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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern, Sven-Hedin Str. 11, 11463 Berlin (Vergabenummer VOEK 119-24)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin

Aktenzeichen VOEK 119-24veröffentlicht 14.02.2024BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 969 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12.04.2024 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 32 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Aufgabenstellung Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines Grundstücks in Berlin Steglitz-Zehlendorf. Die neu geschaffenen Mietwohnungen werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Es sind 2 Mehrfamilienhäuser mit jeweils 3 Vollgeschossen und einem Untergeschoss inklusive Tiefgarage und Mieterkellern zu planen. Es werden 22 Wohneinheiten mit 3- und 2- Raumwohnungen errichtet. Planungsinhalt stellt auch die Neugestaltung und deren Umsetzung der Außenanlagen dar. Ehemals befand sich ein Gebäude des Bundesnachrichtendienstes (BND) auf der Liegenschaft, welches bereits abgerissen wurde. Auf dem hinteren Bereich des Grundstücks befindet sich eine Garage, die auch im gleichen Zug saniert und zu einer Fahrradgarage sowie Geräteschuppen umgebaut werden soll. Baufeldfreimachung / Vorgezogene Maßnahmen: Zu beachten ist, dass sich ehemals ein Gebäude des Bundesnachrichtendienstes (BND) auf der Liegenschaft befand, welches aber bereits abgerissen wurde. Der Rückbau des BND Gebäudes ist oberhalb des Geländes erfolgt. Es befinden sich jedoch unteririsch noch nicht abgebrochene Reste bzw. Bauschutt, welche im Rahmen von Baugrunduntersuchungen analysiert wurden. Ein Kurzbericht über die Belastung des Grundstücks mit Kampfmitteln liegt vor. Daraus geht hervor, dass sich aus den Ermittlungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz keine Hinweise auf eine von Kampfmitteln ausgehende Gefahr ergeben haben. Die benannten Hinweise des Berichtes werden beachtet. Die Fläche des Neubaus ist daher nicht komplett frei und wird im Rahmen vorgezogener Maßnahmen hergerichtet. Das Grundstück bildete aufgrund der vorherigen Nutzung eine wirtschaftliche Einheit mit dem benachbarten Grundstück Karl-Hofer Str. 31. Die Dokumentation über die lange zurückliegende Grundstücksteilung zwischen dem zu beplanenden und dem benachbarten Grundstück mit der ehemaligen BND- Villa (heutiger Eigentümer: BImA), geht aus alten Grundbuchauszügen aus den 60er Jahren hervor. Bedingt durch die o. g. Nutzung als wirtschaftliche Einheit besitzt das Grundstück der BImA keine eigene Zufahrt. Eine neue Zufahrt zur unterirdischen Erschließung der Tiefgarage und zwischen den beiden Häusern ist vorgezogen durch eine provisorische Gehwegüberfahrt (seitens Tiefbauamt genehmigt) und nach Fertigstellung der Maßnahme final herzustellen. Alle Leitungen oder auch die Laterne mit der E- Ladesäule werden in den vorgezogenen Maßnahmen versetzt. Die Erschließung aller erforderlichen Medien, wie Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärmeversorgung und Telekommunikation ist auf dem Grundstück gegeben.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7a9860b7-1ce0-4e00-94a6-620174b8da79.