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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Nichtoffener architektonisch freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Neuordnungskonzept Lätarekirche und Neubau Christophorus Zentrum", Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München

Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München, Kirchengemeindeamt · München, Bayern

Aktenzeichen 0000veröffentlicht 12.03.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 570 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80336, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichoberprillerarchitekten.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der evang.-lutherische Dekanatsbezirk München beabsichtigt ein Neuordnungskonzept für den Bereich der Lätarekirche (lat. laetare "freue dich"), des dazugehörigen Gemeindezentrums und des Pfarrhauses zu entwickeln. Die Kirche liegt in Neuperlach, der größten westdeutschen Satellitenstadt der 1960er und 1970er Jahre. Sie ist heute fest verankert in einem multikulturell geprägten Stadtteil Münchens. Das Areal rund um die Kirche bietet Potenziale, einen neuen hybriden Stadtbaustein mit verschiedenen Funktionen und Nutzungen zu entwickeln. Für die Realisierung der Neubauten, der Umbauten / Aufstockungen sowie der denkmalgeschützten Freianlagen wird eine architektonisch-freiraumplanerische Lösung für das charakteristische Ensemble erwartet. Durch die Anforderungen an den Freiraum und dessen Gestaltung soll Lätare zu einem belebten, populären und ansprechenden Zentrum gestaltet werden. Hier soll gemeinsam mit dem teilweise denkmalgeschützten Bestand aus den Jahren 1969-71 sowie den ebenfalls denkmalgeschützten Freianlagen ein vielfältiges, mit sozialen Nutzungen belegtes Zentrum im Geviert geschaffen werden, mit den bestehenden und zukünftig geplanten Nutzungen Kirche, Christophorus-Hospiz-Verein, Gesundheitstreff Neuperlach, BildungsLokal, Diakonie, Münchner Tafel, Heilpädagogische Tagesstätte Neuperlach (HPT) des Vereins für psychosoziale Initiativen (Vfpl) e.V. und bestehender Kindergarten.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts entsprechend der Einführungsbekanntmachung der Obersten Baubehörde v. 01.10.2013, Az. IIZ5-4634-001/13 zur RPW einen der Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen beauftragen. Er wird hierzu ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchführen. Der Auftraggeber wird mit allen Preisträgern verhandeln. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Reihenfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrages mindestens 45%. Der Auslober behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. In Abhängigkeit von den haushaltsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist eine Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 und nach Genehmigung und Förderzusage der Regierung von Oberbayern der Leistungsphase 5 nach HOAI 2021 § 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich vor, in weiteren Stufen die Leistungsphasen 6 bis 9 (§ 35 Gebäudeplanung und § 40 Freianlagen) zu beauftragen. Es ist vorgesehen in Bauabschnitten zu beauftragen angefangen mit dem CHV. Die Arbeitsgemeinschaft, die den Zuschlag erhält, wird mit einer qualifizierten, nach Bauteilen / Bauabschnitten getrennten, qualifizierten Kostenschätzung (LPH 2) als vorgezogene Leistung beauftragt, die bis März 2026 fertigzustellen ist.

Die Beauftragung von Architekt und Landschaftsarchitekt erfolgt getrennt.

Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch den Auslober die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Für die Teilnahme der Preisträger am anschließenden VERHANDLUNGSVERFAHREN nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV gelten folgende Bedingungen: - Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber, Fertigstellung LPH 8 ab 01.01.2015, erbrachte Dienstleistungen aufzulisten (Formblatt 3.1). Es werden gemäß § 46 Abs. 3 … ganz lesenFür die Teilnahme der Preisträger am anschließenden VERHANDLUNGSVERFAHREN nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV gelten folgende Bedingungen: - Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber, Fertigstellung LPH 8 ab 01.01.2015, erbrachte Dienstleistungen aufzulisten (Formblatt 3.1). Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: Beschreibung, Beträge, Daten, Empfänger. Mind. 1, max. 3 Projekte der Referenzliste sind aussagekräftig mit den folgenden geforderten Nachweisen auf dem zur Verfügung gestellten Formblatt 3.2 darzustellen: - Nachweis einer vergleichbaren Referenz: Gebäudeplanung in Verbindung mit einem denkmalgeschützten Objekt (mind. HZ III § 34 HOAI); Leistungsphasen 2-8 (Formblatt 3.2) - Nachweis einer vergleichbaren Referenz: Gebäudeplanung, energieeffiziente Sanierung (mind. HZ III § 34 HOAI); Leistungsphasen 2-8 (Formblatt 3.2) - Nachweis einer vergleichbaren Referenz Freianlagenplanung in Verbindung mit einem denkmalgeschützten Objekt (mind. HZ III §39 HOAI); Leistungsphasen 2-8 (Formblatt 3.2) Hinweis: Es müssen nicht alle Planungsanforderungen in einer Referenz nachgewiesen werden. Werden mehr als 3 Projekte pro Leistungsbild näher dargestellt und eingereicht, werden nur die ersten 3 berücksichtigt. - Die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren müssen für den Bereich Gebäudeplanung über mindestens 4 Mitarbeiter mit technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. oder vergleichbar, inkl. Büroinhaber) verfügen; für den Bereich Freianlagenplanung 2 Mitarbeiter mit technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. oder vergleichbar, inkl. Büroinhaber). - Für Nachunternehmer sind im Verhandlungsverfahren die vorgenannten Erklärungen und - bezogen auf den jeweiligen Leistungsanteil - die Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. - Obige Nachweise ggf. durch Eignungsleihe nach §47 VgV. Die Eignungskriterien sind zur Verhandlung nachzuweisen. Zusätzliche Ausschlussgründe sind nicht vorhanden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 3.000.000 Euro für Personenschäden und über 3.000.000 Euro für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäisc … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 3.000.000 Euro für Personenschäden und über 3.000.000 Euro für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Für die Freianlagen in Höhe von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für sonstige Schäden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschal-deckungen (also ohne Unterscheidung nach Schadensarten) ist eine Erklärung des Versicherungs-unternehmens erforderlich, dass beide Schadens-kategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ genügt die Vorlage einer Bestätigung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Eine Nachprüfmöglichkeit des Verfahrens besteht im Anwendungsbereich der VgV über die zuständige Vergabekammer: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern (§104 GWB) Maximilianstr. 39 80538 München Deutschland Tel.: +49 89 2176-2411 Die Zulässigkeit eines … ganz lesenRechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Eine Nachprüfmöglichkeit des Verfahrens besteht im Anwendungsbereich der VgV über die zuständige Vergabekammer: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern (§104 GWB) Maximilianstr. 39 80538 München Deutschland Tel.: +49 89 2176-2411 Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Auslobungsunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Abgabe der Wettbewerbsarbeiten gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Wettbewerbssumme beträgt 160.000 € netto folgendermaßen aufgeteilt: 1.Preis 36.000 €; 2.Preis 21.600 €; 3.Preis 14.400 €; Bearbeitungshonorar je Teilnehmer 5.500 €; Sofern Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berecht … ganz lesenDie Wettbewerbssumme beträgt 160.000 € netto folgendermaßen aufgeteilt: 1.Preis 36.000 €; 2.Preis 21.600 €; 3.Preis 14.400 €; Bearbeitungshonorar je Teilnehmer 5.500 €; Sofern Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, die Preissumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen. Die ausgelobte Wettbewerbssumme ist dabei auszuschöpfen. Mit dieser Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegebüber der Bauherrschaft für die indem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Teilnehmende mit Geschäftssitz in Deutschland erhalten das Preisgeld zzgl. aktuell gültiger Mehrwertsteuer. Ausländische Büros erhalten das Preisgeld netto. Die Mehrwertsteuer wird von der auslobenden Stelle in Deutschland abgeführt. __Zeitschiene: Kolloquium: 01.07.2025; Abgabe der Planunterlagen: 05.09.25; Preisgerichtssitzung: 17.10.2025
Hinweis
Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten. Die nachfolgende … ganz lesenAlle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten. Die nachfolgende Reihenfolge der Kriterien stellt keine Hierarchie in der Gewichtung dar. -- Architektonisches Konzept -- Freiraumkonzept und Klimaanpassungsmaßnahmen -- Gestaltqualität, Materialität -- Äußere Erschließung -- Innere Erschließung und Besucherorientierung -- Funktionalität, Flexibilität -- Konstruktion, Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit -- Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb -- Wirtschaftlichkeit im gesamten Lebenszyklus -- Raumqualitäten -- Denkmalschutz -- Barrierefreiheit -- Städtebauliche Einbindung

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München, Kirchengemeindeamt
Anschrift
Landwehrstraße 11, 80336 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce5ecee7-8a9b-41a3-9256-fbc65baf6079.