Neubau Haltepunkt Offenburg-Süd, OP Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung, Vermessung, LPH 1- 4
Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle · Offenburg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SOG_BS-2025-0149veröffentlicht 02.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 14 Monate
- 01.01.2026 – 28.02.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Ortenaukreis.
- GS Leutesheim, Planung TA Elektrotechnik LPH 1-8Stadt Kehl - Zentrale Vergabestelle · KehlFrist 10.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 4 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 14 Monate01.01.2026 – 28.02.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenburg77654, Ortenaukreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (68 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (101 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Organisation des mit der Ausführung betrauten Personals20 %
- Konzept der Projektabwicklung/- analyse30 %
- Persönl. Eindruck der Präsentation10 %
- Präsentation- Beantwortung der Fragen des Gremiums10 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 28.02.2027
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Planungsleistungen OP Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, FP Tragwerksplanung und technische Ausrüstung, Vermessung, LPH 1 - 4
Hauptort der Ausführung: 77652 Offenburg Rheintalbahn Mannheim Hbf - Basel - Konstanz (VzG 4000) zwischen den Kilometern 141,3 und 141,7 auf der freien Strecke in Kilometrierungsrichtung nach dem Bahnhof Offenburg Hbf.
Die Stadt Offenburg beabsichtigt die Leistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie die Leistungen Tragwerksplanung und technische Ausrüstung Oberleitungsanlagen (OLA) und Leit- und Sicherungstechnik (LST) in den Leistungsphase 1 bis 4 für den Neubau des Haltepunkts "Offenburg Süd" zwischen der Kinzigbrücke und EÜ Badstraße an der Rheintalbahn zu vergeben. Für die Durchführung der Planung ist eine Ingenieurvermessung erforderlich - diese soll ebenfalls vergeben werden. Die Anlage eines neuen Haltepunkts in diesem Bereich wird von der Stadt und dem Landkreis mit hoher Priorität verfolgt. Die Rheintalbahn Mannheim Hbf - Basel - Konstanz (VzG 4000) ist als Hauptbahn durchgehend zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Der Planungsbereich für den neuen Haltepunkt befindet sich zwischen den Kilometern 141,3 und 141,7 auf der freien Strecke in Kilometrierungsrichtung nach dem Bahnhof Offenburg Hbf. Gegenstand der Planung sind zwei Außenbahnsteige mit einer Baulänge von jeweils 220 m, einer Höhe von 76 cm über Schienenoberkante (ü.SO) sowie einer gemäß der DB-Richtlinie 813 mit 3,00 m definierten Breite. Weiter ist ein höhenfreier Bahnsteigzugang (durch Treppen und/oder Rampen) und barrierefreier Ausbau sowie die Anpassung/ Erweiterung der DB InfraGO-Anlagen (Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen, Oberleitungsanlagen, Fahrbahn, Konstruktiver Ingenieurbau) zu planen. Bei der Planung und Vermessung sind die Zusammenhangsprojekte - DB AG: EÜ Badstraße, LST-Umbau, Erneuerung der Oberleitung (im Zusammenhang mit NBS/ABS) - Stadt Offenburg: Landesgartenschau und Trog Badstraße zu beachten und die Planungen sowie Vermessungen eng aufeinander abzustimmen.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Organisation des mit der Ausführung betrauten PersonalsDie Planung des neuen Haltepunkts "Offenburg Süd" erfordert aus Sicht des Auftraggebers eine erfahrene Projektleitung mit einem hohen Maß an Erfahrungswerten. Der Bieter soll in einer Beschreibung auf den vorgesehenen Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter eingehen. Hierbei soll vom Bieter aufgezeigt werden, inwieweit der Projektleiter und dessen Stellvertreter für das Projekt qualifiziert sind und auf welche Erfahrungen und Referenzen zurückgegriffen werden kann. Auf die folgenden Fragestellungen ist in dieser Beschreibung einzugehen: - Über welche fachlichen Kompetenzen und Erfahrungswerte verfügt die geplante (stellv.) Projektleitung? - Wie sind die Kenntnisse der (stellv.) Projektleitung in den maßgeblichen Schwerpunkten des Projektes? - Wie kann die Einsatzbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit des (stellv.) Projektleiters in der Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung "OP Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, FP Tragwerksplanung und techn. Ausrüstung, planungsbegleitende Vermessung " eingebracht werden? Der Bieter soll bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung und genauen Erläuterung auf Projekte eingehen, welche von Seiten des Bieters bereits realisiert wurden. Ein Bezug zum geplanten Bauvorhaben ist wünschenswert. In die Wertung fließt die schriftliche Beschreibung des Bieters und die Eindrücke aus der Präsentation mit ein. Im Rahmen des Verhandlungsgesprächs, hat der Bieter die Möglichkeit, die Darstellung ergänzend zu erläutern. Für die Bewertung stellt der Auftraggeber ein Gremium zusammen, in welchem die Mitglieder die Darstellung wie folgt bewerten werden. 