Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt - Der Magistrat · Darmstadt, Hessen
Aktenzeichen RHB_7_0-FIB.1veröffentlicht 04.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 136 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Honorar30 %
- Organisation30 %
- Herangehensweise40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 24 Monatenan PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Folgende Leistungen sind zu erbringen: a) Objektplanung Ingenieurbauwerke: Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 6, 7 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 Nr. 12.1 zzgl. besonderer Leistungen. b) Fachplanung Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 3, 6 gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI für Ingenieurbauwerke nach § 41 Nr. 6 HOAI zzgl. besonderer Leistungen. c) Baubetriebsplanung DB. d) Erdungsplanung/ Erdungskonzept. e) Beleuchtungsplanung für Brückenbereich.
Beschreibung des Loses
Die Brücke Rheinstraße wurde in den Jahren 1910 bis 1912 erbaut und ist nach nunmehr über 100 Jahren in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine grundhafte Instandsetzung hat bislang nicht stattgefunden. Der Gesamtzustand ist auch nach den Ergebnissen der Bauwerksprüfungen als ungenügend zu bezeichnen. Die Zustandsnote beträgt aktuell 3,9. Aus diesem Grund ist die Rheinstraßenbrücke durch einen Neubau zu ersetzen. Die Gesamtmaßnahme "Neubau Rheinstraßenbrücke Darmstadt" umfasst den Abbruch des bestehenden Bauwerks sowie den Ersatzneubau der Brücke Rheinstraße einschließlich der Anschlussknotenpunkte (Straßenbau) auf einer Länge von ca. 270m. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten für den Neubau der Rheinstraßenbrücke wurden infolge der Machbarkeitsstudie seitens des AG wie folgt ermittelt: ca. 21 Mio. EUR (netto). Objektplanung Ingenieurbauwerke: Honorarzone IV. Fachplanung Tragwerksplanung: Honorarzone IV. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarUnterkriterien: C1) Kalkulatorisches Honorarangebot - max. 30 %
- Qualität
- OrganisationUnterkriterien: A1) Projektleitung - max. 11% A2) Projektteam - max. 9 % A3) Projektorganisation - max. 10 %
- Qualität
- HerangehensweiseUnterkriterien: B1) Termine und Kosten - max. 5 % B2) Qualitäts- und Risikomanagement - max. 5 % B3) Projektspezifische Herausforderungen - max. 30 %
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
I. Handels-/Partnerschaftsregister a) Register/Nummer in einem Handels-/Partnerschaftsregister b) Der entsprechende Auszug aus dem Handels-/ Partnerschaftsregister ist erst im Auftragsfall vorzulegen. II. Berufszulassung a) Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, wenn sie nach den Geset … ganz lesenkürzer
I. Handels-/Partnerschaftsregister a) Register/Nummer in einem Handels-/Partnerschaftsregister b) Der entsprechende Auszug aus dem Handels-/ Partnerschaftsregister ist erst im Auftragsfall vorzulegen. II. Berufszulassung a) Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder oder wenn sie nach den EU-Richtlinien berechtigt sind, die Berufsbezeichnung -Ingenieur- zu tragen. b) Bei juristischen Personen muss mindestens eine natürliche Person die Eintragung in der Kammer nachweisen. Für ausländischen Bewerber sind vergleichbare Nachweise unter Beachtung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU vorzulegen. c) Nachweis der rollenspezifischen Schulung für technische Anmelder und Baubetriebskoordinatoren für BBPneo bei der Deutschen Bahn. d) Die entsprechende/n Mitgliedsurkunde/n der Kammermitgliedschaft ist/sind vorzulegen. Weiterführende Dokumente, wie Diplomurkunden, Vitas etc. sind nicht erforderlich.- Kriterium
I. Haftpflichtversicherung a) MINDESTDECKUNGSSUMMEN: Personenschäden: 3.000.000 EUR Sach- und Vermögensschäden inkl. Umweltschäden: 5.000.000 EUR b) Der Bieter erklärt, dass eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherer vorliegt b … ganz lesenkürzer
I. Haftpflichtversicherung a) MINDESTDECKUNGSSUMMEN: Personenschäden: 3.000.000 EUR Sach- und Vermögensschäden inkl. Umweltschäden: 5.000.000 EUR b) Der Bieter erklärt, dass eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen bei einem in der EU zugelassenen Versicherer vorliegt bzw. dass falls eine bestehende Haftpflichtversicherung die Mindestdeckungssummen nicht enthält, im Auftragsfall eine solche Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird. c) Bestehende Versicherungspolice ist beizulegen. II. Jahresumsatz a) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. b) MINDESTKRITERIEN: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke: Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von je 500.000 EUR (in Summe mind. 1.500.000 EUR)- Kriterium
I. Festangestellte Beschäftigte a) Erklärung zu den durchschnittlich festangestellten Beschäftigten zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und in den beiden davor liegenden Jahren mit Qualifikation und Berufserfahrung bezogen auf die ausgeschriebene oder vergleichbare Leistung. b) MINDESTKR … ganz lesenkürzer
