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Neubau des Zentralen Eingangsbereichs für Besucher (ZEB) in Containerbauweise in zwei Fachlosen in Berlin Fachlos 1: Zentraler Eingangsbereich für Besucher (ZEB) in Containerbauweise und Umsetzen des bestehenden Ticketaußenschalters (TAS) in Containerbauweise („Containeranlage“) Fachlos 2: Herstellung von Freianlagen auf dem Platz der Republik („Außenanlagen“)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 239-24veröffentlicht 06.08.2024erstmals 06.08.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 782 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 06.08.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
11 Monate01.05.2025 – 20.03.2026
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlich

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis Anlage 04 - Leistungsprogramm ZEB, Los 160 %
  • Anlage A-04 1. Fachkunde und Qualifikation, Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation: 2. Leistungsfähigkeit, Kapazitäten und Präsenz, Kosten- und Terminsteuerung 3. Qualität der Angebotspräsentation40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    vor 26 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 20.03.2026
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) zur Errichtung des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der Unterirdischen Kältezentrale (UKZ) (gemeinsam das „Bauvorhaben“) in Berlin. Mit dem Neubau des BIZ am Reichstagsgebäude (RTG) sollen eine adäquate Besucherbetreuung ermöglicht und gleichzeitig die Informationsangebote für Besucher des Reichstagsgebäudes verbessert werden. Er ersetzt die westlich vor dem RTG gelegene Sicherheits-Containeranlage, die aufgrund gestiegener Sicherheitsanforderungen provisorisch errichtet wurde. Das BIZ befindet sich südlich der Scheidemannstraße und ist mit einem Verbindungsbauwerk, das unter der Scheidemannstraße liegt, an das RTG angebunden. Gleichzeitig mit dem BIZ wird eine UKZ zur Versorgung des RTG unterhalb des Platzes der Republik errichtet. Für die Durchführung der Gesamtbaumaßnahme BIZ|UKZ ist im Vorfeld u.a. die Errichtung eines Zentralen Eingangsbereichs für Besucher (ZEB) als temporäre Containeranlagen erforderlich. Zur Vorbereitung des Baufelds Nord für das unterirdische Verbindungsbauwerk und die UKZ ist es erforderlich, den bisher bestehenden Sicherheitskontrollcontainer (SKC) vor dem RTG durch eine neue Containeranlage an der Paul-Löbe-Allee zu ersetzen. Bauherrin des ZEB ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die das Gebäude zur Nutzung durch die Bundestagsverwaltung (BTV) errichtet und betreibt.

Der Standort des ZEB liegt auf dem Platz der Republik, Flurstück 378 der Gemarkung Tiergarten, Flur 53. Ein Teilbereich des Gebäudes, der sogenannte "Löwengang", erstreck sich auf der nördlich angrenzenden Verkehrsfläche (Flurstück 430). Beide Grundstücke befinden sich im Fachvermögen des Straßen- und Grünflächenamts des Bezirks Berlin-Mitte. Der neu zu errichtende ZEB dient während der Arbeiten zum BIZ der Sicherheitskontrolle der Besucherinnen und Besucher des Deutschen Bundestages, die Zutritt zum RTG suchen, um an den verschiedenen Angeboten des Besucherdienstes (Besuchergruppen von Abgeordneten, Besuch Plenum, Führungen etc.) teilzunehmen und/oder die Dachterrasse und die Kuppel sowie das Dachgartenrestaurant besuchen wollen und ersetzt die bestehenden Anlagen an der Scheidemannstraße, die sich im zukünftigen Baufeld der UKZ für das RTG befinden. In der Umgebung des ZEB werden außerdem Container für einen Ticketaußenschalter (TAS) sowie für WC-Anlagen für Besucher (BWC) errichtet. Diese Container sind nicht Teil dieser Leistung. Lediglich das Umsetzen des TAS von seinem temporären (aktuellen) Standort zu einem neuen Standort, einschließlich Vorbereitung der Fläche, ist Bestandteil dieser Leistung.

