistungsbild gemäß HOAI 2021 einschl. etwaiger besonderer Leistungen und besonderer Anforderungen des Projekts); Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung thematisch (d.h. in Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch) vergleichbar sind. Als besonders geeignet angesehen werden Referenzen aus folgenden Bereichen: Wohnnutzung, Bauen im Bestand und Bauen im Denkmalschutz. - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte einschl. der technischen Fachkräfte, welche die Leistung tatsächlich erbringen zur Verfügung stehen; - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), möglichst gegliedert nach Berufsgruppen mit extra ausgewiesenem techn. Leitungspersonal (Büroinhaber/Geschäftsführung – Architekten und Ingenieure zur Projekt- bzw. Teamleitung sowie zur Projektbearbeitung – sonstige Mitarbeiter (Verwaltung, Teamassistenzen etc.)); - zur Qualifikation des Personals, welches für die Leistungserbringung (Ausführung des Auftrags) vorgesehen ist: Name (ggf. akad. Grad), Stellung im Unternehmen, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag, berufliche Ausbildung, Berufsjahre insgesamt im Tätigkeitsbereich des Auftrags, persönliche Referenzprojekte wie zuvor beschrieben und Mitarbeit/Rolle (ohne Bewertung), Leistungsphasen, die der Mitarbeiter im Zeitraum der letzten 3 Jahre selbst erbracht hat. Die Angaben sind gefordert für einen Projektleiter sowie einen stellvertretenden Projektleiter, weitere Mitarbeiter können benannt werden; - dass ihm die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (ggf. inkl. verwendeter Hard- und Software) zur Verfügung steht; - zur wirtschaftlich-finanziellen und/oder technisch-beruflichen Eignungsleihe bzw. dem Einsatz von Unterauftragnehmern. Einzureichende Nachweise: - zur Qualifikation der benannten Mitarbeiter: Jeweils einen Befähigungsnachweis (Nachweise über die berufliche Qualifikation bzw. über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung nach BauKaG, BayBO); - Auflistung der für den Auftrag relevanten vorhandenen Ausstattung; - Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen sowie Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Geforderter Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 2 wie beschrieben; - Mindestanzahl Mitarbeiter: 2, Projektleiter und stellvertretender Projektleiter
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.06.2025
Vertragsende
30.06.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Vertragsoption besteht im Abruf der LPh 8-9 als weitere, bereits ausgeschriebene Leistungen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme, für Mängelansprüche in Höhe von 3% der Brutto-Abrechnungssumme (im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe). Die Sicherheit ist zu stellen, sofern die Auftragssumme mindestens netto 50.000 EUR beträgt.

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätest … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Ergänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 23/2025. Mit den Arbeiten kann umgehend begonnen werden.Mit Beauftragung erfolgt der Abruf der Leistungsphasen 6 und 7 (Stufe 1), Dauer voraussichtlich bis Ca. 30.06.2028. Die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 als Vertragsop … ganz lesenErgänzung zu 5.1.3: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 23/2025. Mit den Arbeiten kann umgehend begonnen werden.Mit Beauftragung erfolgt der Abruf der Leistungsphasen 6 und 7 (Stufe 1), Dauer voraussichtlich bis Ca. 30.06.2028. Die weiteren Leistungsphasen 8 und 9 als Vertragsoption können erst nach dem 60%-Beschluss für Bauleistungen des Stadtrats abgerufen werden, Dauer dann voraussichtlich bis 31.12.2033.
Hinweis
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Teilnahmeanträgen (nachfolgend mit TNA abgekürzt) oder Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffe … ganz lesena) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Teilnahmeanträgen (nachfolgend mit TNA abgekürzt) oder Angeboten ist ausschließlich über das Vergabeportal www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Weg eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge oder Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. c) Der Auftraggeber empfiehlt den Bewerbern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Eine Registrierung ist in jedem Fall zwingend, da die Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über das Portal erfolgt. Nicht registrierte Bewerber erhalten keine Aufforderung zur Angebotsabgabe. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahmefrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an. d) Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers oder Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 13.02.2025. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Bewerber (sofern für alle relevant), letztmalig am 14.02.2025. Eine vorherige Abgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Bewerber ist bis zum Ablauf der Teilnahmefrist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzlich bereitgestellte Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. e) Bei einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung bzw. die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-ID-Nr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht mehr zulässig. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften und Einzelbewerber, sofern sie nicht bereits mit dem TNA nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
Kontakt
vergabe@mrg-gmbh.de

Bei uns erfasst

201Bekanntmachungen
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cfa80e39-3a1e-423e-834d-3cd86ea28f68.