Objektplanung für Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2021| Sanierung und Teilerweiterung Turnhalle Cottbuser Straße 12 in Görlitz | Offenes Verfahren nach § 15 VgV
Stadtverwaltung Görlitz · Görlitz, Sachsen
Aktenzeichen 454-1/24veröffentlicht 12.01.2024erstmals 12.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 30 Monate
- 05.04.2024 – 30.09.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Monate05.04.2024 – 30.09.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Görlitz02826, Landkreis Görlitz, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (99 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (122 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Qualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 34 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 34 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 33 Monatennur elektronisch über evergabe.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 33 MonatenStadtverwaltung Görlitz, Hauptverwaltung, Zentrale Vergabestelle, Untermarkt 6-8, 02826 Görlitz
- Bindefrist endetvor 31 Monaten52 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 30.09.2026
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Görlitz beabsichtigt, die Turnhalle auf der Cottbuser Straße 12 für den Vereins- und Breitensport zu sanieren und mit einem neuen Funktionsanbau zu versehen. Das Baugrundstück ist in der westlichen Innenstadt gelegen, welches früher Teil eines ehemaligen Schulkomplexes war. Die Turnhalle mit dem südlichen Anbau wurde 1894/ 95 zusammen mit dem damaligen Schulgebäude errichtet. Aufgrund Jahrzehnte langen Leerstands und Vernachlässigung befindet sich die Turnhalle in sehr schlechtem (ruinösem) Zustand. Der genaue Auftragsgegenstand ist in der Aufgabenstellung beschrieben. Die Budgetobergrenze in Höhe von 2.090.000 EUR ist verbindlich. Das Budget kann nicht aufgestockt werden! Gegebenenfalls ist der Nutzungs-/ Planungsumfang entsprechend anzupassen. Die Vergabe der Gebäudeplanung analog § 33 ff. HOAI 2021 erfolgt in einem offenen Verfahren gemäß §15 VgV. Die Zuschlagserteilung erfolgt auf der Basis von Eignungskriterien sowie der Höhe der Honorarangebote. Es wird eine Honorarobergrenze von 195.000 EUR, netto (incl. Nebenkosten) festgesetzt. Honorarangebote, deren Angebotspreis über dieser Preisgrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Ebenso sind konkret zu den jeweiligen Leistungsteilen, die nicht im eigenen Büro erbracht werden, die Nachunternehmer zu benennen (z. Bsp. Brandschutz, Raum-, Bauakustik, Wärmeschutz, Konzept Barrierefreiheit). Sollte es abweichende Auffassungen zu vorgegebenen Honorarbestandteilen geben oder anderweitige Fragen bestehen, sind diese vorab der Angebotserarbeitung unter Nutzung der Vergabeplattform www.evergabe.de abzuklären. Die Bindung an die Mindestsatzvorgaben gemäß § 7 HOAI wurde durch Urteil der EuGH v. 04.07.2019, Az, C-377/17 aufgehoben. Als Anlage V wird den Bietern ein Vertragsentwurf einschließlich Anlagen (u. a. Aufgabenstellung) und Allgemeine Vertragsbedingungen (ATV) zur Verfügung gestellt, in dem die vom AG vorgegebenen vertraglichen Rahmenbedingungen dargestellt sind. Auftragsgegenstand sind die Grundleistungen der Objektplanung Gebäude analog HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff. i. V. m. Anlage 10. