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Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Sohren-Büchenbeuren, Los 1 - Objektplanung Gebäude und Planung der Freianlagen

Verbandsgemeinde Kirchberg · Kirchberg, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen #1veröffentlicht 12.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1024 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
93 Monate01.04.2024 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 200 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (10 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis der Leistung40 %
  • Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Ideen für die Errichtung eines kommunalen Zweckbaus mit Priorisierung auf Wirtschafts- und Zweckmäßigkeit25 %
  • Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
  • Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung15 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 34 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Kirchberg plant den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Der Bebauungsplan "Gewerbegebiet Sohren-Büchenbeuren an der K75" in dem das geplante Grundstück für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Sohren-Büchenbeuren beinhaltet ist wird voraussichtlich noch im 3. Quartal 2023 in Kraft treten. Aktuell handelt es sich bei dem Baugrundstück noch um eine zu erschließende und einzumessende Fläche auf der Parzelle (Stand 08/23): Gemarkung 1661 Büchenbeuren, Flur 4, Flurstück 19 / 2. Das Baugrundstück wird eine Fläche von ca. 6.000 m² aufweisen. Die Erschließung des Grundstückes soll Anfang 2024 erfolgen. Bei dem Grundstück handelt es sich um freien Bauraum mit einer Neigung von 3-4 % mit einer Bodenklasse von BK1 bis BK4. Baukonstruktion: Kommunaler Zweckbau mit Priorisierung auf Wirtschaftlich- u. Zweckmäßigkeit gem. GeG. Bodenplatte auf Fundamenten/Frostschürze (gedämmt), Fahrzeughalle mit insges. 9 Stellplätzen als Stahlkonstruktion mit Bekleidung aus Sandwichpaneelen, Pultdachausführung (DN ca. 5°, weg. PV ohne Lichtkuppeln). Hallenabmessung (b/t/h - ca. 45,00m / 20,00m / 5,25m (Traufe); 7,00m (First)), Sektionaltoranlage aus Aluprofilen, Fluchttüren, Türen u. Fenster in DIN-Größe aus Aluprofilen (wo erf.), ansonsten Kunststoff. Abtrennung eines LKW-Waschbereiches u. der rückwärtig angeordneten Werkstatt/Lagerräumlichkeiten (2-geschossig) innerhalb der Halle in Massivbauweise. Der seitlich an der Fahrzeughalle angrenzende, eigenständige Funktionsgebäudeteil (2-geschossig) soll gem. den Anforderungen des GeG im EG in Massivbau- und im OG in Holztafelbauweise errichtet werden, Fassadenbekleidung z. B. als verputztes WDVS (Holzfaser), die Dachkonstruktion soll ebenfalls als schwach geneigtes Pultdach ausgeführt werden und zur Installation einer PV-Anlage geeignet sein. Die Planung soll zudem eine Erweiterung um 2-3 Stellplätze ermöglichen. Technische Anlagen: Kompressoranlage (Druckerhaltung der Fahrzeuge), Abgasabsaugung, GeG-Konformes Heizsystem (z. B. Pellet/Gas) mit ggf. flächenintegrierten Heizflächen, PV, ggf. dezentrale Warmwasserbereitung, Schlauchwerkstatt (Reinigungs-, Trocknungsautomat), Werkstatt (Fzg.-Grube), Waschplatz mit Leichtflüssigkeitsabscheider, Ausstattung der Sanitärbereiche, Stiefelwäsche, EDV. Am Gebäude ist eine "Übungswand" auszuführen, welche die Ausbildung und das Üben von Anleiter- u. Abseilübungen ermöglicht.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI sowie Freianlagen § 39 HOAI jeweils ab der Leistungsphase 1 bis einschließlich der Leistungsphase 9. Die voraussichtlichen Baukosten ergeben sich wie folgt: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 2.106.000 EUR netto KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 567.000 EUR netto KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 405.000 EUR netto KG 600 Einrichtungen 81.000 EUR netto Im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausrüstung Elektro erfolgt optional die Ausschreibung einer Eigenstromanlage (PV-Anlage) mit einer Kostenschätzung von ca. 100.000 EUR netto. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 (bis zur Genehmigungsplanung) beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5 bis 9. Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Näheres regelt der Vertrag. Erstellung der Genehmigungsplanung: idealerweise bis Ende des 3. Quartals 2024 Baubeginn: idealerweise Anfang 2025 Parallel ausgeschrieben werden: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS, LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 4 - Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis der Leistung40 %
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Ideen für die Errichtung eines kommunalen Zweckbaus mit Priorisierung auf Wirtschafts- und Zweckmäßigkeit25 %
Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase15 %
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung15 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen5 %
Preis
Preis der Leistung
Qualität
Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Ideen für die Errichtung eines kommunalen Zweckbaus mit Priorisierung auf Wirtschafts- und Zweckmäßigkeit
Qualität
Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Perso … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. 5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: I. Mindestanforderung an die Bürogröße Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen qualifizierten Vertreter mit einer leistungsbezogenen akademischen Qualifikation wie folgt verfügen: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für den Bau oder Sanierung von Feuerwehrgerätehäusern oder vergleichbaren Gebäuden nachzuweisen wie folgt: - mindestens 2 Referenzobjekte über Planungsleistungen von Feuerwehrgerätehäusern, oder Lkw-Werkstattgebäuden oder gewerblichen Hallen oder ähnlichen Gebäuden in einer vergleichbaren Größenordnung mit einer Bruttogeschossfläche von mindestens 1.000 m². Dabei müssen Leistungen für die Objektplanung für Gebäude und Objektüberwachung (hier jeweils mindestens Leistungsphasen 2 bis 5 und 8 erbracht worden sein. Zudem muss das Objekt der Referenz nach dem 01.01.2016 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt worden sein (d.h. Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme). Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit Bauvorhaben die für öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen. So müssen die Referenzen Bauvorhaben betreffen, im Rahmen deren Realisierung die Bauleistung nach Maßgabe der VOB/A bzw. VOB/A EU gewerkweise vergeben wurde. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Ein Mehr an Eignung ist durch Vorlage zusätzlicher Referenzen möglich. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Bau oder Sanierung von Feuerwehrgerätehäusern, Lkw-Werkstattgebäuden oder gewerblichen Hallen oder vergleichbaren Gebäuden, die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen ( … ganz lesen1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Objektplanungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Bau oder Sanierung von Feuerwehrgerätehäusern, Lkw-Werkstattgebäuden oder gewerblichen Hallen oder vergleichbaren Gebäuden, die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen (25%); 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren (25%); 3. gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand von oben beschriebenen Referenzen, die die dort genannten Mindestanforderungen erfüllen (25%); 4. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten, die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen (25%). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen ei … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H61P Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e7f549d-96f8-415e-80c8-4f4af2188bf5.