Leistungsumfang (Kurzfassung) Los 1: Lieferung, Montage und Ausbau (schlüsselfertig) von 64 Bürocontainern Technische Anlagen (u.a. Lüftungs- und PV-Anlage) Versetzen Ticketaußenschalter Wartung der technischen Anlagen

Los 2: Herrichten von ca. 2000 m² öffentlicher Grünfläche für die Errichtung der Containeranlage und von Freianlagen Technische Anlagen in Freianlagen (u.a. Hausanschlüsse, Rigole, Wegebeleuchtung) ca. 865 m² Pflasterarbeiten Schrankenanlage und Wartung

Seitens der Auftraggeberin ist geplant, die für die gesuchten Planungssleistungen in nachfolgend genannte Stufen:

Stufe 1: Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung (Leistungsphasen 2 bis 5, in Anlehnung an die HOAI)

Stufe 2 - optional: Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung (Leistungsphasen 6 bis 9, in Anlehnung an die HOAI)

zu vergeben.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1: Zentraler Eingangsbereich für Besucher (ZEB) in Containerbauweise und Umsetzen des bestehenden Ticketaußenschalters (TAS) in Containerbauweise („Containeranlage“)

Die AG beabsichtigt die Errichtung des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der Unterirdischen Kältezentrale (UKZ) (gemeinsam das „Bauvorhaben“). Mit dem Neubau des BIZ am Reichstagsgebäude (RTG) sollen eine adäquate Besucherbetreuung ermöglicht und gleichzeitig die Informationsangebote für Besucher des Reichstagsgebäudes verbessert werden. Er ersetzt die westlich vor dem RTG gelegene Sicherheits-Containeranlage, die aufgrund gestiegener Sicherheitsanforderungen provisorisch errichtet wurde. Das BIZ befindet sich südlich der Scheidemannstraße und ist mit einem Verbindungsbauwerk, das unter der Scheidemannstraße liegt, an das RTG angebunden. Gleichzeitig mit dem BIZ wird eine UKZ zur Versorgung des RTG unterhalb des Platzes der Republik errichtet. Für die Durchführung der Gesamtbaumaßnahme BIZ|UKZ ist im Vorfeld u.a. die Errichtung eines Zentralen Eingangsbereichs für Besucher (ZEB) als temporäre Containeranlagen erforderlich. Zur Vorbereitung des Baufelds Nord für das unterirdische Verbindungsbauwerk und die UKZ ist es erforderlich, den bisher bestehenden Sicherheitskontrollcontainer (SKC) vor dem RTG durch eine neue Containeranlage an der Paul-Löbe-Allee zu ersetzen. Bauherrin des ZEB ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die das Gebäude zur Nutzung durch die Bundestagsverwaltung (BTV) errichtet und betreibt. Der Standort des ZEB liegt auf dem Platz der Republik, Flurstück 378 der Gemarkung Tiergarten, Flur 53. Ein Teilbereich des Gebäudes, der sogenannte "Löwengang", erstreck sich auf der nördlich angrenzenden Verkehrsfläche (Flurstück 430). Beide Grundstücke befinden sich im Fachvermögen des Straßen- und Grünflächenamts des Bezirks Berlin-Mitte. Der neu zu errichtende ZEB dient während der Arbeiten zum BIZ der Sicherheitskontrolle der Besucherinnen und Besucher des Deutschen Bundestages, die Zutritt zum RTG suchen, um an den verschiedenen Angeboten des Besucherdienstes (Besuchergruppen von Abgeordneten, Besuch Plenum, Führungen etc.) teilzunehmen und/oder die Dachterrasse und die Kuppel sowie das Dachgartenrestaurant besuchen wollen und ersetzt die bestehenden Anlagen an der Scheidemannstraße, die sich im zukünftigen Baufeld der UKZ für das RTG befinden. In der Umgebung des ZEB werden außerdem Container für einen Ticketaußenschalter (TAS) sowie für WC-Anlagen für Besucher (BWC) errichtet. Diese Container sind nicht Teil dieser Leistung. Lediglich das Umsetzen des TAS von seinem temporären (aktuellen) Standort zu einem neuen Standort, einschließlich Vorbereitung der Fläche, ist Bestandteil dieser Leistung. Leistungsumfang (Kurzfassung) Los 1: Lieferung, Montage und Ausbau (schlüsselfertig) von 64 Bürocontainern Technische Anlagen (u.a. Lüftungs- und PV-Anlage) Versetzen Ticketaußenschalter Wartung der technischen Anlagen Weiterführende ausführliche Erläuterungen sind in der Vergabeunterlage "Anlage 02_Leistungsprogramm ZEB, Los 1" enthalten.