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-9 stufenweise zu vergeben. Die 1. Stufe umfasst die Leistungsphasen 1-3 (Budgetoberobergrenze: 2.090.000 EUR, brutto) Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der nachfolgenden Eigen- und Fördermittelbereitstellung. Nachfolgende Rahmenbedingungen für die Honorarermittlung werden vom Auftraggeber vorgegeben: zu beauftragende Leistungsphasen: 1-9 stufenweise; anrechenbare Kosten netto: 1.227.676 EUR, davon KG 200: 800 EUR, davon KG 300: 829.502 EUR, davon anteilig KG 400: 272.374 EUR, davon KG 600: 30.000 EUR, mit zu verarbeitender Bausubstanz (geschätzt): 95.000 EUR. Das elektronisch einzureichende Honorarangebot soll unter Zugrundelegung der Berechnungssystematik der HOAI 2021 sowie den Konsequenzen aus dem Urteil des EuGH vom 04.07.2019 (C-377/ 17) folgendes beinhalten: Grundleistungen: Angabe der Vergütungssätze zu den Leistungsphasen durch Ab- oder Zuschläge zu den in der HOAI 2021 vorgegebenen Prozentsätzen. Vorgenommene Ab- oder Zuschläge gegenüber den Prozentsätzen der HOAI 2021 sind zu begründen (z. Bsp. durch Wegfall bzw. Reduzierung konkret zu benennender Teilleistungen). Für die Leistungsphasen 6 und 7 wurden bereits Teilleistungen aufgezeigt, die vom Bauherrn selbst erbracht werden. - Honorarzone und Honorarsatz (bzw. Auf-/ Abschlag zu Mindestsätzen) - Umbau-/ Modernisierungszuschlag gemäß § 6 (2) i. V. m. § 36 (1) HOAI 2021 - Nebenkostenpauschale (für alle Belange, keine gesonderten km-Paulschalen o. dgl.; incl. jeweils maximal 3 Kopien pro Leistungsphase); Besondere und Fachplanungsleistungen: 1) Planung Raumakustik; 2) Planung Bauakustik; 3) Planung Wärmeschutz mit energetischem Nachweis; 4) Brandschutzplanung; 5) Konzeption zur Barrierefreiheit der öffentlich zugänglichen und nutzbaren Bereiche; 6) schriftliche Bestands- und Fotodokumentation der örtlichen Gegebenheiten, u. a. bezüglich Zustand nachbarschaftlicher Baukonstruktionen und Einfriedungen, Bewuchsbestand und vorhandener Bauschuttablagerungen auf dem Baugrundstück, usw.; 7) Aufstellung der Kostenberechnung nach Kostengruppen bis 3. Ebene sowie zusätzlich in LVStruktur nach Gewerken unter Zuordnung der Positionen zu den jeweiligen Kostengruppen nach DIN 276; 8) Erstellen und Fortschreiben der Folgekostenermittlung gem. DIN 18960 (KG 300, 400) unter Einbindung aller Fachplaner; 9) Präsentation und Erläuterung der Planungsergebnisse vor politischen Gremien, Verwaltungsleitung usw. (pro Termin einschließlich notwendiger Präsentationsunterlagen); 10) Aufstellen eines Ausrüstungs- und Inventarverzeichnisses; 11) Aufstellen von Wartungs- und Pflegeanweisungen; 12) Erstellen der notwendigen Anzahl an Flucht- und Rettungswegplänen (ausgedruckt, fertig gerahmt und montiert); 13) Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, für welche der Bieter die Ausführung überwacht hat. Stundensätze:- Auftragnehmer/ bevollmächtigter Vertreter der ARGE; - Mitarbeiter Dipl.- Ing./ Architekten; - techn. Mitarbeiter/ Zeichner; Vervielfältigungskosten ab 4. Fertigung: - Vorplanung; - Entwurfsplanung; - Bauantrag; - Ausführungsplanung; Vervielfältigungskosten (Einzelkopien); Es gelten folgende Termine/ Fristen: Ausführungsbeginn ab 05.04.2024 / Ausführungsende: 30.09.2026; Vorplanung einschließlich Grundlagenermittlung bis 28.06.2024; Entwurfsplanung (Gesamtprojekt) 20.09.2024; Abbruch Anbau, Dacherneuerung/ Fassaden-Instandsetzung Turnhalle ab 06.01.2025; Es ist beabsichtigt die Baumaßnahme in einem Zuge durchzuführen: Fertigstellung Rohbau/ äußere Hülle 31.12.2025; Abrechnung Rohbau, äußere Hülle, anteilig Honorare 03/2026; späteste Inbetriebnahme 30.06.2026; Schlussrechnung einschließlich Honorare 30.09.2026
