Nicht-offener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb für Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Sprinkenhof GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 1529veröffentlicht 15.10.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (100 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (137 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 24 Monatenan büro luchterhandt & partner Luchterhandt Senger Stadtplaner PartGmbB
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Nicht-offener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung des Neubaus des Hörsaalzentrums für die Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld. Das Hörsaalzentrum soll und wird das neue Gesicht der Universität Hamburg in der Science City Bahrenfeld prägen. Ebenso wie es ein wichtiger Ort des akademischen Austauschs und der Zusammenarbeit sein wird, soll das Hörsaalzentrum als prägnant ausgestaltetes Gebäude auch stadträumlich ein wichtiger Knotenpunkt eines dynamisch entstehenden Stadtteils sein. Mit dem Hörsaalzentrum soll ein Ort für die Wissenschaft und für die Öffentlichkeit gleichermaßen entstehen - ein lebendiges Bindeglied zwischen der akademischen Welt und dem pulsierenden Alltag der umliegenden Nachbarschaften. Als erstes Gebäude im Quartier am Volkspark und auf dem Campus ist es auch ein Garant zu dessen Belebung, ein offener und pulsierender Ort des Wissens und der Begegnung, ein Raum, der Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund zusammenbringt. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, das Hörsaalzentrum realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen, soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Gemeinsam mit dem Learning Center leistet das Hörsaalzentrum einen wichtigen Beitrag zur Adressbildung und zur Verbindung der Campusseiten über die Luruper Chaussee hinweg. Offene, einsehbare und gemischt genutzte Räume der Forschung und Lehre, die sowohl für Wissenschaft als auch Öffentlichkeit nutzbar sind, machen Wissenskultur auf dem Campus lebendig. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen. Die Universität Hamburg strebt insgesamt einen Neubau an, der selbstverständlich Nachhaltigkeit mit Baukultur und Funktionalität mit moderner Lehre vereint und das Hörsaalzentrum als Attraktor im Quartier herausbildet. Terminkette: Phase 1 15.11.2024 Preisrichtervorbesprechung 09.12.2024 Frist für schriftliche Rückfragen 11.12.2024 Rückfragenkolloquium Datum zur Abgabe der Pläne und Modell (Poststempel) und digitalen Unterlagen wird mit Auslobungsunterlage bekannt gegeben 16.04.2025 Preisgerichtssitzung Phase 2 Datum Frist für schriftliche Rückfragen wird mit Auslobungsunterlage bekannt gegeben Datum zur Abgabe der Pläne und Modell (Poststempel) und digitalen Unterlagen wird mit Auslobungsunterlage bekannt gegeben 24.09.2025 Preisgerichtssitzung Der Verfahrensteil befindet sich in der Anlage 04 der Teilnahmeunterlagen. Die Mindest- und Auswahlkriterien können zudem der Anlage 03 entnommen werden.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- BeurteilungskriterienDie im Programm der Auslobung definierten Anforderungen gelten als Richtschnur für die Beurteilung durch das Preisgericht: Hochbauliche Qualität - Entwurfsidee - Qualität der Einbindung in den Kontext und der Umgang mit dem Bestand - städtebauliche Adressbildung - Einhaltung der städtebaulichen Setzung aus den Ergebnissen des wettbewerblichen Dialogs Quartiere am Volkspark - Gestalterische architektonische Qualität - Gestalterische Qualität der Fassaden Funktionalität und Nutzungsqualität - Grundrissqualität - Äußere und innere Erschließung - Zugänglichkeit, Barrierefreiheit - Orientierung zum öffentlichen Raum und Gestaltung der Übergänge - Aufenthaltsqualität - Einhaltung des Raumprogramms (inkl. Sitzplatzanzahl) - Flexibilität, Multifunktionalität und Reversibilität der Räume - Nutzerkomfort und -behaglichkeit (Schallschutz, Tageslicht, Raumklima) - Koinzidente und flexible Nutzbarkeit der Foyer-, Ausstellungs- und Erschließungsflächen Erschließungskonzept - Berücksichtigung der Schnittstelle zum unterirdischen Ver- und Entsorgungssystems - Berücksichtigung verschiedener Zugänglichkeitsbereiche (öffentliche/ halb-öffentliche/ nicht-öffentliche Zugänglichkeitsbereiche) Berücksichtigung der Interimsversorgung bis Fertigstellung der unterirdischen Anbindung (Phasenkonzept Interim und Endausbau) Ressourcen und Energie - Klimaresiliente Gestaltung - Ressourceneffizienter Umgang und Nutzung nachhaltiger Baustoffe - energieeffizienter Baukörper Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit - Einhaltung des Kostenrahmens (Investitionskosten) - Wirtschaftlichkeit in Errichtung und Betrieb - Flächeneffizienz - Nutzungsflexibilität Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss. Dem Preisgericht obliegt eine verantwortliche, den Vorgaben und Intentionen der von der Ausloberin in der Auslobung formulierten Rahmenbedingungen genügende Bewertung.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