11 Monate–
2
Fachlos 2: Herstellung von Freianlagen auf dem Platz der Republik („Außenanlagen“)

Die AG beabsichtigt die Errichtung des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der Unterirdischen Kältezentrale (UKZ) (gemeinsam das „Bauvorhaben“). Mit dem Neubau des BIZ am Reichstagsgebäude (RTG) sollen eine adäquate Besucherbetreuung ermöglicht und gleichzeitig die Informationsangebote für Besucher des Reichstagsgebäudes verbessert werden. Er ersetzt die westlich vor dem RTG gelegene Sicherheits-Containeranlage, die aufgrund gestiegener Sicherheitsanforderungen provisorisch errichtet wurde. Das BIZ befindet sich südlich der Scheidemannstraße und ist mit einem Verbindungsbauwerk, das unter der Scheidemannstraße liegt, an das RTG angebunden. Gleichzeitig mit dem BIZ wird eine UKZ zur Versorgung des RTG unterhalb des Platzes der Republik errichtet. Für die Durchführung der Gesamtbaumaßnahme BIZ|UKZ ist im Vorfeld u.a. die Errichtung eines Zentralen Eingangsbereichs für Besucher (ZEB) als temporäre Containeranlagen erforderlich. Zur Vorbereitung des Baufelds Nord für das unterirdische Verbindungsbauwerk und die UKZ ist es erforderlich, den bisher bestehenden Sicherheitskontrollcontainer (SKC) vor dem RTG durch eine neue Containeranlage an der Paul-Löbe-Allee zu ersetzen. Bauherrin des ZEB ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die das Gebäude zur Nutzung durch die Bundestagsverwaltung (BTV) errichtet und betreibt. Der Standort des ZEB liegt auf dem Platz der Republik, Flurstück 378 der Gemarkung Tiergarten, Flur 53. Ein Teilbereich des Gebäudes, der sogenannte "Löwengang", erstreck sich auf der nördlich angrenzenden Verkehrsfläche (Flurstück 430). Beide Grundstücke befinden sich im Fachvermögen des Straßen- und Grünflächenamts des Bezirks Berlin-Mitte. Der neu zu errichtende ZEB dient während der Arbeiten zum BIZ der Sicherheitskontrolle der Besucherinnen und Besucher des Deutschen Bundestages, die Zutritt zum RTG suchen, um an den verschiedenen Angeboten des Besucherdienstes (Besuchergruppen von Abgeordneten, Besuch Plenum, Führungen etc.) teilzunehmen und/oder die Dachterrasse und die Kuppel sowie das Dachgartenrestaurant besuchen wollen und ersetzt die bestehenden Anlagen an der Scheidemannstraße, die sich im zukünftigen Baufeld der UKZ für das RTG befinden. In der Umgebung des ZEB werden außerdem Container für einen Ticketaußenschalter (TAS) sowie für WC-Anlagen für Besucher (BWC) errichtet. Diese Container sind nicht Teil dieser Leistung. Lediglich das Umsetzen des TAS von seinem temporären (aktuellen) Standort zu einem neuen Standort, einschließlich Vorbereitung der Fläche, ist Bestandteil dieser Leistung. Leistungsumfang (Kurzfassung) Los 2: Herrichten von ca. 2000 m² öffentlicher Grünfläche für die Errichtung der Containeranlage und von Freianlagen Technische Anlagen in Freianlagen (u.a. Hausanschlüsse, Rigole, Wegebeleuchtung) ca. 865 m² Pflasterarbeiten Schrankenanlage und Wartung (weitere Details siehe in den Vergabeunterlagen "Anlage 04 Leistungsprogramm ZEB, Los 2")