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage I - Beschreibung der Angebotswertung; Anlage II - Bewertungsmatrix; Anlage III - Ermittlung Preispunkte; Anlage IV - Ermittlung Gesamtpunktzahl) Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden folgende Kriterien zugrunde gelegt: Der Preis (Honorar) wird mit 30% und die Leistung (Eignung) mit 70% gewichtet. In die Bewertung des Preises fließen die netto-Honoraranteile gemäß Nr. 1 (Grundleistungen), Nr. 2 (Fachplanungs- und besondere Leistungen) und Nr. 4 (Vervielfältigungskosten) der Anlage VII zum Bewerberbogen (Anlage 2 zum Honorarvertrag) ein. Die Ermittlung der Preispunkte erfolgt gemäß Anlage III (Ermittlung der Preispunkte), die Berechnung der Gesamtpunktzahl erfolgt gemäß Anlage IV (Ermittlung Gesamtpunktzahl). Den Zuschlag erhält das Angebot mit der größten Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichstand erhält das Angebot mit dem niedrigeren Preis (Honorar) den Zuschlag. Die Honorarangaben sollen netto (ohne Mehrwertsteuer) erfolgen. Führt dies nicht zu einem eindeutigen Zuschlagsergebnis, entscheidet das Los.
- Qualität
- Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (Anlage I - Beschreibung der Angebotswertung; Anlage II - Bewertungsmatrix; Anlage III - Ermittlung Preispunkte; Anlage IV - Ermittlung Gesamtpunktzahl). Aus der Bewertung der Eignungskriterien (Qualität) können maximal 2.180 Punkte erreicht werden, wobei eine Mindestpunktzahl von 1.744 Punkten für eine Berücksichtigung innerhalb der Wertung zwingend erforderlich ist, Angebote die mit weniger als 1.744 Leistungspunkten benotet werden, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die genaue Aufschlüsselung der Eignungskriterien ist in der ebenfalls abrufbaren Bewertungsmatrix (Anlage) dargestellt. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes werden folgende Kriterien zugrunde gelegt: Der Preis (Honorar) wird mit 30% und die Leistung (Eignung) mit 70% gewichtet. Die Ermittlung der Leistungspunkte erfolgt gemäß Anlage II (Bewertungsmatrix), die Berechnung der Gesamtpunktzahl erfolgt gemäß Anlage IV (Ermittlung Gesamtpunktzahl). Den Zuschlag erhält das Angebot mit der größten Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichstand erhält das Angebot mit dem niedrigeren Preis (Honorar) den Zuschlag. Führt dies nicht zu einem eindeutigen Zuschlagsergebnis, entscheidet das Los. Folgende Bewertungskriterien werden für die Leistungspunkte angesetzt: Bewertungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: - durchschnittliche Anzahl Fachpersonal - Architekten/ Ingenieure (2021-2023), max. erreichbare Punkte 20, Gewicht 7 - von in den letzten 10 Jahren vorwiegend im Bereich der Bauleitung (Lph. 8) Tätige, max. erreichbare Punkte 20, Gewicht 4 Bewertungskriterien für die eingereichte 1. Pflichtreferenz: - Gebäude ist mindestens in Gebäudeklasse 3 gemäß § 2, (3) SächsBO einzustufen, max. erreichbare Punkte 10, Gewicht 6 - Referenz ist ein Sonderbau gemäß § 2, (4) SächsBO, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 8 - erbrachte Leistungsphasen analog § 34 HOAI 2021, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 7 - Bauwerkskosten (KG 300 + 400), netto, max. erreichbare Punkte 20, Gewicht 6 - Brandschutzplanung wurde ebenfalls erbracht, max. erreichbare Punkte 20, Gewicht 6 - Handelte es sich um einen öffentlichen Auftraggeber (Gemeinde, Stadt, Landkreis, Bund)?, max. erreichbare Punkte 10, Gewicht 5 Bewertungskriterien für die eingereichte 2. Pflichtreferenz: - Gebäude ist mindestens in Gebäudeklasse 3 gemäß § 2, (3) SächsBO einzustufen, max. erreichbare Punkte 10, Gewicht 6 - Referenz ist ein Sonderbau gemäß § 2, (4) SächsBO, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 7 - Referenz ist ein Baudenkmal, max. erreichbare Punkte 10 Gewicht 8 - Bestandsgebäude wurde mit einem neuen Anbau/ Erweiterungsbau versehen, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 9 - erbrachte Leistungsphasen analog § 34 HOAI 2021, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 7 - Bauwerkskosten (KG 300 + 400), netto, max. erreichbare Punkte 20, Gewicht 6 - Referenz beinhaltete auch die Ausstattungsplanung?, max. erreichbare Punkte 30, Gewicht 5 Zusatzpunkte für die eingereichten Pflichtreferenzen (Gewichtung jeweils 1): - Wurden die Referenzen aus öffentlichen Fördermitteln finanziert?, max. erreichbare Punkte 20 - Aus wie vielen öffentlichen Förderprogrammen setzte sich die Finanzierung einer Referenz zusammen?, max. erreichbare Punkte 20 - Waren EU-Mittel in einer Finanzierung inbegriffen?, max. erreichbare Punkte 20
