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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Neustrukturierung der Sportanlage am Stiefmütterchenweg / Blomkamp in Hamburg - Generalplanung gem. §§ 34ff, 38ff, 43ff, 51ff und 55ff, sowie gem. § 3 Anlage 1 § 1.2.2 und 1.2.3 HOAI zzgl. Besonderer Leistungen

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV VV 039-24 AOveröffentlicht 27.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 739 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 27.09.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
739 Tsd. €
Laufzeit
32 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Preis / Honorar25 %
  • Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 24 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg (GMH) betreut für die Freie Hansestadt Hamburg die Entwicklung sowie den Bau und Betrieb von Sport- und Sonderimmobilien. Die GMH betrachtet Immobilien ganzheitlich unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Dabei verfolgt die GMH die Umsetzung der Klimaschutzziele der FHH genauso wie die Anforderungen zur Barrierefreiheit und die besonderen Interessen der Nutzerinnen und Nutzer.

In dieser Tätigkeit wurde GMH mit dem Projektmanagement für die Neustrukturierung der Sportanlage Stiefmütterchenweg für sportliche und soziale Nutzungen, mit Neubau einer 3-Feld-Tennishalle nebst erforderlichen Nebenflächen und Neuordnung der Außenfeldspielflächen sowie Abbruch von Bestandsgebäuden und Bestandssportflächen beauftragt. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar25 %
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix75 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
Leistungsbewertung gemäß ZuschlagsmatrixQualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 %; Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 %; Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 15 %; Qualitätskriterium – Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung: 10 %.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde). UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Lei … ganz lesenNachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde). UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Landschaftsarchitekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Ingenieurbauwerke (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Tragwerksplanung (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Technischen Ausrüstung (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde).
Kriterium
2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass d … ganz lesen2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen (3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden), ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers (2A2) als auch des Versicherungsgebers (2A3) zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall vorzulegen. 2B Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. § 34, § § 51 und § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 600.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Kriterium
3A2 Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND - mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 H … ganz lesen3A2 Beschreibung: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND - mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI UND Nachweis von mind. 1 durchgeführten Projekt in der Generalplanung für Leistungen gem. §§ 34ff, 38ff, 51ff und 55ff HOAI UND Nachweis von mind. 1 durchgeführten Projekt im Bereich Außensportflächen UND Nachweis von mind. 1 durchgeführten Projekt in der Umsetzung einer Maßnahme mit einem Hallenbauwerk Anwendung. 3A3 Die anzugebenden Projektbearbeiter müssen je folgende Erfahrung nachweisen: Mind. 2 Personen mit durch personalspezifische Projekte nachgewiesener Erfahrung im Bereich Bauphysik. 3A4 Die anzugebende Bauleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita). 3C Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind 3 festangestellte Architekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind 2 festangestellte Landschaftsarchitekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Aus den eingereichten Referenzen …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
