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Neubau von 3 Obdachlosenwohnhäusern und einer Kindertagesstätte mit Interimslösung Kita, Geisbergstr. 47-53, 50939 Köln-Klettenberg; Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0006-267-33veröffentlicht 05.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 214 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
142 Monate01.05.2026 – 15.02.2038
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 15.02.2038
    vor 6 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung , Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 1 bis 7 gemäß § 53 HOAI 2021

Beschreibung des Loses

Auf der städtischen Liegenschaft Geisbergstraße 47-53, 50939 Köln, soll die Bestandsbebauung, bestehend aus vier 3-geschossigen Mehrfamilienhäusern mit Satteldach für Obdachlose und einem Kita-Pavillon, abgerissen und auf demselben Grundstück drei neue Mehrfamilienhäuser 3-geschossig + Staffelgeschoss für Obdachlose, und eine neue 2-geschossige, 6-zügige Kita als Solitär geplant werden.

Das Planungsgebiet liegt in einem Wohnviertel, das vorwiegend aus 2- bis 3-geschossigen Mehr- sowie Einfamilienhäusern besteht. Eine Ausnahme stellt das direkt gegenüberliegende 5-geschossige Altenheim dar. Südlich liegt eine historische Hofanlage (Komarhof) und südwestlich liegen die Bahngleise. Planungsrecht gemäß § 34 BauGB.

Für die 3-geschossige, unterkellerte Bestandsbebauung und den 1-geschossigen, nichtunterkellerten Kita-Solitärbau aus den 1960er Jahren ist ein schrittweiser Abriss vorgesehen, da eine bauliche Interimslösung zur Unterbringung des bestehenden Kita-Betriebes geschaffen werden muss. (Abbruchleistungen und Abbruchgenehmigung sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung). Aktuell findet der Betrieb der 4-zügigen Kindertagesstätte mit 2 Gruppen im Kita-Pavillon sowie mit 2 ausgelagerten Gruppen im Erdgeschoss eines der Sozialhäuser statt.

Der Kita-Betrieb soll während des Abbruchs und der Bauzeit der Kita mit nur 3-4 Gruppen (circa 580 qm BGF) zeitweise im Erdgeschoss in einem der drei neuen fertiggestellten Mehrfamilienhäuser untergebracht werden. Für die temporäre Nutzung sollen möglichst wenige genehmigungspflichtige und bauliche Veränderungen in dem Mehrfamilienhaus erfolgen. Nach Fertigstellung des Kita-Neubaus muss die temporäre Kita zu Wohneinheiten rückgebaut werden. Die Planungsleistung beinhalten somit die Neubauplanung sowie Planung der Interimslösung im Kontext des Rückbaus.

Die neu geplanten Baukörper sollen im energetischen Passivhausstandard mit Photovoltaik und gegebenfalls mit extensiver Dachbegrünung errichtet werden. Des Weiteren sollen sie möglichst auf dem Standort des beigefügten Bauablaufschemas und somit auf dem Fußabdruck der Bestandsbebauung entstehen, so dass eine Vielzahl an Bäumen erhalten werden kann. Dies ist insbesondere auch bei der Planung der Versorgungsleitungen zu beachten. (Neubau unter maximal Berücksichtigung des Baumbestandes, siehe Lageplan und Liste mit Angaben zum Baumbestand). Die Gebäude sollen in konventioneller Bauweise errichtet werden, der Aspekt der Nachhaltigkeit steht im Vordergrund. Weitere technische Anforderungen für die Kita und Interims-Kita sind unter anderem der Einbau von Videoklingelanlage, Funkbrandwarnanlage, Teeküche für Personal und Koch- sowie Aufwärmküche mit entsprechender Lüftungsanlage zur Versorgung der zu betreuenden Kinder.

Die Mehrfamilienhäuser sollen unterkellert werden. Eine Tiefgarage sowie Stellplätze nach Stellplatzverordnung müssen nicht berücksichtigt werden. Allerdings sind die bestehenden Stellplätze für Mitarbeiter, Besucher und den Hol- und Bringverkehr der Kita zu erhalten. Es sind ausreichend Stellplätze für Fahrräder und Lastenräder vorzusehen. Zwischen den Häusern sollen attraktive Spiel- und Begegnungsflächen für alle Anwohner und Anwohnerinnen entstehen.

Eine barrierefreie Erschließung ist im Rahmen des Nutzungskonzeptes und im erforderlichen Maße zu planen.

Beauftragung: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 1 bis 3. Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.

Es ist für jede Kostengruppe beziehungsweise Fachdisziplin qualifiziertes Personal einzusetzen. Dieses ist in der Anlage "TGA_Abfrage_Projektteam" anzugeben.

