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Neubau Straßenbahnbetriebshof Adlershof, Generalunternehmerleistungen

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FG2-0301-2025veröffentlicht 07.08.2025erstmals 07.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 421 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.08.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate04.05.2026 – 31.05.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (459 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2029
    vor 6 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Zuge der Erweiterung der Abstellkapazitäten von Straßenbahnen ist von der BVG die Neuerrichtung eines Betriebshofes in Adlershof bis Mai 2029 vorgesehen. Der neue "Betriebshof Adlershof" liegt im Südosten Berlins, im Stadtteil Treptow-Köpenick auf einem ca. 5 ha großen Gelände. Er ist mit einer Abstellkapazität für bis zu 60 Fahrzeuge ausgelegt und wird ergänzt durch weitere Anlagen und Gebäude. Zur Ausstattung des zukünftigen Betriebshofes sind vorgesehen: • Werkstattgebäude, Gesamtausdehnung ca. 150x 45 m • Einsatzleitung, Grundfläche ca. 870 m² • Nebenbetriebsgebäude mit Gleichrichterwerk, Grundfläche ca. 80x 15 m • Pförtnergebäude, Grundfläche ca. 20x 7,5 m • Carport, Grundfläche ca. 10x15 m • Gleisanlagen mit ca. 3,5 km Gleisstrecke und 38 Weichen / Weichen werden vom AG beigestellt) mit Bahnstrom- und Fahrleitungsanlagen • Verkehrsanlagen • Freianlagen • Ingenieurbauwerke (Lärmschutz- und Winkelstützwände) • Unterirdische Bauwerke (u. a. Regenwasserrückhaltung, Löschwasserbecken, Schmutz- und Trinkwasserleitungen, Kabeltiefbau)

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind alle Bauleistungen sowie anteilige Planungsleistungen, die zur schlüssel- und betriebsfertigen Errichtung der beschriebenen Leistungen erforderlich sind: • Auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses mit einer zugehörigen Ausführungsplanung (LP5 nach HOAI) werden sämtliche im Außenbereich vorgesehenen Leistungen beschrieben. • Auf der Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung werden die Gebäude und die technischen Anlagen mit einer zugehörigen Entwurfsplanung (LP3 nach HOAI) beschrieben. Hierfür übernimmt der Auftragnehmer zusätzlich zu den Ausführungsleistungen auch die Planungsleistungen.

Der Auftragnehmer übernimmt insgesamt die Funktion eines Generalunternehmers mit anteilig zu erbringenden Planungsleistungen.

Ein Planfeststellungsbeschluss liegt für das Vorhaben bereits vor. Die Details der Leistungen werden in der hinterlegten allgemeinen Projektbeschreibung näher ausgeführt. (DETAILS SIEHE VERGABEUNTERLAGEN)

