Zum Inhalt
Menü

Neugestaltung Kaiserstraße, BA 2 Ost und West (6 Gewerke)

Stadt Karlsruhe Tiefbauamt · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen V2 Neugestaltung Kaiserstraße BA 2, Ost und Westveröffentlicht 16.02.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 584 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Karlsruhe.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Baden-Württemberg (68 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
38 Monate06.10.2025 – 01.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 154 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 19 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.12.2028
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Anschluss zu den Tunnelbauarbeiten der KASIG (Karlsruher-Schieneninfrastruktur Gesellschaft mbH) im Rahmen der Kombilösung sowie der Herstellung von Untergrundbauwerken (Unterirdische Haltestellenbereiche inkl. Treppenabgängen) und der Neugestaltung des Marktplatzes soll der zweite Abschnitt der Kaiserstraße neu gestaltet werden. Die Kaiserstraße (zweiter Bauabschnitt) ist derzeit größtenteils mit einem Oberbau in Pflasterbauweise geschlossen. In der Mitte der Verkehrsfläche befindet sich noch die ehemalige Gleistrasse. Ziel des Bauvorhabens ist es die Kaiserstraße im Zuge der Neugestaltung der Innenstadt hochwertig und repräsentativ umzugestalten. Die neuen Oberflächen mit einer Gesamtfläche von rund 16.500 m² werden aus Natursteinbelägen (Granit) in unterschiedlichen Formaten erstellt. Die Stadtmöblierung und die Beleuchtung werden erneuert. Ebenso muss die notwendige Infrastruktur (u.a. Oberflächenentwässerung, Stromversorgung, Gas und Wasserversorgung, Fernwärme, Beleuchtungseinrichtung, Bepflanzung inkl. Bewässerungssystem, Brunnenanlage usw.) für die geplante Nutzung der Kaiserstraße erstellt bzw. erneuert werden. Im Zuge der Maßnahme erfolgen u.a. auch die Leerrohrverlegung für die Beleuchtungsanlagen und Datennetzleitungen. Das bestehende Leerrohrsystem wird ergänzt sowie durch die Stadtwerke Karlsruhe Kommunale Dienste GmbH Beleuchtungsmasten demontiert und neue Masten versetzt. Gleichzeitig werden neue Leitungen eingezogen. Für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe wird die bestehende Gleistrasse zurückgebaut. Oberleitungssystem und Masten wurden bereits in einem vorangehenden Projekt zurückgebaut. Das Baufeld liegt im Zentrum der Stadt Karlsruhe zwischen der Ritterstraße und Karlstraße bzw.. Adlerstraße und Waldhornstraße. Dazwischen kreuzen die Herrenstraße, Wald- und Kronenstraße. Alle zusammen sind wichtige und durchgängig aufrecht zu erhaltende Wegeverbindung für Fuß- und Radverkehr sowie für die Anlieferung der an das Baufeld angrenzenden Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe. Das Baufeld unterteilt sich in zwei Bereiche. Ein Bereich liegt direkt über dem oben beschriebenen Untergrundbauwerk (Kronenplatz) dieser Bereich wurde bereits im Zuge der Tunnelbauarbeiten und zur Neugestaltung der unterirdischen Haltestelle umfangreich bearbeitet. Teile des Untergrundbauwerks (sog. RWA-Kanäle, Zuführungen zu Fahrstuhlschächten und Rolltreppen) haben nur eine geringe Überdeckung. In den verbleibenden Baufeldern fanden dagegen noch keine Arbeiten statt. Die Arbeiten zum U-Bahn Bau erfolgten im Tunnelvortrieb. Zur besseren Übersicht der beiden Bereiche dienen die beigefügten Lagepläne zu den geplanten Leitungsverlegungen sowie den Erschwernissen im Baufeld. Auf Höhe der Ritterstraße bzw. Adlerstraße welche bereits in einer vorangegangenen Baumaßnahme neu gestaltet wurden, erfolgt der Anschluss bzw. direkte Übergang zu den neuen Pflaster- und Plattenbelägen.

