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Neubau Otto-Schott-Gesamtschule Projektsteuerung

Stadt Witten, Zentrales Vergabeamt · Witten, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 65.206.24veröffentlicht 18.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Beratung in Nordrhein-Westfalen (31 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 39 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
294 Tsd. €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (25 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorarforderung / Preis50 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung25 %
  • Fachliche Qualifikation der Projektleitung25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Am Standort der heutigen Otto-Schott-Realschule soll die dritte Gesamtschule Wittens entstehen: Die Otto-Schott-Gesamtschule.

Der Neubau für die Otto-Schott-Gesamtschule soll auf dem Gelände der heutigen Otto-Schott-Realschule entstehen. Eine Untersuchung hat ergeben, dass ein Abriss des bestehenden Schulgebäudes und Neubau am Standort die wirtschaftlichste Option ist. Daher soll die Gesamtschule als Neubau errichtet werden. Dabei besteht die Option, an die bestehende Sporthalle Am Viehmarkt anzubauen. Die Sporthalle Am Viehmarkt ist aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erhalten. Für die Baumaßnahme ist nach dem "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen" (BNB) ein Gesamterfüllungsgrad größer 65% vorgegeben.

Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsteam zu finden, wird parallel zu diesem Verfahren ein Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Teams durchgeführt. Im Anschluss daran wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Es ist geplant die weitere Bearbeitung in einen Generalplanungsauftrag stufenweise zu übertragen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist darüber hinaus vorgesehen, die Bauleistungen im Rahmen eines Generalunterneh- mensauftrags zu vergeben. Optional ist die gewerkeweise Vergabe nicht ausgeschlossen und optional anzubieten.

Vorgesehen ist, die provisorischen Nutzungen der heutigen Räumlichkeiten 2027 aufzugeben. Zu den zu betreuenden Leistungen der Projektsteuerung gehören auch die Schadstoffuntersuchungen der heutigen Gebäude sowie die Abbruchleistungen. Beide Leistungen gehören auch zum Bestandteil des beauftragten Generalplaners. Vorgesehen ist, dass zu Beginn der Vorprüfung dieses Wettbewerbes die Leistungen der Projektsteuerung beauftragt werden und der Auftragnehmer an der Vorprüfung mitwirkt.

Das vorliegende Verfahren bezieht sich auf die Vergabe der Projektsteuerungsleistungen und orientiert sich an der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft gemäß Schriftenreihe Nr.9 AHO Fachkommission "Projektsteuerung/Projektmanagement", Stand März 2020. Das Verfahren richtet sich an Architekten und Ingenieure.

Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, erforderliche weitere Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Honorarforderung / PreisGewichtung (Punkte, genau) 50
Qualität
Arbeitsweise und ProjektabwicklungGewichtung (Punkte, genau) 25
Qualität
Fachliche Qualifikation der ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 25

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Die Leistungsphasen der nachfolgenden Leistungsbilder werden unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Projektstufen 1 bis 3. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Abruf der optionalen Leistung … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Die Leistungsphasen der nachfolgenden Leistungsbilder werden unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Projektstufen 1 bis 3. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Abruf der optionalen Leistungsphasen. Weiterhin behält sich die Auftraggeberin vor, optional als Besondere Leistung bei der Projektsteuerung eine Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerbenden/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestim … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerbenden/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer rügen nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Informationen auf elektronischem Weg oder per ´Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YMUYTHBTQ4UN Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteile … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YMUYTHBTQ4UN Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Sofern mehr als 3 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der zusätzlich über die Auswahlkriterien zu erreichenden Punkte. Die 3 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ernst & Young Real Estate GmbH, Köln1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Annenstr. 111 b, 58453 Witten
Kontakt
zentrales.vergabeamt@stadt-witten.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (165 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 08aca86f-39db-4fbd-953d-2f44f689228b.