I. Festangestellte Beschäftigte a) Erklärung zu den durchschnittlich festangestellten Beschäftigten zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und in den beiden davor liegenden Jahren mit Qualifikation und Berufserfahrung bezogen auf die ausgeschriebene oder vergleichbare Leistung. b) MINDESTKRITERIEN: 10 festangestellte Ingenieure im Bereich Objekt- und Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke. II. Referenzen MINDESTKRITERIEN a) Der Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch Eintragung in den Referenzblättern. Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. b) Der Bewerber hat zur Darlegung der Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen in Bezug auf die folgenden Bereiche darzulegen: Referenzkategorie 1: 3 Referenzen für Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke für ein Brückenbauwerk: - (Ersatz-)Neubau eines Brückenbauwerks. Zusätzlich für mind. 2 Referenzen der Kategorie 1: - Öffentlicher Auftraggeber/ Auftraggeber mit Anwendung des Vergaberechts / - Projektfertigstellung innerhalb der letzten 8 Jahre (09/2016 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge). Nicht jede der o.g. Referenzen muss eines dieser zusätzlichen Mindestkriterien erfüllen. Eine der o.g. Referenzen kann jedoch auch mehrere der zusätzlichen Mindestkriterien erfüllen. Insgesamt muss jedes zusätzliche Mindestkriterium mindestens einmal erfüllt werden. Referenzkategorie 2: 1 Referenz für Baubetriebsplanung DB: - Durchführung der Baubetriebsplanung DB unter Verwendung von BBPneo innerhalb der letzten 5 Jahre (09/2019 - Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) / - Anmeldung/ Anpassung von Sperrpausen DB mit BBPneo. Referenzkategorie 3: 1 Referenz für Erduungsplanung für ein Objekt unter Berücksichtigung von Wechsel- und Gleichstrom / - Erstellung Erdungskonzept und Erdungsplanung für ein Objekt / - Leistungsausführung innerhalb der letzten 8 Jahre (09/2016 - Zeitpunkt zur Einreichung der Teilnahmeanträge) / - Öffentlicher Auftraggeber/ Auftraggeber mit Anwendung des Vergaberechts. Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss des Angebotes. Die geforderten Angaben sollen plausibel und nachvollziehbar sowie mit Bezugnahme dergemachten Angaben in einer Projektbeschreibung dargestellt werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenplatz 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Weitere Details entnehmen Sie bitte folgenden Unterlagen: A - Projektbeschreibung inkl. Anlage. B - Leistungsbild. C - Teilnahmeantrag inkl. Anlagen. D - Bewerbungsbedingungen inkl. Anlagen (informatorisch).
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HWBK A) Verfahrenssprache Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzu … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HWBK A) Verfahrenssprache Die Teilnahmeanträge und auch die Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. B) Begriffsbezeichnungen Unter dem nachfolgenden Begriff "Bewerber" werden Einzelbewerber (natürliche oder juristische) oder Zusammenschlüsse solcher (Bewerbergemeinschaften) zusammengefasst. Sofern Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften in den nachfolgenden Kapiteln bzw. Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich genannt werden, sind diese grundsätzlich unter dem Begriff "Bewerber" zu verstehen. C) Registrierung Vergabeplattform Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer E-Mail-Adresse auf der Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf der Vergabeplattform zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. D) Bewerbungsunterlagen Die Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Bearbeitung des Teilnahmeantrages. Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform bis spätestens sieben Tage vor der jeweiligen Abgabefrist zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. E) Abgabe Teilnahmeantrag Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist das Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage C1) bzw. die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Anlage C2) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Nachweise und Anlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, auf der Vergabeplattform und nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übermittlung Ihres Teilnahmeantrags. Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. F) Bewerbergemeinschaften Bewerbergemeinschaften sind zugelassen (vgl. § 43 VgV). Eine nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe führt jedoch zwingend zum Angebotsausschluss. G) Eignungsleihe (andere Unternehmen) Der Bewerber kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten, Ressourcen bzw. Mittel anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (vgl. § 47 VgV). H) Nachunternehmen ohne Eignungsleihe Nachunternehmen ohne Eignungsleihe sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu benennen. I) Nachforderungen Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor. J) Mehrfachbeteiligungen Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. Der AG wird einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbe …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Luisenplatz 5a, 64283 Darmstadt
- Kontakt
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- PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbHvergaben@
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.11.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6cfaf5b-d963-4256-b373-406f0fb62339.