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Qualität50 %
Preis50 %

Eignung8 von 8 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung zur Höhe der Versicherung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Mindestanforderung: Eigenerklärung, dass zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbes über eine Versicherung für Personen-, Sach- u. Vermögensschäden mit einer Deckungssumme in Höhe von 5 Mio. EUR verfügt wird.
Eintragung in das Handelsregister
Mindestanforderung: Ein Handelsregisterauszug, der zum Datum des Abgabetermins des Teilnahmeantrags nicht älter als drei Monate ist, ist der Eigenerklärung beigefügt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Gesamtumsatz sowie der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben ist. Mindestanforderung: Der … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, wobei der jeweilige Gesamtumsatz sowie der jeweilige Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, anzugeben ist. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022-2024) muss mindestens je 200 Mio. EUR pro Geschäftsjahr betragen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Als Mindestanforderung muss der Bewerber Erfahrungen sowohl als Generalunternehmer, als auch im Gleisbau und mit Bahnstrom darlegen. Diese Erfahrung kann er sowohl mit einer einzelnen Referenz, als auch mit 3 unterschiedlichen Referenzen nachweisen. Es sind in jedem Fall alle 3 Referenzblätter auszu … ganz lesenAls Mindestanforderung muss der Bewerber Erfahrungen sowohl als Generalunternehmer, als auch im Gleisbau und mit Bahnstrom darlegen. Diese Erfahrung kann er sowohl mit einer einzelnen Referenz, als auch mit 3 unterschiedlichen Referenzen nachweisen. Es sind in jedem Fall alle 3 Referenzblätter auszufüllen. Separate Referenzen für Gleisanlagen und Bahnstrom bekommen bei den gewichteten Kriterien eine höhere Bewertung. Die Referenzblätter unterscheiden zwischen: • Mindestanforderungen • Gewichteten Kriterien Zuerst wird geprüft, ob die Mindestanforderungen erfüllt sind. Sind diese nicht erfüllt, werden die Teilnehmer vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind, erfolgt eine Punktebewertung der Referenzen anhand der gewichteten Kriterien. Bei Punktgleichheit auf den Plätzen 5 und 6 entscheidet das Kriterium Aktualität der GU-Referenz in dem Referenzblatt "Ref1-GU". Sollte danach weiterhin eine Punktgleichheit vorliegen, entscheidet das Los. Referenz 1 - Generalunternehmerleistung Mindestanforderung: 1. Angabe der Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse 2. Angabe zu der Art der ausgeführten Leistung, insbesondere ob Leistungserbringung als Generalunternehmer erfolgt ist. Die Generalunternehmerleistung muss mindestens zwei Gewerke beinhalten. 3. Angabe der Auftragssumme (KG 200-600 nach DIN 276), die mindestens 20 Mio. EUR netto betragen muss. 4. Angabe des Ausführungszeitraum (MM.JJ - MM.JJ) - Die Leistung wurde baulich fertiggestellt und an den AG/Bauherrn zur Nutzung übergeben. 5. Kurzbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) Gewichtete Kriterien und Punktebewertung -max. 190 Punkte: 1. Angabe Leistungsumfang der Referenz- max.60 Punkte Gebäude / bauliche Anlage im Anwendungsbereich der Industriebaurichtlinie nach Abschnitt 3.1 MIndBauRL bzw. Sonderbauten nach § 2 Abs. 4 MBO= 10 Punkte Anlagen der techn. Gebäudeausrüstung (TGA) iSd Leistungsbildes des § 53 Abs. 2 HOAI= 10 Punkte Ingenieurbauwerk iSd Leistungsbildes des § 41 HOAI= 10 Punkte Verkehrsanlage / Anlage des Schienenverkehrs iSd Leistungsbildes des § 45 HOAI= 10 Punkte Bahnstromanlage im Anwendungsbereich der DIN EN 50119 / VDE 0115 Teil 601= 10 Punkte Freianlagen iSd Leistungsbildes des § 39 Abs. 1 HOAI= 10 Punkte 2. Auftragsvolumen KG200-600 in EUR netto- max.50 Punkte 20 Mio. EUR ≤ Referenz < 40 Mio. EUR= 10 Punkte 40 Mio. EUR ≤ Referenz < 60 Mio. EUR= 20 Punkte 60 Mio. EUR ≤ Referenz < 80 Mio. EUR= 30 Punkte 80 Mio. EUR ≤ Referenz < 100 Mio. EUR= 40 Punkte Referenz ≥ 100 Mio. EUR= 50 Punkte 3. Aktualität des dargestellten Referenzprojektes (Übergabe zur Nutzung) - max.10 Punkte vor 01.01.2012 = 0 Punkte ab 01.01.2012 = 2 Punkte ab 01.01.2015 = 4 Punkte ab 01.01.2018 = 6 Punkte ab 01.01.2021 = 8 Punkte ab 01.01.2024 = 10 Punkte 4. Abnahme des Referenzprojektes durch den AG ist erfolgt: Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte 5. Referenzschreiben Auftraggeber zum Referenzprojekt liegt vor: Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte 6. Referenzprojekt liegt im Geltungsbereich der BOStrab: Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte 7. Ist der Auftraggeber ein Öffentlicher Auftraggeber bzw. Sektorenauftraggeber im wettbewerbsrechtlichen Sinne: Nein= 0 Punkte, Ja=10 Punkte 8. Referenzprojekt wurde mit der BIM Methodik (BIM-AIA oder BAP) umgesetzt: Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte 9. Erbringung von anteiliger Ausführungsplanungsleistung (iSd Leistungsphase 5 der HOAI): Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte 10. Referenzprojekt wurde als Generalunternehmer (GU) mit der Koordination und Ausführung von mind. 10 Gewerken erbracht. Nein= 0 Punkte, Ja= 10 Punkte ---------------------------------------------------- Referenz 2 - Gleisanlagen Mindestanforderung: 1. Angabe der Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse 2. Angabe zu der Art der ausgeführten Leistung, insbesondere ob Leistungserbringung im Gleisbau erfolgt ist. 3. Angabe der Auftragssumme (KG 200-600 nach DIN 276), die mindestens 3 Mio. EUR nett …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