Beschreibung des Loses

Gewerk 1 - 6: Straßenbau, Rückbau Gleise, Vegetation und Sanitärtechnik, Leitungsbauarbeiten

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitgliedeiner Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) oder eine Eigenerklä … ganz lesenDie Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitgliedeiner Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen. Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) oder eine Eigenerklärung (siehe Formular "Eigenerklärung")mit dem Angebot nachzuweisen. Eigenerklärung (siehe Formular "Eigenerklärung", dass eine Betriebshaftpflichtverischerung mit folgenden Deckungssummen vorliegt: min. 5 Mio. € für Sachschäden je Schadensfall min. 5 Mio. € für Personenschäden je Schadensfall min. 5 Mio. € für Vermögensschäden je Schadensfall. Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt, ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung unverzüglich abgeschlossen und dem Auftraggeber ein Nachweis vorgelegt wird, abzugeben. Ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular KEV 177).
Kriterium
Mit dem Angebot sind mindestens 3 Referenzen von vergleichbaren Projekten vorzulegen. Die Nachweisführung der Referenzen kann über das Formblatt Eigenerklärung oder über das Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis müssen dann den nachfolgenden Kriterien … ganz lesenMit dem Angebot sind mindestens 3 Referenzen von vergleichbaren Projekten vorzulegen. Die Nachweisführung der Referenzen kann über das Formblatt Eigenerklärung oder über das Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis müssen dann den nachfolgenden Kriterien entsprechen: Eine der vorzulegenden Referenzen muss mindestens beinhalten: - Eine abgeschlossene Maßnahme, welche die Neu- oder Umgestaltung eines Straßen- oder eines Platzquerschnittes im Tief- und Straßenbau umfasst - Projekt mit einer Auftragssumme von mindestens 2 Millionen Euro (brutto) - Ausführungszeitraum innerhalb der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre Eine weitere Referenz muss mindestens beinhalten: - Eine abgeschlossene Maßnahme, welche die Neu- oder Umgestaltung eines Straßen- oder eines Platzquerschnittes im Tief- und Straßenbau umfasst - Ein Projekt mit einer Anzahl von mindestens 4 Gewerken / Losen - Ausführungszeitraum innerhalb der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre Eine dritte Referenz muss mindestens beinhalten: - Eine Maßnahme mit einer verlegten Fläche von mindestens 500 m² Natursteinbelag - Ausführungszeitraum innerhalb der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre Bieter können sich zum Nachweis ihrer Eignung Dritter bedienen, wenn sie selbst nicht über die zur Ausführung des Auftrags notwendige Erfahrung mit Naturstein verfügen. Eine Inanspruchnahme der beruflichen Erfahrung anderer Unternehmen, ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen. In diesem Fall weist der Bieter dem Auftraggeber nach, dass die erforderlichen Kapazitäten für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen werden, indem er eine verpflichtende Zusage des Unternehmens mit dem Angebot vorlegt. Zudem ist für jedes Unternehmen, das in Anspruch genommen wird, eine separate Eigenerklärung vorzulegen oder der Hinweis auf das einschlägige Präqualifikationsverzeichnis zu geben, in der die einschlägigen Informationen zu jedem Einzelnen in Anspruch genommenen Unternehmen aufgeführt sind. Der Auftraggeber schreibt dem Auftragnehmer vor, dass der Bieter ein Unternehmen, das eine einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e VOB/A-EU Absatz 1 bis 5 vorliegen, zu ersetzen hat. Alternativ ist die Vorlage von insgesamt nur 2 Referenzen möglich, wenn davon mind. eine Referenz alle vorgenannten Kriterien umfasst.
Kriterium
