Zum Inhalt
Menü

Neubau Georg-von-Neumayer Realschule plus, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS

Stadt Neustadt an der Weinstraße · Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen N-02veröffentlicht 03.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 789 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 40 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation10 %
  • Abstimmung5 %
  • Verfügbarkeit vor Ort5 %
  • Herangehensweise an die konkrete Maßnahme40 %
  • Qualitätsmanagement (Kostenmanagement)10 %
  • Honorare30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Alle erforderlichen Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind.

Beschreibung des Loses

Das Gebäude der Georg-von-Neumayer-Realschule plus im Stadtteil Böbig wurde 1974 errichtet. Nach Voruntersuchungen wurde ein Neubau auf einem anderen Teil des Grundstückes beschlossen. Der Bestandsbau soll während der Bauphase weiter betrieben und im Anschluss abgebrochen werden. Die Haupterschließung des geplanten Neubaus plus erfolgt von Nordosten. Direkt am Foyer gelegen und zum Pausenhof orientiert befindet sich die Pausenhalle mit Mensa. Ein großzügiges grünes Atrium gewährleistet die natürliche Belichtung der Innenbereiche. Neben Gemeinschaftsbereichen wie der Bibliothek und Medienraum befinden sich auch der Ganztagsbereich und die Fachklassen im Erdgeschoss. Die vertikale Erschließung der Obergeschosse erfolgt über das zentrale Foyer. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Verwaltung, die Lerncluster l und 3 sowie ein Lehrenden-Cafe. Die Unterrichtsräume der einzelnen Lerncluster lassen sich über mobile Trennwände zusammenschalten. So werden multifunktionale Lernzonen gebildet, die individualisiertes und kleingruppenorientiertes Lernen ermöglichen. Differenzierungsräume sowie Lehrer*lnnen- und Lehrmittelzimmer gliedern sich jeweils um die innenliegenden Atrien. Im zweiten Obergeschoss befindet sich das Lerncluster 2 sowie die Fachklassen Kunst, Informatik und Naturwissenschaften. Die hier beschriebenen Grundlagen für die Planung beruhen auf einem Entwurf, der aus einem Architektenwettbewerb hervor ging. Konstruktion und Materialien Das Tragwerk der Schule soll in Hybridbauweise erstellt werden. Fundamente, Bodenplatten und erdberührte Wände werden konventionell in Stahlbeton erstellt, ebenso die tragenden Stützen / Unterzüge und aussteifendenden Kerne. Auskragende Fluchtbalkone werden thermisch getrennt über die Unterzüge der Fassade angehängt. Sämtliche Decken über dem Erdgeschoss werden als Holzverbunddecken erstellt. Es handelt sich hierbei um Dickholzelemente mit Betonverbund, welche auf Holzbindern aufliegen. Die Trennwände sowie die massiven Teile der Außenfassade der jeweiligen Geschosse werden ebenfalls aus vorgefertigten Brettsperrholzelementen vorgesehen. Als raumakustisch wirksame Decken werden Baffeldecken eingesetzt, welche jederzeit die Revisionierbarkeit der haustechnischen Anlagen gewährleisten. Die vertikale Außenhülle wird als hochgedämmte Holzkonstruktion (Brettsperrholzelemente) mit vertikaler Holzverschalung und Vergrauungslasur konzipiert Sämtliche Räume erhalten Akustikdecken (Baffeldecken), so bleiben Teilbereiche der Decken als Speichermasse erhalten. Zusätzlich werden Pinnwände akustisch wirksam ausgebildet. Lüftung Für die Belüftung der Klassenräume wurde ein hybrides Lüftungskonzept vorgesehen. Durch ein optimiertes Verhältnis von Raumhöhe zu Raumtiefe wird lediglich eine mechanische Grundbelüftung mit einen 1,3-fachen Luftwechsel erforderlich. In Verbindung mit einer Stoßlüftung in den Pausen mittels bodentiefer öffenbarer Fensterelemente kann eine optimale Luftqualität gewährleistet werden. Die Absturzsicherung wird durch ein Seilnetz vor den Fluchtbalkonen gewährleistet. Die Lüftungsanlage erhält eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung (90%), sodass der Heizenergiebedarf minimiert werden kann. Zusätzliche Oberlichtklappen ermöglichen eine Querlüftung, die in den Sommermonaten zur Nachtauskühlung der Speichermassen genutzt werden kann. Verschattung Die Auskragung der Fluchtbalkone bietet bereits einen baulichen Sonnenschutz. Aluraffstores mit Tageslichtlenkung sollen eine individuelle Steuerung und nutzerangepasste Einstellung ermöglichen. Heizung/Kühlung Im Gebiet des Neubaus befindet sich ein Fernwärmenetz. Die Wärmeversorgung soll vorrangig darüber erfolgen. Allerdings sind alternative Planungen unter Berücksichtigung z.B. erneuerbarer Energien und unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit möglich. Die Systeme mit niedrigen Systemtemperaturen (Fußbodenheizung) werden dabei an den Fernwärmerücklauf angeschlossen. Das System kann ergänzend auch zu Kühlungszwecken genutzt werden. Vorgeschlagen werden Solarkollektoren auf dem Dach für die Warmwasserversorgung und zusätzlichen Wärmeerzeugung. Über eine Fußbodenheizung mit niedrigen Systemtemperaturen wird die Wärme an die Räume abgegeben. Solardach / Retentionsdach Die Dachflächen der Realschule sollen komplett mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Die Dachfläche der gesamten Schulanlage wird als Retentionsdach mit extensiver Begrünung ausgeführt, um die Flächenversiegelung zu kompensieren. Erhöhte Regenmengen sollen zurückgehalten und erst nach und nach entweder lokal aufgenommen oder in das kommunale Entwässerungssystem eingeleitet werden. Regenwasser kann vom Dach in eine Zisterne geführt und zur Toilettenspülung, sowie über Rigolen zur Gartenwassernutzung genutzt werden. Flächen: Das festgelegte Raumprogramm für die 4-zügige Realschule plus umfasst eine Nutzungsfläche von ca. 4.890 m².

