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Objektplanung, Freianlagen

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40347-2024veröffentlicht 14.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 689 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (272 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate03.02.2025 – 31.03.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (449 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 23 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 23 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 21 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 21 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Objektplanung nach Par. 39 HOAI, LPH 1-9 Freianlagen, Neubau eines Schulpavillons am Schererplatz, 81241 München

Der Auftraggeber beabsichtigt das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen für den Neubau der Freiflächen eines neuen Schulgebäudes am Schererplatz 6 in Pasing zu beauftragen. Der Schulpavillon dient der Erweiterung und damit räumlichen Entlastung der nahegelegenen Grundschule am Schererplatz 3 und des Elsa-Brändström-Gymnasiums an der Ebenböckstraße 1.

Zur Aufrechterhaltung der Grundschulversorgung sowie der kooperativen Ganztagsbetreuung der Grundschüler*innen und zur Umstellung des Gymnasiums auf G9, ist hierzu eine rasche Erweiterung notwendig.

Vor diesem Hintergrund ist ein Erweiterungsbau mit 3 Lernhäusern Grundschule (GS), 1 Lernhaus Gymnasium (GYM) sowie Mensa / Speisesaal mit Küche zur Versorgung der Grundschüler*innen geplant (insgesamt 480 Schüler*innen plus Personal). Das Schulgebäude wird zwei Schulformen an einem gemeinsamen Standort kombinieren und muss auf die Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer*Innen eingehen. Das Schulgebäude bzw. das Erweiterungsgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer errichtet werden.

Die zu vergebende Leistung im Bereich Freianlagen beinhaltet die Gestaltung der zum Schulpavillon gehörenden Außenanlagen (Teilbereiche des FlSt. 1281): Pausenhofflächen (Bewegungs- und Erholungsflächen, grünes Klassenzimmer etc.), Erschließungs- und Infrastrukturbereiche (Wege, Fahrrad-/Rollerparken, PKW Parken, Anlieferzone) sowie Dachbegrünung. Herausforderungen bei der Planung ist die Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen sowie der Umgang mit geschütztem Baumbestand.

Der Planungsumgriff befindet sich auf dem derzeitigen Außensportgelände der zur Grundschule gehörenden Turnhalle an der Alois-Wunder-Straße. An der nördlichen Grundstücksgrenze befindet sich Wohnbebauung sowie das neue Jugendzentrum „aquarium Pasing“. Im Süden grenzt das Gelände ebenso direkt an Wohnbebauung an. Westlich des Planungsumgriffs schließt das Gelände an den Außenbereich eines städtischen Hortes an. In den südlichen Randbereichen findet man geschützten Baumbestand, mit zum Teil Habitat-Potential, vor.

Bei der Planung und Gestaltung der Pausenhofflächen wird es zu einer naturnahen, abwechslungsreichen, zur Bewegung anregenden, möglichst gering versiegelten und ressourcenschonenden Umsetzung kommen.

BGF: ca. 4.298 m² Grundfläche Gebäude: ca. 1.450 m² Geschosse geplant: 3

Grundstücksfläche: ca. 8.750 m² Umgriff Freiraum: ca. 6.400 m²

Pausenhof u. Erschließung: ca. 4.950 m² Dachbegrünung: ca. 1.450 m²

Beschreibung des Loses

Objektplanung nach Par. 39 HOAI, LPH 1-9 Freianlagen, Neubau eines Schulpavillons am Schererplatz, 81241 München

Der Auftraggeber beabsichtigt das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI, Lph 1-9, für den Neubau der Freiflächen eines neuen Schulgebäudes in Holz-Systembauweise am Schererplatz 6 in Pasing zu beauftragen. Der Schulpavillon dient der Erweiterung und damit räumlichen Entlastung der nahegelegenen Grundschule am Schererplatz 3 und des Elsa-Brändström-Gymnasiums an der Ebenböckstraße 1.

Zur Aufrechterhaltung der Grundschulversorgung sowie der kooperativen Ganztagsbetreuung der Grundschüler*innen und zur Umstellung des Gymnasiums auf G9, ist hierzu eine rasche Erweiterung notwendig.

Vor diesem Hintergrund ist ein Erweiterungsbau mit 3 Lernhäusern Grundschule (GS), 1 Lernhaus Gymnasium (GYM) sowie Mensa / Speisesaal mit Küche zur Versorgung der Grundschüler*innen geplant (insgesamt 480 Schüler*innen plus Personal). Das Schulgebäude wird zwei Schulformen an einem gemeinsamen Standort kombinieren und muss auf die Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer*Innen eingehen. Das Schulgebäude bzw. das Erweiterungsgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer errichtet werden.

Die zu vergebende Leistung im Bereich Freianlagen beinhaltet die Gestaltung der zum Schulpavillon gehörenden Außenanlagen (Teilbereiche des FlSt. 1281): Pausenhofflächen (Bewegungs- und Erholungsflächen, grünes Klassenzimmer etc.), Erschließungs- und Infrastrukturbereiche (Wege, Fahrrad-/Rollerparken, PKW Parken, Anlieferzone) sowie Dachbegrünung. Herausforderungen bei der Planung ist die Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen sowie der Umgang mit geschütztem Baumbestand.

Der Planungsumgriff befindet sich auf dem derzeitigen Außensportgelände der zur Grundschule gehörenden Turnhalle an der Alois-Wunder-Straße. An der nördlichen Grundstücksgrenze befindet sich Wohnbebauung sowie das neue Jugendzentrum „aquarium Pasing“. Im Süden grenzt das Gelände ebenso direkt an Wohnbebauung an. Westlich des Planungsumgriffs schließt das Gelände an den Außenbereich eines städtischen Hortes an. In den südlichen Randbereichen findet man geschützten Baumbestand, mit zum Teil Habitat-Potential, vor.

Bei der Planung und Gestaltung der Pausenhofflächen wird es zu einer naturnahen, abwechslungsreichen, zur Bewegung anregenden, möglichst gering versiegelten und ressourcenschonenden Umsetzung kommen.

BGF: ca. 4.298 m² Grundfläche Gebäude: ca. 1.450 m² Geschosse geplant: 3

Grundstücksfläche: ca. 8.750 m² Umgriff Freiraum: ca. 6.400 m²

Pausenhof u. Erschließung: ca. 4.950 m² Dachbegrünung: ca. 1.450 m²

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Kriterium
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenEigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
1) Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: - Objektplanung Freianlagen gem § 39 HOAI, - LPH 2-8 selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlo … ganz lesen1) Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: - Objektplanung Freianlagen gem § 39 HOAI, - LPH 2-8 selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen, - mind. Honorarzone IV gemäß § 40 HOAI, - anrechenbare Kosten der KG 500 nach DIN 276 mind. 1.300.000 Euro brutto, - Betreuung von min. 2 Gewerken (z.B. Landschaftsbau-/Zaunbauarbeiten), - Auflagen des Naturschutzes über die Baugenehmigung Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Mindestbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.02.2025
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-4 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6-7 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 8-9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
17.12.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 14.10.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

699vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
137.180 € – 533.451 €mittlere Hälfte, 372 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c8c3866-98b4-4502-8412-946840df6dbc.