Für die Angebotsabgabe ist die Anlage 1 (Angebotsformular_Geisbergstr._TGA) zu verwenden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Das Bewerbungsverfahren wird in einer Stufe durchgeführt. Anhand der eingereichten Referenzen werden die Bewerber ermittelt, deren Angebote gewertet werden können. Die in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Mindestkriterien sind hierbei zu beachten und stellen ein Ausschlusskriterium dar. Das Wertungskriterium für die Angebote ist ausschließlich der Preis. Es erfolgt keine Verhandlung über das Angebot nach Angebotsabgabe.

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindeststandards: Gefordert ist der Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, Kontakt mit den Auftraggebern/Bau … ganz lesenMindeststandards: Gefordert ist der Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, Kontakt mit den Auftraggebern/Bauherren der Referenzprojekte aufzunehmen, um Informationen über die Projektabwicklungen einzuholen. Folgende Anforderungen müssen alle Referenzprojekte mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist: a) Referenzprojekte bei denen die Bearbeitung der Grundleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung in den Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß HOAI 2021 erbracht worden sind. b) Referenzprojekte bei denen mindestens die Honorarzone II der jeweils bearbeiteten Anlagengruppen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI 2021 erbracht worden sind. Für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 7 muss mindestens die Honorarzone II vorliegen. Für die Anlagengruppe 6 muss mindestens die Honorarzone I vorliegen. c) Referenzprojekte, die eine Größenordnung von mindestens EUR 1,5 Millionen (netto) in der Summe für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) nachweisen. Im Falle einer Sanierung, muss der Neubauanteil mindestens 1 Million € betragen. Zudem müssen für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nachfolgende Mindestanforderungen erfüllt werden: d) Die Fertigstellung der Referenzprojekte darf nicht vor dem Jahr 2015 erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2015 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Angebotsformulare. Als Fertigstellung gilt die erfolgte Abnahme. e) Für alle Referenzprojekte gilt, dass je Referenzprojekt mindestens 3 der geforderten Anlagengruppen (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7) erbracht worden sein müssen. In der Summe der eingereichten Referenzprojekte muss jede der geforderten Anlagengruppen (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7) mindestens einmal erbracht worden sein muss. f) Mindestens ein Referenzprojekt wurde im Passivhausstandard oder in Anlehnung an den Passivhausstandard umgesetzt, das heißt es wurden Berechnungen gemäß oder in Anlehnung an PPHP für das gesamte Referenzprojekt oder für einen Teil des Referenzprojektes durchgeführt. g) Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein Hinweise: - Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden - Der Bewerber muss die einzelnen Referenzrojekte auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisie-rungszeitraum, Projektumfang / Kosten, Angabe der bearbeiteten Leistungsphasen, sowie der Honorarzone.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der projektverantwortliche Gesamtprojektleiter hat eine abgeschlossene Hochschulausbildung in einer der folgenden Fachrichtungen absolviert: Energie- und Gebäudetechnik; TGA; Versorgungstechnik; Elektrotechnik; Nachrichtentechnik; Maschinenbau oder vergleichbar. Eine mindestens fünfjährige Berufserf … ganz lesenDer projektverantwortliche Gesamtprojektleiter hat eine abgeschlossene Hochschulausbildung in einer der folgenden Fachrichtungen absolviert: Energie- und Gebäudetechnik; TGA; Versorgungstechnik; Elektrotechnik; Nachrichtentechnik; Maschinenbau oder vergleichbar. Eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach Abschluss der Hochschulausbildung in der ausgeschriebenen Dienstleistung liegt vor. - Der/Die beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieur*innen für die Anlagen-gruppe 1 bis 7 verfügen über eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung in der ausgeschriebenen Dienstleistung. - Alle verantwortlichen Planer der jeweiligen Anlagengruppen müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. Die Formulare "TGA Abfrage Projektteam" , Vertragsentwurf Geisbergstr. TGA" und "Honorarblatt_Geisbergstr._TGA"" sind mit der Angebotsabgabe einzureichen. Die Nachweise zur Erfüllung der Aufgabenstellung erforderlichen Qualifikationen und Zertifikate gemäß Ausschreibung ("TGA Abfrage Projektteam" ) sind im Rahmen der Angebotsabgabe einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2026
Vertragsende
15.02.2038
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2025): Technische Gebäudeausrüstung, Neubau von 3 Obdachlosenwohnhäusern und einer Kindertagesstätte mit Interimslösung Kita, Geisbergstr. 47-53 in 50939 Köln

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1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 155df4f2-3312-43ae-84a5-971ad412fd43.