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vergebenEU-weitBau

Neubau RÜB Seulberg

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen HG-2025-0008veröffentlicht 12.12.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 640 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hochtaunuskreis.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hessen (279 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate14.04.2025 – 09.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über had.de
    vor 21 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - Bahnhofstraße 16-18 61352 Bad Homburg v. d. Höhe Deutschland
    vor 21 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 09.10.2026
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Erweiterter Rohbau (VE01)

Beschreibung des Loses

Errichtung von 1 Stück Regenüberlaufbauwerk und 1 Stück Drosselbauwerk, jeweils in Stahlbetonbauweise, in teilweise verbauter Baugrube, Baufeldfreimachung, Rohrleitungsarbeiten, Rückbau von Stahlbetonwerken, Polderbau mit insbesondere nachfolgenden Teilleistungen: - Rückbau von Betonbauwerken unter GOK - ca. 230 m² Trägerbohlwandverbau - ca. 1.000 m² Spundwandverbau - ca. 3.000 m³ Aushub für Baugrube RÜB und Drosselbauwerk - ca. 3.000 m³ Aushub für Rohrleitungsgräben - ca. 8.000 m³ Aushub für Gewässerbau (Polder, Bachbau, Dämpfungsbecken) - 4 Stück Überlaufbauwerke aus Beton-Fertigteilen - ca. 13.000 m² Polderfläche - 1 Stück Grundwasserbrunnen - ca. 420 m Kabelschutzrohr DN 100 - 4 Stück Kabelzugschächte - ca. 250 m Stahlbetonkanäle bis DN 400 bis DN 1200 - ca. 50 m PP-Rohrleitungen DN 400 - ca. 230 m PE-Rohrleitungen bis DA90 - ca. 7 Stück Schachtbauwerk DN 1000 bis DN 2000 - ca. 22 m Stahlbeton-Rahmenkanal 1,50 x 1,20 m i.L. - 1 Stück Stahlbeton-Fertigteilschachtbauwerk - ca. 130 m Betonbordsteine - ca. 1.200 m² Oberflächenbefestigung in Asphaltbauweise - ca. 510 m² Oberflächenbefestigung mit Verbundsteinpflaster - ca. 140 to Betonstahl liefern und verlegen - ca. 750 m³ Beton- und Stahlbetonarbeiten - ca. 1450 m² ein- und zweiseitige Schalung - ca. 25 m² Flachdachaufbau - ca. 75 m² Fassadenarbeiten mit Wärmedämmung inkl. folgender Aubaugewerke: - 2 Stück Aluminium- und Stahltüren - ca. 8 m² Estrichbeläge - ca. 8 m² Fliesenarbeiten Boden - Schlosserarbeiten, Edelstahlgeländer, Gitterroste, diverse Gerüste

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Hinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte … ganz lesenHinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. Das VHB 216 "Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen" ist zu beachten. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise ind Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Hinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte … ganz lesenHinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. - Der Auftragnehmer muss eine Versicherung gegen Haftpflicht bei Lieferung, Transport, Montage bzw. Herstellung abschließen. Die Versicherung ist einschl. der Angabe der Deckungssummen nachzuweisen. Die Versicherungshöhe muss für Personen mind. € 2.500.000,00 und für Sachschäden mind. € 2.500.000,00 betragen. Zunächst genügt eine Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung abzuschließen. Das VHB 216 "Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen" ist zu beachten. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise ind Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Hinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte … ganz lesenHinweis: Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Es ist/sind vorzulegen: - 124 Hessen - Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen. - Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen gem. Formblatt VHB 235. - Bei vorgesehenener Bietergemeinschaft: Erklärung zur Bietergemeinschaft gem. Formblatt VHB 234; die Eingungsnachweise/-erklärungen sind für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. - Eigenerklärungen zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 hinsichtlich Bezug zu Russland (2 Teile). - Referenznachweise von mind. 3 Projekten mit Neubau Ortbeton-Abwasserbecken auf Kläranlagen der letzten 5 Jahre mit einem Beckenvolumen von mind. 500 m³ zum Nachweis der Erfahrungen in diesem Bereich der Bauleistung. - Als Nachweis der Leistungserbringung im Zuge der Herstellung und Instandhaltung von öffentlichen und privaten Abwasserleitungen und -kanälen sowie zugehörigen Bauwerken gemäß den Güte- und Prüfbestimmungen ist eine dem RAL-Gütezeichen RAL-GT 961 und dem Ausführungsbereich AK1 der Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" vergleichbare Eigenerklärung oder eine Kopie der jeweiligen Urkunde des verliehenen Gütezeichens zu erbringen (Qualifikationsnachweis). Ersatzweise ist ein Fremdüberwachungsvertrag abzuschließen, was im Rahmen der Angebotseinreichung zu erklären ist. Das VHB 216 "Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen" ist zu beachten. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise ind Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.04.2025
Vertragsende
09.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
04.02.2025, 12:00 Uhr. Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - Bahnhofstraße 16-18 61352 Bad Homburg v. d. Höhe Deutschland. Die Teilnahme von Bietern ist gem. Ziff. 2.1.2 lit. b). nicht zugelassen
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Im Rahmen der Ausführungsfrist sind Einzelfristen zu beachten; vgl. Abschnitt 11.9 der "Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen" in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses. 2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Ausführung der Werkleistung projektbegleitend die zuge … ganz lesenLeistung: 1. Im Rahmen der Ausführungsfrist sind Einzelfristen zu beachten; vgl. Abschnitt 11.9 der "Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen" in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses. 2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Ausführung der Werkleistung projektbegleitend die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend RAL-GZ 961 Abschnitt 4.2 durchzuführen; vgl. Abschnitt 11.17 der "Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen" in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriftenvor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fristvon 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzuläs … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriftenvor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fristvon 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Rege … ganz lesen1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Regelungen der VOB: Die Kalkulation eventueller Nachträge erfolgt auf Grundlage der Urkalkulation des Hauptvertrages. 2. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen des DSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 3. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch als kostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 4. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nicht mehr beantwortet werden.
Hinweis
1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Rege … ganz lesen1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Regelungen der VOB: Die Kalkulation eventueller Nachträge erfolgt auf Grundlage der Urkalkulation des Hauptvertrages. 2. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen der DSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 3. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch als kostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 4. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nicht mehr beatnwortet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 617ed6e0-3af7-4025-a8f5-5ebc348d3910.