Objekt- und Tragwerksplanung
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR I-40177-2025veröffentlicht 18.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 14 Monate
- 20.10.2025 – 18.12.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
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- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbH · MünchenFrist 03.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 14 Monate20.10.2025 – 18.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (451 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 14 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 13 Monaten
- Vertragsbeginnvor 13 MonatenLaufzeit bis 18.12.2026
- Bindefrist endetvor 11 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Fußgängersteg Bauwerk I dient als Verbindungsbrücke für Fußgänger zwischen westlicher Brückenkappe und dem östlichen S-Bahnhof. Das Bauwerk verläuft im westlichen Bereich unterhalb des Bauwerks E, Feld VI, im östlichen Bereich unterhalb des Bauwerks D Feld 14a.
Der Treppenturm weist Schäden auf, die auf Karbonatisierung, Witterungseinflüsse und unzureichende Betondeckung zurückzuführen sind. Diese Schäden manifestieren sich in Form von Korrosion der Bewehrung, Rissen und Betonabplatzungen. Obwohl die Standsicherheit der Bauwerke derzeit noch gewährleistet ist, ist ihre langfristige Dauerhaftigkeit nicht mehr sichergestellt. Aufgrund der mangelhaften Entwässerung, die teilweise nicht vorhanden ist, sind jedoch Feuchteschäden, Aussinterungen und Abplatzungen aufgetreten. Daher ist es dringend erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Schäden zu verhindern und die Stabilität der Konstruktionen auf Dauer zu sichern. Die Außenbeschichtung unterhalb des Zwischenpodestes ist stark beschädigt, wodurch Wasser durch das Bauwerk eindringen kann.
An der südlichen Stützmauer des Zwischenpodestes ist der Fußpunkt der Schilderbrücke befestigt. Diese ist durch die Beanspruchung durch horizontale Lasten zu größeren Betonabplatzungen sowie Rissen geführt worden, die durch Witterungsbedingungen verstärkt wurden.
Der Belag der Verbindungsbrücke befindet sich in einem zufriedenstellenden Zustand. Allerdings zeigt das Geländer zum S-Bahngleis einige Mängel, da sich die Deckbeschichtung an mehreren Stellen teilweise ablöst. Die gegenüberliegende Wand weist ein unschönes Erscheinungsbild auf, da sich die Beschichtung am Fußbereich teilweise löst.
Laut den Bestandsplänen wurde der Treppenturm sowie Verbindungsbrücke im Jahr 1996 saniert. -- Es sind die folgenden Leistungen für die geplante Instandsetzung Treppenturm und barrierefreier Ausbau Verbindungsbrücke erforderlich: Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI, Lph. 1-3, 5-9 sowie die örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung Lph. 8, Fachplanung Tragwerksplanung nach 51 HOAI, Lph. 2-5+8
Beschreibung des Loses
Der Auftragnehmer hat die Aufgabe, einen Lösungsvorschlag mit dem Instandsetzungskonzept für Treppenturm und barrierefreier Ausbau der Verbindungsbrücke Bauteil I zu erbringen. Nach der Grundlagenermittlung (Lph 1) erstellt der Auftragnehmer im Rahmen der Vorplanung (Lph 2) ein Konzept für folgende Tätigkeiten: - Errichtung einer Behelfskonstruktion zur Gewährleistung des Zugangs zur S-Bahn-Haltestation während der Sanierungsarbeiten - Durchführung von Kugelstrahlarbeiten zur Oberflächenbehandlung - Einrichtung von Öffnungsstellen zur Inspektion der Bewehrung - Austausch beschädigter Bewehrung und Verpressung von Rissen - Reprofilierung der betroffenen Flächen mit geeignetem Material - Erneuerung der Beschichtung - Ausbesserung der Entwässerung und Ausbildung des Gefälles, um zukünftigen Feuchteschäden vorzubeugen - Erneuerung des Belags auf der Verbindungsbrücke zur Verbesserung von Sicherheit und Funktionalität - Umsetzung von Maßnahmen zur Schaffung von Barrierefreiheit, einschließlich der Installation von Handläufen und anderen notwendigen Einrichtungen - Schutz gegen Wasser, der durch eine Epoxidharzbeschichtung mit Rutschfestigkeit R13 oder alternativ durch eine andere geeignete Beschichtung gewährleistet wird, sofern die Maßnahmen den aktuellen Normen entsprechen und die Sicherheit der Nutzer auch nach der Maßnahme sichergestellt ist.
Das Bauen unter laufendem Betrieb stellt erhöhte Anforderungen an die Qualität der Planungen sowie der Baulogistik.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nu … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. –- a) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt. sowie b) Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto): Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 1,0 Mio EUR/Jahr gefordert. Die geforderten Leistungen und Qualitäten k … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto): Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 1,0 Mio EUR/Jahr gefordert. Die geforderten Leistungen und Qualitäten können nur von einem Ingenieurbüro mit einer Personalstärke von mindestens ca. 10 Personen termingerecht umgesetzt werden. Daher handelt es sich um ein mittelgroßes Ingenieurbüro mit einem Jahresumsatz von mindestens 1 Mio. EUR/Jahr.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2022 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils von Bieter selbst erbracht worden sein und folgende Mindestkriterien erfüllen: -- Leistung Objektplanung: - Leistung: Instandsetzung - Leis … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2022 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenzen müssen jeweils von Bieter selbst erbracht worden sein und folgende Mindestkriterien erfüllen: -- Leistung Objektplanung: - Leistung: Instandsetzung - Leistung: Lph 1-3 und 5-7 erbracht im Referenzzeitraum, und Lph 8 begonnen - Leistung: Honorarzone III mindestens - Material: Stahlbeton und Stahlbau - Bauteil: Anbau -- Leistung Tragwerksplanung: - Leistung: Instandsetzung - Leistung Lph 2-5 erbracht im Referenzzeitraum, und Lph 8 begonnen - Leistung: Honorarzone III mindestens - Material: Stahlbeton und Stahlbau - Bauteil: Anbau -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. –- Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. --- 2) Eigenerklärung des Bieters, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 20.10.2025
- Vertragsende
- 18.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke: Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1+2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5+6 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 7-9 Leistung Fachplanung Tragwerksplanung: Erste Stufe: Be … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke: Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1+2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5+6 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 7-9 Leistung Fachplanung Tragwerksplanung: Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3+4 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 23.09.2025, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedin … ganz lesenkürzer
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (265 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- Seeberger Friedl Planungsgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fb528c6f-2bce-421a-aa23-3aef0c1e13a0.