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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Neubau "Haus für Menschen mit Behinderung", Bietigheim - Elektroplanung

Gemeindeverwaltung Bietigheim · Bietigheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E83475711veröffentlicht 31.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 71 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung35 %
  • Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden20 %
  • Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke20 %
  • Honorar25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Gebäudekörper für das "Haus für Menschen mit Behinderung" (HfMmB) ist als Ergänzung des Seniorenzentrums als Satteldachhaus mit 3 Geschossen geplant. Die Firstlinie in Nord-Süd Richtung entspricht dem Gesamt-Ensemble und schreibt die traditionelle Bebauungs-Struktur an der Wilhelmstrasse fort. Dem Gebäude westlich vorgelagert ist eine 3-geschossige Balkonstruktur in Metallbau, die die Aufenthaltsbereiche der Wohngruppen erweitert. Der Freibereich entwickelt sich vis-a-vis der Außenflächen der westlich benachbarten Tagespflege, sodass ein räumlicher und sozialer Zusammenhang der Bewohnergruppen gefördert wird. An der östlichen Eingangsseite ist das Teilgrundstück mit einer öffentlichen Durchwegung vernetzt, die zur nördlichen Kirchstrasse überleitet. Die Traufhöhe ist mit +9,50m geringfügig unterhalb der benachbarten Kontur des geplanten Seniorenzentrums angesetzt, da auf ein überhohes Erdgeschoss verzichtet werden kann. Die Dachneigung und Firsthöhe entsprechen in etwa dem des Seniorenzentrums. Eine genaue Grundstücksbildung in Abgrenzung zum benachbarten Ensemble ist bislang nur im Sinne des Geltungsbereiches des B-Plans getroffen worden. Dort wird zwischen dem Vorhabenbezogenen- und dem Angebotsbebauungsplanteil unterschieden. Im Sinne des Gesamtprojektes werden Dienstbarkeiten zu vereinbaren sein, so z.B. für die Durchwegung und die Position und Erschließung der Nebenanlagen für Müll und Fahrrad.

Nutzungen • 3 Wohngruppen mit je 6 Bewohnern (18 Bewohner) • jedes Zimmer mit eigenem barrierefreien Bad (bodengleiche Dusche 120x120cm) • Zimmerbreiten von 3,25m (>3,20m), Zimmergröße 16,90m² (>16,00m²) vgl. LHeimBauV0 • Wohnbereich mit 45m² für 6 Bewohner • 1x Betreuerbereich im EG • 5 Apartments, die separat vom Treppenhaus aus direkt erschlossen werden können • Teilunterkellerung mit Technikflächen, Abstellbereiche, WC Besucher, EDV, Wasch- raum, Wäsche etc. • Ein Anschluss an die Tiefgarage des Seniorenzentrums wurde aus Kostengründen ver- worfen • Technikflächen (Heizung und Elektro) gemäß Angaben der Fachplanung

Brandschutz • Das Gebäude wird als GK3 klassifiziert • Treppenhaus (notwendige Treppe) als 1. Rettungsweg • 2. Rettungsweg über mobile Anleiterung mit Steckleiter (OK FFB 2.OG< 8.00m) • Abstand zur öffentlichen Verkehrsfläche <50m • Zusätzliche Möglichkeit der Anleiterung über Fluchtbalkon am Flurende 1. und 2.OG • Aufstellfläche für das Hubrettungsfahrzeug auf der öffentlichen Verkehrsfläche (Wilhelm- straße)

TGA • Das Energiekonzept ist nach Vorgabe des veränderten Bauherren, u.a. hinsichtlich des angestrebten Energie-Standards, der Lüftungsanlagen und/oder Zertifizierungen zu bewerten. Bislang angedacht war eine Lösung mit Wärmepumpe (Luft-Wasser) als Außengerät. Ein entsprechender Aufstellort im Freibereich wäre noch zu definieren, da hierfür kein Flachdach über 2.OG zur Verfügung steht.

Tragwerk • Die Gebäudestruktur mit regelmäßigen Tragachsen im Abstand von 4.00m in konventioneller Massivbauweise stellt eine wirtschaftliche Lösung dar. Die massiven Flachdecken (ca. 22cm), tragende Trennwände mit 20cm (ggf. 24cm Treppenhaus im Sinne des Schallschutz), sowie tragende Außenwände in 20cm Kalksandstein + WDVS bilden die konstruktive Grundstruktur. • Über 2.OG wäre eine oberseitig gedämmte Flachdecke in Beton sinnvoll, um eine kompakte Gebäudehülle zu erzeugen und abgehängte Decken in überhohen Innenräumen zu vermeiden. • Die Satteldachform würde demnach über einen aufgesetzten Dachstuhl in Holz hergestellt. • Die Balkone/Loggien sind als selbsttragende Stahlkonstruktion (wahlweise auch mit Betonplatten an Isokorb im 1. und 2.OG) unabhängig von Hauptbaukörper konzipiert. • Die Gründung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente in Abstimmung mit dem Bodengutachten.

Im Anhang finden Sie die Planunterlagen der bereits erbrachten Leistungsphase 2 der Objektplanung.

Nachfolgende Terminschiene ist geplant: • Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe • Abschluss LPH 3: Februar 2027 • Baubeginn: Herbst 2027 • Fertigstellung: Frühjahr 2029

Die Kostenberechnung (Stand 12/2025) beläuft sich auf: KG 300 2.510.100,00 € brutto KG 400 1.142.400,00 € brutto KG 410 249.000,00 € brutto KG 420 244.400,00 € brutto KG 430 36.000,00 € brutto KG 480 53.000,00 € brutto

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4+5 gemäß §§ 53ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-9. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung35 %
Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden20 %
Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke20 %
Honorar25 %
Qualität
Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung
Qualität
Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden
Qualität
Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke
Preis
Honorar

Eignung3 von 4 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage, bei einer Zurückweisung auf elektronischem weg um 5 Kalendertage verkürzt, also 10 Kalendertage (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren … ganz lesenNach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage, bei einer Zurückweisung auf elektronischem weg um 5 Kalendertage verkürzt, also 10 Kalendertage (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße nach § 160 Abs. 3 Nummern 1-3 GWB innerhalb der dort genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Malscher Str. 22, 76467 Bietigheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

60Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8a73c5b6-4e65-47ca-805f-78e8fe0500b3.