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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil, Vergabe von Generalplanerleistungen "MONS-TABOR-BAD, Montabaur"

Verbandsgemeinde Montabaur · Montabaur, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2111veröffentlicht 24.03.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 197 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichwettbewerb.architekturbuero-thiele.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Sie erhält im Median 16 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Konzeptplanung für ein Kombibad aus Hallenbadneubau mit Einbeziehung des bestehnden Freibads sowie dessen Außenanlagen. In einem Ideenteil sollen Nachnutzungskonzepte für das alte Badgebäude entwickelt werden.

Das in den 60er Jahren errichtete und später mehrfach umgebaute Mons-Tabor-Bad in Montabaur genügt in vielerlei Hinsicht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Aus diesem Grund soll am gleichen Standort ein neues familienorientiertes Hallenbad unter Einbeziehung des bestehenden Freibadbeckens errichtet werden. Hierbei soll das bestehende Hallenbad solange in Betrieb gehalten werden, bis das neue fertig gestellt ist. Für die Nachnutzung des alten Bades gilt es ebenfalls ein geeignetes und tragfähiges Nachnutzungskonzept zu entwickeln. Um den besten Entwurf auf Basis eines Raum- und Funktionsprogramms für das neue Bad, das Grundstück und das alte Bad zu finden, soll dieser Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt werden. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Gesamtgröße von ca. 15.800 m². Die im Zuge der Wirtschaftlichkeitsberechnung überschlägig ermittelten Kosten für den Neubau belaufen sich auf ca. 30 Mio. €.

Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß den RPW 2013 ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Zum Wettbewerb werden 20 Teilnehmer zugelassen. Davon wurden 5 Teilnehmer von der Ausloberin vorab benannt. Die Verfasser bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Nach Abschluss des RPW-Planungswettbewerbs wird im Wege eines VgV-Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb eine Generalplanervergabe (GP-Vergabe) durchgeführt. Bestandteil der Vergabe werden sein: 1. Objektplanung, §34 HOAI 2. Freianlagenplanung, §39 HOAI 3. Tragwerksplanung, §51 HOAI 4. TGA, §55 HOAI (inkl. Schwimmbadtechnik) 5. Bauphysik, Anlage 1 HOAI 6. Brandschutzplanung gem. AHO Heft 17

Beschreibung des Loses

Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner unter Federführung des Architektens. In der Wettbewerbsphase sind die Teilnahmeberechtigten (Architekt federführend, Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer, Stadtplaner fakultativ) bereits zwingend zu benennen. Die weiteren Fachplaner sind erst im anschließenden VgV- Verfahren zu benennen.

Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV erfüllen. Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen führen zum Ausschluss aller Beteiligten.

Für die Bearbeitung des Wettbewerbs wird empfohlen Fachplaner mit der entsprechenden Fachexpertise für Schwimmbadbau als Berater hinzuzuziehen. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Teilnahmehindernisse sind in den RPW 2013 §4 (2) beschrieben.

Der Teilnehmerantrag (Architekt) muss zwingend bis zum 24.04.2026, 12:00 Uhr über die Thiele³-Webseite ausgefüllt werden (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de/aktuelle-wettbewerbe/).

Der Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer kann auch erst nach erfolgter Auswahl des Architekten benannt werden. Dieser muss bis zum 08.05.2026, bis 12:00 Uhr benannt und die entsprechenden Nachweise eingereicht haben. Für den Fall, dass der Landschaftsarchitekt nicht innerhalb der Frist benannt wird, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen und ein Nachrücker berücksichtigt. Die weiteren Fachplaner für die Leistungsbereiche Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauphysik, Brandschutzplanung sowie deren konkrete Referenzprojekte müssen erst nach Abschluss des Wettbewerbs zu Beginn der Vergabephase benannt werden. Mit der Bewerbung ist als Eigenerklärung zunächst nur zu bestätigen, dass die Mindestkriterien der weite- ren Fachplaner durch den Generalplaner erfüllt werden. Die entsprechenden Nachweise der weiteren Fachplaner sind zu Beginn der Vergabephase einzureichen.

Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß den RPW 2013 ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Zum Wettbewerb werden 20 Teilnehmer zugelassen. Davon wurden 5 Teilnehmer von der Ausloberin vorab benannt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
WettbewerbsergebnisWettbewerbsergebnis 50 %
Qualität
Weiterentwicklung EntwurfWeiterentwicklung Entwurf: 20 %
Qualität
Kompetenz und Erfahrung des GeneralplanerteamsKompetenz und Erfahrung des Generalplanerteams: 20%
Qualität
Projektorganisation und ProjektmanagementProjektorganisation und Projektmanagement: 10 %