B3) Angaben zur Vertretungsberechtigung B4) KMU- Eigenerklärung B5) Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns. B6) Eigenerklärung zum 5. EU- Sanktionspaket - RUS- Sanktionen D4) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem … ganz lesenkürzer
B3) Angaben zur Vertretungsberechtigung B4) KMU- Eigenerklärung B5) Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns. B6) Eigenerklärung zum 5. EU- Sanktionspaket - RUS- Sanktionen D4) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten; Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV. Teilnahmeberechtigt ist, wer gemäß den Regelungen ihres Herkunftslandes berechtigt ist, die Berufsbezeichnungen Architektin/Architekt zu führen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt für Leistungen gem. § 34 HOAI tätig zu werden.- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben: B1) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit; B2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB; … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben: B1) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit; B2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB; C1) Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflicht C2) Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für die Objektplanungsleistungen aus dem Bereich Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder bzw. für alle andere Unternehmen (Eignungsleihe) vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Internationale Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu C2: Der Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI muss mind. 450 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) betragen. Sofern in Bewerbergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bewerber der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen je Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Nach Abschluss des Planungswettbewerbs muss im Rahmen des Verhandlungsverfahrens für den Zuschlagsfall der Teilumsatz der letzten drei Geschäftsjahre für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, mind. 1 000 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) betragen. Mit dem Bewerberbogen ist eine Eigenerklärung einzureichen, dass die geforderten Teilumsätze im Zuschlagsfall nachgewiesen werden. Bietergemeinschaften können die im Verhandlungsverfahren geforderten Teilumsätze gemeinsam erbringen und nachweisen. Dabei muss die Jahresgesamtsumme aller Mitglieder der Bietergemeinschaft (inkl. der Unterauftragnehmer) zusammen die genannten Mindestwerte erreichen. Zu C1: Nach Abschluss des Planungswettbewerbs muss im Rahmen des Verhandlungsverfahrens für den Zuschlagsfall der Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 5.000.000 EUR für Sachschäden (jeweils 2-fach maximiert) erbracht werden. Eine Eigenerklärung erfolgt mit dem Bewerberbogen.- Kriterium
D1) Mindestanforderungen an die Referenzen (Liste über die wesentlichen erbrachten Leistungen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV); D2) Hinweise zur Bewertung der Referenzen; D3) Referenzblatt (Liste über die wesentlichen erbrachten Leistungen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV); D5) Erklärung zur Beschäftigtenzahl in den letz … ganz lesenkürzer
D1) Mindestanforderungen an die Referenzen (Liste über die wesentlichen erbrachten Leistungen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV); D2) Hinweise zur Bewertung der Referenzen; D3) Referenzblatt (Liste über die wesentlichen erbrachten Leistungen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV); D5) Erklärung zur Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu D1: 1. Die Projekte müssen in den vergangenen 7 Jahren (Stichtag 01.01.2017) bearbeitet worden sein. Die Leistungen dürfen nicht vor dem 01.01.2017 begonnen (Vertragsschluss) sein. Bei den einzureichenden Projektreferenzen müssen die jeweils geforderten Leistungen (Leistungsphasen 2 bis 4) im Zeitraum 01.01.2017-30.09.2024 abgeschlossen sein. 2. Nachweis von mind. einem Projekt aus dem Bereich Neubauten und der mind. bearbeiteten der Leistungsphasen 2 bis 5 (teilweise) gem. § 34 HOAI 2021 für eine Baumaßnahme in der Honorarzone III gem. RIFT nachzuweisen. 3. Nachweis von mind. einem Projekt für die Anwendung der BIM-Methode. In dem Projekt müssen die Leistungsphasen 2 oder 5 abgeschlossen sein und in der Honorarzone III durchgeführt worden sein. Referenzen sind in die Referenzblätter (D3) einzutragen: a) Allgemeinen Angaben (Projektname, Ort, Beschreibung, Leistungszeitraum und Stand der Umsetzung, Anrechenbare Baukosten KG 300/500, Honorarzone, Ansprechpartner/in bei Auftraggeber/in); b) Angabe der vom Bewerber erbrachten und abgeschlossenen Leistungsphasen (gem. § 34 HOAI) ; c) Auswahl und Angabe der Komplexität und Funktionalität (für Referenzen der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Planungsaufgabe für einen Neubau 1. für eine Bauaufgabe aus dem Bereich Ausbildung/Wissenschaft/Forschung (siehe Objektliste der Anlage 10 Nummer 10.2 HOAI) mit gastronomischer Versorgung inkl. Großküche (z. B. Hörsaalzentrum, Graduiertenzentrum, Universitätsgebäude), 2. für eine Bauaufgabe (z. B. Hörsaalzentrum) mit mindestens drei Funktionseinheiten (z. B. Veranstaltungsaal, Tagungs.