Der Bieter hat nachzuweisen, dass er über mindestens: - zwei Poliere verfügt, die folgende Anforderungen erfüllen: - Abschluss als geprüfter Polier / Werkpolier im Tiefbau oder Nachweis über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung von Projekten vergleichbarer Art und Größe - Kenntnisse in … ganz lesenDer Bieter hat nachzuweisen, dass er über mindestens: - zwei Poliere verfügt, die folgende Anforderungen erfüllen: - Abschluss als geprüfter Polier / Werkpolier im Tiefbau oder Nachweis über mind. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung von Projekten vergleichbarer Art und Größe - Kenntnisse in der Bauablaufplanung und spezifischen Bauvorschriften Der Bieter hat nachzuweisen, dass er jeweils über: - technisches Leitungspersonal, min. ein Bauleiter - technisches Leitungspersonal, min. ein Abrechner verfügt. Das Leitungspersonal darf nicht in Personalunion eingesetzt werden. Der Nachweis erfolgt durch: - Vorlage von Zeugnissen, Zertifikaten bzw. Qualifikationsnachweisen oder Tätigkeitsnachweise und - Bestätigung des Bieters hinsichtlich der Berufserfahrung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.10.2025
Vertragsende
01.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistung ist fertig zu stellen für BA 2 Ost: 08.06.2027 Die Leistung ist fertig zu stellen für BA 2 West: 01.12.2028
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
02.04.2025, 23:59 Uhr. Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem (ELVIS) der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E88955745. Hierzu ist eine kostenfreie einmalige Regis … ganz lesen02.04.2025, 23:59 Uhr. Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem (ELVIS) der Auftragsplattform subreport (www.subreport.de). Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E88955745. Hierzu ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich. Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren. Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren, bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen. Anfragen von Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis spätestens 19. März 2025 ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem der Auftragsplattform subreport schriftlich an die ausschreibende Stelle zu richten. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über die elektronische Vergabeplattform übermittelten Antworten / Bieterinformationen. Eine Angebotsabgabe in Papierform ist nicht zulässig. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über subreport/ELIVS möglich. Das Angebot muss verschlüsselt über die Ausschreibungsplattform subreport/ELVIS hochgeladen werden. Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeitenden bei subreport unter der Telefonnummer +49 221/985780 zur Verfügung. Die längere Bindefrist - abweichend von §10a Abs. 8 VOB/A-EU - ist aufgrund der erforderlichen Genehmigungen durch die städtischen Gremien (Bauausschuss, Gemeinderat) zwingend erforderlich. Gesteinsmuster: Der Bieter ist verpflichtet, nach Aufforderungen Mustersteine während der Prüffrist vorzulegen: Hierzu sind Handmuster der angebotenen Steine innerhalb von sechs Tagen zur Angebotsprüfung zur Verfügung zu stellen. Die Urkalkulation ist auf Verlangen separat in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Sicherheiten
verlangt: Sicherheit für die Vertragserfüllung und Mängelansprüche ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Eigenerklärung zu 15. EU-Sanktionspaket-RUS-Sanktionen. Diese Erklärung ist von allen Bietern/Bewerbern/Mitgliedern von Bietergemeinschaften abzugeben. Der Bewerber/Bieter bestätigt, dass er … ganz lesenverlangt: Sicherheit für die Vertragserfüllung und Mängelansprüche ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Eigenerklärung zu 15. EU-Sanktionspaket-RUS-Sanktionen. Diese Erklärung ist von allen Bietern/Bewerbern/Mitgliedern von Bietergemeinschaften abzugeben. Der Bewerber/Bieter bestätigt, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen (...) einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweist.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftragge … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit 1. der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nummer 1 GWB). 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nummer 2 GWB), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nummer 3 GWB), 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nummer 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kaiserallee 4, 76133 Karlsruhe
Kontakt
vergabe@tba.karlsruhe.de

Bei uns erfasst

58Bekanntmachungen
16Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Stadt Karlsruhe Tiefbauamt

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Baden-Württemberg (68 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 64ad1015-bfab-4f4d-8da1-97ef61bdbbb5.