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Neubau Ostbahnhof – Objektplanung Freianlagen

MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen 2025_08_862veröffentlicht 07.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80339, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die MGH - Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH ist eine Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München. Sie fördert den Erhalt von Klein- und Mittelbetrieben in der Landeshauptstadt München, unterstützt Existenzgründungen und betreibt derzeit neun Gewerbehöfe und ein Technologiezentrum.Im Werksviertel betreibt die MGH den Gewerbehof Ostbahnhof, der aus den Gebäuden Friedenstraße 18/18a, Haager Straße 4-10a und Haager Straße 5-11 mit Parkhaus besteht. Von diesem Gebäudekomplex soll das Bestandsgebäude an der Haager Straße 4-10a abgerissen werden. Es ist beabsichtigt, den Standort durch einen Ersatzneubau mit einer Kombination aus Gewerbehof und Technologiezentrum weiter auszubauen und aufzuwerten. Das Gebäude Friedenstraße 18 /18a bleibt erhalten. Die Fläche des Grundstücks beträgt ca. 8.000 qm. Der neue Gewerbehof mit Technologiezentrum war bisher mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 21.600 qm inklusive Tiefgarage geplant. Um Kosten zu sparen, wird derzeit geprüft, ob die Tiefgarage entfallen bzw. stark reduziert gebaut werden kann.Der Neubau soll zur Lebendigkeit des Stadtteils beitragen, dem gewerblichen Mittelstand und Start-Ups aus der Technologiebranche die Möglichkeit einer Existenzgründung bieten sowie Handwerks- und Produktionsbetriebe aufnehmen. Die gewerblichen Betriebe sollen auch in der verdichteten Bauweise optimale Räumlichkeiten vorfinden, u.a. durch eine hohe Deckenbelastbarkeit, Lastenaufzüge und Anlieferzonen. Für die Start-Ups stehen zusätzlich zu den Büroflächen Konferenz- und Seminarräume bereit. Die Geschossflächen werden in einheitliche Parzellen aufgeteilt, die jeweils einen eigenen Zugang von der internen Erschließung und Anschlüsse an die Medienversorgung erhalten. Je nach Flächenbedarf der Mieter können diese mehrere Parzellen zu einer Mieteinheit zusammenfassen. Zur Optimierung der Planung hatte die Auftraggeberin 2023 einen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Beauftragung der Objektplanungen erfolgte an die 1. Preisträger (Schwarz.Jacobi Architekten Part-GmbB, Stuttgart mit Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart). Ergebnis des Wettbewerbs war ein strukturell robuster, zeitgemäßer und architektonisch qualitätvoller Bau, der die im Inneren stattfindende Veränderung der Nutzungen und Anpassung der Mieteinheiten aufnimmt. Die Leistungsphase 2 ist abgeschlossen. Nach der Büroauflösung des Büros Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart muss nun die Planungsleistung Objektplanung Freianlagen neu vergeben werden.Die weitere Planung und Ausführung der Objektplanung Freianlagen soll auf der Grundlage der vom Büro Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart und des Büros Großberger Beyhl Partner Landschaftsarchitekten mbB, München erbrachten Vorplanung fortgeführt werden. Es sind ausdrücklich keine umfangreichen Eingriffe in die bisherigen Planungsergebnisse seitens des Auftraggebers gewünscht. Als weitere Zielvorgaben der Planung wird eine Optimierung der Begrünung in Zusammenarbeit mit den weiteren Planern vom Auftragnehmer verlangt, die einen wartungsarmen Unterhalt und somit geringe Unterhaltskosten generiert. Als Information liegt der Planungsstand der Büros Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart und Großberger Beyhl Partner Landschaftsarchitekten mbB, München den Vergabeunterlagen bei.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 2, insbesondere die Grundleistungen gem. Anlage 11 der Leistungsphasen 3-9. Die mit zu beauftragende besondere Leistungen sind dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurf zu entnehmen. _____ Die Beauftragung erfolgt gemäß den im Vertrag festgelegten Stufen. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Vertragsstufe 2, bestehend aus den Leistungsphasen 3, 4 und 5 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI, abgerufen. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden._____ Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft der Auftraggeber die Objektplanung Freianlagen in die Honorarzone III ein. Auf der Grundlage der Kostenschätzung des Büros Blank Planungsgesellschaft mbH Landschaftsarchitekten, Stuttgart geht der Auftraggeber nach derzeitigem Kenntnisstand von folgenden Erstellungskosten (netto) aus: KGr. 500 ca. 2.130.000 EUR. _____ Der Beginn der Leistungsphase 3 soll im Oktober 2025 erfolgen. Der Bauantrag soll im Mai 2026 eingereicht werden. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im Oktober 2026 begonnen werden, die Fertigstellung und Inbetriebnahme soll bis zum 3. Quartal 2030 erfolgen. Ein Grobterminplan liegt den Vergabeunterlagen bei.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Projektteam - Qualifikation und Erfahrung, Verfügbarkeit und Präsenz vor Ort_____ Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt
Qualität
Auftragsbezogene Qualitätssicherung_____ Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt
Preis
Honorarangebot_____ Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt gemäß den im Vertrag festgelegten Stufen. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Vertragsstufe 2, bestehend aus den Leistungsphasen 3, 4 und 5 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI, abgerufen. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weit … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt gemäß den im Vertrag festgelegten Stufen. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Vertragsstufe 2, bestehend aus den Leistungsphasen 3, 4 und 5 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI, abgerufen. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kübertlandschaftsarchitektur, München–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 705d5958-8afc-4303-9655-db1c5f6e33ec.