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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau Förderschule GE - Freianlagenplanung

Landkreis Ammerland - Amt 65 · Westerstede, Niedersachsen

Aktenzeichen IB-06-ALG-2024-942- 995veröffentlicht 15.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 537 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (31 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1 zum Vertragsentwurf) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. In enger Abstimmung mit dem AG und den Objekt- und Fachplanern soll vom Freianlagenplaner zunächst das Konzept für die Außenanlagen der Förderschule entwickelt und dessen Realisierung anschließend weiter geplant und überwacht werden. Es sollen dazu insbesondere ein "Innenhof als sog. "Grünes Klassenzimmer", ein Ruhepausenhof, ein Schulhof für den Primarbereich mit ausreichenden Spiel- und Ruhezonen, ein Schulhof für Sek.I und Sek. II mit Zugang zu Schülerfirmenräumen, ein Gewächshaus etc., eine Ballspielfläche (Wiese für Fußball), eine Fläche für Verkehrserziehung, eine Garage für Fahrzeuge, Schuppen für Gartengeräte, Hochbeete, Obst- und Kräutergarten, Außensportanlagen, möglicherweise auch ein Lehrschwimmbecken und Therapiebecken, etc. geplant werden. Die Planung soll so erfolgen, dass ein Baubeginn spätestens im Sommer 2026 möglich ist. Das Bauvorhaben soll im Winter 2027/28 fertiggestellt sein. Die (grob) geschätzten Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. brutto EUR 27 Mio. (KG 200 bis 600 gem. DIN 276-1:2008-12). Hiervon entfallen etwa EUR 1,5 Mio. brutto auf die Freianlagen. Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Freianlagenplaner gem. der §§ 38 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme kompetent plant und begleitet.

Beschreibung des Loses

Freianlagenplanung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
vergl. die dieser Bekanntmachung beigefügten Anlage "Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien und- matrix Freianlagenplanung"
Preis
vergl. die dieser Bekanntmachung beigefügten Anlage "Themen für Verhandlung - Zuschlagskriterien und- matrix Freianlagenplanung"

