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Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach – Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA)

Zentrum für Psychiatrie Emmendingen · Emmendingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 216averöffentlicht 06.12.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 495 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Baden-Württemberg (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1,21 Mio. €
Laufzeit
6 Monate24.11.2025 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • L006.1 Fragen- und Kriterienkatalog Technik20 %
  • L006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und Betrieb20 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 11 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Übertragung von Bauleistungen für das Vorhaben Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach für Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA). Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß Abschnitt 2 der VOB/A EU durchgeführt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Verfahrens sind Bau- und Serviceleistungen von Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA) für den Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit in Lörrach.

Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Am Stadtrand Lörrachs entsteht aktuell ein neuer Gesundheitscampus, mit dem ZsG als Teil des Campus. Mit insgesamt 104 stationären Plätzen in der Erwachsenenpsychiatrie und 39 stationären sowie 15 tagesklinischen Plätzen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird eine umfassende psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung für die Bürger*innen des Landkreises Lörrach aller Altersklassen angeboten.

Projektziel: Auf Basis des RfP soll der ZsG-Neubau am Projektstandort Lörrach mit einer skalierbaren und modernen Kommunikationsinfrastruktur nebst Personen-Notsignal-Anlage (PNA) in Verbindung mit einem DECT-System für die mobile Kommunikation ausgestattet werden. Es müssen alle Systeme Bestandteil eines Servicevertrags werden. Gleichzeitig muss durch Bereitstellung eines Single-Point-of-Contact seitens des Auftragnehmers eine effiziente Kommunikation zwischen Dienstleister und Auftraggeber hergestellt werden.

Technisches Konzept: • Erweiterung Bestands-TK-System (UNIFY OS4K) am Standort Emmendingen und homogene Vernetzung über kundeneigene WAN-Verbindung mit abgesetztem System im Neubau Lörrach inkl. Redundanzkonzept • Ca. 120 IP Tischendgeräte • DECT-System auf Basis IP mit ca. 50 Sendern und ca. 80 DECT- Endgeräten • Mit dem TK-System kompatibles PNA-System (DGUV Regel 112-139) mit ca. 200 Ortungssendern (BLE, IR, HF, DECT) und ca. 60 Personennotruf-Geräten, davon ca. 10 Endgeräte als Dual-Mode (DECT/WIFI) • Kompatibler Alarmserver als Middleware inkl. E.S.P.A. Schnittstellen • Patientenentertainment (IP TV und Multimediaterminals) für ca. 10 Patienten • Erweiterung der kundeneigenen UC-Lösung (C4B) in den Bereichen UCC und ACD • Proof of Concept • Montage, Einrichtung und Projektmanagement für die Gesamtlösung

Servicekonzept: Der Auftragnehmer übernimmt mittels eigener, zertifizierter Mitarbeiter den Betrieb der Telekommunikations- und Personennotsignalanlage und der damit verbundenen Services für den Auftraggeber. Der Auftragnehmer agiert dabei als zentraler Ansprechpartner vor Ort und Remote für den Auftraggeber für alle im RfP definierten Services, auf Basis ITIL. Hierzu zählen unter anderem das Incident-, Release-, Change- und Eskalationsmanagement.

Förderprogramm Es ist nicht beabsichtigt, für den Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit Telekommunikations- und Personen-Notsignalanlagen (PNA) in Lörrach Fördermittel zu beantragen

Termine - vorläufig Beginn Anfang Oktober 2025 Lieferzeit Ende Oktober 2025 Baubeginn November 2025 Fertigstellung Mitte Februar 2026

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

L006.1 Fragen- und Kriterienkatalog Technik20 %
L006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und Betrieb20 %
Preis60 %
Qualität
L006.1 Fragen- und Kriterienkatalog TechnikDie Bewertungsmethodik wird zur 2. Stufe im Formular L006.1 Fragen- und Kriterienkatalog Technik (Auswahlmatrix) dargestellt. Gewichtung 20%
Qualität
L006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und BetriebDie Bewertungsmethodik wird zur 2. Stufe im Formular L006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und Betrieb (Auswahlmatrix) dargestellt. Gewichtung 20%.
Preis
Das Zuschlagskriterium Preis setzt sich zusammen aus der Summe aus Kauf und Einrichtung sowie Service/Instandhaltung - hochgerechnet auf die ausgeschriebene Vertragslaufzeit. Die Gewichtung für das Zuschlagskriterium Preis erfolgt gemäß den Angaben in Tabelle 11 bei max. 1000 erreichbaren Punkten. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 1000 Punkte. Angebote mit dem 2-fachen Wert des niedrigsten Preises (Mindestumsatz) und darüber erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Gewichtung 60%.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
24.11.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Durlacher Allee 100
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inn … ganz lesenDer Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zul … ganz lesenDie Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Fehlende Unterlagen (Angaben oder Nachweise) werden nach Maßgabe von § 16a EU Abs. 6 VOB/A nachgefordert. Die Nachforderung dient nur zur Vermeidung eines sonst ggf. erforderlichen Ausschlusses aus formalen Gründen oder wegen Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Die nachgereichten Angaben bleiben bei der Punktebewertung der Auswahlkriterien unberücksichtigt, um eine nachträgliche Veränderung der Bewerberrangfolge zu verhindern. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätesten 20.06.2025 12:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe) rechtliche Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail-Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Die Auftraggeberin behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: • L001 Vertragsentwurf (auf Basis EVB-IT Vertrag) • L003 Leistungsbeschreibung Telekommunikations-Lösung (Technik-Leistungsschein) • L004 Leistungsbeschreibung Telekommunikations-Lösung (Service- Leistungsschein) • L005 Preisblatt_ Kundenname_Bieter-name.xlsx (Warenkorb- Leistungsschein) • L006.2 Fragen-Kriterienkatalog_Technikkonzept_KUNDENNAME_BIETER-NAME.xlsx • L006.1 Fragen-Kriterienkatalog_Servicekonzept_KUNDENNAME_BIETER-NAME.xlsx Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Heldele GmbH, Salach–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.715vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.238 Lose mit Angabe)
390.578 €Zuschlagswert im Median
171.492 € – 856.044 €mittlere Hälfte, 897 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Baden-Württemberg (51 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 796f7d05-9ca2-44a2-9ced-1b4a0780ed8f.