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Neubau Energiezentrale und 4 Hallen inkl. Versorgungsnetz der Liegenschaft

Auftraggeber nicht angegeben · Pfungstadt, Hessen

Aktenzeichen VG-F-0427-2024-0116veröffentlicht 30.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 887 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4,25 Mio. €
Laufzeit
13 Jahre15.07.2024 – 17.07.2037
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
  • Projektorganisation zur Qualitätssicherung20 %
  • Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
  • Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
  • Stundensätze5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 17.07.2037
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Für insgesamt 8 Planungseinheiten wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung in den LPH 2 bis 9 inkl. der Besonderen Leistungen (BIM) übernimmt. Planungseinheiten: PE 1 - Neubau Energiezentrale mit Wärmeversorgungsnetz (ALG 1 - 6, 8) PE 2 - Neubau Halle 7a (ALG 1 - 8) PE 3 - Neubau Halle 4c (ALG 1 - 5, 8) PE 4 - Neubau Halle 4a (ALG 1, 2, 4, 5, 8) PE 5 - Neubau Halle 7b (ALG 1, 2, 4, 5, 8) PE 6 - Neue Stromversorgung der gesamten Liegenschaft (ALG 4, 8) PE 7 - Neues BWI-/IT-Netz der gesamten Liegenschaft (ALG 5) PE 8 - Photovoltaik (ALG 4, 8)

Beschreibung des Loses

Am Projektstandort Major-Karl-Plagge-Kaserne (An der neuen Bergstraße 102, 64139 Pfungstadt) ist eine umfassende Neustrukturierung der Liegenschaft mit vielen Neubauten geplant. Hierzu wurde ein Liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes (LbAK) erarbeitet. Die Kaserne soll ab 2023 bis 2031 sukzessive zurückgebaut und neu konzipiert werden. Der Lagerbereich wird zur Optimierung der Betriebsabläufe in großen Hallen konzentriert und dem Stand der Technik an eine zukunftsorientierte, wirtschaftlich nutzbare und energetisch zeitgemäße Lagerinfrastruktur, angepasst. Damit je nach Anpassung der Auftragslage Lagerstellflächen erweitert oder reduziert werden können, werden in den Planungsfelder 4 und 7 entlang der Bahngleise geschlossene Hallen mit flexiblen Nutzungen errichtet. Im Planungsfeld 1 wird eine neue Energiezentrale errichtet, über ein neues Wärmeverteilnetz erfolgt die Wärmeversorgung der kompletten Liegenschaft. Hauptgegenstand des Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung nach §53-§56 HOAI inkl. der Besonderen Leistungen (BIM), LPH 2-9 für die Planungseinheiten 1-8. Die Fachdisziplinen Objektplanung, Tragwerksplanung und Bauphysik werden separat vergeben und sind nicht Bestandteil dieses Leistungsbildes und dieses Vertrages.

PE 1 - Energiezentrale Die Energiezentrale ist ein nicht unterkellertes, ebenerdiges und eingeschossiges Gebäude, welches als Einhausung für die Heizzentrale dient. Insgesamt umfasst die Energiezentrale ca. 150 m², zzgl. Pelletlager, 1 Dienstraum 9 m² mit einem PC-Arbeitsplatz, 1 Werkstatt 50 m² für kleinere Instandsetzungen, 1 Aufenthaltsraum 10 m², 1 Umkleideraum 10 m², sowie sanitäre Anlagen. Die Planung erfolgt nach Vorgabe der LKEBw („Leitstelle Klimaneutrale Energieversorgung der Liegenschaften der Bundeswehr“, ehemals MPLWärme). Die Leitstelle ist in die weiteren Planungsphasen einzubinden. Zur Wärmeerzeugung ist eine Mischung aus mehrerer Anlagenkomponenten vorgesehen. Die Anlagenkonfiguration muss unter betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten in den weiteren Planungsschritten berücksichtigt werden.

PE 1- Wärmeversorgungsnetz Für die einzelnen Gebäude welche beheizt werden erfolgt die Wärmeversorgung über ein Wärmeverteilnetz von der neu zu errichtenden Energiezentrale aus. Dieses Netz ist zu planen und zu bauen. Die Bauabschnitte erfolgen parallel zu den Bauabschnitten der neuen Erschließung der Liegenschaft. Die Erdarbeiten werden von einem bereits beauftragten Planungsbüro für die Ver- und Entsorgung betreut. Es ist ein Niedrigtemperaturnetz mit einer Vorlauftemperatur von 50°C und einer Spreizung von 20K als Planungsgrundlage vorgegeben. Diese ist ebenfalls unter betriebswirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten in den weiteren Planungsschritten zu berücksichtigen. Die Vorgaben der LKEBw („Leitstelle Klimaneutrale Energieversorgung der Liegenschaften der Bundeswehr“, ehemals MPLWärme) sind hier ebenfalls zu beachten. Die Warmwasserversorgung erfolgt jeweils dezentral in den Gebäuden.

