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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Nichtoffener Realisierungswettbewerb Gemeinschaftsschule Schule an der Jungfernheide SAJ

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-026-25veröffentlicht 13.05.2025erstmals 13.05.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 512 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 18 Monaten
  3. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), die Vergabeverordnung (VgV). Der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (nachfolgend HOWOGE) wurde durch das Land Berlin im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) die Errichtung von Schulneubauten im Bereich der Gymnasien und Sekundarschulen übertragen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalplanungsleistungen für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule am künftigen Standort Rohrdamm 31, Schuckertdamm 345 im Bezirk Spandau (Siemensstadt). Die Planungsaufgabe umfasst die Errichtung eines Neubaus für ca. 600 Schüler und Schülerinnen einer neu aufwachsenden Gemeinschaftsschule (GemS) nebst einer Doppelsporthalle mit insgesamt 6 Hallenteilen sowie den dazugehörigen Schulfrei- und Sportflächen auf einem ehemaligen Sportplatzgelände, nördlich der ca. 2028 wieder in Betrieb gehenden Hochbahntrasse („Siemensbahn“), gelegen. Das derzeit als Sportfläche gewidmete, im Wasserschutzgebiet gelegene Grundstück („Grundstück NORD“) besteht aus einem Flurstück mit einer Fläche von ca. 19.246 m². Die neue Gemeinschaftsschule ist als Inklusive Schwerpunktschule mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung (GE)“ in jeweils 2 Zügen bis Ende Sek II zu entwickeln. Die Leistungen zu diesem Vergabeverfahren beziehen sich ausschließlich auf die Neubaumaßnahmen auf dem Grundstück NORD bestehend aus Erweiterungsneubau, Doppelsporthalle und schulischen Freiflächen mit Außensportanlagen. Maßnahmen auf dem bestehenden Schulgrundstück SÜD, (Sanierungsmaßnahme) sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Die derzeit als integrierte Sekundarschule (ISS) mit einer Zügigkeit 4-0, inklusiven Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ und einem naturwissenschaftlichen Profil betriebene Schule an der Jungfernheide befindet sich am Lenther Steig 1/3 in 13629 Berlin- Spandau/Ortsteil Siemensstadt. An diesem Standort (Grundstück SÜD) sind drei Schulgebäude der bestehenden ISS vorhanden, welche Gegenstand einer separat durchgeführten Sanierungsmaßnahme sind. Nach Abschluss aller Maßnahmen entspricht die Schule an der Jungfernheide auf beiden Grundstücken (NORD+ SÜD) zusammen dem vorgesehenen Schultyp GemS 2-6-2. Es ist beabsichtigt, mit einem der Preisträger einen Generalplanervertrag über Architekten- und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie der Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Leistungen durch Sonderfachleute oder Gutachter wie bspw. auch die erforderlichen Leistungen für die Erzielung des Silber-Standards des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Unterrichtsgebäude (BNB) zu schließen. Näheres siehe unter 5.).

Beschreibung des Loses

Die stufenweise zu beauftragenden Leistungen umfassen in den genannten Leistungsbildern jeweils (soweit einschlägig) die Grundlagenermittlung, die Vorplanung, die Entwurfs- und Genehmigungsplanung (im Schul-Bauteam mit Beratung durch den Generalübernehmer, Einreichung der erweiterten Entwurfsplanungsunterlage EVU+, Haushaltsunterlage nach Berliner Schulbaustandard BSO), Leistungen der Ausführungsplanung beschränkt auf Leitdetails, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung (Leistungsphasen 1 bis 9 gem. HOAI 2021, wobei es beabsichtigt ist, die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 anteilig, jedenfalls aber mit folgendem Umfang zu beauftragen: Leitdetails und künstlerische Oberbauleitung durch den Generalplaner während der Realisierung des Bauvorhabens durch Generalübernehmer. Das (Schul)Bauteam-Prinzip der HOWOGE kommt zur Anwendung. Näheres dazu und zu weiteren Projektdetails enthält der Projektsteckbrief, der den Bewerbungsunterlagen beiliegt. Die Honorierung der zur Beauftragung vorgesehenen Generalplanerleistungen erfolgt mit einem Pauschalhonorar auf Grundlage des Honorarangebots der Bieter. Die Vergütungsregelungen der HOAI 2021 werden nicht vereinbart.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die nachfolgend unter Ziffer 5.1.9 benannten Mindestanforderungen (1. Eintragung in ein relevantes Berufsregister, 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz, 3. Referenzen zu bestimmten Arbeiten) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe besteh … ganz lesenDie Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die nachfolgend unter Ziffer 5.1.9 benannten Mindestanforderungen (1. Eintragung in ein relevantes Berufsregister, 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz, 3. Referenzen zu bestimmten Arbeiten) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe bestehen. Sollten mehr als 15 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden die Bewerbungen nach der Auswahlmatrix, die den Bewerbungsunterlagen beiliegt und unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum direkten Download zur Verfügung steht, beurteilt. Insgesamt sind max. 26 Punkte zu erzielen. Die danach 15 bestbewerteten Bewerbungen nehmen am Verfahren teil, die übrigen Bewerbungen scheiden aus. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los über die Teilnahme.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannten Befähigungsnachweis verfügt. Die Voraus-setzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der … ganz lesenDurch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens EUR 2 Mio. ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Refe … ganz lesenEs werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den in unter Ziffer II. beschriebenen Auswahlkriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. b. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares, fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung und Objektüberwachung erbracht haben. Für die Leistungen der Objektüberwachung ist es ausreichend, dass der Bewerber nachweist, Teile dieser oder alternativ die Erbringung der baukünstlerischen Oberleitung erbracht hat. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den unter Ziffer II der Auswahlmatrix (https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969) beschriebenen Kriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen. c. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Vergabestelle wird Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. d. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen für den Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung erbracht haben. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die die Leistung abgenommen ist. Die Vergabestelle wird Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies … ganz lesenZur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden. Näheres unter 5.1.9. Durch die Bewerber ist zudem die Einhaltung von Auftragsbedingungen zu erklären. Für diese Erklärungen enthalten die Bewerbungsunterlagen Formulare wie folgt: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette 6. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. GWB und MiLoG Soweit die Bewerber die vorgenannten Erklärungen auch auf Nachforderung nicht abgeben, bleibt die Bewerbung unberücksichtigt. 1a. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmean-tragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 1b. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 1c. Der Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] einzu-reichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und fristgerecht eingereicht werden. 1d. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 1e. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23115380-a7f0-4377-8389-00897b1a61c8.