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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Objektplanung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40051-2026veröffentlicht 01.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 95 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
63 Monate01.10.2026 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 38 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanungsleistungen Gebäude gem. § 34 ff. HOAI, LPH 6 -9, für den Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle und Freisportanlagen sowie eines Hauses für Kinder 2-2-0 und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes (Daxetstr. 10) im Eggarten/Lassallestraße, Feldmoching-Hasenbergl. - - -

Der Neubau liegt im Bereich der Gemeinbedarfsfläche Erziehung des im 4.2-Verfahren befindlichen Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2143. Die Fläche des neuen Schulgrundstück umfasst ca. 23.575 m² und erstreckt sich über 21 Flurnummern (Nr. 479/30, 479/31, 479/27, 479, 479/2, 479/3, 479/4, 479/5, 479/6, 479/7, 479/8, 479/9, 479/14, 479/16, 480/16, 480/5, 480/6, 480/7, 480/8, 480/9 und 487/4). - - -

Die Haupterschließung erfolgt über den Schulvorplatz im Nordosten. Sporthalle und Freisportflächen sind separat für eine externe Nutzung zugänglich. Eine Quartiersgarage im Norden nimmt Stellplätze für Schule und Quartier auf. Die Freisportflächen grenzen an öffentliche Grünflächen und werden von der Hauptfahrradroute tangiert. Im Westen sind Lärmschutzmaßnahmen zur Lassallestraße erforderlich. - - -

Das zu erhaltende Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1921 befindet sich auf der Flurnr. 479/31 am „Schulplatz“ (Daxetstr. 10) und ist dem Schulgrundstück zugeordnet. Das Gebäude soll durch die Schule genutzt werden und künftig als Seminarraum dienen. Die BGF des Bestandsgebäudes umfasst 75 m². - - -

Die 4-zügige Grundschule bietet Platz für 16 Klassen mit rund 400 Schüler*innen sowie 40 Lehr- und Betreuungskräften. Die BGF der 4-zügige Grundschule beträgt 7.458 m². Die Pausenfläche umfasst ca. 1.700 m². Die Sportfreiflächen bestehen aus einem Rasenspielfeld (60 m x 90 m für Vereinsnutzung), einem kleinen Allwetterplatz mit Weitsprung (3 Anlaufbahnen) und Laufbahnen (65m). - - -

Das Haus für Kinder umfasst zwei Kinderkrippengruppen mit je 12 Kindern und zwei Kindergartengruppen mit je 25 Kindern. Die BGF des HfK 2-2-0 beträgt 1.112 m². - - -

Zur Abdeckung der Schul- und Vereinssportbedarfe entsteht am neuen Bildungsstandort eine 3-fach Sporthalle mit Tribüne und Vereinsnutzung, die Platz für bis zu 200 Personen bietet. Um auf eine Unterkellerung verzichten zu können, liegt die Sporthalle ebenerdig und ist witterungsgeschützt direkt von der Schule aus erreichbar. Der Stadtratsbeschluss „Inklusionsorientierter Sportstättenbau“ (Nr. 14-20/ V16199 vom 18.03.2020) ist berücksichtigt. Die BGF der Sporthalle beträgt 3.687 m². - - -

Nach dem Bauleitfaden der Landeshauptstadt München werden u.a. folgende Baustandards berücksichtigt: - Holzhybridbauweise; Massivbauteile mehrheitlich aus Recyclingbeton (Grundschule in Skelettbauweise; Sporthalle und Haus für Kinder in Holzmassivbauweise) - - - - Vorgehängte, hinterlüftete Fassade als hinterlüftete Holzschalung mit Holzfaserdämmstoffe - - - Der Neubau sowie der Bestandsbau sind als KfW-Effizienzgebäude EG 40 mit einem spezifischen Primärenergiebedarf von 36,70 kWh/(m²a) geplant. - - - Die Nachhaltigkeitsaspekte gem. BNB und QNG werden eingehalten und eine BNB Zertifizierung Silber angestrebt. - - - Als Energieversorgung ist eine Grundwasser-Wärmepumpe vorgesehen. - - - Das Dach der Sporthalle soll eine Vollbelegung mit Photovoltaik als Auf-Dachanlage mit einer Modulfläche von 1.200 m² und einer erzielten Strommenge von 280.000 kWh/a erhalten. - - -

Die Neubaumaßnahme wird in einem Bauabschnitt durchgeführt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die Objektplanungsleistungen Gebäude gem. § 34 ff. HOAI, LPH 6 -9, für den Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle und Freisportanlagen sowie eines Hauses für Kinder 2-2-0 und die Instandsetzung des Bestandsgebäudes (Daxetstr. 10) im Eggarten/Lassallestraße, Feldmoching-Hasenbergl. - - -

Der Neubau liegt im Bereich der Gemeinbedarfsfläche Erziehung des im 4.2-Verfahren befindlichen Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 2143. Die Fläche des neuen Schulgrundstück umfasst ca. 23.575 m² und erstreckt sich über 21 Flurnummern (Nr. 479/30, 479/31, 479/27, 479, 479/2, 479/3, 479/4, 479/5, 479/6, 479/7, 479/8, 479/9, 479/14, 479/16, 480/16, 480/5, 480/6, 480/7, 480/8, 480/9 und 487/4). - - -

Die Haupterschließung erfolgt über den Schulvorplatz im Nordosten. Sporthalle und Freisportflächen sind separat für eine externe Nutzung zugänglich. Eine Quartiersgarage im Norden nimmt Stellplätze für Schule und Quartier auf. Die Freisportflächen grenzen an öffentl. Grünflächen und werden von der Hauptfahrradroute tangiert. Im Westen sind Lärmschutzmaßnahmen zur Lassallestraße erforderlich. - - -

