Zum Inhalt
Menü

Nicht offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Gartendenkmalpflegerischer Außenanlagenpflege für die WE 149117, Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 in 10557 Berlin, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Berlin, VOEK 221-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 221-25veröffentlicht 08.01.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 390 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 40 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate01.04.2026 – 28.02.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2030
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gartendenkmalpflegerischer Außenanlagenpflege (Grünpflege) für die WE 149117, Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 in 10557 Berlin

Beschreibung des Loses

Die Akademie der Künste im Hanseatenweg 10 in 10557 Berlin ist mit seinem Ensemble von Gebäuden und gärtnerischen Anlagen 1960 errichtet worden und steht vollständig als Bau- und Gartendenkmal unter Denkmalschutz. Der Standort am Hanseatenweg dient der Akademie als Ort für Ausstellungen und vielfältige kulturelle Veranstaltungen, sowie Werkstatt, Atelierwohnungen und Büros. Der Landschaftsarchitekt Walter Rossow übernahm die Planung der Grünanlagen in der Akademie und in ihrer unmittelbaren Umgebung. Er bestimmte die artenreiche Bepflanzung für die inneren und äußeren Gartenhöfe der Akademie, das Atrium des Ausstellungsbaus und entwarf die nahe gelegenen Wege mit ihrem unregelmäßigen Belag aus rauen Schieferplatten mit bruchrauher Oberfläche die im römischen Verband verlegt wurden. Vor allem im Bereich vor dem Hauptzugang sind Zwischenräume mit Bernburger Mosaik ausgefüllt. Angesichts des künstlerischen Wertes des Denkmalschutzensembles wurde von Walter Rossow im Jahr 1960 eine Gesamtaußenfläche von ca. 4.144 m² Grünanlage geschaffen, die fachgerecht zu pflegen ist.

Aus der Planungs- und Entwicklungsgeschichte sowie des aktuellen Bestands und der aktuellen Nutzungsansprüche ist der Erhalt / die Pflege der bauzeitlichen Vegetation und Bepflanzung mit besonderer denkmalpflegerischer Bedeutung auf dem Grundstück der Akademie der Künste außerhalb des Gebäudes sowie in den Höfen, dem Gräsergarten und im Garten am Theater das oberste Ziel.

Bedarfsleistungen -Spezielle Pflanzenschutzmaßnahmen, zum Schutz vor Schädlingen oder Krankheiten an den Pflanzen -Zum Schutz von Ressourcen sind Bewässerungsmaßnahmen auf der Liegenschaft nur bei Bedarf durchzu-führen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagskriterien werden im Einzelnen wie folgt ermittelt und gewichtet: Preis 100%: Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
28.02.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um 1 weiteres Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Mon … ganz lesenDie Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich zweimalig um 1 weiteres Jahre, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 12 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt 12 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 29.02.2032 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Wertung auf der ersten Verfahrensstufe: Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach dem folgenden Schema: Es sind 3 Auswahlkriterien definiert, die hinsichtlich des jeweiligen Erfüllungsgrades bewertet sind und die mit einer Punktezahl gewichtet werden. 1. Auswahlkriterium: durchschnittliche Anz … ganz lesenWertung auf der ersten Verfahrensstufe: Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach dem folgenden Schema: Es sind 3 Auswahlkriterien definiert, die hinsichtlich des jeweiligen Erfüllungsgrades bewertet sind und die mit einer Punktezahl gewichtet werden. 1. Auswahlkriterium: durchschnittliche Anzahl der voll sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der Grünpflege, in 2022, 2023 und 2024 2. Auswahlkriterium: Gesamtumsatz in 2022, 2023 und 2024 3. Auswahlkriterium: Referenzen 1. Auswahlkriterium: Im Auswahlkriterium „durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten“ können maximal 12 Punkte erreicht werden. 1 Punkt: Die Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten liegt im betrachteten Geschäftsjahr über 20 Beschäftigte; 2 Punkte: Die Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten liegt im betrachteten Geschäftsjahr über 50 Beschäftigte; 4 Punkte: Die Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten liegt im betrachteten Geschäftsjahr über 100 Beschäftigte. 2. Auswahlkriterium: Im Auswahlkriterium „Gesamtumsatz“ können maximal 15 Punkte erreicht werden. 1 Punkt: 450.000- 1.000.000 €/Jahr Gesamtumsatz 3 Punkte: 1.000.000- 2.000.000 €/ Jahr Gesamtumsatz 5 Punkte mehr als 2.000.000 €/Jahr Gesamtumsatz 3. Auswahlkriterium: Im Auswahlkriterium „Referenzen“ können maximal 18 Punkte erreicht werden. Referenz Nr.1: ausschl. Gartendenkmalpflegerische Außenanlagenpflege Mindestanforderung: Auftraggeber: aus der Öffentlichen Verwaltung oder einer vergleichbaren Branche Es können in Summe bis zu 8 Bewertungspunkte wie folgt erreicht werden, sofern die folgenden Kriterien erfüllt sind: - Referenzprojekt hat einen jährlichen Leistungsumfang über 4.000 qm Grünfläche = 8 Punkte - Referenzprojekt hat einen jährlichen Leistungsumfang über 1.000 qm Grünfläche = 4 Punkte …
Hinweis
Die Auftraggeberin führt ein nicht offenes Verfahren nach § 16 der Vergabeverordnung (VgV) durch. Das nicht offene Verfahren ist zweistufig: In der 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden die geeigneten Unternehmen ermittelt, die in der 2. Stufe (Angebotsphase) zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. … ganz lesenDie Auftraggeberin führt ein nicht offenes Verfahren nach § 16 der Vergabeverordnung (VgV) durch. Das nicht offene Verfahren ist zweistufig: In der 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden die geeigneten Unternehmen ermittelt, die in der 2. Stufe (Angebotsphase) zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Teilnehmer nicht. Zur Angebotsabgabe in der 2. Verfahrensstufe werden von den Teilnehmern, die nicht wegen Vorliegens von Ausschlussgründen ausgeschlossen werden müssen und die die Eignungsanforderungen erfüllen, die 5 Teilnehmer mit den am höchsten bewerteten Auswahlkriterien entsprechend der 1. Wertungsstufe aufgefordert. In allen Auswahlkriterien können insgesamt maximal 45 Punkte erzielt werden. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Losverfahren. Zum Nachweis der Eignung müssen mindestens 10 Punkte der maximal erreichbaren 45 Punkte, für das ein Teilnahmeantrag gestellt werden soll, erzielt werden. Anderenfalls wird der Teilnehmer ausgeschlossen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Anfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 02.10.2025 bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die Auftraggeberin wird den Teilnehmern rechtzeitig angeforderte Auskünfte erteilen, soweit aus der Fragestellung die Relevanz für die Erstellung der Teilnahmeanträge ersichtlich ist. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen. --- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Abgabe eines Angebots wesentlich sind, z. B., weil die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Ende der Angebotsfrist in Textform darauf hinzuweisen. --------------------------------------------------- …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
WISAG Garten- und Landschaftspflege Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KG, Berlin–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 773 (Dienstleistungen im Gartenbau) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

206vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (283 Lose mit Angabe)
429.684 €Zuschlagswert im Median
184.774 € – 661.972 €mittlere Hälfte, 77 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Nordrhein-Westfalen (31 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c0c698c-3632-46e2-8eba-3656a570648e.