Nichtoffener Realisierungswettbewerb Gemeinschaftsschule Schule an der Jungfernheide SAJ
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VG-026-25veröffentlicht 13.05.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 17 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren. Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), die Vergabeverordnung (VgV). Der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (nachfolgend HOWOGE) wurde durch das Land Berlin im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) die Errichtung von Schulneubauten im Bereich der Gymnasien und Sekundarschulen übertragen. Die zu vergebenden Leistungen betreffen Generalplanungsleistungen für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule am künftigen Standort Rohrdamm 31, Schuckertdamm 345 im Bezirk Spandau (Siemensstadt). Die Planungsaufgabe umfasst die Errichtung eines Neubaus für ca. 600 Schüler und Schülerinnen einer neu aufwachsenden Gemeinschaftsschule (GemS) nebst einer Doppelsporthalle mit insgesamt 6 Hallenteilen sowie den dazugehörigen Schulfrei- und Sportflächen auf einem ehemaligen Sportplatzgelände, nördlich der ca. 2028 wieder in Betrieb gehenden Hochbahntrasse („Siemensbahn“), gelegen. Das derzeit als Sportfläche gewidmete, im Wasserschutzgebiet gelegene Grundstück („Grundstück NORD“) besteht aus einem Flurstück mit einer Fläche von ca. 19.246 m². Die neue Gemeinschaftsschule ist als Inklusive Schwerpunktschule mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung (GE)“ in jeweils 2 Zügen bis Ende Sek II zu entwickeln. Die Leistungen zu diesem Vergabeverfahren beziehen sich ausschließlich auf die Neubaumaßnahmen auf dem Grundstück NORD bestehend aus Erweiterungsneubau, Doppelsporthalle und schulischen Freiflächen mit Außensportanlagen. Maßnahmen auf dem bestehenden Schulgrundstück SÜD, (Sanierungsmaßnahme) sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und nicht Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Die derzeit als integrierte Sekundarschule (ISS) mit einer Zügigkeit 4-0, inklusiven Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ und einem naturwissenschaftlichen Profil betriebene Schule an der Jungfernheide befindet sich am Lenther Steig 1/3 in 13629 Berlin- Spandau/Ortsteil Siemensstadt. An diesem Standort (Grundstück SÜD) sind drei Schulgebäude der bestehenden ISS vorhanden, welche Gegenstand einer separat durchgeführten Sanierungsmaßnahme sind. Nach Abschluss aller Maßnahmen entspricht die Schule an der Jungfernheide auf beiden Grundstücken (NORD+ SÜD) zusammen dem vorgesehenen Schultyp GemS 2-6-2. Es ist beabsichtigt, mit einem der Preisträger einen Generalplanervertrag über Architekten- und Ingenieurleistungen in den Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie der Freianlagenplanung einschließlich aller erforderlichen Leistungen durch Sonderfachleute oder Gutachter wie bspw. auch die erforderlichen Leistungen für die Erzielung des Silber-Standards des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Unterrichtsgebäude (BNB) zu schließen. Näheres siehe unter 5.).
Beschreibung des Loses
Die stufenweise zu beauftragenden Leistungen umfassen in den genannten Leistungsbildern jeweils (soweit einschlägig) die Grundlagenermittlung, die Vorplanung, die Entwurfs- und Genehmigungsplanung (im Schul-Bauteam mit Beratung durch den Generalübernehmer, Einreichung der erweiterten Entwurfsplanungsunterlage EVU+, Haushaltsunterlage nach Berliner Schulbaustandard BSO), Leistungen der Ausführungsplanung beschränkt auf Leitdetails, die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, die Objektüberwachung und die Objektbetreuung (Leistungsphasen 1 bis 9 gem. HOAI 2021, wobei es beabsichtigt ist, die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 anteilig, jedenfalls aber mit folgendem Umfang zu beauftragen: Leitdetails und künstlerische Oberbauleitung durch den Generalplaner während der Realisierung des Bauvorhabens durch Generalübernehmer. Das (Schul)Bauteam-Prinzip der HOWOGE kommt zur Anwendung. Näheres dazu und zu weiteren Projektdetails enthält der Projektsteckbrief, der den Bewerbungsunterlagen beiliegt. Die Honorierung der zur Beauftragung vorgesehenen Generalplanerleistungen erfolgt mit einem Pauschalhonorar auf Grundlage des Honorarangebots der Bieter. Die Vergütungsregelungen der HOAI 2021 werden nicht vereinbart.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die nachfolgend unter Ziffer 5.1.9 benannten Mindestanforderungen (1. Eintragung in ein relevantes Berufsregister, 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz, 3. Referenzen zu bestimmten Arbeiten) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe besteh … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die nachfolgend unter Ziffer 5.1.9 benannten Mindestanforderungen (1. Eintragung in ein relevantes Berufsregister, 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz, 3. Referenzen zu bestimmten Arbeiten) erfüllen und für die keine Ausschlussgründe bestehen. Sollten mehr als 15 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden die Bewerbungen nach der Auswahlmatrix, die den Bewerbungsunterlagen beiliegt und unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum direkten Download zur Verfügung steht, beurteilt. Insgesamt sind max. 26 Punkte zu erzielen. Die danach 15 bestbewerteten Bewerbungen nehmen am Verfahren teil, die übrigen Bewerbungen scheiden aus. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los über die Teilnahme.- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Teilnahmeberechtigt sind Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannten Befähigungsnachweis verfügt. Die Voraus-setzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der … ganz lesenkürzer
Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2024, 2023, 2022) mit vergleichbaren Leistungen (Architekten- und Ingenieurleistungen) anzugeben. Werden Nachunternehmer benannt, so wird der Umsatz der Nachunternehmer dem Umsatz des Bewerbers hinzugerechnet. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens EUR 2 Mio. ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Refe … ganz lesenkürzer
Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die kumulativ a. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den in unter Ziffer II. beschriebenen Auswahlkriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 8 Jahren zurückliegen. b. im Leistungsbild Architektur/Objektplanung mindestens 1 vergleichbares, fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 20 Mio. Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um einen Neubau im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um einen Neubau mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung und Objektüberwachung erbracht haben. Für die Leistungen der Objektüberwachung ist es ausreichend, dass der Bewerber nachweist, Teile dieser oder alternativ die Erbringung der baukünstlerischen Oberleitung erbracht hat. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Die Qualität dieses Referenzprojekts wird die Vergabestelle im Rahmen der Auswahlentscheidung nach den unter Ziffer II der Auswahlmatrix (https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969) beschriebenen Kriterien bewerten. Daher ist dieses Projekt auf maximal zwei Blättern digital (Format PDF, Querformat DIN A 3) mit folgenden Inhalten vorzustellen: Lageplan, Regelgrundriss, Ansichten, räumliche Darstellung. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 10 Jahren zurückliegen. c. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares Projekt im Planungsstadium mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen im Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss wenigstens die Leistungen der Vor- und Entwurfsplanung erbracht haben. d. im Leistungsbild Landschaftsplanung mindestens 1 vergleichbares fertig gestelltes Projekt mit mindestens EUR 750.000 Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppe 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn es sich um Freianlagen für den Bildungs-, Erziehungs- oder Sozialbereich oder um Freianlagen mit vergleichbarem Komplexitätsgrad handelt. Der Bewerber muss mindestens die Leistungen der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung erbracht haben. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn die die Leistung abgenommen ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenkürzer
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies … ganz lesenkürzer
Zur Bewerbung zugelassen sind: Architekt:innen als potenzielle Generalplaner. Es ist von den Teil-nehmern zu gewährleisten, dass die folgenden Fachdisziplinen (Leistungsbilder) bereits zum Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Freianlagenplanung. Dies kann durch Bildung von Bewerbergemeinschaften oder durch Nachunternehmer gewährleistet werden. Näheres unter 5.1.9. Durch die Bewerber ist zudem die Einhaltung von Auftragsbedingungen zu erklären. Für diese Erklärungen enthalten die Bewerbungsunterlagen Formulare wie folgt: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette 6. Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. GWB und MiLoG Soweit die Bewerber die vorgenannten Erklärungen auch auf Nachforderung nicht abgeben, bleibt die Bewerbung unberücksichtigt. 1a. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmean-tragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 1b. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 1c. Der Teilnahmeantrag ist in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter [https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/192969] einzu-reichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und fristgerecht eingereicht werden. 1d. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 1e. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stefan-Heym-Platz 1, 10367 Berlin
- Website
- howoge.de
- Kontakt
- vergabe@
howoge.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE9 Zuschläge
- DAR GmbH Berlin7 Zuschläge
- SPP Schüttauf und Persike Planungsgesellschaft mbH7 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
- EIBS Büro Berlin5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 13.06.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.06.2025
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- TGA GLW Gleisdreieck, Lph. 1-9Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ MaterialwirtschaftFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1fb55ff8-d678-4497-9cc3-8acd26118754.