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vergebenEU-weitHochbauBau

Neubau Grundschule Groß Düngen // HKLS

GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH · Sarstedt, Niedersachsen

Aktenzeichen 2024/162/EU21veröffentlicht 25.11.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die zweizügige Grundschule im Bad Salzdetfurther Ortsteil Groß Düngen soll neu gebaut werden. Das Grundstück befindet sich nördlich der Wagnerstraße und wird bisher als Sportplatz genutzt. Die Schule wird zukünftig über den Vorplatz an der Sporthalle an der Hildesheimer Straße fußläufig erschlossen. Es entsteht ein riegelartiger 2-geschossiger Baukörper mit Satteldach. Die Abmessungen des Gebäudes sind ca. 75 x 22 m. Das Gebäude wird nicht unterkellert. Gegründet wird das Gebäude über eine Stahlbeton-Bodenplatte und Streifenfundamente. Sämtliche tragende aufgehende Bauteile werden in Holzrahmenbauweise konstruiert, die Decken werden als Holzrippen-Decken hergestellt, das Dach ist als Pfettendach konzipiert. Die Fassade wird vollständig als sichtbare Holzfassade konstruiert. Das Schulgebäude hat zum großen Teil Kunststofffenster. Im Bereich der großen Fassaden im Erdgeschoss und an den Marktplätzen im Obergeschoss werden Aluminium-Fassaden vorgesehen. Der Haupteingang zur Schule liegt nördlich zum Schulhof, weitere Eingänge sind vorgesehen. Aus dem Obergeschoss führen zwei Stahltreppen an den Giebelseiten als Fluchttreppen auf den Schulhof. Im Dach sind drei großzügige Oberlichter als Aluminium-Konstruktion im First integriert, die Tageslicht in die Mittelzone des Obergeschosses leiten. Nicht tragende Innenbauteile werden in Leichtbauweise hergestellt. Das Schulgebäude wird mit einer Geothermie Anlage mit Erdwärmesonden beheizt und gekühlt. Dazu wird eine Fußbodenheizung vorgesehen. Das Süddach wird mit einer PV-Anlage bestückt. Die Raumluft wird durch mehrere Lüftungsanlagen maschinell versorgt. Die Schule ist barrierefrei und erhält zur Überbrückung der Geschosse einen Aufzug im Holzschacht. Es werden eine Lehr- und eine Mensaküche eingeplant. In diesem Zusammenhang wird auch ein Fettabscheider im Außenbereich vorgesehen. Der Schulhof befindet sich auf der Nordseite des Grundstückes. Er wird vollständig eingefriedet mit einem neuen Zaun. Zusätzlich zum Schulhof werden die Parkplätze entlang der Wagnerstraße sowie die Zuwegung nördlich des Kindergartens und der Sporthalle sowie der Vorplatz vor der Sporthalle entlang der Hildesheimer Straße komplett umgebaut und modernisiert. Das Neubauprojekt wird mit einem Förderprogramm finanziert, in dem eine DGNB und QNG Zertifizierung als Nachweis zu erbringen ist. Insofern werden an die Bauleistungen und Produkte besondere Anforderungen gem. der Zertifizierung gestellt.

Beschreibung des Loses

Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitäranlagen gemäß Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
GesamtpreisRangfolge 1Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Einziges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Gesamtpreis. Der Gesamtpreis wird nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses ermittelt.
Beschreibung
Die Bewertung richtet sich nach der Höhe der Gesamtpreise.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZH5RFN

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.505vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
349.962 €Zuschlagswert im Median
125.140 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 863 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d474f42e-7e9d-4a0b-a18b-76ce77014d69.