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Neubau Grundschule, Kindertagesstätte und Mehrzwecksaal und Gestaltung der öffentlichen Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein

Gemeinde Marquartstein · Marquartstein, Bayern

Aktenzeichen AV27715Cveröffentlicht 13.04.2026erstmals 13.04.2026DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

Teilnahmefristseit 176 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
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keine Angabe
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keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

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Was jetzt zu tun ist

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Sie erhält im Median 15 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit der Errichtung des neuen Rathauses 2001 hat Marquartstein einen neuen städtebaulichen Schwerpunkt gesetzt. Es liegt präsent in Alleinlage im südlichen Teil der ehemaligen Bahnanlagen und bildet zusammen mit dem Gasthaus und der Kirche einen typischen bayerischen „Dreiklang“. Das Rathaus ist ein zentrales öffentliches Gebäude mit starker Wirkung in alle Richtungen geworden. Städtebaulich möchte die Gemeinde Marquartstein die Ortsmitte im Bereich nördlich des Rathauses mit der Errichtung eines Schulgebäudes, einer Kindertagesstätte und eines Mehrzwecksaals als Bildungs- und Kultur-Schwerpunkt stärken (Realisierungsteil). Die öffentlichen Freianlagen im Bereich der ehemaligen Bahntrasse sollen aufgewertet und mit einem vielfältigen Angebot gestaltet werden (Ideenteil). Der Wettbewerbsumgriff umfasst insgesamt eine Fläche von rund 1,3 ha. _____ Geplant ist der Neubau einer einzügigen Grundschule mit Ganztagsbetreuung mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.900 m², die einen familiären Rahmen für die pädagogische Betreuung bietet. Die Schule versteht sich als gemeinschaftlicher Lern- und Lebensort und bezieht Natur, Bewegung und Nachhaltigkeit aktiv in den Schulalltag ein. Das neue Gebäude soll Platz für ca. 100 Kinder und flexible Räume für Unterricht, digitales Lernen, kreatives Arbeiten und gemeinschaftliche Nutzung bieten. _____ Die geplante Kindertagesstätte soll mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.200 m² als gemischte Einrichtung für Kindergarten und Krippe fungieren. In der Kita werden Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt betreut und in ihrer Entwicklung ganzheitlich gefördert. Die kindgerechten Räume und naturnahen Außenbereiche sind funktional gestaltet, bieten Sicherheit, Orientierung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und unterstützen den strukturierten Tagesablauf sowie die enge Zusammenarbeit mit den Eltern. _____ Die Gemeinde beabsichtigt die Errichtung eines multifunktional nutzbaren Mehrzwecksaals, der als lebendiger Treffpunkt für alle Generationen ein zentraler Baustein des neuen sozialen Zentrums in Marquartstein werden soll und darüber hinaus für den Sportunterricht der Grundschule zur Verfügung steht. Der Mehrzwecksaal einschließlich ergänzender Nutzungen soll mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.200 m² geplant werden. _____ Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft die Ausloberin die Objektplanung Gebäude für die Grundschule und Kindertagesstätte in die Honorarzone III und für die Mehrzweckhalle in die Honorarzone IV ein. Nach derzeitigem Kenntnisstand stuft die Ausloberin die Objektplanung Freianlagen in die Honorarzone IV ein. _____ Mit dem vorliegenden Wettbewerb erwartet sich die Ausloberin für das Areal ein städtebaulich adäquates Konzept sowie für die geplanten Bauvorhaben gestalterisch, funktional und wirtschaftlich (in Bezug auf die Herstellungs-, Unterhalts- und Betriebskosten) überzeugende Lösungen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gebäude- und Freianlagenplanung für den Neubau einer einzügigen Grundschule, einer Kindertagesstätte und eines Mehrzwecksaals (Realisierungsteil) sowie für die Gestaltung der Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein (Ideenteil). Die Wettbewerbsaufgabe ist unter 2.1 dieser Bekanntmachung beschrieben. _____ Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen vergeben, dies sind die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1 – 5 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal und die diesen Nutzungen zugeordneten Freianlagen, Erschließungen und Stellplätze. _____ Die Ausloberin beabsichtigt optional Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6 - 9 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. _____ Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. _____ Es werden gesonderte Verträge über die Leistungen der Objektplanung Gebäude einerseits und über die Leistungen der Objektplanung Freianlagen andererseits geschlossen. Handelt es sich beim Preisträger um einen Zusammenschluss aus Architekturbüro und Landschaftsarchitekturbüro, müssen diese auch als Bietergemeinschaft am Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der jeweilige Vertrag wird aber nur mit dem für die jeweilige Planungsdisziplin zuständigen Mitglied geschlossen (keine Arbeitsgemeinschaft/gesamtschuldnerische Haftung).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
ANGABEN ZUM VERHANDLUNGSVERFAHREN NACH VGV (NACH DEM WETTBEWERB) Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Die Ausloberin wird hierzu ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchführen. Die Ausloberin behält sich vor, zunächst nur mit dem Gewinner des 1. Preises und im Falle des Scheiterns dieser Verhandlungen mit allen Preisträgern zu verhandeln. Bei Verhandlungen mit allen Preisträgern wird die im Wettbewerb zuerkannte Rangfolge mit 40% gewichtet. Grundlage für die Beauftragung wird der Vertrag der Auftraggeberin. _____ Es gelten grundsätzlich die Ausschlussgründe nach VgV und GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Zusätzlich hat er anzugeben, ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 98.c des Aufenthaltsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Weiterhin hat der Bewerber anzugeben, ob ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift a), b) und c) Formular III.27 besteht. _____ Der Auftrag kann nur an Preisträger vergeben werden, die folgende Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen: a) Nachweis der beruflichen Befähigung der im Teilnahmeantrag genannten Projektverantwortlichen entsprechend der unter 5.1.9 in dieser Bekanntmachung formulierten Bestimmungen _____ b) Bauvorhaben vergleichbarer Größe: Nachzuweisen ist je ein Referenzprojekt der Objektplanung Gebäude sowie der Objektplanung Freianlagen mit folgenden Mindestvoraussetzungen: LPH 6-8 bearbeitet, Herstellungskosten 6 000 000 EUR (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, netto) bzw. 500 000 EUR (KGr. 500 nach DIN 276, netto), Bearbeitung der Leistungsphase 8 im Jahr 2016 oder später und diese bis zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossen, Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung/Projektleitung) ist den sich bewerbenden Personen zuzurechnen. _____ c) Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von 3 000 000 EUR für den Architekt sowie mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR und für Sachschäden von 500 000 EUR für den Landschaftsarchitekt bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. _____ Eigenerklärung zur beabsichtigen Weitervergabe von Teilleistungen bzw. zur Eignungsleihe: Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrages bzw. für den Nachweis der Leistungsfähigkeit der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung einzureichen.