Das zu erhaltende Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1921 befindet sich auf der Flurnr. 479/31 am „Schulplatz“ (Daxetstr. 10) und ist dem Schulgrundstück zugeordnet. Das Gebäude soll durch die Schule genutzt werden und künftig als Seminarraum dienen. Die BGF des Bestandsgebäudes umfasst 75 m². - - -

Die 4-zügige Grundschule bietet Platz für 16 Klassen mit rund 400 Schüler*innen sowie 40 Lehr- und Betreuungskräften. Der Kooperativen Ganztagsbildung stehen Raumstrukturen des Münchner Lernhauskonzepts zur Verfügung. Die BGF der 4-zügige Grundschule beträgt 7.458 m². Die Pausenfläche umfasst ca. 1.700 m². Die Sportfreiflächen bestehen aus einem Rasenspielfeld (60 m x 90 m für Vereinsnutzung), einem kleinen Allwetterplatz mit Weitsprung (3 Anlaufbahnen) und Laufbahnen (65m). - - -

Das Haus für Kinder umfasst zwei Kinderkrippengruppen mit je 12 Kindern und zwei Kindergartengruppen mit je 25 Kindern. Die BGF des HfK 2-2-0 beträgt 1.112 m². - - -

Zur Abdeckung der Schul- und Vereinssportbedarfe entsteht am neuen Bildungsstandort eine 3-fach Sporthalle mit Tribüne und Vereinsnutzung, die Platz für bis zu 200 Personen bietet. Um auf eine Unterkellerung verzichten zu können, liegt die Sporthalle ebenerdig und ist witterungsgeschützt direkt von der Schule aus erreichbar. Der Stadtratsbeschluss „Inklusionsorientierter Sportstättenbau“ (Nr. 14-20/ V16199 vom 18.03.2020) ist berücksichtigt. Die BGF der Sporthalle beträgt 3.687 m². - - -

Nach dem Bauleitfaden der Landeshauptstadt München werden u.a. folgende Baustandards berücksichtigt: - Holzhybridbauweise; Massivbauteile mehrheitlich aus Recyclingbeton (Grundschule in Skelettbauweise; Sporthalle und Haus für Kinder in Holzmassivbauweise) - - - - Vorgehängte, hinterlüftete Fassade als hinterlüftete Holzschalung mit Holzfaserdämmstoffe - - - Der Neubau sowie der Bestandsbau sind als KfW-Effizienzgebäude EG 40 mit einem spezifischen Primärenergiebedarf von 36,70 kWh/(m²a) geplant. - - - Die Nachhaltigkeitsaspekte gem. BNB und QNG werden eingehalten und eine BNB Zertifizierung Silber angestrebt. - - - Als Energieversorgung ist eine Grundwasser-Wärmepumpe vorgesehen. - - - Das Dach der Sporthalle soll eine Vollbelegung mit Photovoltaik als Auf-Dachanlage mit einer Modulfläche von 1.200 m² und einer erzielten Strommenge von 280.000 kWh/a erhalten. - - -

Die Neubaumaßnahme wird in einem Bauabschnitt durchgeführt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Beschreibung
Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur oder gleichwertig zu erbringen. - - - Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur da … ganz lesenDer Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur oder gleichwertig zu erbringen. - - - Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. - - - Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): - - - Referenz 1: - LPH 6-8 gem. § 34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - - - - Honorarzone gem. § … ganz lesenVorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): - - - Referenz 1: - LPH 6-8 gem. § 34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - - - - Honorarzone gem. § 35 HOAI ≥ III - - - - Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300+400 (brutto) in Euro; ≥ 10,0 Mio. € - - - ---- Referenz 2: - LPH 6-8 gem. § 34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - - - - Honorarzone gem. § 35 HOAI ≥ III - - - - Bauwerkskosten gem. DIN 276 KG 300+400 (brutto) in Euro; ≥ 30,0 Mio. € - - - ---- Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-2: - Neubaumaßnahme im Hochbau - - - - Energieeffizienz: Die Gleichwertigkeit der erzielten Energieeffizienz anhand der Kennwerte ist durch den Bieter nachzuweisen. Ein Verweis auf BNB- oder DGNB-Zertifizierung ist nicht ausreichend. --- KfW- Energieeffizienzklasse mind. 55 oder gleichwertig - - - - Holz- bzw. Holzhybridbauweise: Holzbauweise mit vergleichbarer konstruktiver Ausprägung. Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke! Keine Minimal-Hybridbauweise (Tragwerk in mineralischer Bauweise mit nicht aussteifenden selbsttragenden Fassadenelementen in Holzbauweise). Neubau in mehrgeschossiger Holzbauweise, mind. in mehrgeschossiger Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise) erstellt. - - - - Honorarzone gem. § 35 HOAI ≥ IV - - - - - - - - Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. - - - Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. - - - - - Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 6-8 im o.g. Referenzzeitraum. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. - - - - - Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. - - - - - Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. - - - Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der LPH 6 und LPH 7; Zusätzlich werden Besondere Leistungen zur LPH 5, 6 und 7 beauftragt. Zweite Stufe: Beauftragung der LPH 8. Dritte Stufe: Beauftragung der LPH 9; Zusätzlich wird eine Besondere Leitsung zur LPH 9 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Es ist einzutragen: 1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder E … ganz lesenEs ist einzutragen: 1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. - - - -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. - - - -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 52c204b1-8b39-4087-a0c8-15b9fc75501b.