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Neuunterbringung Polizeirevier Dresden-Süd

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 24D410064veröffentlicht 18.11.2024erstmals 18.11.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 660 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.11.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Dresden01129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässig

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (582 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (739 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • 1.15 %
  • 2.50 %
  • 3.15 %
  • 4.20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 24 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Nichtoffener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb - Objektplanung Gebäude, Objektplanung Freianlagen, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung, Beratungsleistung Wärmeschutz und Energiebilanzierung

Beschreibung des Loses

BAUVORHABEN: Das neue Polizeirevier Dresden-Süd wird für an aktuell drei Standorten verteilte Polizeireviere Dresden Süd der Polizeidirektion Dresden (PD Dresden) gebildet. Die Unterbringung des derzeitigen Personalbestandes stößt räumlich an Grenzen und ist mit erheblichen Abstrichen an eine bedarfsgerechte Arbeitsumgebung verbunden. Die künftige Unterbringung soll an einem Standort im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Dresden Süd und in einem den Ansprüchen an die Arbeitsbedingungen genügenden Gebäude erfolgen. Gleichermaßen sind die Grundstücksflächen für Zugänge (Besucher / Polizeibedienstete), Zufahrten und Parkierung herzurichten. Die Entwurfsaufgabe besteht in der Entwicklung eines Büro-/Verwaltungsgebäudes in Low-Tech-Bauweise einschließlich erforderlicher Frei- und Verkehrsflächen. Mit dem Neubau sind anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen verbunden: - qualitativ hochwertige Arbeitsbedingungen für die Polizeibediensteten auf Low-Tech-Ausstattung/-Basis - Erfüllung des Silber-Standards nach dem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB). Im Rahmen einer Kostenobergrenze (Stand 01 / 2023) wurden für die Kostengruppen 200 bis 600 Kosten im Mittel in Höhe von 14,055 Mio. EUR brutto ermittelt. Der Planungsbeginn ist für 08 / 2025 vorgesehen, die Übergabe an Nutzer im Jahr 2030. Nach Einzug und Abbruch des Bestandsgebäudes erfolgt die Fertigstellung der Freianlagen. Weitere Informationen sind der Auslobungsunterlage in den veröffentlichten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

WETTBEWERBSVERFAHREN:

Das Vergabeverfahren wird als nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gem. § 70 VgV durchgeführt. Die Teilnehmerzahl wird auf insgesamt 12 - 15 Teilnehmende durch ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren begrenzt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

1.15 %
2.50 %
3.15 %
4.20 %
Qualität
1.Projektorganisation
Qualität
2.Wettbewerbsergebnis
Qualität
3.Herangehensweise an das Projekt
Kosten
4.Gesamthonorar

