Neubau Feuerwehrhaus Essingen - Los 4 - Tragwerksplanung
Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich · Offenbach an der Queich, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 04/2025veröffentlicht 13.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenbach an der Queich76877, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Gewichtung in Höhe von 30 %30 %
- Gewichtung in Höhe von 45 %45 %
- Gewichtung in Höhe von 25 %25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Heute
Beschreibung
1. Ausgangssituation und Notwendigkeit
Das aktuelle Feuerwehrhaus in Essingen ist in die Jahre gekommen und erfüllt nicht mehr die modernen Anforderungen an einen zeitgemäßen Feuerwehrstützpunkt. Die bestehenden Räumlichkeiten sind nicht mehr ausreichend, um die Einsatzbereitschaft, die Ausbildung und die Lagerung der Ausrüstung optimal zu gewährleisten. Auch die gesetzlichen Vorgaben für Sicherheit, Umweltschutz und Barrierefreiheit können in dem bestehenden Gebäude nur schwer oder gar nicht umgesetzt werden. Um die Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Essingen langfristig zu sichern und den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, ist der Neubau eines Feuerwehrhauses unumgänglich. Der Neubau des Feuerwehrhauses soll in Massivbauweise ausgeführt werden.
2. Projektziele Der Neubau des Feuerwehrhauses hat folgende übergeordnete Ziele: • Sicherung der Einsatzbereitschaft: Schaffung einer modernen Infrastruktur für schnelle Ausrückzeiten und effektive Einsatzabläufe. • Optimale Arbeitsbedingungen: Bereitstellung funktionaler und sicherer Räumlichkeiten für die Einsatzkräfte. • Erfüllung gesetzlicher Vorgaben: Einhaltung aller aktuellen Bau-, Sicherheits-, Umwelt- und Hygienevorschriften. • Zukunftssicherheit: Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen und Anforderungen der Feuerwehr. • Wirtschaftlichkeit: Errichtung eines funktionalen und nachhaltigen Gebäudes unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.
3. Grundlagen der Planung Die Planung des neuen Feuerwehrhauses basiert auf einer umfassenden Machbarkeitsstudie, die in enger Zusammenarbeit mit den aktiven Wehrleuten erstellt und abgestimmt wurde. Diese Studie dient als zentrale Vorgabe für die Raumverteilung und die Funktionsbereiche in den beiden Geschossen des Neubaus. Die spezifischen Bedürfnisse und Abläufe der Freiwilligen Feuerwehr Essingen wurden dabei detailliert berücksichtigt, um ein optimal auf die Anforderungen zugeschnittenes Gebäude zu schaffen.
4. Funktionsbeschreibung des Neubaus Beim geplanten Feuerwehrhaus handelt es sich um einen Funktionsbau, dessen Gestaltung und Raumkonzept primär auf die operativen Anforderungen des Feuerwehrdienstes ausgerichtet sind. Ästhetische Aspekte treten hinter die Funktionalität zurück, ohne die städtebauliche Integration zu vernachlässigen. Das Gebäude wird folgende wesentliche Funktionsbereiche umfassen:
Erdgeschoss: • Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen: Die Halle wird ausreichend Platz für drei Feuerwehrfahrzeuge bieten und so dimensioniert sein, dass auch zukünftige Fahrzeugtypen untergebracht werden können. Sie wird über separate Tore verfügen, um schnelle Ausrückzeiten zu gewährleisten. Angegliedert sind Bereiche für Atemschutz und Schlauchpflege. • Schwarz-Weiß-Bereich: Ein klar getrennter Bereich für kontaminierte Einsatzkleidung ("Schwarzbereich") und saubere Umkleiden (Weißbereich"), um die Hygiene und Gesundheit der Einsatzkräfte zu schützen. • Lagerräume: Lagerung von Einsatzmaterialien, Verbrauchsgütern und Putzmitteln. • Sanitäre Anlagen: Duschen und Toiletten für Einsatzkräfte nach Geschlechtern getrennt. • Funkzentrale: Ein separater Bereich für die Koordination von Einsätzen.
Untergeschoss: • Schulungs- und Mehrzweckraum: Ein flexibel nutzbarer Raum für Aus- und Weiterbildungen, Besprechungen und Versammlungen der Wehr. • Jugendraum: Separater Raum für die Nutzung der Jugendfeuerwehr. • Küchenbereich: Eine kleine Küche für die Verpflegung bei längeren Einsätzen oder Veranstaltungen. • Lager- und Technikräume: Weitere Lagerflächen und Räume für die Gebäudetechnik. • Sanitär: zusätzlicher WC-Raum im Untergeschoss.