PE 2 - Halle 7a Die Halle 7a ist eine beheizte Logistikhalle in Verbindung mit einem Materiallager und einem separaten Werkstattbereich. Insgesamt umfasst das Gebäude ca. 12.190 m², ist ebenerdig und nicht unterkellert. Aufgrund des Personaleinsatzes sind hier Temperaturen von ca. 17 - 19°C gefordert.

PE 3 - Halle 4c Die Halle ist eine beheizte Logistikhalle in Verbindung mit einem Materiallager. Das Gebäude ist ebenfalls ebenerdig und nicht unterkellert. Insgesamt umfasst die Halle ca. 10.080 m². Aufgrund des Personaleinsatzes sind hier Temperaturen von ca. 17 - 19°C gefordert.

PE 4 und 5 - Halle 4a und 7b Die Halle 4a sowie die Halle 7b ist eine ebenerdige, nicht unterkellerte, unbeheizte (frostfreie) Logistikhalle. Sie umfasst jeweils ca. 12.090 m² und wird ausschließlich zur Lagerung genutzt. Die verschiedenen Lagerbereiche sind in Palettenlagerung, Fachregallagerung und Bodenblocklagerung unterteilt. Für die Planung der Halle 7b wird ein Wiederholungsfaktor von 50% angesetzt (Wiederholung der Halle 4a).

PE 6 - Stromversorgung (der gesamten Liegenschaft) Die komplette Versorgung Elektro in der Liegenschaft wird neu aufgebaut einschl. neuer Trafos. Zurzeit ist die Liegenschaft mit einer Stichleitung im Bereich der Mittelspannung versorgt, falls wirtschaftlich abzubilden gehört zum Planungsumfang auch im Bereich der Mittelspannung ein Ring zu realisieren. Die Schnittstelle zu den Gebäuden ist der jeweilige „Hausübergabepunkt“ in den jeweiligen Gebäuden. Zu der Stromversorgung gehört auch die Planung der Ladestationen und der Außenbeleuchtung auf dem gesamten Gelände. Bei der Planung sind die Leistungsdaten der Eigenstromversorgung zu berücksichtigen.

PE 7 - BWI-Netz / IT-Netz (der gesamten Liegenschaft) Da die Liegenschaft komplett erneuert wird, erfolgt auch der Aufbau eines neuen IT-Netzes welches sich aus den Teilen BWI-Netz / sonstige Verbraucher und MSR/GLT zusammensetzt. Die Leerrohrplanung zwischen den einzelnen Gebäuden wird über die Baumaßnahme Ver- und Entsorgung realisiert. Die Planung und Realisierung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem extern beauftragten Betreiber BWI. Die Realisierung erfolgt in den jeweiligen Bauabschnitten.

PE 8 - Photovoltaik Im Rahmen der Erneuerung der gesamten Liegenschaft gibt es den Auftrag die Dächer zu 100% mit Photovoltaikmodulen auszustatten. Im Rahmen der Errichtung der Gebäude werden die jeweiligen statischen Lasten bereits berücksichtigt. Der Planungsauftrag besteht darin die komplette Liegenschaft zu planen und in Abstimmung mit dem Elektroplaner sind die Zuleitungen zur Liegenschaft und den Gebäuden so auszulegen, dass der erzeugte Strom auch eingespeist werden kann (Die Auslegung der Kabel obliegt dem Elektroplaner). Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt Abschnittsweise jeweils bei Realisierung der einzelnen Baumaßnahmen. Insgesamt ist die Photovoltaik für ca. 47.300 m² Dachfläche zu planen.

Sonstiges Auf der gesamten Liegenschaft ist mit Kampfmitteln zu rechnen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams20 %
Projektorganisation zur Qualitätssicherung20 %
Herangehensweise an das konkrete Projekt30 %
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten25 %
Stundensätze5 %
Qualität
Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualität
Projektorganisation zur Qualitätssicherung
Qualität
Herangehensweise an das konkrete Projekt
Kosten
Grundleistungen und Besondere Leistungen einschl. Nebenkosten
Kosten
Stundensätze