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Es sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1)BERUFLICHE BEFÄHIGUNG: Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist ein interdisziplinäres Team, bestehend aus einem Architekten, Landschaftsarchitekten, Fachplaner für Technische Gebäudeausrüstung AG 1-6 und … ganz lesenEs sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1)BERUFLICHE BEFÄHIGUNG: Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist ein interdisziplinäres Team, bestehend aus einem Architekten, Landschaftsarchitekten, Fachplaner für Technische Gebäudeausrüstung AG 1-6 und 8 sowie einem Fachplaner Bauphysik. Teilnahmeberechtigung Fachbereich Architektur: Es ist zugelassen wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen und bei einer Architektenkammer eingetragen ist, oder Bauingenieure mit Eintrag in eine Liste "Bauvorlageberechtigte Ingenieure" oder vergleichbar bei einer Ingenieurkammer, und nach §65SächsBO Bauvorlagebereichtigung besitzt. Der Nachweis der Bauvorlagebereichtigung ist durch Vorlage des Eintrag bei einer Architekten-oder Ingenieurkammer zu führen. Fachbereich Landschaftsarchitektur: Es ist zugelassen wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu führen und bei einer Architektenkammer eingetragen ist oder Ingenieure im Fachbereich Garten- und landschaftsbau oder vergleichbar mit Eintrag in eine Liste "Bauvorlageberechtigte Ingenieure" oder vergleichbar bei einer Ingenieurkammer. Der Nachweis der ist durch Vorlage des Eintrag bei einer Ingenieurkammer zu führen. Teilnahmeberechtigung Fachbereiche Technische Ausrüstung und Bauphysik: Es ist zugelassen wer berechtigt ist, in der ausgeschriebenen Fachrichtung die Berufsbezeichnung Ingenieur oder vergleichbar zu führen - und Mitglied in einer Ingenieurkammer ist - und als Beratender Ingenieur bei einer Ingenieurkammer gelistet ist. Der Nachweis der ist durch Vorlage des Eintrages bei einer Ingenieurkammer zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Bewerber- / Arbeitsgemeinschaften der o. g. natürlichen Personen sowie juristische Personen, die am Tag der Auslobung ihren Geschäftssitz im Zulassungsbereich haben und einen satzungsgemäßen Geschäftszweck haben, zu dem der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und einen bevollmächtigten Vertreter der Gesellschaft und Verfasser der Wettbewerbsarbeit aufweisen, die die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind, erfüllen. Teilnahmeberechtigt sind ebenso Bewerber / Arbeitsgemeinschaften solcher juristischen Personen. Wer am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Jeder Teilnehmende hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Jeder Wettbewerbsteilnehmende darf sich mit nur einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen. Alle Wettbewerbsteilnehmer, Mitglieder des Preisgerichts, Sachverständige, Vorprüfer und Gäste erkennen durch ihre Beteiligung bzw. Mitwirkung am Verfahren die vorliegenden Teilnahmebedingungen, die Anwendung der RPW 2013 sowie den Inhalt dieser Auslobung als verbindlich an. Verlautbarungen jeder Art über Inhalt und Ablauf vor und während der Laufzeit des Wettbewerbsverfahrens, einschließlich der Erstveröffentlichung der Wettbewerbsbeiträge und Ergebnisse dürfen ausschließlich nur über den Auslober abgegeben werden. 2)WEITERE ANGABEN/ERKLÄRUNGEN: 2.1) Angaben zur Identität und Rechtsform des Unternehmens; 2.2) Eintragung Berufs- Handels- oder Partnerschaftsregister (bei Eintragungspflicht): Angabe von Register und Nummer. 2.3) Eigenerklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen; 2.4) Eigenerklärung gemäß Artikel 5k VO (EU) Nr. 833/214 - RUS-Sanktionen (entfällt für Unterauftragnehmer). 2.5) Erklärung der Bereitschaft zur Zuverlässigkeitsüberprüfung (Führungszeugnis) 3)BEWERBERGEMEINSCHAFT Neben Einzelunternehmen sind auch Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG) zugelassen. Die BG muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden u. einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu ist die "Erklärung für Bewerbergemeinschaften" (Formblatt 934-AI EU) einzureichen und von jedem Mitglied der Gemeinscha …
Kriterium
