Neubau Baubetriebshof Leinebergland // Generalplanung
GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH · Sarstedt, Niedersachsen
Aktenzeichen 2023/150veröffentlicht 05.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.01.2024 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.01.2024 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Sarstedt31157, Landkreis Hildesheim, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Lösungsskizze50 %
- Projektteam & -umsetzung10 %
- Termine // Kosten // Qualitäten20 %
- Honorarangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 34 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH betreut den Neubau des Baubetriebshofes der Samtgemeinde Leinebergland am Standort Gronau (Leine). . Gegenstand des Verfahrens sind die zugehörigen Generalplanungsleistungen in der - Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9; - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 und - Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9, - Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie - Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI, - Fachplanung bauordnungsrechtlicher Brandschutz in Anlehnung Heft 17 AHO. . Die Leistungen der Generalplanung umfassen alle erforderlichen o.g. Planungsleistungen im Zusammenhang mit dem Neubau des Baubetriebshofes. . Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind in der zweiten Stufe skizzenhafte Entwürfe zu entwickeln, die Teil der Zuschlagskriterien (siehe II.2.5) sind. Jede:r Bieter:in erhält dafür eine Aufwandsentschädigung von 5.000,- EUR netto.
Beschreibung des Loses
Die GKHi Gesellschaft für kommunale Immobilien mbH betreut den Neubau des Baubetriebshofes der Samtgemeinde Leinebergland am Standort Gronau (Leine). . Gegenstand des Verfahrens sind die zugehörigen Generalplanungsleistungen in der - Objektplanung gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9; - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 und - Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 1-9, - Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie - Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI, - Fachplanung bauordnungsrechtlicher Brandschutz in Anlehnung Heft 17 AHO. . Die Leistungen der Generalplanung umfassen alle erforderlichen o.g. Planungsleistungen im Zusammenhang mit dem Neubau des Baubetriebshofes. . Die Samtgemeinde Leinebergland hat sich für den Neubau eines Baubetriebshofes am Standort Gronau (Leine) entschieden. Das für die Bebauung vorgesehene Eckgrundstück Lange Wanne/ Im Meerfeld hat eine Größe von ca. 8.370 m2 und ist voll erschlossen. . In vorangegangenen Gesprächen wurde das erforderliche Raumprogramm und der Flächenbedarf für den Baubetriebshof mit 40 Mitarbeitenden abgestimmt. Die Nettogeschoßfläche der Funktionsräume im Sozial-/ Verwaltungsgebäude und den Fahrzeughallen (niedrig beheizt und Kalthalle) beträgt insgesamt ca. 1.550 m2. In den Außenanlagen sind ca. 400 m2 befestigte Lagerflächen mit Freilagern und Baukonstruktion geplant, weiterhin ca. 4000 m2 befestigte Flächen zum Abstellen diverser Geräte und Anhänger, Materiallagerflächen, sowie Rangier- und Verkehrsflächen. Die restliche Fläche des Grundstücks mit ca. 2.200 m2 soll begrünt werden (Bodenplanum und Raseneinsaat). . Aufgrund des vorgegebenen Raumprogramms und der Flächenbedarfs hat die GKHi auf Basis von Kostenkennwerten (Stand April 2023) aus vergleichbaren Neubauprojekten die Kosten für den Neubau des Baubetriebshofes grob auf ca. 5.740 TEUR brutto für die Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 (gem. DIN 276) geschätzt und als obere Kostengrenze festgelegt. Hierbei wurden die Kosten der KG 700 mit pauschal 25% der KG 300,400 und 500 kalkuliert. Die Kosten für das Grundstück (KG 100) und Ausstattung/ Einrichtung (KG 600) sind hierbei nicht enthalten. Die Grobkostenschätzung für die KG 200, 300, 400 und 500 beträgt rd. 4.600 TEUR brutto.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Lösungsskizze
- Qualität
- Projektteam & -umsetzung
- Qualität
- Termine // Kosten // Qualitäten
- Kosten
- Honorarangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2024
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- Bei baubedingten Verzögerungen
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YZHHQPN
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| AGZ Architektengruppe Zingel GmbH, Hildesheim | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
- Anschrift
- Lönsstraße 4, 31157 Sarstedt
- Kontakt
- vgv@
carstenmeier.com
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- Die Planschmiede 2KS GmbH5 Zuschläge
- Ulpts Architekten GmbH5 Zuschläge
- Vorpahl Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH3 Zuschläge
- IBL Ingenieurbüro für Brandschutz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ec248b3-a0c2-4d95-9fdc-7e7e936467e8.