5 Punkte: Die Qualifikation und Erfahrung des/der (stellv.) Projektleiters/in werden umfassend dargestellt und entsprechen den Anforderungen des Projektes in besonderer Weise. Der/die (stellv.) Projektleiter/in lässt sehr umfassende Kenntnisse über das Projekt und dessen Schwerpunkte erkennen. Die beschriebenen Kriterien werden in sehr hohem Maße erfüllt. 3 Punkte: Die Qualifikation und Erfahrung des/der (stellv.) Projektleiters/in werden entsprechend der Anforderungen des Projektes dargestellt. Der/die (stellv.) Projektleiter/in lässt umfassende Kenntnisse über das Projekt und dessen Schwerpunkte erkennen. Die beschriebenen Kriterien werden zufriedenstellend erfüllt 1 Punkt: Die Qualifikation und Erfahrung des/der (stellv.) Projektleiters/in werden nur grundsätzlich und allgemein dargestellt, der/die (stellv.) Projektleiter/in lässt wenig Kenntnisse über das Projekt erkennen. Die beschriebenen Kriterien werden nur zum Teil erfüllt. Die Bewertung erfolgt von 5,0 bis 1,0 Punkten, wobei 5,0 (sehr gut), 3,0 (gut) und 1,0 (ausreichend) darstellt. Zwischenwerte sind möglich. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor multipliziert, somit werden für dieses Zuschlagskriterium maximal 100 Punkte vergeben. In die Wertung geht die Darlegung Organisation somit mit maximal 100 von 500 möglichen Punkten ein.
- Qualität
- Konzept der Projektabwicklung/- analyseDie Planung des neuen Haltepunkts "Offenburg Süd" erfordert aus Sicht des Auftraggebers ein erfahrenes Projektteam mit einem hohen Maß an Erfahrungswerten. Der Bieter soll in einer Beschreibung auf die personelle Organisation einschließlich Vertretungsregelungen, Abläufen und Schnittstellen sowie die Organisation bei Bewerbungsgemeinschaften eingehen. Die Verfügbarkeit, inklusive Abdecken von Spitzenzeiten im Projekt, sowie die Kontinuität des vorgesehenen Projektteams sollen hierbei ebenso dargestellt werden. Zudem soll die Projektstruktur, die zeitliche Abwicklung der Leistungsphasen und die notwendige Abstimmung mit der Deutschen Bahn beleuchtet werden. Weiter soll vom Bieter aufgezeigt werden, wie vom Projekt-Team das Projekt analysiert und abgewickelt werden soll, um besondere Anforderungen einer Planung zu leisten: Auf die folgenden Fragestellungen ist in dieser Beschreibung einzugehen: - Wieviel Personal ist für das geplante Projekt vorgesehen und wie steht das Personal zur Verfügung und in welcher Kontinuität? - Wie wird das Projekt strukturiert? Wie ist die organisatorische und strukturelle Zusammenarbeit des Projektteams der unterschiedlichen Fachdisziplinen angedacht? - Wie wird die Qualität im Projekt sichergestellt? - Wie kann der zeitliche Rahmen für die Planung der Baumaßnahmen umgesetzt und eingehalten werden? - Gibt es Optionen den zeitlichen Rahmen für die Planung zu beschleunigen? - Wie wird die Abstimmung der Bahn kontinuierlich über alle Leistungsphasen sichergestellt und dokumentiert? Der Bieter soll bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung und genauen Erläuterung auf Projekte eingehen, welche von Seiten des Bieters bereits realisiert wurden. Ein Bezug zum geplanten Bauvorhaben ist wünschenswert. In die Wertung fließt die schriftliche Beschreibung des Bieters und die Eindrücke aus der Präsentation mit ein. Im Rahmen des Verhandlungsgesprächs, hat der Bieter die Möglichkeit, die Darstellung ergänzend zu erläutern. Für die Bewertung stellt der Auftraggeber ein Gremium zusammen, in welchem die Mitglieder die Darstellung wie folgt bewerten werden. 5 Punkte: alle Aspekte vollumfänglich dargestellt, projektbezogene, konkrete Erläuterungen und Ansätze zu den jeweiligen Einzelkriterien 3 Punkte: alle Aspekte vollumfänglich dargestellt, projektbezogene Erläuterungen zu den jeweiligen Einzelkriterien 1 Punkt: Aspekte für alle Einzelkriterien vollumfänglich, jedoch nur allgemein gehalten dargestellt Die Bewertung erfolgt von 5,0 bis 1,0 Punkten, wobei 5,0 (sehr gut), 3,0 (gut) und 1,0 (ausreichend) darstellt. Zwischenwerte sind möglich. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor multipliziert, somit werden für dieses Zuschlagskriterium maximal 150 Punkte vergeben. In die Wertung geht die Darlegung des Konzepts somit mit maximal 150 von 500 möglichen Punkten ein.