32 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 3 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 4 … ganz lesenDie Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 3 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, • der Leistungen der Anlage 1 Nummer 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung • der Leistungen der Bauphysik Optionale Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, • der Leistungen der Anlage 1 Nummer 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) • Weitere besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 34 HOAI • Abbruchplanung für Bestandgebäude sowie „Baufeldfreimachung“ Nr. 18 aus d. Schriftenreihe des AHO • SIGEKO Leistungen gem. § 3 Abs. 2 & 3 sowie §4 der Baustellenverordnung. • Baustellenlogistik • gewerkeorientierte Auflistung der Kostenberechnung • Aufstellen & Fortführen von Raumbüchern • Erstellen von brandschutztechnischen Unterlagen • Zuarbeit zur Beschaffung und Sicherung von Fördermitteln • Vergabeterminplan für die Gesamtmaßnahme mit AG relevanten Meilensteinen • perspektivische Darstellungen • Mengen und Leistungsabgleich • Planlieferliste
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Im Zuge des Projekts PETRA IV der Wissenschafts- und Forschungseinrichtung Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY) und der damit verbundenen baulichen Maßnahmen im Lise-Meitner-Park ist die Sportanlage Stiefmütterchenweg neu zu ordnen. Die Sportanlage befindet sich in Hamburg-Bahrenfeld zwischen St … ganz lesenIm Zuge des Projekts PETRA IV der Wissenschafts- und Forschungseinrichtung Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY) und der damit verbundenen baulichen Maßnahmen im Lise-Meitner-Park ist die Sportanlage Stiefmütterchenweg neu zu ordnen. Die Sportanlage befindet sich in Hamburg-Bahrenfeld zwischen Stiefmütterchenweg und Blomkamp. Im nördlichen Bereich werden Sportflächen vom Tennis- und Hockeyclub Altona-Bahrenfeld e.V. (THCAB) genutzt. Im südlichen Bereich befindet sich eine Sporthalle des Vereins für Aktive Freizeit e.V. (VAF) und ein großes Rasenspielfeld. Der THCAB benötigt als Kompensation zum erforderlichen Abbruch der Bestandshalle eine neue 3-Feld-Tennishalle mit Nebenflächen und Gastronomie. Alternativ zur 3-Feld-Tennishalle ist eine 4-Feld-Tennishalle auf Realisierbarkeit und Kosten zu prüfen. Im Außenbereich sind 10 Tennisplätze sowie zwei Padeltennisfelder neu anzuordnen. Alle Tennisplätze sollten nach Möglichkeit gemäß Wettkampfbedingungen ausgerichtet sein. Das Rasenspielfeld soll durch einen Kunstrasenplatz als Kombi-Platz für Hockey und Fußball ersetzt werden. Umkleiden und Waschräume für den Hockey-/Fußballplatz sollen im Tennishallengebäude integriert werden. Die bestehende Halle des VAF bleibt am Standort erhalten. Angrenzende Flachbauten sollen zurückgebaut werden. Eine Bewegungsfläche im Außenbereich ist neu zu definieren. Die Bewegungsfläche soll als zusammenhängende Fläche mit unterschiedlichen Belägen mehreren Nutzungsformen (Ballsportarten, Laufen, Toben) dienen. Die Fläche soll eingezäunt und abschließbar sein. Die Außenflächen des Geländes sollen eine hohe Aufenthaltsqualität bieten und sind zu definieren. Der ruhende Verkehr für Fahrräder und PKW ist neu zu verorten. Funktionale Anbindungen an andienende Straßen sind auszuarbeiten. Die Planungen der angrenzenden PETRA IV-Halle sowie die Anbindung zum Lise-Meitner-Park sind zu beachten. Hamburg Wasser hat für den Standort im Rahmen des RISA-Programmes ein Oberflächenentwässerungsprogramm aufgestellt, welches ebenfalls zu berücksichtigen ist. Die Einschränkungen der Nutzbarkeit für die Vereinstätigkeiten sollen während der Baumaßnahmen so gering wie möglich gehalten werden. Die zeitliche Abfolge der Maßnahmen ist darzustellen. Um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können übernimmt der Realisierungsträger als Bauherr die Koordination der verschiedenen Akteure. Es sollen zunächst die planerischen Grundlagen für die Neuordnung der Sportanlage geschaffen werden. Budget KG 300 + 400 (netto): € 10.386.252 Geplante Fertigstellung/Übergabe: 12/2027 Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, der Leistungen der Anlage 1 Nummer 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung der Leistungen der Bauphysik Optionale Leistungen der Leistungsphasen 4 bis 8 der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI, der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, der Leistungen der Anlage 1 Nummer 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) Weitere besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 34 HOAI Abbruchplanung für Bestandgebäude sowie „Baufeldfreimachung“ Nr. 18 aus d. Schriftenreihe des AHO SIGEKO Leistungen gem. § 3 Abs. 2 & 3 sowie §4 der Baustellenverordnung. Baustellenlogistik gewerkeorientierte Auflistung der Kostenberechnung Aufstellen & Fortführen von Raumbüchern Erstellen von brandschutztechnischen Unterlagen Zuarbeit zur Beschaffung und Sicherung von Fördermitteln …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.10.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 29.10.2024 auf 12.11.2024 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 12.11.2024 auf 20.11.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc95a213-5a72-4d32-b12f-e2218f033930.