Eignung10 von 10 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Verlangt wird die Vorlage von Eignungsnachweisen wie beispielsweise Studiennachweise, Diplomurkunden (in Kopie) betreffend die fachliche Befähigung der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder) und der verantwortlichen Führungskräfte.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Verlangt wird der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Jahresnettohonorarumsätze des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Die Eigenerklärung des Bewerbers für die Jahre 2022, 2023 und 2024 über die jeweiligen Jahresnettohonorarumsätze für Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI. Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 9 und "Wertungsmatrix").
Anteil der Unterauftragsvergabe
Beauftragung Nachunternehmer Verlangt wird die Eigenerklärung, ob und ggf. in welchem Umfang auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
"Jahresmitarbeiterzahl Architekten und Ingenieure" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Die Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV für die Jahre 2022, 2023 und 2024 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten … ganz lesen"Jahresmitarbeiterzahl Architekten und Ingenieure" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Die Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV für die Jahre 2022, 2023 und 2024 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten und Ingenieure (oder jeweils gleichwertige Ausbildung - Master- oder Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig - jeweils: ohne freie Mitarbeiter) inkl. Führungskräfte für Freianlagen-planung nach §§ 38 ff. HOAI. Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 10 und "Wertungsmatrix").
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
"Referenzprojekte Freianlagen" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Referenzliste Bewerber zu §§ 38 ff. HOAI für Referenzprojekte "Freianlagen" die für jedes Referenzprojekt - die Aufgabe: Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI im Bereic … ganz lesen"Referenzprojekte Freianlagen" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Referenzliste Bewerber zu §§ 38 ff. HOAI für Referenzprojekte "Freianlagen" die für jedes Referenzprojekt - die Aufgabe: Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI im Bereich "Freianlage mit Sportbereich oder Spielplatz im Zusammenhang mit öffentlichem Gebäude wie Schule, Kindergarten, Universität, Krankenhaus u.ä." (kurze Beschreibung der Maßnahme ist erforderlich) mit mindestens durchschnittlichen Planungsanforderungen (Honorarzone III gem. § 5 Abs. 1 HOAI) - die Beauftragung der Leistungsphasen: 2-8 zu § 39 HOAI - den Zeitraum der Leistungsdauer mit Angabe, wann mit der Leistungsphase 3 begonnen wurde, wann diese abgeschlossen wurde und wann mit der Leistungsphase 8 begonnen wurde - die Netto-Baukosten in den KG 500 (gem. Kostenberechnung) ohne technische Anlagen und ohne Verkehrsanlagen - den jeweiligen Auftraggeber und den dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten muss, anderenfalls die die Vergabestelle sich vorbehält, die Referenz nicht zu berücksichtigen. Es werden nur Referenzprojekte zugelassen, - bei denen die Baukosten gem. Kostenberechnung für die KG 500 (ohne technische Anlagen und ohne Verkehrsanlagen) >= EUR 500.000,00 (netto) sind/waren - die vom Bewerber ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2019 bis 2025 bearbeitet wurden, wobei im Referenzzeitraum mindestens die Erbringung der Leistungsphasen 3 - 7 und der Beginn der Leistungsphase 8 liegen muss. Mindestanforderung: 2 Referenzprojekte im Referenzzeitraum 2019 bis 2025. Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 11 und "Wertungsmatrix").
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
"Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Referenzliste Bewerber zu §§ 38 ff. HOAI für Referenzprojekte "öffentlicher Auftraggeber", die für jedes Referenzprojekt - die Aufgabe: Freianlagenplanung na … ganz lesen"Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber" des Freianlagenplaners nach §§ 38 ff. HOAI Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Referenzliste Bewerber zu §§ 38 ff. HOAI für Referenzprojekte "öffentlicher Auftraggeber", die für jedes Referenzprojekt - die Aufgabe: Freianlagenplanung nach §§ 38 ff. HOAI mit mindestens durchschnittlichen Planungsanforderungen (Honorarzone III gem. § 5 Abs. 1 HOAI) für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 99 GWB) mit Leistungsphasen 6 und 7 zu § 39 HOAI - den Zeitraum der Leistungsdauer - die ungefähren Baukosten in den KG 300 bis 500 und den Umstand, dass die Vergaben der Bauleistungen EU-weit erfolgten (Ausnahme: Vergaben im 20%-Kontingent) - den jeweiligen Auftraggeber und den dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten muss, anderenfalls die die Vergabestelle sich vorbehält, die Referenz nicht zu berücksichtigen. Es werden nur Referenzprojekte zugelassen, - bei denen die Bauvergaben EU-weit erfolgten und die vom Bewerber (bezogen auf die Durchführung der LPH 6 und 7) ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2019 bis 2025 bearbeitet wurden. - bei denen aus der Erklärung des Bewerbers ersichtlich ist, warum der Auftraggeber "öffentlicher Auftraggeber" gem. § 99 GWB ist - also: besondere Erläuterung, wenn es sich nicht um Auftraggeber gem. § 99 Nr. 1 GWB (Gebietskörperschaften und deren Sondervermögen) handelt. Mindestanforderung: 2 Referenzprojekte im Referenzzeitraum 2019 bis 2025 Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 12 und " Wertungsmatrix ").
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Auftrag wird als Stufenauftrag erteilt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt (vgl. anliegenden Vertragsentwurf). Der Abruf der weiteren Leistungsphasen ist optional. Der angegebene Leistungszeitraum von 40 Monaten bezieht sich auf die Leistungsphasen 1 - 8 und verlängert sich, sollte auch die Leistungsphase 9 beauftragt werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Bewerber ist verpflichtet, im Auftragsfall eine Person mit im Auftragsfall eine Person mit - Qualifikation Dipl.- Ingenieur oder gleichwertig (Master- oder Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig) jeweils mit genaue … ganz lesenLeistung: Bewerber ist verpflichtet, im Auftragsfall eine Person mit im Auftragsfall eine Person mit - Qualifikation Dipl.- Ingenieur oder gleichwertig (Master- oder Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig) jeweils mit genauer Angabe zur Qualifikation - mindestens 4-jähriger beruflicher Erfahrung in der Abarbeitung der Leistungsphase 8 zu § 39 HOAI für die Dauer der Abarbeitung der Leistungsphasen 8 zu § 39 HOAI zu stellen, Bedingungen für den Auftrag 2) Abschluss und Nachweis einer Haftpflichtversicherung über mindestens EUR 3.000.000,00 für Personenschäden und EUR 1.500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden mit einer Maximierung der Ersatzleistung in Höhe von mindestens dem Zweifachen der Versicherungssumme im Versicherungsjahr
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einl … ganz lesena) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ6Y5LRMY7 1. In die Auswahl der zur Verhandlung zugelassenen Bewerber kommt, wer den Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat (die Nachforderung von Unt … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXQ6Y5LRMY7 1. In die Auswahl der zur Verhandlung zugelassenen Bewerber kommt, wer den Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat (die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen der Vergabestelle). Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (ist im Teilnahmeantrag enthalten und erläutert) bewertet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 3 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Falls die geplante Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Wird die Anzahl von mindestens 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich die Auftraggeberin vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder es mit einer niedrigeren Bewerberzahl fortzuführen. 2. Eine Eignungsleihe ist zulässig. Liegen bei dem Unternehmen, auf das sich der Bewerber i. S. "Eignungsleihe" beruft, Ausschlussgründe vor, so kann der Bewerber dieses Unternehmen innerhalb einer von der Vergabestelle zu setzenden Frist durch ein anderes Unternehmen ersetzen. Beruft sich der Bewerber auf Eignungsleihe, so behält sich die Vergabestelle vor, eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftrags-ausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu verlangen. 3. Der Teilnahmeantrag kann vom Bewerber über die Vergabeplattform heruntergeladen werden. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist mit Hilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen im Teilnahmeantrag geforderten Nachweise und Erklärungen kann ohne Nachforderung zum Ausschluss der Bewerbung führen. Änderungen an den vorgegebenen Texten im Teilnahmeantrag und an der dortigen Reihenfolge sind nicht zulässig. Bewerbungsunterlagen, die über den im Teilnahmeantrag geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. 4.Die im Teilnahmeantrag geforderten Referenzobjekte müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) oder der Schweiz beziehen, anderenfalls wird die Referenz nicht zugelassen. 5. Mehrfachbewerbungen sind nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zugleich Mitglied einer (oder mehrerer anderer) Bewerbergemeinschaft(en) ist - diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 6. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen, die sich mit dem vorgegebenen Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) bewerben. Es gelten die im Teilnahmeantrag genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben einen Teilnahmeantrag mit allen Angaben gemeinsam ab. 7. Alle Erklärungen/Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 8. Die Auftraggeberin behält sich, vom Bewerber zu verlangen, die Richtigkeit seiner Erklärungen durch geeignete Nachweise zu belegen. 9. Eine Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (deren Gesellschafter gesamtschuldnerisch haften) mit einem oder mehreren bevollmächtigten Vertretern sein. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie im Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt. 10. Die Leistungen werden nur vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässige: a) natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Dipl.- Ingenieur (oder gleichwertig - insbesondere, wenn nach EU-Vorschriften/Richtlinien die Berechtigung besteht, in der Bundesrepublik Deutsch …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0f63f9b7-3914-4694-8765-e3de0a3ad3c4.