... Fortsetzung mit Referenz 3: Referenz 3 - Bahnstrom Mindestanforderung: 1. Angabe der Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. 2. Angabe zur Art der ausgeführten Leistung, insbesondere ob Leistungserbringung im Bereich Bahnstrom erfolgt ist. 3. Angabe zur Auf … ganz lesen... Fortsetzung mit Referenz 3: Referenz 3 - Bahnstrom Mindestanforderung: 1. Angabe der Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. 2. Angabe zur Art der ausgeführten Leistung, insbesondere ob Leistungserbringung im Bereich Bahnstrom erfolgt ist. 3. Angabe zur Auftragssumme (KG 200-600 nach DIN 276), die mindestens 3 Mio. EUR netto betragen muss. 4. Angabe des Ausführungszeitraums (MM.JJ - MM.JJ) - Die Leistung wurde baulich fertiggestellt und an den AG / Bauherrn zur Nutzung übergeben. 5. Kurzbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) Gewichtete Kriterien und Punktebewertung - max. 155 Punkte: 1. Angabe Leistungsumfang der Referenz - max. 40 Punkte Anlage für den Straßenbahnverkehr gemäß BOStrab = 25 Punkte Bahnstromanlage im Anwendungsbereich der DIN EN 50119 / VDE 0115 Teil 601 = 15 Punkte 2. Auftragsvolumen KG200-600 in EUR netto - max. 50 Punkte 3 Mio. EUR ≤ Referenz < 9 Mio. EUR = 10 Punkte 9 Mio. EUR ≤ Referenz < 15 Mio. EUR = 20 Punkte 15 Mio. EUR ≤ Referenz < 21 Mio. EUR = 30 Punkte 21 Mio. EUR ≤ Referenz < 27 Mio. EUR = 40 Punkte Referenz ≥ 27 Mio. EUR = 50 Punkte 3. Aktualität des dargestellten Referenzprojekt (Übergabe zur Nutzung) - max. 10 Punkte vor 01.01.2012 = 0 Punkte ab 01.01.2012 = 2 Punkte ab 01.01.2015 = 4 Punkte ab 01.01.2018 = 6 Punkte ab 01.01.2021 = 8 Punkte ab 01.01.2024 = 10 Punkte 4. Nachweis über die Umsetzung von Gleichstromanlagen im Anwendungsbereich von Schienenverkehrsanlagen: Nein = 0 Punkte, Ja = 10 Punkte 5. Referenzschreiben Auftraggeber zum Referenzprojekt liegt vor: Nein = 0 Punkte, Ja = 10 Punkte 6. Ist der Auftraggeber ein Öffentlicher Auftraggeber bzw. Sektorenauftraggeber im wettbewerbsrechtlichen Sinn?: Nein = 0 Punkte, Ja = 5 Punkte 7. Referenzprojekt wurde mit der BIM Methodik (BIM-AIA oder BAP) umgesetzt: Nein = 0 Punkte, Ja = 10 Punkte 8. Erbringung von anteiliger Ausführungsplanungsleistung (iSd Leistungsphase 5 der HOAI): Nein = 0 Punkte, Ja = 10 Punkte 9. Mit der Referenz 1 - Generalunternehmerleistung ist die Mindestanforderung erfüllt und es handelt sich um eine weitere Referenz für Bahnstrom: Nein = 0 Punkte, Ja = 10 Punkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.05.2026
Vertragsende
31.05.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Service- und Wartungsverträge zu den technischen und maschinellen Anlagen. Tiefergehende Informationen sind den Vergabeunterlagen zur Angebotsaufforderung zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer (AN) hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Form … ganz lesenLeistung: Der Auftragnehmer (AN) hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem La … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.
Hinweis
1. Der Auftraggeber (nachfolgend AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliege … ganz lesen1. Der Auftraggeber (nachfolgend AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise) bei. Die dort enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Die Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. Die aktuellen Planungsunterlagen zu dem Bauvorhaben werden vom AG nach Einreichung einer signierten Vertraulichkeitserklärung über die Nachrichtenfunktion der AI Vergabeplatfform versendet. Der AG stellt das Formblatt Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung. 5. Bieterfragen sind ausschließlich als Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und Ziffer, auf die sich die Bieterfrage bezieht, ist zu benennen. Der AG stellt hierfür ein Dokument zur Verfügung. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax, Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Na …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.fg2@bvg.de

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287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 12.09.2025
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 12.09.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 12.09.2025 auf 19.09.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f097895-69c9-4079-8cbf-c40770c18586.