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Neubau eines multifunktionalen Quartiershauses am Standort Tribünenweg 41 in Hamburg - Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sowie Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV VV 013-24 AOveröffentlicht 15.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 752 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
71 Tsd. €
Laufzeit
31 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis / Honorar30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 25 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg (GMH), hier die Projektentwicklung, betreut für die Freie Hansestadt Hamburg die Entwicklung sowie den Bau und Betrieb von Sport- und Sonderimmobilien. Die GMH betrachtet Immobilien ganzheitlich unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Dabei verfolgt die GMH die Umsetzung der Klimaschutzziele der FHH genauso wie die Anforderungen zur Barrierefreiheit und die besonderen Interessen der Nutzer.

In dieser Tätigkeit wurde die GMH mit dem Projektmanagement für ein Sport- und Quartiershaus als multifunktionales Gebäude in der Rolle des Realisierungsträgers beauftragt. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
Leistungsbewertung gemäß ZuschlagsmatrixQualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 35 %; Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 25 %; Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Planungszeitraum/ Gewichtung: 10 %.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§49 HOAI (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde)
Kriterium
t älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme be … ganz lesent älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 49 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 70.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Kriterium
Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde). Die Projektteammitglieder müssen folgende Projekterfahrung nachweisen: - Nachweis mind. 1 personalspezifischen* Pr … ganz lesenDie anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde). Die Projektteammitglieder müssen folgende Projekterfahrung nachweisen: - Nachweis mind. 1 personalspezifischen* Projektes in Holzbauweise oder in Holzhybridbauweise (Nachweis durch Eigenerklärung zur Berufserfahrung z. B. Vita) und - Nachweis mind. 1 personalspezifischen* Projektes in Modulbauweise oder in Systembauweise (Nachweis durch Eigenerklärung zur Berufserfahrung z. B. Vita) *Die Nachweise zu 3A2 und 3A3 dürfen von derselben Person erbracht werden. Die Projektteammitarbeit im Bereich Bauphysik muss folgende Qualifikation nachweisen: mind. 1 Person* mit Eintragung als Expertin/ Experte in die Energieeffizienz- Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Kategorien: -Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude (Nachweis durch Vorlage des Listeneintrags) * Die Person kann mit der Projektleitung (3A) identisch sein. Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
31 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zu vergebende Leistungen • Grundleistungen der Leistungsphasen 1-2, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI • Grundleistungen der Leistungsphasen 3-4, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) • Grundleistungen … ganz lesenZu vergebende Leistungen • Grundleistungen der Leistungsphasen 1-2, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI • Grundleistungen der Leistungsphasen 3-4, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) • Grundleistungen der Leistungsphasen 1-2 der Bauphysik gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) HOAI • Grundleistungen der Leistungsphasen 3-4 der Bauphysik gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Begleitende und Beratende Tätigkeit bei der TU-Übergabe und Übernahme, sowie der Bauabnahme in den Leistungsphasen 5-8 der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI • Begleitende und Beratende Tätigkeit bei der TU-Übergabe und Übernahme, sowie der Bauabnahme in den Leistungsphasen 5-8 der Bauphysik gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz1) HOAI
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung, ist ein Förderprogramm des Bundes. Unter der Berücksichtigung neuer Mobilitätsformen, sowie das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe ist das Ziel, den sozialen Zusammenhalt zu verbessern und die Akzeptanz an sozialen E … ganz lesenDas Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung, ist ein Förderprogramm des Bundes. Unter der Berücksichtigung neuer Mobilitätsformen, sowie das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe ist das Ziel, den sozialen Zusammenhalt zu verbessern und die Akzeptanz an sozialen Einrichtungen zu fördern. Das Bezirksamt Hamburg Mitte will, mit dem Modellvorhaben „Mitte machen“, die sportliche und soziale Infrastruktur zukunftsweisend anpassen. Eines der Projekte des Modellvorhabens ist das Dock 41. Ein Sport- und Quartiershaus, das als multifunktionales Gebäude durch soziale Einrichtungen, sowie mit Sport und Bewegung einen zukunftsorientierten Begegnungsort schafft soll. Gefordert wird eine innovative und nachhaltige Planung mit multifunktionalen Eigenschaften. Modulare Systeme, eine an die Maßnahme angepasste Bauteilvorfertigung und ein ganzheitlicher Lebenszyklus sollen dieses Pilotprojekt nachhaltig prägen. Um die Vorzüge der modularen Bauweise vollumfänglich ausschöpfen zu können wird für die Kostengruppen 300-400 ab der LP5 eine TU-Vergabe angestrebt. Die zu planende Modulbaukonstruktion sollte aus Holz bestehen. Sinnvolle Hybridkonstruktionen sind ebenso zugelassen. Entwurf, Tragwerksplanung und technischer Ausbau sollen als Einheit innovative und zukunftsfähige Maßstäbe setzten. Auf dem Flurstück 1742, der bezirklichen Sportanlage, soll die Fläche des derzeitigen Sportfunktionsgebäude mit Umkleiden für ein neues Quartiershaus genutzt werden. Der Zugang zum Baufeld befindet sich in einer Tempo-30 Zone mit abschließendem Wendehammer. Das angrenzende südliche Flurstück, ein Bolz- und Spielplatz ist ebenfalls städtisch. Der angrenzende Bolzplatz kann als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt werden. Der vorhandene Baumbestand ist dem Baumgutachten zu entnehmen und ist bei der Planung, Ausführung und Baustellenlogistik entsprechend zu berücksichtigen. Realisiert werden soll ein 2-geschossiges Quartiershaus mit einer GF von ca. 900m² und einer BGF von ca. 1500m². Die Flächen im Erdgeschoss sollen unterschiedlichen sozialen Einrichtungen zur Verfügung stehen und sollen je nach Nutzer in einzelne Kompartmentbereiche unterteilt werden. Ein 200m² großer und 6m hoher Sportraum wird das Erdgeschoss zusätzlich gliedern. Im Obergeschoss sollen Flächen für die Büro- und Beratungsräume des bezirklichen Allgemeinen Sozialen Dienstes und des Spielhauses entstehen. Der Anteil an Sport, Bewegung und multifunktionalen Nutzungen umfasst ca. 60% der Gesamtfläche. Die Finanzierung erfolgt je zu 50% aus Mitteln der FHH und des Bundes. Daher sind alle notwendigen Bestimmungen und Förderkriterien für Förderungen durch das Bundesbauprogramm, wie die Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nebst Anlagen, die Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) nebst Anlagen, sowie die ANBest-GK vom 13.06.2019, Anlage 3 zur VV Nr. 5.1 zu § 44 BHO und die Nr.1 NBest-Bau in diesem Projekt über sämtliche Leistungsphasen zwingend anzuwenden. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von 3.700.000 EUR brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200-600 vorgesehen. Um die nutzerspezifischen Anforderungen optimal umsetzen zu können übernimmt der Realisierungsträger als Bauherr die Koordination der unterschiedlichen Akteure. Die Neubaumaßnahme soll zum Ende des II. Quartal 2027 fertiggestellt sein. Die zu vergebenden Leistungen für dieses Los bestehen aus: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-2, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 3-4, der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) Grundleistungen der Leistungsphasen 1-2 der Bauphysik gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) HOAI Grundleistungen der Leistungsphasen 3-4 der Bauphysik gem. Anlage 1 (zu §3 Absatz 1) HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem AG festzulegenden Stufen) Besonder …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

205vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7099dcb4-e04a-4fcd-983f-b0008b251a3e.