Die Machbarkeitsstudie ist den Anlagen beigefügt. Die Planungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 4 bis zum 30.06.2026 sichergestellt ist
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Gewichtung in Höhe von 30 %Honorar/Preis (30 %) Die Gesamthonorarsumme mitsamt Kalkulation ist verbindlich in das Angebotsschreiben und in das Preisblatt einzutragen. Folgende Stundensätze sind in das Preisblatt einzutragen: • 20 Stunden Geschäftsführer/Partner der Gesellschaft/Inhaber • 20 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure/Dipl.Ingenieure/M.Sc./B.Sc. • 20 Stunden Technische Zeichner/sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung“ erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Honorarangebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebots preise (=Hi) vom niedrigsten Angebotspreis (=Hmin) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient Hmin:Hmin=1 für das beste Preisverhältnis 10 Wertungspunkte.
- Qualität
- Gewichtung in Höhe von 45 %Qualität der Zusammenarbeit im Planungsteam (45 %) Beurteilt wird die geplante Organisation und Qualität der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb des Planungsteams, insbesondere mit der Objektplanung, den Fachplanungen (z. B. TGA), dem Prüfingenieur sowie dem Auftraggeber. Im Fokus stehen: • Struktur und Ablauf der Zusammenarbeit, • Kommunikations- und Abstimmungsprozesse, • Schnittstellenmanagement, • Umgang mit Planungsänderungen und Konflikten, • Einsatz unterstützender digitaler Tools (z. B. BIM, Projektplattformen). 9–10 Punkte: Sehr gut durchdachtes, detailliert beschriebenes Konzept zur Zusammenarbeit mit klaren Strukturen, definierten Kommunikationswegen, aktivem Schnittstellenmanagement und überzeugendem Einsatz digitaler Hilfsmittel; konkrete Maßnahmen und ggf. anschauliche Beispiele aus bisherigen Projekten. 6–8 Punkte: Schlüssige Beschreibung mit erkennbaren Strukturen und Abläufen; Einsatz von Koordinationsinstrumenten vorgesehen; jedoch weniger detailliert oder ohne konkrete Umsetzungsbeispiele. 3–5 Punkte: Nur allgemein gehaltene Darstellung; Schnittstellenmanagement und Kommunikationsprozesse nicht klar beschrieben; digitale Werkzeuge nicht konkret benannt. 0–2 Punkte: Keine oder unzureichende Angaben zur Zusammenarbeit im Planungsteam. Nachweis: Kurze, projektbezogene Beschreibung (max. 1–2 Seiten) zur geplanten Zusammenarbeit und Kommunikation im interdisziplinären Planungsteam. Darstellung der internen Organisation, Abläufe und eingesetzten Werkzeuge.
- Qualität
- Gewichtung in Höhe von 25 %Erfahrung des Projektteams (25 %) Punktevergabe: Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Erfahrung des Projektteams“ wird die gesamte Erfahrung des Projektteams (Projektleiter, Stellvertreter, Bauzeichner, Koordination) in Jahren bewertet. Bitte beachten Sie, dass maximal die ersten vier zur Leistungserbringung vor gesehenen Personen (siehe "Eignungsbogen“) bewertet werden. Ab einer gemeinsamen Berufserfahrung von 10 Jahren werden 2 Punkte vergeben. Die Bewertung einer gemeinsamen Berufserfahrung unterhalb von 10 Jahren erfolgt mit 0 Punkten. Ab einer Berufserfahrung von 10 Jahren erfolgt eine Bewertung innerhalb von 10-Jahres Schritten. Für jeden 10-Jahres-Schritt werden zusätzliche zwei Punkte vergeben. Es können maximal 10 Punkte erreicht werden. Bsp.: X > 10 Jahre Berufserfahrung 0 Punkte 10 Jahre Berufserfahrung 2 Punkte 20 Jahre Berufserfahrung 4 Punkte 30 Jahre Berufserfahrung 6 Punkte 40 Jahre Berufserfahrung 8 Punkte ab und über 50 Jahre Berufserfahrung 10 Punkte
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
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| Zigmo engineering GmbH, Frankenthal | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Konrad-Lerch-Ring 6, 76877 Offenbach an der Queich
- Website
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- Kontakt
- vergabestelle@
offenbach-queich.de
Bei uns erfasst
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- Neubau Feuerwehrhaus Essingen - Los 1 - Objekt- und Freianlagenplanung13.02.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- BERDI Planung GmbH5 Zuschläge
- Dillig Architekten GmbH4 Zuschläge
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- IGB Ingenieurbüro Palm3 Zuschläge
- PAV Ingenieure3 Zuschläge
- a|sh sander.hofrichter architekten GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 30.10.2025
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ee2e1c8f-0ede-42fb-a3b5-a7168186c3e7.