- bzw. Konferenzräume, Verwaltung, Mensa), 3. für eine Versammlungsstätte mit mehr als 200 Plätzen. d) Angabe zu Preisen und Auszeichnungen (Wettbewerbspreis in einem geregelten hochbaulichen Wettbewerb, Auszeichnungen für ein realisiertes hochbauliches Projekt) Im Rahmen der Bewertung der Projektreferenzen werden die besten zwei hochbaulichen Projektreferenzen (in der Addition der Bewertungskriterien 2.1 bis 2.3) gewertet. Dabei können bei einer hochbaulichen Projektreferenz maximal 26 Punkte erzielt werden. Zur Nachvollziehbarkeit der genauen Bewertungsmethodik wird auf die Anlage 03 verwiesen.- Kriterium
Zu D5: Es sind mindestens 5 festangestellte Mitarbeiter/innen mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss für die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung … ganz lesenkürzer
Zu D5: Es sind mindestens 5 festangestellte Mitarbeiter/innen mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss für die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen. Nach Abschluss des Planungswettbewerbs muss im Rahmen des Verhandlungsverfahrens für den Zuschlagsfall müssen mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter/innen mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss für die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2021/2022/2023) nachgewiesen werden. Mit dem Bewerberbogen ist eine Eigenerklärung einzureichen, dass die geforderte Anzahl an Mitarbeiter/innen je Leistungsbereich im Zuschlagsfall nachgewiesen wird. Bietergemeinschaften können die im Verhandlungsverfahren geforderte Anzahl an Mitarbeiter/innen je Leistungsbereich gemeinsam erbringen und nachweisen. Dabei muss die Gesamtanzahl der geforderten Mitarbeiter/innen je Leistungsbereich aller Mitglieder der Bietergemeinschaft (inkl. der Unterauftragnehmer) zusammen die genannten Mindestwerte erreichen. Es werden sowohl Inhaber als auch sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiter/innen mit entsprechenden Berufsqualifikation gewertet. Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf § 160 GWB verwiesen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfu … ganz lesenkürzer
Es wird auf § 160 GWB verwiesen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNVH23L Bewerbungsbedingungen: 1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNVH23L Bewerbungsbedingungen: 1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben am Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Hierfür ist zwingend ein Bewerberbogen zu verwenden, der in dem genannten Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung steht. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über den o. g. Projektraum. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich für den Projektraum zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren; 2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB. Weiter enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Der Bewerberbogen mit den vorstehend geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich über den elektronischen Projektraum bis zu dem genannten Submissionstermin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch oder per E-Mail statt elektronisch über den Projektraum) eingehen, können nicht berücksichtigt werden; 3) Im elektronischen Projektraum sind alle Anlagen zum Bewerbungsverfahren frei verfügbar. Weitere, erst für den Planungswettbewerb und das anschließende Verhandlungsverfahren erforderliche Unterlagen werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt; 4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 6 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den elektronischen Projektraum eingereicht werden; 5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von in Teilnahmeantrag vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfallberufen hat; 6) Der Auftraggeber behält sich vor, den Teilnahmewettbewerb bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. Ebenso behält er sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaft entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 8 Wettbewerbsteilnehmenden nachträglich, als Nachrücker am Planungswettbewerb zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Teilnahme am Planungswettbewerb abzusehen; 7) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. Anlagen: 01 Checkliste Teilnahmewettbewerb 02 Bewerberbogen 02 Bewertung Referenzen 03 Verfahrensteil 04 Wettbewerbsgebiet
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Sprinkenhof GmbH
- Anschrift
- Buchardstraße 8, 20095 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- büro luchterhandt & partner Luchterhandt Senger Stadtplaner PartGmbB
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6cd373a8-9b87-407a-b08b-ad77acfef9aa.