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zunächst Architekt und Landschaftsarchitekt) durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen. Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner unter Federführung des Architektens. In der Wettbewerbsphase sind die Teilnahmeberechtigten (Architekt federführen … ganz lesenNachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zunächst Architekt und Landschaftsarchitekt) durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen. Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner unter Federführung des Architektens. In der Wettbewerbsphase sind die Teilnahmeberechtigten (Architekt federführend, Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer, Stadtplaner fakultativ) bereits zwingend zu benennen. Die weiteren Fachplaner sind erst im anschließenden VgV- Verfahren zu benennen. Der Landschaftsarchitekt als Nachunternehmer kann auch erst nach erfolgter Auswahl des Architekten benannt werden. Dieser muss bis zum 08.05.2026, bis 12:00 Uhr benannt und die entsprechenden Nachweise eingereicht haben. Für den Fall, dass der Landschaftsarchitekt nicht innerhalb der Frist benannt wird, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen und ein Nachrücker berücksichtigt. Die weiteren Fachplaner für die Leistungsbereiche Tragwerksplanung, TGA-Planung, Bauphysik, Brandschutzplanung sowie deren konkrete Referenzprojekte müssen erst nach Abschluss des Wettbewerbs zu Beginn der Vergabephase benannt werden. Mit der Bewerbung ist als Eigenerklärung zunächst nur zu bestätigen, dass die Mindestkriterien der weiteren Fachplaner durch den Generalplaner (unter Federführung des Architekten) erfüllt werden. Die entsprechenden Nachweise der weiteren Fachplaner sind zu Beginn der Vergabephase einzureichen. Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV erfüllen. Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Für die Bearbeitung des Wettbewerbs wird empfohlen Fachplaner mit der entsprechenden Fachexpertise für Schwimmbadbau als Berater hinzuzuziehen. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Teilnahmehindernisse sind in den RPW 2013 §4 (2) beschrieben. Der Teilnehmerantrag (Architekt) muss zwingend bis zum 24.04.2026, 12:00 Uhr über die Thiele³-Webseite ausgefüllt werden (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de/aktuelle-wettbewerbe/).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb sind folgende Eignungsnachweise beizubringen: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: gemäß Angaben "Eignungskriterien im Verhandlungsverfahren" der AUSLOBUNG - VORABZUG.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
gemäß Angaben "Auswahl der Teilnehmer" der AUSLOBUNG - VORABZUG: Zum Nachweis der Fachkunde und gestalterischen Kompetenz sollen mit dem vorliegendem Projekt vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch 3 Referenzen au … ganz lesengemäß Angaben "Auswahl der Teilnehmer" der AUSLOBUNG - VORABZUG: Zum Nachweis der Fachkunde und gestalterischen Kompetenz sollen mit dem vorliegendem Projekt vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch 3 Referenzen auswählen, welche geprüft werden sollen. Diese sind auf einer Seite (Layout max. DIN A3 Format) darzustellen und mit der Bezeichnung P/1 bis P/3 zu kennzeichnen. Die Referenzprojekte P4, P5 und P6 der Tragwerksplaner und TGA-Planer sind erst zu Beginn der Vergabephase einzureichen. Die Referenzen können auch Projekte sein, die der Bewerber als Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt hat. In diesem Fall ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros über die Projektleitung mit einzureichen. Erwartet werden auf dem Referenzblatt aussagekräftige graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen zum Projekt mit min. je 1 aussagekräftigem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung. Referenzblatt P/1 (Architekt): Ein realisiertes Hochbauprojekt ver- gleichbarer Komplexität: - Neubau min. Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI 2013 - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2-5 vom Bewerber erbracht Referenzblatt P/2 (Architekt): wahlweise: Ein Wettbewerbserfolg aus dem Bereich Schwimmbadneubau (Preis oder Anerkennung in einem RPW-Verfahren) oder ein realisiertes Schwimmbadprojekt nach Wahl des Bewerbers, welches die Eignung des Bewerbers im Hinblick auf die Bauaufgabe exemplarisch dokumentiert: - Neubau oder Sanierung Hallenbad - Preisgerichtssizung oder Fertigstellung im Zeitraum 2016 bis 03‘2026 Referenzblatt P3 (Landschaftsarchitekt): Ein realisiertes freiraumplanerisches Projekt vergleichbarer Komplexität: - Freiflächen mit Bauwerksbezug min. Honorarzone IV gem. Anlage 11.2 HOAI 2013 - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 vom Bewerber erbracht Erst zu Beginn der Vergabephase einzureichen: Referenzblatt P4 (Tragwerkplaner): - Bauwerk mit Flächentragwerk: frei überspannte Fläche von mind. 300m² Grundfläche - min. Honorarzone III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Referenzblatt P5 (HLS-Planer): - Neubau oder Umbau / Sanierung Schwimmbadgebäude, alternativ ähnliche Sport- und Freizeitanlage mit Wasserbecken, großflächigen Nassbereichen und dauerhaft hoher Luftfeuchte - min. HZ III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Referenzblatt P6 (ELT-Planer): - Neubau oder Umbau / Sanierung Schwimmbadgebäude, alternativ ähnliche Sport- und Freizeitanlage mit Wasserbecken, großflächigen Nassbereichen und dauerhaft hoher Luftfeuchte - min. HZ III n. HOAI - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) 2016 bis 03‘2026 - min. Lph 2, 3 + 5 erbracht Qualifiziert ist, wer alle fachlichen Anforderungen erfüllt und alle Mindestkriterien an die Referenzprojekte einhält. Wenn sich mehr als 15 weitere Bewerber qualifizieren, entscheidet das Los. Das Auswahlverfahren wird dokumentiert. Die Bewerber werden elektronisch über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informiert. Den ausgewählten Teilnehmern werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs digital zugestellt. Zusammenfassung der fachlichen Anforderungen sowie sonstiger Zulassungsvoraussetzungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung gemäß Angaben "Auswahl der Teilnehmer" der AUSLOBUNG - VORABZUG: - Form- und fristgerechter sowie vollständiger Eingang der Bewerbung - Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß §46 (2) VgV - Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§123 + 124 GWB vorliegen - Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung - Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (zunächst Architekt und Landschaftsarchitekt) durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen - Vorlage von 3 mit dem vorliegenden Projekt hinsichtlich d …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
… bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergab … ganz lesen§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Teilnehmerantrag muss zwingend bis zum 24.04.2026, 12:00 Uhr über die Thiele³-Webseite ausgefüllt werden (https://wettbewerb.architekturbuero-thiele.de/aktuelle-wettbewerbe/).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Verbandsgemeinde Montabaur
Anschrift
Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
THIELE³ Architekten und Ingenieure (Wettbewerbsbetreuung)

Bei uns erfasst

16Bekanntmachungen
13Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4a17767-2921-4104-823c-fbdc45fbef89.