Neubau Hauptpumpwerk Alsheim - Los 02
Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen · Alzey, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 24-12-02-1200veröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Alzey55232, Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Bearbeitungsorganisation50 %
- Wertungssumme aus dem Honorarangebot50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen betreibt seit mehr als 60 Jahren das Hauptpumpwerk Alsheim auf dem Grundstück Flur 1, Flurstücknummer 104/5 in der Gemarkung Alsheim. Im Rahmen von Wartungsarbeiten, Inspektionen und Zustandsfeststellungen einzelner Anlagenteile wurde festgestellt, dass die Anlagentechnik nach dieser langen Nutzungsdauer verbraucht ist und vollständig erneuert werden muss. Eine Ertüchtigung der Anlagentechnik im bestehenden Bauwerk ist aufgrund der äußerst beengten Bauwerksverhältnisse und der damit nicht gegebenen Realisierung technischer Anforderungen (z. B. Schaltanlagen und Notstromersatzanlage im Erdgeschoss des Bauwerkes) nicht möglich. Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen beabsichtigt das Hauptpumpwerk Alsheim als Neubau einschließlich der Anlagentechnik und Gestaltung der Außenanlagen zu errichten. Hierfür steht neben dem Bestandsgrundstück das 2023 erworbene, angrenzende Grundstück Flur 1, Flurstücknummer 104/6 zur Verfügung. Die beiden genannten Flurstücke haben insgesamt eine Grundstücksfläche von ca. 350 m2. Auf der zur Verfügung stehenden Fläche ist das neu zu errichtende Hauptwerk zu planen. Das zu planende Bauwerk wird ca. bis zu 10 Meter tief ins Erdreich einbinden. Der Grundwasserstand aus der Planungsphase vor 60 Jahren ist mit ca. 4m von GOK angegeben. Der Fachbeitrag Baugrundgutachten mit Gründungsvorschlag zum neuen Hauptpumpwerk liegt noch nicht vor. Bei der Planung sind besondere Randbedingungen zu berücksichtigen, wie: - Baudurchführung unter Betrieb des bestehenden Hauptpumpwerks. - Es sind Zwischenbauzustände für die Baufreiheit im Untergrund bzw. vor der Erstellung der Baugrube für den Neubau erforderlich. Vorhandene zu- und ablaufende Abwasserhaltungen und Druckleitungen sind zu verlegen. Umschlussarbeiten von zu- und ablaufenden Abwasserhaltungen und Druckleitungen sind im weiteren Bauablauf notwendig. - Angrenzende Trafostation mit Oberleitungen - Denkmalgeschütztes Kirchenbauwerk auf Nachbargrundstück Das Hauptpumpwerk Alsheim liegt in zentraler Lage in der Ortsgemeinde Alsheim in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke. Das Hauptpumpwerk fördert Abwasser des westlich von der Bahn gelegenen Teiles der Ortskanalisation Alsheim. Das Abwasser wird mittels des Hauptpumpwerkes gehoben und fließt anschließend im Freigefälle unter der Bahnstrecke hindurch in Richtung Kläranlage Alsheim. Im Bestand sind 5 Pumpen zur Förderung von Schmutz- und Mischwasser verbaut, die bei Regenereignissen bis zu maximal 1.500 l/s fördern. Das bisher betriebene Hauptpumpwerk ist nach der Fertigstellung des Neubaus außer Betrieb zu nehmen und rückzubauen. Die Ingenieurleistungen für die Objektplanung (Ingenieurbauwerk) und die Fachplanung (Technische Ausrüstung) sind bereits beauftragt. Bestandteil dieser beauftragten Ingenieurleistungen ist u. a. die Bestandserfassung der umliegenden Gebäude und Aufnahme vorhandener Unterkellerungen.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6) für mehrere Objekte. Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag. Die Besonderen Leistungen sind in der Anlage 2 des Ingenieurvertrags beschrieben und aufgelistet. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- BearbeitungsorganisationDie Qualität der Bearbeitungsorganisation wird anhand mehrerer Unterkriterien beurteilt. Besondere Erfahrung des Projektteams (20 %) --- Qualitätsmanagement (15%) --- Methoden zur Förderung eines wirtschaftlichen Planungsergebnisses (15%) --- Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und der Bewertung können den Vergabeunterlagen der zweiten Verfahrensstufe entnommen werden. Diese Vergabeunterlagen sind im Entwurf bereits in der ersten Verfahrensstufe zur Verfügung gestellt.
- Preis
- Wertungssumme aus dem HonorarangebotDetails zur Bewertung können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag umfasst eine Option. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtig … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Der Auftrag umfasst eine Option. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.- Optionen
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6) für mehrere Objekte. Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen … ganz lesenkürzer
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1-6) für mehrere Objekte. Neben den Grundleistungen nach HOAI ist die Vergabe Besonderer Leistungen ebenfalls Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem den Vergabeunterlagen beigefügten Ingenieurvertrag. Die Besonderen Leistungen sind in der Anlage 2 des Ingenieurvertrags beschrieben und aufgelistet. Der Auftraggeber hat eine stufenweise Vergabe dieser Leistungen vorgesehen: In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einen Nachprüfungsantrag zustellen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV5FCE 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerbe … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV5FCE 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Verhandlungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform verschlüsselt über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. --- 7.) Ausländische Bewerber/Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Koblenz | 4 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen
- Anschrift
- Amtgasse 10, 55232 Alzey
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Geotechnische BaubegleitungDie Autobahn GmbH des Bundes - NL WestFrist 02.12.2026
- LBM Trier- Erstellung, Druck, Rahmung und Anbringung von Flucht- und RettungsplänenLBM TrierFrist 17.11.2026
- Sanierung der zentralen Bettenaufbereitung im Westpfalz-Klinikum KaiserslauternWestpfalz-Klinikum GmbHFrist 27.11.2026
- Delft-FEWS Konfiguration 2026-2030Bundesanstalt für GewässerkundeFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cc24f730-ff50-497f-9602-51b964db833e.