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Nichtoffener Realisierungswettbewerb für den Neubau des Rathauses mit der Gestaltung des Rathausumfeldes im Markt Mering

Markt Mering · Mering, Bayern

Aktenzeichen 001veröffentlicht 22.10.2025DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 351 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal. Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal im Markt Mering. Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten.

BA 1: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Erweiterungsbau des bestehenden Rathaus als Neubau (BA1, ca. 2.500 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen im Rathausumfeld mit Marktplatz und ggf. Teile des Kirchplatzes sowie Umfeld am Benefiziatenhaus. BA 2: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA2, ca. 1.150 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Eigentum des Marktes Mering und umfasst eine Fläche von ca. 4.140 m². Sowohl der Erweiterungsbau (BA 1) als auch der Ersatzbau des bestehenden Rathauses (BA 2) sollen sich einerseits selbstbewusst in das Ortsgefüge und Ortsbild einfügen und andererseits sensibel auf das Benefiziatenhaus, die Kirche, die umgebenden Gebäude und die Topografie reagieren. Im Zusammenhang des Erweiterungsbaus soll der Marktplatz repräsentativ gestaltet werden. Im Zuge des Ersatzbaus des Rathauses soll dann auch dieses Umfeld inkl. dem Kriegerdenkmal neu gestaltet werden und Teil einer prägnanten Ortsmitte werden. Die Brutto-Baukosten für den BA 1 und BA 2 der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 18,6 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung des BA 1 soll Mitte 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung für den BA 1 soll Ende 2026 eingereicht werden. Der Abbruch und Baubeginn des BA 1 sollen im Jahr 2027, der Abschluss der Maßnahme des BA 1 soll voraussichtlich 2029 erfolgen. Derzeit gibt es noch keine Zeitplanung für den BA 2.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der für die Durchführung der Leistungen verantwortliche/n Person/en zur Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt und Landschaftsarchitekt zu führen (§ 75 Abs. 2 VgV).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. € für Personenschäden und von 3,0 Mio. € für Sonstige Schäden beim Hauptverantwortlichen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und 1,5 Mio. € für Personenschäden und von 0,5 Mio. € für Sonstige … ganz lesenNachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. € für Personenschäden und von 3,0 Mio. € für Sonstige Schäden beim Hauptverantwortlichen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und 1,5 Mio. € für Personenschäden und von 0,5 Mio. € für Sonstige Schäden beim Hauptverantwortlichen für das Leistungsbild Freianlagen. Alternativ genügt jeweils eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (also ohne Unterscheidung nach Personen und Sachschäden bzw. sonstigen Schäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis von Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in Form individueller Beschreibungen (Text und Bild). Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: Name des Unternehmens, Name des Referenzprojekts, Name des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Anschrift, Zeitpunk … ganz lesenNachweis von Referenzprojekten des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in Form individueller Beschreibungen (Text und Bild). Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: Name des Unternehmens, Name des Referenzprojekts, Name des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Anschrift, Zeitpunkt der Fertigstellung LPh 8 (Monat/Jahr), Umfang der bearbeiteten Leistungsphasen BGF / Fläche in m². Der Auftraggeber behält sich vor ggf. weitere Nachweise zu verlangen. Für die nachzuweisenden Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: es sind mindestens zwei Referenzprojekte im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI für einen Neubau nachzuweisen, bei beiden Referenzprojekten muss die BGF jeweils mindestens 1.000 m² betragen, es ist mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbild Freianlagen § 39 HOAI nachzuweisen, bei dem Referenzprojekt muss die Fläche mindestens 1.000 m² betragen, alle Referenzprojekte in beiden Leistungsbildern müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis einschließlich 8 umfassen, bei allen Referenzprojekten in beiden Leistungsbildern muss, spätestens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung, die Leistungsphase 8 fertiggestellt sein, alle Referenzprojekte in beiden Leistungsbildern müssen nach dem 01.01.2016 abgeschlossen worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für den Bieter / die Bietergemeinschaft gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von aktuell mindestens 3 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschlie … ganz lesenFür den Bieter / die Bietergemeinschaft gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von aktuell mindestens 3 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Geschäftsführung. Nachweis von aktuell mindestens 2 ständig beschäftigten Fachkräften im Bereich der Objektplanung Freianlagen jeweils mit akademischem Abschluss (Diplom, MA, BA oder vgl. in der jeweiligen Fachrichtung) einschließlich der Geschäftsführung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Schwaben - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber behält sich das Nachfordern von Unterlagen vor. Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich das Nachfordern von Unterlagen vor. Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Beauftragung durch den Auslober Der Wettbewerb wird vom Markt Mering ausgelobt, der auch Bauherr sein wird. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit allen Preisträgern durchgeführt. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftr … ganz lesenBeauftragung durch den Auslober Der Wettbewerb wird vom Markt Mering ausgelobt, der auch Bauherr sein wird. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit allen Preisträgern durchgeführt. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Folgende Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind vorgesehen: • Platzierung im Wettbewerb 40 % • Honorarangebot 30 % • Projektteam - Qualifikation und Erfahrung 30 % Der Bauherr schließt mit den Siegern des Verhandlungsverfahrens Verträge über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Es ist zunächst eine stufenweise Beauftragung für den Erweiterungsbau Rathaus mit Rathausumfeld (BA 1) mit den Leistungsbildern: • § 34 HOAI „Gebäude und Innenräume“ mit den Leistungsphasen 1-9 • § 39 HOAI „Freianlagen“ mit den Leistungsphasen 1-9 vorgesehen. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des BA 1 ist vorgesehen den Ersatzbau Rathaus mit angrenzenden Freianlagen (BA 2) zu beauftragen: § 34 HOAI „Gebäude und Innenräume“ mit den Leistungsphasen 1-9 § 39 HOAI „Freianlagen“ mit den Leistungsphasen 1-9 Im Falle einer Realisierung eines der beiden Bauabschnitte werden, zur Sicherstellung der Qualität bei Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs, mindestens die Leistungsphasen 1 bis einschließlich 5 in beiden Leistungsbildern stufenweise beauftragt, außer es stehen dem wichtige Gründe entgegen. Bei Beauftragung werden zunächst jeweils die Leistungsphasen 1 und 2 in den beiden Leistungsbildern beauftragt. Im Weiteren werden voraussichtlich weitere Leistungsphasen stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht weder für beide Leistungsbilder noch für beide Bauabschnitte. Die Beauftragung des BA 1 soll nach dem Verhandlungsverfahren erfolgen. Die Beteiligung von Bietergemeinschaften am Verhandlungsverfahren setzt voraus, dass der Bestand der Mitglieder aus der Bewerbergemeinschaft gewahrt bleibt. Die Vergabe an eine Arbeitsgemeinschaft aus Architekt und Landschaftsarchitekt ist nicht beabsichtigt. Vergütung der weiteren Bearbeitung Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren können ausschließlich über die Vergabeplattform von registrierten Nutzern gestellt werden. Fragen, die nicht 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die oben genannte Plattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder Aufklärung oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners.
Hinweis
Vom Bewerber / allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die in den Teilnahmeunterlagen (Bewerberbogen) geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: • Name des Unternehmens und Rechtsform • Bevollmächtigter Vertreter • Gründungsdatum • Adresse und Konta … ganz lesenVom Bewerber / allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die in den Teilnahmeunterlagen (Bewerberbogen) geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: • Name des Unternehmens und Rechtsform • Bevollmächtigter Vertreter • Gründungsdatum • Adresse und Kontaktdaten des Unternehmens • Ansprechpartner mit E-Mail Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, deren • Teilnahmeantrag fristgerecht eingeht, • Teilnahmeantrag, einschließlich aller Anlagen, vollständig ausgefüllt ist und • die sich bzw. deren Mitglieder sich nur einmal um die Teilnahme bewerben. Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die erklären • dass ein Verantwortlicher die Berufsqualifikation als Architekt besitzt, • dass ein Verantwortlicher die Berufsqualifikation als Landschaftsarchitekt besitzt, • dass bei keinem Bewerber / Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, Interessenskonflikte nach § 6 VgV, oder Ausschlussgründe nach § 79 Abs. 2 VgV bzw. Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW vorliegen, • ob ggf. beabsichtigt ist, im Auftragsfall einen Teil / Teile des Auftrags an Unterauftragnehmer zu vergeben, • dass sie das Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen einhalten, • dass mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbild Gebäude und Innenräume § 34 HOAI für einen Neubau vorliegt, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5, • dass mindestens ein Referenzprojekt im Leistungsbild Freianlagen § 39 HOAI vorliegt, mindestens mit den abgeschlossenen Leistungsphasen 2 bis einschließlich 5, • dass bei allen Referenzprojekten die Leistungsphase 5 nach dem 01.01.2016 abgeschlossen worden ist. • dass für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio. € für Sonstige Schäden vorliegt oder dass sie diese im Auftragsfall abschließen werden. • dass für das Leistungsbild Freianlagen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 0,5 Mio. € für Sonstige Schäden vorliegt oder dass sie diese im Auftragsfall abschließen werden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung Bewerbergemeinschaft vollständig ausgefüllt einzureichen. Auf die Bildung einer Bewerbergemeinschaft kann nur verzichtet werden, wenn die Berufsqualifikationen beider Leistungsbilder in einem Unternehmen vorhanden sind oder durch den Einsatz eines Nachunternehmens sichergestellt werden. Zu den Referenzprojekten (Gebäude und Freianlagen) sind jeweils folgende Angaben zu machen: a. Angaben zum Unternehmen (Auftragnehmer) b. Name des Referenzprojekts c. Name Auftraggeber mit Ansprechpartner und Anschrift d. Zeitpunkt Fertigstellung LPh 5 (Monat/Jahr) e. Brutto-Grundfläche / Fläche in m² f. Vollständig erbrachte Leistungsphasen Auswahlkriterien zur Beschränkung der Bewerberzahl Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Teilnahme am Planungswettbewerb aufgefordert werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern. Unter denjenigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von max. 10 Wettbewerbsteilnehmern zusätzlich zu den 5 vorausgewählten Wettbewerbsteilnehmern nach folgenden Auswahlkriterien: Für die Referenzen beider Leistungsbilder können nach folgender Verteilung Punkte erreicht werden (in Klammern die jeweils maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium). Referenzen Neubau Gebäude Brutto-Grundfläche (max. 4 Punkte) 1.500 m² oder mehr = 4,0 Punkte 1.000 m² oder mehr = 2,0 Punkte weniger als 1.000 m² = 0 Punkte Referenz Freianlage Fläche (max. 2 Punkte) 1.500 m² oder mehr= 2,0 Punkte 1.000 m² oder mehr = 1,0 Punkt weniger als 1.000 m² = 0 Punkte Es können somit je Bewerbung maximal 6 Punkte erreicht werden. Es wird jeweils nur die Referenz mit de …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchplatz 4, 86415 Mering
Website
mering.de
Kontakt
info@mering.bayern.de

Bei uns erfasst

96Bekanntmachungen
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1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung db9f6a30-8feb-4130-8ad9-e90818dc88c3.