Zum Inhalt
Menü

Nicht-offener, interdisziplinärer Planungswettbewerb gem. RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungs-/Losverfahren zum Neubau der Förderschule Gallus-Schule in Grünberg (Hessen) und anschließendes Verhandlungsverfahren gem. § 14 Absatz 4 Pkt. 8 VgV zur Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagenplanung gem. HOAI.

Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss · Gießen, Hessen

Aktenzeichen P2019-851 22.1.01.03/ M102veröffentlicht 19.04.2024erstmals 19.04.2024DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 897 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Gießen35394, Landkreis Gießen, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (181 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • Qualität50 %
  • Qualität10 %
  • Qualität10 %
  • Qualität15 %
  • Preis15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    an grüningerarchitekten | BDA Grüninger · Kunt · Muntermann PartG mbB
    vor 30 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Gallus-Schule ist eine Förderschule mit ganztägigem Angebot. Das stark sanierungsbedürftige Schulgebäude der Gallus-Schule aus den 1970er-Jahren wird den Anforderungen an eine moderne sonderpädagogische Lernumgebung nicht gerecht. Die Schule verfügt bereits aktuell über einen wesentlich höheren Raumbedarf, als im Bestand zur Verfügung gestellt werden kann. Auf Grundlage entsprechender Voruntersuchungen wurde vom Landkreis Gießen beschlossen, dass ein Neubau zur Umsetzung kommen soll.

Dem Thema des Nachhaltigen Bauens wird besondere Bedeutung für das Gesamtkonzept des Neubaus und dessen Lebenszyklus beigemessen. Die Wettbewerbsvorprüfung erfolgt daher in Anlehnung an die "Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben (SNAP)".

Für das Projekt werden Gesamtbaukosten von ca. 28,9 Mio. € netto für die Kostengruppen 200-700 ausgewiesen. Davon umfassen die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) ca. 19,9 Mio. € netto und die Freianlagenkosten (KG 500) ca. 1,2 Mio. € netto.

Das Projekt wurde für folgende Förderprogramme hinsichtlich der Förderfähigkeit geprüft: – Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über die KfW, – Landesförderung nach Kommunalrichtlinie Energie. Es wird angestrebt, das Projekt als klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (Qualitätssiegel nachhaltiges Gebäude) zertifizieren zu lassen.

Die zur Bekanntmachung gleichlautende Beschreibung zu den Anforderungen an die Teilnahme gem. § 4 Abs. 1 RPW sowie zu den Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer gem. Unterabschnitt 5 §§ 42 - 51 VgV sind dem anliegenden Auslobungsvorabzug zusammenfassend zu entnehmen. Es werden 20 Bewerber/innen zur Wettbewerbsteilnahme zugelassen. Hiervon sind 3 Teilnehmer/innen gesetzt. Bei Eignung von mehr als den vorgesehenen Bewerbern/-innen entscheidet das Los über die Teilnahme.

Eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft aus Architektin bzw. Architekt und Landschaftsarchitektin bzw. -architekt bildet im Falle der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungen nach § 43 VgV eine Bietergemeinschaft. Die mögliche Beauftragung kann dabei für jedes der Mitglieder der Bietergemeinschaft durch separate Vertragswerke erfolgen.

Im Rahmen des Planungswettbewerbes wird die Zusammenarbeit mit anderen Sonderfachleuten insbesondere Klimaingenieurinnen bzw. -ingenieure, mit Energieberaterinnen bzw. -beratern, Tragwerksplanerinnen bzw. -planern und Brandschutzsachverständigen empfohlen. Die genannten Sonderfachleute unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.

Beschreibung des Loses

Die Planungsleistungen erstrecken sich gemäß § 34 HOAI zzgl. Anlage 10 HOAI und § 39 HOAI zzgl. Anlage 11 HOAI auf die Leistungsphasen 1 bis 8 (1%iger Abschlag bei Leistungsphase 7) und werden stufenweise an den/die Preisträger/in (Auftragnehmer/in) übertragen. Die stufenweise Beauftragung erfolgt unter Vorbehalt der politischen Beschlussfassungen des Kreistages zur Projektgenehmigung. Eine erste Stufe umfasst dabei die Leistungsphase 1 bis 3 und die zweite Stufe die Leistungsphasen 4 bis 8.

Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität50 %
Qualität10 %
Qualität10 %
Qualität15 %
Preis15 %
Qualität
Das Wettbewerbsergebnis der Preise wird in den Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren wie folgt bepunktet und mit max. 50% gewichtet: 1. Preis = 5 Punkte (= 250 Punkte), 2. Preis = 4 Punkte (= 200 Punkte), 3. Preis = 3 Punkte (= 150 Punkte), 4. Preis = 2 Punkte (= 100 Punkte). Die Kriterien für die Preisgerichtsbewertung der von den ausgewählten Teilnehmern eingereichten Wettbewerbsarbeiten sind: – Leitidee und gestalterische Qualität (städtebauliche und topographische Einbindung, Qualität des freiraumplanerisch-architektonischen Konzeptes), – Funktionalität (Qualität des Erschließungskonzeptes, Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, Sicherheit), – Nutzerkomfort (Tageslicht, Raumklima), – Wirtschaftlichkeit (Flächeneffizienz, Lebenszykluskosten), – Ressourcen und Energie (Flächenversiegelung, Baustoffe, Energiebedarf, Energiebedarfsdeckung), – Einhaltung der Anforderungen (baurechtliche Vorgaben, Raumbuchvorgaben für die Gebäude, Nutzungsvorgaben für die Außenanlagen). Die beschriebene Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.
Qualität
Personalstruktur, Zusammensetzung und Organisation des Projektteams. Nähere Beschreibungen und weitere Untergliederungen sind der herunterladbaren Wertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu entnehmen.
Qualität
Konkretisierung und Optimierung des Entwurfsansatzes. Nähere Beschreibungen sind der herunterladbaren Wertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu entnehmen.
Qualität
Konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin und Qualitätssteuerung. Nähere Beschreibungen und weitere Untergliederungen sind der herunterladbaren Wertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu entnehmen.
Preis
Honorarangebot. Nähere Beschreibungen sind der herunterladbaren Wertungsmatrix der Zuschlagskriterien zu entnehmen.