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: Unternehmensbezeichnung; Anschrift; Straße/ Hausnummer; PLZ/Ort; Ansprechpartner; Rechtsform des Unternehmens ggf. ist der aktuelle Handelregisterauszug … ganz lesenkürzer
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: Unternehmensbezeichnung; Anschrift; Straße/ Hausnummer; PLZ/Ort; Ansprechpartner; Rechtsform des Unternehmens ggf. ist der aktuelle Handelregisterauszug beizufügen; Telefonnummer, Fax, E-Mail, Homepage; Art des Angebotes (Einzelangebot, Gemeinschaftsangebot jeweils für den bevollmächtigten Vertreter der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft bzw. für ein weiteres Mitglied der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft; der gesetzliche Vertreter bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften. - Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben diese eine Erklärung über die gesamtschuldnerische haftung jedes Mitglieds der Arbeitsgemeinschaft beizufügen. - Eigenerklärung analog § 122 GWB i. V. m. § 42 VgV: Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen sowie ggf. Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 GWB eingeleitet wurden. Der Bieter erklärt darüber hinaus, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen analog § 73 VgV bestehen.- Kriterium
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: 1. Name des Bieters bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Leistung Verantwortlichen Fachbereichs Objektplanung Gebäude 2. Nachweis des … ganz lesenkürzer
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: 1. Name des Bieters bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Leistung Verantwortlichen Fachbereichs Objektplanung Gebäude 2. Nachweis des vorgenannten Verantwortlichen und deren Eintragung bei der Architekten oder Ingenieurkammer. - Die Mitgliedsbescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer sind als Kopie beizufügen. - Die Mitgliedsbescheinigung mit Bauvorlageberechtigung einer gleichwertigen Kammer sind als Kopie beizufügen 3. Es sind 2 Pflichtreferenzen mit folgenden Mindestanforderungen einzureichen: 1. Pflichtreferenz Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung wird das Angebot ausgeschlossen): - Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2021 für ein abgeschlossenes Neubauprojekt, Fertigstellung: nach 01.01.2014 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35, Anlage 10.2 HOAI 2021, sowie Bezeichnung der Baumaßnahme; kurze Beschreibung der Baumaßnahme; Planungsbeginn; Bauzeit; Auftraggeber mit Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer, die Angabe ob zu den eingereichten Referenzen ein Referenzschreiben vorliegt. - Referenzblätter: Die Darstellung der Referenzobjekte ist auf maximal 3 gesonderten Seiten (zzgl. Referenzschreiben), einzureichen, die Referenzschreiben sind den Referenzen zuzuordnen. 