Neubaumaßnahmen zur Neustrukturierung des Doppelschulstandortes Norderschulweg in Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen GMH VgV VV 001-24 JSveröffentlicht 29.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,05 Mio. €
- Laufzeit
- 40 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 23 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,05 Mio. €
- Laufzeit
- 40 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Preis25 %
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog75 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange zu planen, zu bauen, zu unterhalten, zu bewirtschaften und die ca. 60 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.
In dieser Tätigkeit wurde GMH mit der teilweisen Neuorganisation des Standortes Norderschulweg beauftragt.
Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 Allgemeine Informationen – zusätzliche Informationen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 40 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
An dem Standort am Norderschulweg 14 und 18 sind eine 4-zügige Stadtteilschule sowie ein 2-zügiges Gymnasium untergebracht. Perspektivisch soll das Gymnasium zur 3-Zgügigkeit aufwachsen. Auf Grund bereits bestehender Flächenangebote auf dem Standort, müssen jedoch nicht alle Flächen eines 3. Zuges n … ganz lesenkürzer
An dem Standort am Norderschulweg 14 und 18 sind eine 4-zügige Stadtteilschule sowie ein 2-zügiges Gymnasium untergebracht. Perspektivisch soll das Gymnasium zur 3-Zgügigkeit aufwachsen. Auf Grund bereits bestehender Flächenangebote auf dem Standort, müssen jedoch nicht alle Flächen eines 3. Zuges neu errichtet werden. Für die Stadtteilschule sollen nach heutigem Kenntnisstand folgende Flächen realisiert werden: 2.309,60 m² für den allgemeinen Unterricht 96 m² zusätzliche Fläche für Inklusion 432 m² für Fachunterricht (4 Fachräume, 120 m² Sammlungsfläche) 624 m² für Funktions- und Gemeinschaftsflächen 349,40 m² für den Lehrkräfte- und Verwaltungsbereich (100 % MFP) 192 m² Verbesserung Ganztagsversorgung Gesamt: 4.003,00 m² HNF In einem weiteren Abstimmungsprozess mit dem Bezirk Mitte werden derzeit ergänzende Flächen- sowie Ausstattungsmehrbedarfe geklärt, die für bezirkliche Nutzungen erforderlich werden. Dies betrifft im Wesentlichen die Funktionsbereiche Aula/Mensa und Sport, die für außerschulische Nutzungen des Bezirkes in Frage kommen. Mit Versand der Angebotsaufforderung wird der abgestimmte Flächenbedarf mitgeteilt. Um die künftigen Bedarfe der Stadtteilschule und des Gymnasiums zu ermitteln, wird im Zuge einer Phase 0 ein Raumprogramm sowie ein Funktionsschema für die neuen Schulgebäude erarbeitet werden. Für die Bearbeitung der Phase Null ist das atelier für raumbildung (Anke Weber) in Zusammenarbeit mit Creating Communication (Vera Bacchi) beauftragt. Zudem erstellt das Büro THERRA aus Hamburg eine funktionale Leistungsbeschreibung für eine TÜ-Vergabe für eine 2-Feldsporthalle am Standort. Die vorgenannten Büros sind gem. § 6 VgV zur Vermeidung von Interessenkonflikten von der Teilnahme an der vorliegenden Ausschreibung ausgeschlossen. Das Büro gössler kinz kerber schippmann Part GmbB, Hamburg hat im Jahr 2023 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Die Leistungen sind abgeschlossen. Das Büro ist gem. § 6 VgV nicht vom Verfahren ausgeschlossen. Die wesentlichen Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die Phase Null soll bis Mitte/Ende des 2. Quartals 2024 abgeschlossen sein. Es ist zurzeit geplant neun Gebäude unterschiedlicher Nutzungen der Stadtteilschule zu ersetzen. Im Zuge der Neuordnung des Standortes werden ggf. auch Umbauten im Bestand zu planen sein. Hierbei handelt es sich um die Gebäude STS 1, 3, 4, 5, 7, 9, 11, 12 und 13 sowie das Gebäude Gym 5. Die Abbruchmaßnahmen werden gesondert an einen Abbruchplaner vergeben. Ursächlich für den Ersatzbau ist ein Brandschaden. Ziel ist es mit dem umfassenden Neubau den Raumbestand zu optimieren und moderne Pädagogik zu ermöglichen. Die Außenanlagen sind durch einen umfangreichen Baumbestand geprägt. Des Weiteren sind die Neubauten durch Auflagen im B-Plan eingeschränkt. Für die Neubauten wird eine Zertifizierung nach DGNB / QNG angestrebt. Im Februar 2023 ist auf dem Schulgelände eine 2-Feld-Sporthalle abgebrannt. Ein Ersatzbau wird als vorgezogene Maßnahme realisiert und ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrages. Etwaige Schnittstellen im Bezug auf Leitungsanbindungen oder Bauphasen respektive Baustelleneinrichtungsflächen sind im Prozess mit zu berücksichtigen und zu koordinieren. Für die Erstellung der Bauunterlage sind Baukosten in Höhe von Euro (netto) 11.649.672,50 € vorgesehen. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 300 und 400. Fertigstellung sämtlicher Maßnahmen ist für Ende des 2. Quartals 2027 geplant. Der Ersatzneubau für die Sporthalle soll schnellstmöglich geplant und realisiert werden. Für diesen Baustein ist eine Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer für Ende 2025 vorgesehen, so dass eine Nutzung zum Beginn der 2. Schuljahreshälfte 2025/2026 aufgenommen werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die Umsetzung im laufenden Schulbetrieb in mehreren Bauabschnitten erfolgt. Für die Zwischenzustände sind entsprechende Interimslösungen zur Aufrechterhaltung …- Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenkürzer
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| SEHW Architekten PartG mbB, Hamburg | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
- Website
- gmh-hamburg.de
- Kontakt
- einkauf@
gmh.hamburg.de - Auskünfte
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHeinkauf@
gmh.hamburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
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- BekanntmachungFrist 03.07.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bad49bb-48b5-49b1-b61c-ada10ccc60eb.