- Qualität
- Persönl. Eindruck der PräsentationIm Rahmen der Verhandlungsgespräche sind die Aspekte und Fragestellungen in einer Präsentation vom Bieter darzustellen. Die subjektiven Eindrücke fließen in die Wertung ein. Dabei liegt der Fokus auf klare und verständliche Ausdrucksweise sowie dem Auftreten der präsentierenden Personen (Projektleiter und stellvertretender Projektleiter). 5 Punkte: im Rahmen der Präsentation wurde auf die Fragestellungen am Objekt sehr umfassend eingegangen, Präsentation war projektspezifisch und der Bezug zur Örtlichkeit war gegeben, auf bahnspezifische Belange sowie Thematik des Bauens im Bahngleis- Umfeld wurde detailliert eingegangen 3 Punkte: im Rahmen der Präsentation wurde auf die Fragestellungen am Objekt eingegangen, Präsentation war projektspezifisch und der Bezug zur Örtlichkeit war gegeben, auf bahnspezifische Belange sowie Thematik des Bauens im Bahngleis- Umfeld wurde eingegangen 1 Punkt: im Rahmen der Präsentation wurde nicht auf die Fragestellungen am Objekt eingegangen, der Bezug zur Örtlichkeit war nicht gegeben, auf bahnspezifische Belange sowie Thematik des Bauens im Bahngleis- Umfeld wurde nicht eingegangen Die Bewertung erfolgt von 5,0 bis 1,0 Punkten, wobei 5,0 (sehr gut), 3,0 (gut) und 1,0 (ausreichend) darstellt. Zwischenwerte sind möglich. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor multipliziert, somit werden für dieses Zuschlagskriterium maximal 50 Punkte vergeben. In die Wertung geht der persönliche Eindruck der Präsentation somit mit maximal 50 von 500 möglichen Punkten ein.
- Qualität
- Präsentation- Beantwortung der Fragen des GremiumsIm Rahmen der Verhandlungsgespräche sind die Aspekte und Fragestellungen in einer Präsentation vom Bieter darzustellen. Die subjektiven Eindrücke fließen in die Wertung ein. Im Anschluss an die Bieterpräsentation stellt das Bewertungsgremium Fragen. Die Aussagekraft der Beantwortung der Fragen des Gremiums fließt in die Wertung ein. 5 Punkte: überzeugende, gut strukturierte und zielgerichtete Beantwortung der Fragen des Gremiums, Aussagen klar und verständlich, flüssige Vortragsweise, auf das Wesentliche konzentriert, überzeugendes und fachkompetentes Auftreten, kommunikative Dialogführung, Einhaltung des zeitlichen Rahmens 3 Punkte: Fragen des Gremiums vollumfänglich und projektbezogen beantwortet, fachkompetentes überzeugendes Auftreten des/der Projektleiters/in und des/der stellvertretenden Projektleiters/in 1 Punkt: Fragen des Gremiums vollumfänglich, jedoch nur allgemein gehalten beantwortet Die Bewertung erfolgt von 5,0 bis 1,0 Punkten, wobei 5,0 (sehr gut), 3,0 (gut) und 1,0 (ausreichend) darstellt. Zwischenwerte sind möglich. Die vergebenen Punkte werden mit dem Faktor multipliziert, somit werden für dieses Zuschlagskriterium maximal 50 Punkte vergeben. In die Wertung geht die Beantwortung der Fragen somit mit maximal 50 von 500 möglichen Punkten ein. Im Rahmen des Verhandlungsgespräches sollen Aspekte, welche ggf. schriftlich nicht vollumfänglich darstellbar sind in einer interaktiven Kommunikation verifiziert werden. Es werden subjektive Eindrücke in die Wertung einfließen, da sich der Auftraggeber nicht ausschließlich auf die schriftlichen Darstellungen beziehen kann. Zusätzliche zu den vorhergehenden Kriterien zur Bewertung der Präsentation werden von Seiten des Auftraggebers nicht aufgestellt.
- Preis
- Honorar Für dieses Zuschlagskriterium werden maximal 150 Punkte vergeben. In die Wertung geht das Honorar somit mit maximal 150 von 500 möglichen Punkten ein. Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar und wird mit 100% bewertet. Folgende Formel wird zur Interpolation der Angebote zu Grunde gelegt: (1- (Preis Bieter X - günstigster Preis) / günstigster Preis)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 28.02.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstrasse 17, 76131 Karlsruhe
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| DB Engineering & Consulting GmbH, Karlsruhe | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg
- Website
- offenburg.de
- Kontakt
- zentrale.vergabestelle@
offenburg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 18.09.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 18.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25002bf5-0957-47be-bdd0-9fdbcde27d99.