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Erkläru … ganz lesenEinzureichen sind: 1) Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;_____ 2) Erklärung zum EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine;_____ 3) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Kriterium
Einzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000,00 EUR … ganz lesenEinzureichen sind: 1) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;_____ Mindestanforderung: Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall versicherbar: für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 5.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden._____ 2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;_____ Mindestanforderung an den durchschnittlichen Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung ALG 1-3: mind. 300.000,00 € (netto)/Jahr. Mindestanforderung an den durchschnittlichen Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung ALG 4-6: mind. 400.000,00 € (netto)/Jahr.
Kriterium
Einzueichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Inge … ganz lesenEinzueichen sind: 1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Personen, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen, in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV;_____ Mindestanforderung an die festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (Technische Ausrüstung ALG 1-6 in Summe): mind. 10;_____ 2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte und der vorgesehenen Person für die Projektleitung durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3, Nr. 6 VgV;_____ 3) Darstellung von mind. einer Referenz nach § 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV für in den letzten zehn Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen. Es gehen maximal vier Referenzen in die Wertung ein. Kurzbeschreibung der Referenz mit folgenden Angaben: - Art der Maßnahme (Stromverteilungsnetz inkl. Trafo u. Mittel-spannungsnetz; Wärmeerzeugungsanlage inkl. Wärmeverteilnetz, Gesamtheizlast >=2.000kW mit mind. 2 Anlagenkomp.) - Art der Nutzung (Industriebau / Hallenbau; Bundeswehr-Liegenschaft) und Angabe der Honorarzone des Projektes (HOAI), - Projektgröße (Bruttogrundfläche BGF Halle in m²; Wärmeversorgungsnetz in km; Stromversorgungsnetz in km; Gesamtheizlast in kW; PV Dachfläche in m²; BWI- / IT-Netz in km) - Projektzeit, Zeitraum der Leistungserbringung der Referenz, - Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der ALG nach HOAI, Angabe der beauftragen und abgeschlossenen Leistungsphasen nach HOAI, Angabe der abgeschlossenen Leistungsphasen mit BIM-Methodik) - Leistungsstand der Referenz, - Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften; - Angaben zur BIM-Anwendung - Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers. Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen. Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf eine elektronische Datei in der Größe entsprechend von maximal 4 Blättern DIN A4 zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren). Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers (in Textform) vorliegt._____ Mindestanforderungen an jede Referenz: Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz. - Projektzeit: Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Beauftragung der Leistung nach 01/2014)_____ Mindestanforderungen an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen: - Beauftragter Leistungsumfang: In der Gesamtheit der wertbaren Referenzen müssen alle Anlagengruppen (AG 1-8, gem. § 53 ff. HOAI 2021) mind. einmal beauftragt worden sein. - Art der Maßnahme: Mind. eine Referenz muss aus dem Bereich Wärmeerzeugungsanlage sein und mind. 2 Anlagenkomponenten und eine Gesamtheizlast >= 2.000kW inkl. Wärmeverteilnetz aufweisen. - Art der Maßnahme: Mind. eine Referenz muss die Planungsleistung eines gebäudeübergreifenden Stromverteilungsnetzes inkl. des dazugehörigen Trafos und Mittelspannungsnetzes beinhalten. - Art der Nutzung: Mind. eine Referenz muss eine vergleichbare Nutzung (Industriebau / Hallenbau) und eine Mindestgröße BGF >= 6.000m² aufweisen. - Projektdurchführung: Mind. eine Referenz muss eine Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften aufweisen - Leistungsstand: Mind. eine Referenz muss abgeschlossen (Abschluss der Leistungsphase 8) sein. - BIM- Anwendung: Mind. eine Referenz mit Planungsmethode BIM_____ Die Bewertung der Referenzen erfolgt bei Erfüllung der Mindestanforderun …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2024
Vertragsende
17.07.2037
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht nach Nummer 4.2.1 (s. Vertrag) mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie gemäß Nummer 4.2.2 (s. Vertrag) abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht nach Nummer 4.2.1 (s. Vertrag) mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie gemäß Nummer 4.2.2 (s. Vertrag) abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Optionen
Ja
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
A. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt w … ganz lesenA. Zur Abgabe des Teilnahmeantrags (732 EU) und der notwendigen Eigenerklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Sofern vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (z.B. EEE oder HPQR) als vorläufiger Eignungsnachweis vorgelegt wird, muss diese die Angaben enthalten, die für die Überprüfung der genannten Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer erforderlich sind._____ 1. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn die Mitglieder insgesamt die Zulassungsvoraussetzungen (Eignungsanforderungen) erfüllen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (734 EU)._____ 2. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Rechtsform, bevollmächtigter Vertreter sowie die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder) einzureichen (740 EU). Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Anlagen und Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen._____ 3. Die Teilnahmeanträge sind form- und fristgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, es sei denn die schriftliche Abgabe ist ausdrücklich zugelassen._____ 4. Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (741 EU). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (742 EU)._____ B. Informationen über die zweite Stufe des Verfahrens: - Mindestzahl Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 3; - Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden: 5; Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Auswahlkriterien, sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen. Gewichtung gem. 743 EU Eignungskriterien mit Bewertungsmatrix: Gemittelter Umsatz (netto) für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre, Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 1-3: 5 %; Gemittelter Umsatz (netto) für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre, Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 4-6: 5 %; Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten drei Jahre für die ALG 1-6 in Summe:: 10 %; Referenzen: gemäß den benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2, 3 und 4 mit jeweils 20 %): 80 %;_____ Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern._____ C. Fortführung zu "Bedingungen für die Ausführung des Auftrags": Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden._____ Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Die vorgegebenen Sicherheitsanforderungen sind bei der Planung und Durchführung der Maßnahme zu beachten. Der Zutritt zur Liegenschaft wird nur Personen gewährt, die nicht aus Ländern stammen, die auf der Staatenliste im Sinne von § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG stehen. Die Staatenliste ist …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Anschrift
Dieselstraße 1-7, 61231 Bad Nauheim
Kontakt
info.fbt@lbih.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

846vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3365ba39-2d01-4177-bc4c-4d9b46b01cb8.