Neubau und Sanierung Bürogebäude und Schulungsgebäude IHK Schwaben-Planerauswahlverfahren Objektplanung
Industrie- und Handelskammer Schwaben · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen DRESO_M-2024-0018veröffentlicht 07.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 192 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Organisation des Projektteams10 %
- Berufliche Qualifikation des Projektteams10 %
- Erfahrung Projektteam10 %
- Auftragsbezogene Herangehensweise an die konkrete Aufgabenstellung15 %
- Auftragsbezogene Methoden zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung10 %
- Konzeptideen in Skizzenform25 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die IHK Schwaben (Projektbezogener Auftraggeber nach § 99 Nr. 4 GWB) ist Eigentümer eines dreigeschossigen Mietshauses aus dem Jahr 1952 mit 11 Wohnungen auf einer Wohnfläche von 930 m². Das Gebäude liegt südlich angrenzend zur IHK Hauptgeschäftsstelle (Neidhartstraße 32). Das Mietshaus soll jetzt zurückgebaut und durch ein zeitgemäßes Bürogebäude ersetzt werden. Durch diese Maßnahme sollen die aktuellen Anmietungen der Tochtergesellschaften der IHK Schwaben in Augsburg reduziert und an den Standort der Hauptgeschäftsstelle verlagert werden. Der Neubau auf dem Grundstück an der Neidhartstraße soll das zulässige Baurecht maximal ausschöpfen, es soll ein Verwaltungsgebäude für ca. 180 Mitarbeitende der IHK Schwaben entstehen. In dem Neubau auf dem Grundstück an der Neidhartstraße werden hauptsächlich Büroflächen (Einzel- und Teambüros) mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 3.500 m² entstehen. Das Bauwerk soll funktional und wirtschaftlich konzipiert werden und nur im obersten Stockwerk neben den Büros der Geschäftsführung über einen repräsentativen Besprechungsraum verfügen. Die bestehende Tiefgarage der Hauptgeschäftsstelle wird im Rahmen der Maßnahme auf das Grundstück der Neidhartstraße erweitert. Der Neubau soll möglichst mit dem Bestandsbau über einen Zwischenbau verbunden werden, in dem ggf. zukünftig die Kantine der IHK Schwaben untergebracht werden kann. In diesem Zusammenhang muss die südliche Feuerwehrzufahrt für den Bestandsbau neu geführt werden. Nach unserem Kenntnisstand existiert für das betreffende Grundstück kein Bebauungsplan.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung nach HOAI § 34 (Leistungsphasen 1 bis 9). Als Planungsmethodik ist mind. BIM Level 1 vorzusehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, siehe Vertragsmuster. Zunächst werden die Leistungen der Projektstufe 1 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Projektstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im August 2024. Der endgültige Projektabschluss der Maßnahme seitens des Auftraggebers erfolgt durch die Vollversammlung und steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel.
Die Bewertung erfolgt anhand folgender Kriterien; je Kriterium ist maximal die in Klammern angegebene Punktzahl erreichbar: 1.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (125 Punkte) 2.) Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (75 Punkte) 3.) Fachliche Eignung - Referenzen (300 Punkte) Der jeweilige Bewertungsmaßstab ist in der Eignungsmatrix definiert. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern/Bewerberinnen die Auswahl per Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV). Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Organisation des Projektteams
- Qualität
- Berufliche Qualifikation des Projektteams
- Qualität
- Erfahrung Projektteam
- Qualität
- Auftragsbezogene Herangehensweise an die konkrete Aufgabenstellung
- Qualität
- Auftragsbezogene Methoden zur Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung
- Qualität
- Konzeptideen in Skizzenform
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt.
- Kriterium
- Gemäß Auftragsunterlagen: Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: Gemäß Auftragsunterlagen: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR
- Kriterium
Gemäß Auftragsunterlagen: 1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. (Gewichtung: 10 %) 2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsb … ganz lesenkürzer
Gemäß Auftragsunterlagen: 1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. (Gewichtung: 10 %) 2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Angabe Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) (Gewichtung 15 %) 3) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz (Gewichtung: 15 %) 4) Vorlage einer Referenzliste geeigneter Referenzen, über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste. (Gewichtung: 60 %) Eine geeignete/vergleichbare Referenz liegt vor, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind. Anzahl der auszuwertenden Referenzprojekte: 3 Geforderte Mindeststandards: Gemäß Auftragsunterlagen: Mindestanforderungen Referenzprojekte: - Objektplanung § 34 HOAI, LPH2 bis 8 vollständig erbracht - Mindesthonorarzone III oder höher - Projektfertigstellung seit 01.01.2015 - Erfahrung Neubau von Bürogebäuden - Erfahrung mit Bauen im Bestand - Erfahrung mit öffentlichen Auftraggeber (§ 99 GWB) - Erfahrung mit Fördermittel - Erfahrung Umbau Bestandsfassaden- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße g … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach Maßgabe der EuGH-Entscheidung in der Rechtssache "Ärztekammer Westfalen Lippe" (EuGH, Urteil vom 12.9.2013 - Rs. C-526/11) und der einschlägigen nationalen Rechtsprechung (VK Sachsen, Beschluss v. 12.11.2015 - 1/SVK/033-15) sind die deutschen Industrie- und Handelskammern keine öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB. Die Durchführung dieses Verfahrens erfolgt im Hinblick auf die maximal erwartbaren Verfahrensvoraussetzungen potentieller Fördermittelgeber höchst vorsorglich und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Der Rechtsweg gemäß §§ 155 ff. GWB ist daher gegebenenfalls nicht eröffnet.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter we … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bieter verwenden sollen. Die Verwendung der Formularvordrucke wird für die Erstellung des Angebotes empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. 3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden. 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle. 5.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform. 6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über Vergabeplattform einzureichen. 7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise/Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an derVergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht abernicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor der Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stettenstraße 1+3, 86150 Augsburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b853af8-56e1-48a5-82b2-f97d8723332e.