11 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Preis Anlage 04 - Leistungsprogramm ZEB, Los 1Gewichtung (Punkte, genau) 60Preis - Gewichtung 60 Prozent: Die Angebotene Preise werden in Wertungspunkte umgerechnet. Maximal sind 600 Wertungspunkte erreichbar. Für einen Abstand von 1 % zum günstigsten Angebot erhält der Bieter 1 % weniger Wertungspunkte von der Maximalpunktzahl. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Gesamtpreisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunkte im Kriterium Preis werden mit zwei Nachkommastellen ermittelt. (Beispiel: Für einen Abstand von 10 % zum günstigsten Angebot erhält der Bieter 10 % weniger Wertungspunkte, d.h. 540 Punkte)
Qualität
Anlage A-04 1. Fachkunde und Qualifikation, Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation: 2. Leistungsfähigkeit, Kapazitäten und Präsenz, Kosten- und Terminsteuerung 3. Qualität der AngebotspräsentationGewichtung (Punkte, genau) 40Konzept
Beschreibung
Die Angebote werden auf Grundlage des Realisierungskonzepts anhand der folgenden Zuschlagskriterien bewertet: Kriterium / Unterkriterium Max. Leis- tungs- punkte Wichtung des Einzelkriteriums bei der Er- mittlung der Wertungspunkte Gewichtung von 1000 Wertungspunkte Max. Wertungs- punkte: 100 … ganz lesenDie Angebote werden auf Grundlage des Realisierungskonzepts anhand der folgenden Zuschlagskriterien bewertet: Kriterium / Unterkriterium Max. Leis- tungs- punkte Wichtung des Einzelkriteriums bei der Er- mittlung der Wertungspunkte Gewichtung von 1000 Wertungspunkte Max. Wertungs- punkte: 1000 Qualität 40 % 400 1. Gestaltungskonzept 1.1 Planungsunterlagen, Produktauswahl 10 15 % 150 2. Montagekonzept 2.1 Aussagen zu Lieferketten/Baulogistik (z.B. Vorfertigung vs. Baustellenfertigung), Vorbereitende Maßnahmen (z.B. Fundamente, Kampfmittel, Beweissicherung) 10 10 % 100 3. Organisationskonzept 3.1 Terminplanung, bewertet wird Plausibilität und Vollständigkeit (nach Zuschlagserteilung müssen die Terminpläne der Lose abgestimmt werden) 10 5 % 50 3.2 Projektbezogener Arbeitsschutz/Arbeitssicherheits- Management: z.B. Gefährdungsbeurteilung, Sauberkeit der Baustelle/Entsorgungskonzept, Sicherheitseinweisung der Mitarbeiter 10 5 % 50 3.3 Qualitätsmanagement inkl. Schnittstellenmanagement auf Grundlage Schnittstellenliste (s. Anlage in den Planungsunterlagen) (wie wird die projektbezogene Qualität sichergestellt?) 10 5 % 50 Preis Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die meisten Punkte 60 % 600 Gesamtsumme 100 % 1000 Die Angebote werden unter Zugrundelegung der vorstehenden Kriterien wie folgt bewertet: Die Wertung erfolgt dergestalt, dass der Bieter entsprechend dem Grad der Erfüllung des Kriteriums und dessen Gewichtung eine Punktzahl erhält. Je Prozent der Kriteriengewichtung an der Gesamtbewertung können maximal 10 Leistungspunkte erreicht werden. Bei den Unterkriterien ergibt sich die maximal erreichbaren Wertungspunkte aus der Gewichtung des Einzelkriteriums. So können z. B. bei Unterkriterium „Gestaltungskonzept“ maximal 150 Wertungspunkte (= 15 % Gewichtung des Einzelkriteriums) erreicht werden. - siehe auch Anlage "Verfahrensleitfaden_VLF+Bewerbungsbedingungen ZEB" in den Vergabeunterlagen,