Es sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1) RECHTLICHE UND WIRTSCHAFTLICHE VERKNÜPFUNGEN: Erklärung, über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Bene … ganz lesenEs sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1) RECHTLICHE UND WIRTSCHAFTLICHE VERKNÜPFUNGEN: Erklärung, über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Benennung der Unternehmen und Beschreibung zur Art und Weise der Verknüpfung. Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von anderen Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. 2) BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: 2.1) Zulassungskriterien FÜR DEN INTERDISZIPLINÄREN REALISIERUNGSWETTBEWERB. Folgende Eignungskriterien sind für die Teilnahme am Auswahlverfahren zu erfüllen, MINDESTANFORDERUNGEN: Teilnehmende haben den Nachweis über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 250.000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (####NICHT MAKLER####) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (####NICHT MAKLER####) erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. 2.2) Eignungskriterien für Verhandlungsverfahren NACH Realisierungswettbewerb MINDESTANFORDERUNG: Erklärung und Vorlage Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet als Nachweis über das Bestehen des Versicherungsschutzes zur Abdeckung aller Schadens- und/oder Regressansprüche wegen Personen- und sonstigen Schäden eine entsprechende Bescheinigung des Versicherungsunternehmens (####NICHT MAKLER####) vorzulegen. >>MINDESTANFORDERUNG : Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 3.000.000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (####NICHT MAKLER####) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (####NICHT MAKLER####) erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerber- / Arbeitsgemeinschaft in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen. Für sonstige Nachunter …
Kriterium
Für sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1) REFERENZEN Erklärung zu geeigneten Referenzen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hierzu sin … ganz lesenFür sind folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: 1) REFERENZEN Erklärung zu geeigneten Referenzen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hierzu sind die den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Referenzbögen (Formblatt 901R-AI EU) zu nutzen. Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe Formblatt 901R-AI EU zzgl. aussagekräftiger Projektdarstellung je Referenz. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen, sofern dies im Folgenden so bestimmt. >>MINDESTANFORDERUNGEN: Zum Nachweis der Erfahrungen bei vergleichbaren Planungsleistungen sind vom Bieter 4 unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen, die folgende Mindestkriterien erfüllen: #REFERENZ 1 - MINDESTBEDINGUNGEN: 1. Angabe mind. eines Referenzprojektes zum Nachweis von Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI 2021, für einen Neubau eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens aus dem BWZK 1300 oder 1200, mit geringem, externem Energiebedarf / Verwendung erneuerbarer Energien, Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) oder mind. Bauausführung begonnen nach dem 31.12.2014, Angabe Auftraggeber, Honorarzone mind. III, mind. LP 3-8, Bausumme KG 300+400: mind. 7 Mio. EUR inkl. MwSt. #REFERENZ 2 - MINDESTBEDINGUNGEN: Angabe mind. eines Referenzprojektes zum Nachweis von Objektplanungsleistungen Freianlagen, § 39 HOAI 2021, für die Neuanlage von Freiflächen mit Bauwerksbezug, inkl. Realisierung einer Stellplatzanlage, unter Berücksichtigung der Biodiversität und des Regenwassermanagements; abgeschlossen, übergeben und in Betrieb befindlich, , Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) oder mind. Bauausführung begonnen nach dem 31.12.2014, Angabe Auftraggeber, Honorarzone mind. II, mind. LP 3-8, Bausumme KG 500: mind. 1,0 Mio. EUR inkl. MwSt. #REFERENZ 3 - MINDESTBEDINGUNGEN: Angabe mind. eines Referenzprojektes pro Anlagengruppe 1-6 und 8 zum Nachweis von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, § 55 HOAI 2021, für einen Neubau eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, kein Wohnungsbau, in Anlagengruppe 5 Nachweis der Planung einer Gefahrenmeldeanlage inkl. DIN-Zertifizierungsnachweise für die Planung von Brandmelde- und Sprachalarmanlagen, Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) oder mind. Bauausführung begonnen nach dem 31.12.2014, Angabe Auftraggeber, Honorarzone mind. I für die Anlagengruppen 1,2,4,5,6 und mind. Honorarzone II für die Anlagengruppen 3 und 8, mind. LP 3-8, Bausumme KG 400: mind. 3,0 Mio. EUR inkl. MwSt, für alle Anlagengruppen 1-6 und 8 addiert. Es können für die einzelnen Anlagengruppen unterschiedliche Referenzen gewählt werden, die Baukosten KG 400 müssen in der Summierung aller Anlagengruppen erreicht werden. #REFERENZ 4 - MINDESTBEDINGUNGEN: Angabe mind. eines Referenzprojektes zum Nachweis von Fachplanungsleistungen Bauphysik: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, für einen Neubau eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, Planung mit Low-Tech-Prinzipien, , Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) oder mind. Bauausführung begonnen nach dem 31.12.2014, Angabe Auftraggeber, Honorarzone nach Anlage 1 HOAI mind. III, mind. LP 3-5, Bausumme KG 300: mind. 3,0 Mio. EUR inkl. MwSt. 2) STUDIEN- UND AUSBILDUNGSNACHWEISE SOWIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG: siehe unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung - Nr. 1" der Auftragsbekanntmachung. Zusätzlich: Innerhalb der Fachplanung der Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen soll neben den dafür vorgesehenen Ingenieuren für Elektrotechnik ein Ingenieur für die Planung der Blitzschutz- und Erdungsanlagen (KG 446) zuständig und fachlich geeignet sein. Diese fachliche Eignung ist mittels Ausbildungsnachweis, Qualifizierungsnachwe …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