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation10 %
Abstimmung5 %
Verfügbarkeit vor Ort5 %
Herangehensweise an die konkrete Maßnahme40 %
Qualitätsmanagement (Kostenmanagement)10 %
Honorare30 %
Qualität
Projektteam / Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, ProjektorganisationErläuterungen der individuellen Aufgaben und Kompetenzen im Projektteam
Qualität
AbstimmungZusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Planungsbeteiligten
Qualität
Verfügbarkeit vor Ortörtliche Präsenz im Zuge der Projektdurchführung
Qualität
Herangehensweise an die konkrete MaßnahmeDarstellung Herangehensweise Planung und Ausführung in Hinblick auf die Erreichung folgender Projektziele: (A.) Projektziel Umsetzung HLS
Qualität
Qualitätsmanagement (Kostenmanagement)Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel (C.) Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaneutralität und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu?
Preis
HonorareDas Honorar wird rechnerisch bewertet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 (3) GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Ab … ganz lesen§ 160 (3) GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Folgende Projektziele sollen im Rahmen der Leistungserbringung erreicht werden: A. Projektziel Umsetzung HLS Es werden einfache, leicht zu betreibende und wartende Systeme angestrebt. Das Gesamtkonzept für die Gebäude sollte hinsichtlich energetischer, betriebstechnischer und wirtschaftlicher Optim … ganz lesenFolgende Projektziele sollen im Rahmen der Leistungserbringung erreicht werden: A. Projektziel Umsetzung HLS Es werden einfache, leicht zu betreibende und wartende Systeme angestrebt. Das Gesamtkonzept für die Gebäude sollte hinsichtlich energetischer, betriebstechnischer und wirtschaftlicher Optimierungspotentiale bewertet werden. Grundsätzlich sind Investitionskosten der Technischen Ausrüstung in eine angemessene Relation zu ihrem Einsparpotenzial zu setzen. Die erforderliche Regelungstechnik sollte möglichst gering gehalten und wartungsarm sein. - Beheizung Angestrebt wird eine hohe thermische Behaglichkeit. Außerhalb der Nutzungszeit ist eine zentrale Temperaturabsenkung am Wärmeerzeuger erwünscht. -Sommerlicher Wärmeschutz Vor dem Hintergrund sich verändernder Klimabedingungen soll dem winterlichen, aber auch dem sommerlichen Wärmeschutz besondere Aufmerksamkeit zukommen (z. B. Verschattung, Nachtausku?hlung). - Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserverordnung ist einzuhalten, Legionellen-Prophylaxe ist vorzusehen. Die erforderlichen Entnahmestellen für die Trinkwasseruntersuchung und automatische Spüleinrichtungen sind vorzusehen Ziel ist es, die Trinkwasserinstallation so zu planen, dass der bestimmungsgemäße Betrieb bei unbekanntem Nutzerverhalten und unter Berücksichtigung der begrenzten Kapazitäten des technischen Bedienpersonals vor Ort an allen Entnahmestellen gewährleistet ist. B. Projektziel Flexibilität Das Gebäude soll auch langfristig auf Veränderungen im Betrieb reagieren können und nachträgliche Anpassungen und veränderte Raumnutzungen möglichst ohne größeren Aufwand zulassen. Eine zu spezifische Ausrichtung auf gegenwärtige Nutzungserfordernisse ist zugunsten einer hohen Flexibilität und Multifunktionalität zu vermeiden. C. Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaneutralität Die Planung soll von Beginn an als integrale Planung, wirtschaftlich und nachhaltig über den Lebenszyklus erstellt werden und gleichzeitig hohe funktionelle und gestalterische Anforderungen erfüllen. Bei der Umsetzung des vorliegenden Gebäudeentwurfs sollen Aspekte wie - Kostengünstige Lösungen unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit - Langzeitbeständigkeit gegen Korrosion und Verrottung - Alterungsfähigkeit - Überwachungsmöglichkeit der wesentlichen Bauteile - Auswechselbarkeit, Reparaturmöglichkeit von Bauteilen, bei denen Verschleiß und / oder Alterung zu erwarten sind - Recyclingfähigkeit von Materialien beachtet werden. Projektziel ist es, unter Berücksichtigung der genannten Aspekte die Summe aus Investitions-, Betriebs- und Entsorgungskosten über die Lebensdauer des Gebäudes zu minimieren. Die Energiestandards der bestehenden Gesetze, Richtlinien und Normen sollen mindestens erfüllt werden. Das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Neustadt an der Weinstraße soll berücksichtigt werden.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DMT506G Der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter*in zu benennen, welche gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen. - Projekt- und Planb … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DMT506G Der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter*in zu benennen, welche gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen. - Projekt- und Planbesprechungen finden in Neustadt an der Weinstraße statt. - Die Präsenz vor Ort ist in engen Intervallen gemäß den Planungserfordernissen sicherzustellen. - Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen. - Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen ist bei Auftragsvergabe vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Team für Technik GmbH, München5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stadt Neustadt an der Weinstraße

Alle 5 offenen Ausschreibungen von Stadt Neustadt an der Weinstraße, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a8e789e6-b0e1-4f2f-bca9-e9a833b0c36b.