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Das Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit 15 Teilnehmenden, durchgeführt. _____ Informationen zur Teilnahmeberechtigung: Gegenstand des Wettbewerbs sind die Gebäude- und Freianlagenplanung. Für d … ganz lesenDas Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit 15 Teilnehmenden, durchgeführt. _____ Informationen zur Teilnahmeberechtigung: Gegenstand des Wettbewerbs sind die Gebäude- und Freianlagenplanung. Für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben sich Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Ebenfalls zugelassen sind Einzelbewerber, die beide Objektplanungen abdecken können. Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben und dürfen keine anderen als in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser). Nach Abschluss des Auswahlverfahrens können die zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmenden einen Stadtplaner benennen, mit dem sie für die Bearbeitung des Wettbewerbs zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit wird empfohlen. _____ Die Bewerber/ Teilnehmenden haben die Ausschlussgründe nach §§ 6, 79 Abs. 2 VgV (Vermeidung von Interessenkonflikten) und nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 (Teilnahmehindernisse) eigenverantwortlich zu prüfen. _____ Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, die Projektverantwortliche benennen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ bzw. „Landschaftsarchitekt“ befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge erfüllt sein. _____ Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in den Leistungsphasen 2-5 bearbeiteten Referenzprojekts der Objektplanung Gebäude mit Herstellungskosten (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, netto) von mindestens 6 000 000 EUR sowie der Objektplanung Freianlagen mit Herstellu … ganz lesenZulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in den Leistungsphasen 2-5 bearbeiteten Referenzprojekts der Objektplanung Gebäude mit Herstellungskosten (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, netto) von mindestens 6 000 000 EUR sowie der Objektplanung Freianlagen mit Herstellungskosten (KGr. 500 nach DIN 276, netto) von mindestens 500 000 EUR. Die Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III zugeordnet sein. Weitere Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in den Leistungsphasen 2-5 bearbeiteten Referenzprojekts der Objektplanung Gebäude mit Art der Bauaufgabe „Bauen für Kinder“. _____ Der Referenzzeitraum muss zwischen Juni 2016 und Mai 2026 liegen, die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 5 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder verantwortliche Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist. Ist die Projektbearbeitung in einem anderen Büro erfolgt, ist für die Bewertung eine Bestätigung des beauftragten Büros über eine verantwortliche Bearbeitung als Projektleiter für die sich bewerbende Person erforderlich und der Bewerbung beizulegen. _____ Die Bewertung der Referenzen erfolgt ausschließlich anhand der Angaben auf den einzureichenden Formblättern. Unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Auswahl per Los getroffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
15 bis 15 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstrasse 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht inne … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Angaben für die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb: a) Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und zum Verfahren sind bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf Fragen werden ausschließlich auf der genannten Vergabeplattform einge … ganz lesen1. Angaben für die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb: a) Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und zum Verfahren sind bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf Fragen werden ausschließlich auf der genannten Vergabeplattform eingestellt, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren. _____ b) Als Bewerbung sind der Teilnahmeantrag und die Formblätter „Referenzen Objektplanung Gebäude“ und „Referenz Objektplanung Freianlagen“ sowie ggf. (falls zutreffend) die Formblätter „Erklärung der Bewerbergemeinschaft Architekt, Landschaftsarchitekt“, „Erklärung der Bewerbergemeinschaft derselben Fachrichtung“, „Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern / Eignungsleihe“ mit „Verpflichtungserklärung“ elektronisch über die genannte Vergabeplattform einzureichen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. _____ 2. Terminschiene Wettbewerbsverfahren: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer - Ende Mai 2026, Rückfragenbeantwortung - bis Ende Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten – Anfang September 2026. _____ 3. Beurteilungskriterien Wettbewerb: Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich nach folgenden Gesichtspunkten beurteilt (ohne Rangfolge): Qualität der städtebaulichen Struktur und Gestalt, Einbindung in die Umgebung / Qualität, Gestalt und Funktionalität der Bebauung / Qualität, Gestalt und Funktionalität der Grün- und Freiräume / Funktionalität der inneren und äußeren Erschließung / Wirtschaftlichkeit / Nachhaltigkeit. _____ 4. Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV im Rahmen eines Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 15.05.2026
  3. BekanntmachungFrist 15.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 811e7de2-754e-4e0e-9c78-031f9c84c15e.