2. Pflichtreferenz Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung wird das Angebot ausgeschlossen): - Objektplanungsleistung Gebäude analog § 33 ff. HOAI 2021 für ein abgeschlossenes Sanierungsprojektprojekt, Fertigstellung: nach 01.01.2014 (Übergabe an Nutzer); Honorarzone: mindestens III analog § 35, Anlage 10.2 HOAI 2021, sowie Bezeichnung der Baumaßnahme; kurze Beschreibung der Baumaßnahme; Planungsbeginn; Bauzeit; Auftraggeber mit Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer, die Angabe ob zu den eingereichten Referenzen ein Referenzschreiben vorliegt. - Referenzblätter: Die Darstellung der Referenzobjekte ist auf maximal 3 gesonderten Seiten (zzgl. Referenzschreiben), einzureichen, die Referenzschreiben sind den Referenzen zuzuordnen. 4. Angaben des Bieters zu Unterauftragnehmern analog § 36 VgV; mit konkreter Angaben-/ Leistungszuordnung; eine Verpflichtungserklärung der Unternehmer ist dem Angebot beizufügen. Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe analog § 47 VgV) ist eine Verpflichtungserkärung der Unternehmer dem Angebot beizufügen- Kriterium
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: 1. Jahreshonorarumsatz, netto für Gebäudeplanung der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens 355.000€ (2021, 2022, 2023) 2. Zahl der im Mittel für Gebäud … ganz lesenkürzer
Folgende Erklärungen sind im Bewerberbogen (Bewerberbogen offenes Verfahren Gebäudeplanung) welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist anzugeben: 1. Jahreshonorarumsatz, netto für Gebäudeplanung der letzten 3 Geschäftsjahre von mindestens 355.000€ (2021, 2022, 2023) 2. Zahl der im Mittel für Gebäudeplanung Beschäftigten in den Geschäftsjahren 2021-2023 (Anzahl Architekten/ Ingenieure bzw. welche davon in den letzten 10 Jahren vorwiegend als Bauleiter tätig waren) 3. Angaben zur bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den folgenden Angaben: Name des Versicherers; Ablaufdatum der Versicherung; Deckungssumme für Personenschäden; Deckungssumme für Sach- und sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften sind die Nachweise entsprechend für jedes Mitglied zu führen. Im Auftragsfall werden folgende Deckungssummen gefordert: - Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1.500.000 EUR - Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1.000.000 EUR Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung durch die bestehende Versicherung nicht erreicht, so ist einer Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssummen/ die Maximierung angepasst werden oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes sein und ist als Anlage 4 in Kopie beizufügen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 05.04.2024
- Vertragsende
- 30.09.2026
- Verlängerung
- Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-9 stufenweise zu vergeben. Die 1. Stufe umfasst die Leistungsphasen 1-3 (Budgetoberobergrenze: 2.090.000 EUR, brutto). Die weitere stufenweise Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der nachfolgenden Eigen- und Fördermittelbereitstellung.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 52 Tage
- Angebotsöffnung
- 13.02.2024, 10:00 Uhr. Stadtverwaltung Görlitz, Hauptverwaltung, Zentrale Vergabestelle, Untermarkt 6-8, 02826 Görlitz. Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zum Öffnungstermin der Angebote nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Fristen gemäß § 134 GWB bzw. entsprechend § 155 ff. GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Ver … ganz lesenkürzer
Es gelten die Fristen gemäß § 134 GWB bzw. entsprechend § 155 ff. GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Untermarkt 6-8, 02826 Görlitz
- Website
- goerlitz.de
- Kontakt
- vergabestelle@
goerlitz.de
Bei uns erfasst
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 13.02.2024
- BekanntmachungFrist 13.02.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018d0d61-db3e-4b81-9aea-a34721ce3fee.