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Geneh … ganz lesen1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens). 2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB 4. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die Anlage B-02, Ziff. 3 auszufüllen und zusammen mit den Teilnahmeunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e-Vergabe Plattform einzureichen. 5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG 6. Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Formblatt aus Anlage 5) 5. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Formblatt aus Anlage 5)
Kriterium
 Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden i … ganz lesen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter Höhe Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 10 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 5 Millionen Euro (je Schadensfall; 2 fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 5 - Formblatt 8). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu- schlag erteilt werden soll, eine Bonitätsauskunft bei einem Wirtschaftsinformationsdienst anzufordern.  Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Los 1: Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für den Bereich Containerbau: EUR 7.000.000,00 brutto, Los 2: Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für den Bereich Außenanlagen: EUR 1.000.000,00 brutto. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 5 – Formblätter 6.1 für Containerbau und 7.1 für Außenanlagen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Kriterium
 Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren: Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter in folgenden Bereichen: Los 1: Durchschnittlich mind. 15 Mitarbeiter (VZÄ) die mit Bauleistungen im Bereich Containerbau beschäftigt sind, Los 2: Durchschnittlich mi … ganz lesen Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren: Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel der Mitarbeiter in folgenden Bereichen: Los 1: Durchschnittlich mind. 15 Mitarbeiter (VZÄ) die mit Bauleistungen im Bereich Containerbau beschäftigt sind, Los 2: Durchschnittlich mind. 7 Mitarbeiter (VZÄ) die mit Bauleistungen im Bereich Außenanlagen beschäftigt sind, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Planungsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl im jeweiligen Bereich gewertet. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 5 – Formblätter 6.1 für Containerbau und 7.1 für Außenanlagen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.  Angabe der technischen Fachkräfte Eigenerklärung bzgl. des einzusetzenden Projektleiters, wobei der Projektleiter namentlich festgelegt werden muss über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich: Los 1: Containerbau, Los 2: Bau von Außenanlagen, verfügen muss. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 5 – Formblätter 6.2 für Containerbau und 7.2 für Außenanlagen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.  Geeignete Referenzen Zugelassen sind Referenzprojekte, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Referenzen in den zwei Hauptleistungsbereichen Es sind jeweils mindestens zwei Unternehmensreferenzen pro Los einzureichen, die den Mindestanforderungen entsprechen. Mindestanforderungen an Referenzen im Los 1: Containerbau:  Containerbau einer vergleichbaren Containeranlage in innerstädtischer enger Bebauung,  Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung,  Projektvolumen von mind. 5.000.000 EUR brutto (KG 200- 700) pro Referenz, Mindestanforderungen an Referenzen im Los 2: Außenanlagen:  Neubau von befestigten Flächen von mind. 500 m² im Bereich innerstädtischer Parkanlagen mit Anschluss an Bestandsflächen,  Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Teilnahmefrist in der hiesigen Ausschreibung,  Projektvolumen von mind. 500.000 EUR brutto (KG 500) pro Referenz, Ergänzend steht es dem Bewerber frei, zusätzliche Angaben zu machen. Deren Umfang soll zwei .ppt-Charts oder eine DIN A4-Seite je Referenz nicht überschreiten. Nachweis durch Eigenerklärung (Anlage 5 – Formblätter 6.2 für Containerbau und 7.2 für Außenanlagen). Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
20.03.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
53 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenDie Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
(1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt (Außnahme siehe unten (1a), vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. (1 … ganz lesen(1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt (Außnahme siehe unten (1a), vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. (1a) Die Planungsunterlagen (Anlage 3 zum Vertrag) sind vertraulich und werden daher nur gegen Übersendung der von dem Bewerber unterzeichneten Verschwiegenheitserklärung (Anlage 3 zu den Bewerbungsbedingungen) zur Verfügung gestellt. Die Verschwiegenheitserklärung ist über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform (siehe Ziffer 4.2) als PDF-Datei mit dem Betreff: Verschwiegenheitserklärung im Vergabeverfahren „Neubau des ZEB“) einzureichen. (2) Der Vordruck "Teilnahmeantrag" (Stufe 1) und „Angebotsschreiben“ (Stufe 2) ist in Textform mit dem Namen der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder elektronisch signiert einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist das Angebotsschreiben entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter sowie das Formblatt "aus Anlage 5" in gleicher Form einzureichen. (3) Der Teilnahmeantrag / das Angebot ist in elektronischer Form bis zum Ende der Frist für die Abgabe der Angebote auf der e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten undInteressensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattformund die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- undZeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. (4) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Auflistung in der Anlage 5 „Formblätter Teilnahmeanträge“ sind , spätestens zu dem in der Bekanntmachung genanntenTermin vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeberin innerhalb einer angemessenen Frist nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag / das Angebot ausgeschlossen. (5) Datenschutzinformation für am Verfahren beteiligte Dritte Nimmt der Bewerber Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe), ist er verpflichtet, diesen Unternehmen die Datenschutzinformation der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vor Abgabe des Teilnahmeantrages zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bewerber vorab zu informieren. (6) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. (7) Preisnachlässe: Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Angebotssumme gewährt werden und in einem Anschreiben aufgeführt sind. Die Einhaltung allgemeinverbindlicher tarifrechtlicher Regelungen ist zu beachten. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. (8) Bei technischen Fr …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 16.09.2024
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 16.09.2024
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 16.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 969a04b8-9f41-470e-a84f-6ac7ed6aec4b.