www.sachsen-vergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbes, einen der Preisträger mit den wettbewerbsgegenständlichen Planungsleistungen für die Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und sofern und sobald die Wettbewerbsaufgabe um … ganz lesenDer Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Wettbewerbes, einen der Preisträger mit den wettbewerbsgegenständlichen Planungsleistungen für die Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und sofern und sobald die Wettbewerbsaufgabe umgesetzt wird. Der Auslober wird im Anschluss an den Planungswettbewerb ein Verhandlungsverfahren nach VgV durchführen. Hierzu wird er alle Preisträger zur Abgabe eines Angebotes auffordern und ggf. eine Bieterpräsentation sowie Verhandlungsgespräche durchführen. Die Verträge für die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Technische Ausrüstung, Freianlagenplanung und Bauphysik werden mit der Auslobung bereitgestellt. Die unterschriebenen Verträge sind von den Preisträgern mit dem Angebot einzureichen. Mit der Abgabe der Wettbewerbsarbeit erklärt sich der Wettbewerbsteilnehmer mit den Vertragsbedingungen grundsätzlich einverstanden
Hinweis
1.) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen, Änderungen von Vergabeunterlagen und sonstige Informationen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer F … ganz lesen1.) Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen, Änderungen von Vergabeunterlagen und sonstige Informationen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden.; 2.) Rückfragen an die Vergabestelle sind über die Nachrichtenfunktion des Bietercockpits (www.sachsen-vergabe.de) zu stellen und werden hierüber von der Vergabestelle entsprechend beantwortet.; 3.) Es sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden und ggf. um weitere geforderten Unterlagen zu ergänzen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind die geforderten Unterlagen des Teilnahmeantrages (ausgefüllter Bewerbungsbogen und Anlagen) vom Bewerber auf die Plattform hochzuladen und hierüber einzureichen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Teilnahmeanträgen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Nachweise, die nicht auf Deutsch verfasst sind, ist zusätzlich eine Übersetzung ins Deutsche beizulegen.; 5.) ZUSAMMENSTELLUNG TEILNAHMEANTRAG: Für den Teilnahmeantrag ist der veröffentlichte Bewerbungsbogen zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die erforderlichen Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Die erforderliche Zusammenstellung des Bewerbungsbogens, z.B. auch bei Bewerbungsgemeinschaften (BG) oder Einsatz von Unterauftragnehmern (UAN) / Eignungsleihe, ist im Bewerbungsbogen Seite 1 beschrieben. 6.) MEHRFACHBEWERBUNG: Die Mehrfachbewerbung ist wegen der damit verbundenen drohenden Gefahr der Verletzung des Geheimwettbewerbs unzulässig und führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge oder Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros, die Mehrfachbeteiligung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) und von Nachauftragnehmern. 7.) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über das Geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt; 8.) Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber/Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. #####WEITERFÜHREND Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 5) VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG ANDERER UNTERNEHMEN: Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Unteraufträge/Eignungsleihe) ist mit dem Teilnahmeantrag/Angebot für jedes Unternehmen die den Vergabeunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung (Formblatt 936-AI EU) mit Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. Der Auftraggeber verlangt eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

200vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (262 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 14.01.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 18.12.2024 auf 14.01.2025 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 18.12.2024
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 14.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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