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Neubau Kombibad Kehl - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Küchentechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI

Technische Dienste Kehl (TDK) · Kehl, Baden-Württemberg

Aktenzeichen KÜCHEveröffentlicht 21.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 673 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Ortenaukreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate13.01.2025 – 31.03.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kehl77694, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot - Gewichtung 40%40 %
  • Personelle Besetzung - Gewichtung 60%60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über plattform.aumass.de
    vor 22 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2029
    vor 22 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Kehl, große Kreisstadt des Ortenaukreises mit rund 38.000 Einwohnern, verfügte über drei kommunale Bäder, davon ein Freibad in der Kernstadt, geschlossen seit 2021, ein Freibad im Kehler Ortsteil Auenheim und ein Hallenbad, das jedoch im Frühjahr 2017 infolge von Gebäudeschäden geschlossen werden musste. Aufgrund der geschätzten baulichen Kosten, der maroden Technik und des nicht mehr zeitgemäßen Ausbaustandes des Hallenbades und dem Kehler Freibad hat der Gemeinderat daraufhin entschieden, von einer unabdingbaren Sanierung der beiden Bäder abzusehen und einen Neubau auf dem Gelände des stillgelegten Freibads in der Kernstadt vorzubereiten.

Auf dieser Grundlage hat der Gemeinderat im Juli 2018 den Neubau eines Hallenbades als Kombibad am Standort Freibad Kehl beschlossen. Das Konzept sieht ein familienfreundliches, barrierefreies und wettkampfgerechtes Schul- und Sport-Bad vor, das mit einem 25x16m großen Schwimmerbecken, einem Lehrschwimmbecken und einem Kleinkinderbereich ausgestattet sein soll. Im Freibadbereich soll das alte Schwimmerbecken mit 8 x 50 m Bahnen und der10 m Sprunganlage reduziert werden, wobei die Möglichkeit zur Durchführung von Schwimmwettkämpfe auf 50 m Bahnen erhalten bleiben soll. Die 10m Sprunganlage sollte durch eine kleinere, mindestens aber einer 1 und 3m Sprunganlage ersetzt werden. Weiter ist auch im Freibereich ein Lehrschwimmbecken und ein Kleinkinderbereich vorgesehen, sowie die Zusammenlegung der Badewassertechnik für ein kombiniertes Frei- und Hallenbad (Kombibad). Auf eine Sprunganlage im Hallenbadbereich und eine angegliederte Saunaeinheit wird verzichtet. Für die Gebäudehülle soll ein Passivhausstandart angestrebt werden, zudem ist ein steuerlicher Verbund mit Energieversorgern von Wärme und/oder Strom angedacht, was bedeutet, dass die Wärmeerzeuger eine höhere Auslegung und eine maximale Ausnutzung der Dachfläche für eine PV-Anlage gegeben sein muss. Der Bauherr legt Äußersten Wert auf eine Nachhaltige und ressourchenschonende Planung und Bauweise weshalb das Schwimmbad in Passivhausstandard errichtet werden solll ( Eine Zertifizierung ist nicht angestrebt ). Der Neubau des Kombibads, bzw. die Sanierung des Schwimmerbeckens soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Die Fertigstellung des Indoor- Bereichs ist für August 2028 vorgesehen, die des Außenbereichs im März 2029 . Für den Neubau sind ca. 5.881 m² BGF mit einem BRI von ca. 26.557 m³ geplant. Der Umgriff der Freianlagenplanung umfasst ca. 27.000 m². Die Ausschreibung für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und Freianlageplanug ist bereits abgeschlossen.

Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Januar 2025 // - Baubeginn: Juni 2026 // - Fertigstellung Hallenbad: Aug 2028 // - Fertigstellung Freibad: März 2029 //

Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 33,2 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 480.000 € // - KG 300 18.870.000 € // - KG 400 10.912.000 € // - KG 500 2.941.500 € // - KG 600 € //

Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Küchentechnik gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht .

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Honorarangebot - Gewichtung 40%Gewichtung (Punkte, genau) 40Honorarangebot
Qualität
Personelle Besetzung - Gewichtung 60%Gewichtung (Punkte, genau) 60Personelle Besetzung

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den a … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Kriterium
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Kriterium
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: Gefordert ist eine Liste der wesentlichen in den letzten zehn Kalenderjahren (1. Januar 2013 bis zum Schlusstermin der Angebotseinreichung) erbrach … ganz lesenMINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN: Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: Gefordert ist eine Liste der wesentlichen in den letzten zehn Kalenderjahren (1. Januar 2013 bis zum Schlusstermin der Angebotseinreichung) erbrachten Leistungen. Als prinzipiell geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn sich aus der zu erstellenden Liste ergibt, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen und die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2+3 und 5-8 gem. § 55 HOAI erbracht. - Das Referenzprojekt wurde nicht vor dem 01.01.2013 in Betrieb genommen. . . Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. Überdies gilt für alle bis zu 3 Referenzprojekte:
Kriterium
Wertungskriterien: 4 Referenzprojekte für den Projektleiter und 2 Referenzprojekte für den Stellvertr. Projektleiter der letzten 10 Jahre ab 2013 - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau bzw. Erweiterungsmaßnahme in Passivhausbauweise - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um e … ganz lesenWertungskriterien: 4 Referenzprojekte für den Projektleiter und 2 Referenzprojekte für den Stellvertr. Projektleiter der letzten 10 Jahre ab 2013 - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubau bzw. Erweiterungsmaßnahme in Passivhausbauweise - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Schwimm- oder Freizeitbad / Therme. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 7 - hier Küchentechnische Anlagen (gem. § 53 HOAI) erbracht? - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 471 + 610 ≥ 0,5 Mio. € brutto. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.01.2025
Vertragsende
31.03.2029
Verlängerung
— Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 1-3 gemäß HOAI — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5-7 gemäß HOAI — Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 8-9 gemäß HOAI — Besondere Leistungen siehe Honorarformblatt
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 90c5eb92-6da4-4ef6-bd94-c2e6b163c680.