Eignung12 von 12 angegeben

Kriterium
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin bzw. Architekt respektive Landschaftsarchitektin bzw. -architekt zu führen. Ist die Berufsbezeichnung … ganz lesenBei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin bzw. Architekt respektive Landschaftsarchitektin bzw. -architekt zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin bzw. Architekt respektive Landschaftsarchitektin bzw. -architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn bevollmächtigte Vertreterinnen und Vertreter der juristischen Person und der Verfasserinnen und Vertreter der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen (siehe unter Punkt 7.5 Teil A der Auslobung) erfüllt. Die Bewerbergemeinschaft hat für die Wettbewerbsleistung eine bevollmächtigte Vertreterin oder bevollmächtigten Vertreter zu benennen, welcher verantwortlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter § 4 Abs. 2 RPW beschriebenen: Ausgeschlossen von der Teilnahme an Wettbewerben sind Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbes bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen können. Das gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können.
Kriterium
Ist der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine juristische Person oder eine Partnerschaftsgesellschaft, hat dieser/s einen aktuellen Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen, aus dem die Namen der … ganz lesenIst der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine juristische Person oder eine Partnerschaftsgesellschaft, hat dieser/s einen aktuellen Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen, aus dem die Namen der Führungskräfte des Unternehmens hervorgehen. Der satzungsgemäße Geschäftszweck muss dabei auf Leistungen ausgerichtet sein, die der Planungsaufgabe entsprechen. Bei nicht registrierten Unternehmungen ist eine rechtsverbindliche Eigenerklärung zu Geschäftszweck und Vertreterregelung einzureichen.
Kriterium
Erklärungen zu Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen, zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit sowie zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit gemäß § 73 Abs. 3 VgV
Kriterium
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
Kriterium
siehe Ausschlussgründe
Kriterium
– Deckungssumme Architektur: für Personenschäden mind. 3,6 Mio. EUR und für Sach- u. Vermögensschäden mind. 3,3 Mio. EUR in jeweils zweifacher Jahresschadenssummendeckung, – Deckungssumme Landschaftsarchitektur: für Personenschäden mind. 1,8 Mio. EUR und für Sach- u. Vermögensschäden mind. 1,5 Mio. EUR in jeweils zweifacher Jahresschadenssummendeckung.
Kriterium
Nachzuweisender Mindestumsatz für die Objektplanung Gebäude: 389.000 Euro (netto), für die Freianlagenplanung: im Mittel 42.000 Euro (netto).
Kriterium
– Beschäftigte Architektinnen und Architekten neben Büroinhaberinnen und -inhaber: jeweils aktuell mind. 6 Dipl.-Ing. Architektur / M.A. Architektur als Mitarbeiterin und Mitarbeiter gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV , – Beschäftigte Landschaftsarchitektinnen und -architekten, neben Büroinhaberinnen und -i … ganz lesen– Beschäftigte Architektinnen und Architekten neben Büroinhaberinnen und -inhaber: jeweils aktuell mind. 6 Dipl.-Ing. Architektur / M.A. Architektur als Mitarbeiterin und Mitarbeiter gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV , – Beschäftigte Landschaftsarchitektinnen und -architekten, neben Büroinhaberinnen und -inhaber jeweils aktuell mind. 1 Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur / M.A. Landschaftsarchitektur als Mitarbeiterin und Mitarbeiter gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV.
Kriterium
– vergleichbare Planungsleistung (Neubau oder Erweiterung mit Bestandsumbau), – mindestens Honorarzone III gemäß jeweils gültiger HOAI, – Bauwerkskosten mind. 10 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400 gemäß jeweils gültiger DIN 276), – Referenzprojekte müssen überwiegend fertiggestellt sein, Nut … ganz lesen– vergleichbare Planungsleistung (Neubau oder Erweiterung mit Bestandsumbau), – mindestens Honorarzone III gemäß jeweils gültiger HOAI, – Bauwerkskosten mind. 10 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400 gemäß jeweils gültiger DIN 276), – Referenzprojekte müssen überwiegend fertiggestellt sein, Nutzungsaufnahme nach dem 01.04.2014, – erbrachter Leistungsumfang gemäß § 34 der jeweils gültigen HOAI: mindestens Leistungsphasen 2-7 sowie Leistungsphase 8 (überwiegend). Weitere Projektdarstellung: Die Referenz soll auf max. zwei DIN-A3-Seiten in Form von Texten, Fotos, Schemata, Zeichnungen (z.B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) die gemachten Angaben nachweisend dargestellt werden. Referenzen, die als verantwortliche Projektleiterin bzw. verantwortlicher Projektleiterin einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung ehemaliger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber vorliegt. 2 Bewerbungen, die sich entsprechend dem vorstehend formulierten Sachverhalt mit demselben Referenzprojekt bewerben, sind zulässig. Es besteht die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV.
Kriterium
– vergleichbare Planungsleistung (Neuanlage oder Erweiterung einer Freianlage), – mindestens Honorarzone III gemäß jeweils gültiger HOAI, – Baukosten mind. 1 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 500 gemäß jeweils gültiger DIN 276), – Referenzprojekte müssen fertiggestellt sein, Nutzungsaufnahme nach dem 0 … ganz lesen– vergleichbare Planungsleistung (Neuanlage oder Erweiterung einer Freianlage), – mindestens Honorarzone III gemäß jeweils gültiger HOAI, – Baukosten mind. 1 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 500 gemäß jeweils gültiger DIN 276), – Referenzprojekte müssen fertiggestellt sein, Nutzungsaufnahme nach dem 01.04.2014, – erbrachter Leistungsumfang gemäß § 39 der jeweils gültigen HOAI: mindestens Leistungsphasen 2-7 sowie Leistungsphase 8 (überwiegend). Weitere Projektdarstellung: Die Referenz soll auf max. zwei DIN-A3-Seiten in Form von Texten, Fotos, Schemata, Zeichnungen (z.B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) die gemachten Angaben nachweisend dargestellt werden. Referenzen, die als verantwortliche Projektleiterin bzw. verantwortlicher Projektleiterin einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung ehemaliger Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber vorliegt. 2 Bewerbungen, die sich entsprechend dem vorstehend formulierten Sachverhalt mit demselben Referenzprojekt bewerben, sind zulässig. Es besteht die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Teilnahmeantragsunterlagen bestehen aus: 1) Allgemeinen Hinweisen, 2) der Einwilligungserklärung für Bewerberinnen bzw. Bewerber nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO, 3) dem Teilnahmeantrag, 4) den Anlagen A zum Teilnahmeantrag mit Eigen-/Verpflichtungserklärungen, Nachweisen und Angaben sowie … ganz lesenDie Teilnahmeantragsunterlagen bestehen aus: 1) Allgemeinen Hinweisen, 2) der Einwilligungserklärung für Bewerberinnen bzw. Bewerber nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO, 3) dem Teilnahmeantrag, 4) den Anlagen A zum Teilnahmeantrag mit Eigen-/Verpflichtungserklärungen, Nachweisen und Angaben sowie Darstellungen zu den Referenzen, 5) der Anlage B zum Teilnahmeantrag mit Übersichten zu den Eignungs-, Mindest- und Ausschlusskriterien. Die auszufüllenden Teile des Teilnahmeantrags liegen in Form einer ausfüllbaren PDF den herunterladbaren Anlagen zu dieser Bekanntmachung anbei. Diese ist zwingend zu verwenden. Dem Teilnahmeantrag beizufügende Anlagen sind dabei auf dem Deckblatt des Teilnahmeantrags anzugeben. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen dürfen ausschließlich über die Vergabeplattform eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss die Bieterin bzw. der Bieter, die bzw. der die Erklärungen abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Nicht fristgerecht eingereichte, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Riversplatz 1-9, 35394 Gießen
Website
lkgi.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
grüningerarchitekten | BDA Grüninger · Kunt · Muntermann PartG mbB

Mehr von Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Landkreis Gießen - Der Kreisausschuss, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 23.05.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 23.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06e45511-cf27-445a-8057-39bde56bc646.