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Neubau des Schulzentrums Vogelsang in Solingen

Klingenstadt Solingen · Solingen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E12292364veröffentlicht 02.07.2025erstmals 02.07.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 443 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Solingen42697, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Angebotspreis60 %
  • Bauablauf- und Terminkonzept10 %
  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Projektleiters20 %
  • Gewährleistung Baukonstruktion5 %
  • Gewährleistung technische Anlagen.5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 16 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Stadtteil Solingen-Wald soll ein neues Schulzentrum für ein Gymnasium und eine Gesamtschule entstehen. Auf dem Grundstück des bisherigen, gleichnamigen Schulzentrums wird das bestehende Schulgebäude aus den 70er Jahren sukzessive abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Die Gesamtmaßnahme ist in bis zu vier Bauabschnitte unterteilt, die jeweils separat betrachtet und einem eigenen Vergabeverfahren unterworfen werden. Der erste Bauabschnitt umfasst ausschließlich den Neubau des Lerngebäudes 8 für die Sekundarstufe II der beiden Schulen und stellt den Baubeginn des gesamten Projekts dar. Dieser Abschnitt ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Der Neubau des Lerngebäudes 8 wird in einer nachhaltigen Holz-Hybrid-Konstruktion errichtet und entspricht dem KfW 40-Standard für Energieeffizienz. Die tragende Struktur besteht aus Betonstützen und Holz-Beton-Verbund-Decken. Auf den Dächern sind raumlufttechnische Anlagen und eine maximale Belegung mit Photovoltaikanlagen vorgesehen. Die Außenfassaden werden als vorgehängte Holz-Konstruktion ausgeführt, und die Glasfassaden werden mit außenliegenden Sonnenschutzbehängungen versehen und zusätzlich durch auskragende Fluchtbalkone geschützt. Die Ausführung des ersten Bauabschnitts soll 2026 beginnen und bis 2028 abgeschlossen sein. Bis zur Fertigstellung des Neubaus bleibt das bestehende Schulgebäude weiterhin in Betrieb. Der Abriss des alten OGS-Gebäudes ist notwendig, um Platz für das neue Oberstufengebäude zu schaffen. Die bestehende Sporthalle bleibt im Bestand und wird weiterhin genutzt. Erst nach Inbetriebnahme des neuen Gebäudes kann mit dem Abriss des Bestandsgebäudes begonnen werden. Für die Ausbaugewerke ist ein mittlerer Standard gemäß den Schulbaurichtlinien und den Einrichtungs-Standards der Stadt Solingen geplant. Die Errichtung der Außenanlagen erfolgt parallel zu den Bauabschnitten und wird ebenfalls durch den beauftragten Generalunternehmer erbracht. Das gesamte Projekt (BA 1) umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF (R)) von etwa 5.600 Quadratmetern und besteht aus vier Gebäuden im Campuscharakter. Nach Fertigstellung des gesamten Campus wer-den rund 2.300 Schüler und 250 Lehrkräfte unterrichtet. Die Fertigstellung des gesamten Schulzentrums ist für März 2032 vorgesehen. Ziel des Projektes ist es, ein modernes, nachhaltiges Schulzentrum zu schaffen, das durch innovative Architektur und effiziente Bauweise den Bedürfnissen von Schülern und Lehrkräften gerecht wird und einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils leistet. Das Projekt wird durch die kfw gefördert.

Beschreibung des Loses

Im Stadtteil Solingen-Wald soll ein neues Schulzentrum für ein Gymnasium und eine Gesamtschule entstehen. Auf dem Grundstück des bisherigen, gleichnamigen Schulzentrums wird das bestehende Schulgebäude aus den 70er Jahren sukzessive abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Die Gesamtmaßnahme ist in bis zu vier Bauabschnitte unterteilt, die jeweils separat betrachtet und einem eigenen Vergabeverfahren unterworfen werden. Der erste Bauabschnitt umfasst ausschließlich den Neubau des Lerngebäudes 8 für die Sekundarstufe II der beiden Schulen und stellt den Baubeginn des gesamten Projekts dar. Dieser Abschnitt ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Der Neubau des Lerngebäudes 8 wird in einer nachhaltigen Holz-Hybrid-Konstruktion errichtet und entspricht dem KfW 40-Standard für Energieeffizienz. Die tragende Struktur besteht aus Betonstützen und Holz-Beton-Verbund-Decken. Auf den Dächern sind raumlufttechnische Anlagen und eine maximale Belegung mit Photovoltaikanlagen vorgesehen. Die Außenfassaden werden als vorgehängte Holz-Konstruktion ausgeführt, und die Glasfassaden werden mit außenliegenden Sonnenschutzbehängungen versehen und zusätzlich durch auskragende Fluchtbalkone geschützt. Die Ausführung des ersten Bauabschnitts soll 2026 beginnen und bis 2028 abgeschlossen sein. Bis zur Fertigstellung des Neubaus bleibt das bestehende Schulgebäude weiterhin in Betrieb. Der Abriss des alten OGS-Gebäudes ist notwendig, um Platz für das neue Oberstufengebäude zu schaffen. Die bestehende Sporthalle bleibt im Bestand und wird weiterhin genutzt. Erst nach Inbetriebnahme des neuen Gebäudes kann mit dem Abriss des Bestandsgebäudes begonnen werden. Für die Ausbaugewerke ist ein mittlerer Standard gemäß den Schulbaurichtlinien und den Einrichtungs-Standards der Stadt Solingen geplant. Die Errichtung der Außenanlagen erfolgt parallel zu den Bauabschnitten und wird ebenfalls durch den beauftragten Generalunternehmer erbracht. Das gesamte Projekt (BA 1) umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF (R)) von etwa 5.600 Quadratmetern und besteht aus vier Gebäuden im Campuscharakter. Nach Fertigstellung des gesamten Campus werden rund 2.300 Schüler und 250 Lehrkräfte unterrichtet. Die Fertigstellung des gesamten Schulzentrums ist für März 2032 vorgesehen. Ziel des Projektes ist es, ein modernes, nachhaltiges Schulzentrum zu schaffen, das durch innovative Architektur und effiziente Bauweise den Bedürfnissen von Schülern und Lehrkräften gerecht wird und einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Stadtteils leistet. Das Projekt wird durch die kfw gefördert.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis60 %
Bauablauf- und Terminkonzept10 %
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Projektleiters20 %
Gewährleistung Baukonstruktion5 %
Gewährleistung technische Anlagen.5 %
Preis
AngebotspreisFür das Zuschlagskriterium „Angebotspreis“ haben die Bieter den jeweiligen Preis für die zu beauftragenden Leistungsbausteine einschließlich Errichtung und Wartung unter Verwendung des ausgefüllten Preisblatts (Anlage 3) anzugeben (angebotene Auftragssumme = Wertungspreis ). Liegen mehrere bewertbare Angebote verschiedener Bieter mit abweichenden Preisen vor, erfolgt eine vergleichende Wertung für das Kriterium mittels linearer Interpolation. Das bewertbare Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält 60 Bewertungsunkte. „0“ Bewertungspunkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Angebotspreises. Liegt ein Angebot über dem 2-fachen des niedrigsten Bewertungspreises, erhält dieses ebenfalls „0“ Bewertungspunkte.
Qualität
Bauablauf- und TerminkonzeptDer Bieter hat mit seinem Angebot ein Bauablauf- und Terminkonzept einzureichen. Das Zuschlagskriterium „Bauablauf- und Terminkonzept“ wird mit 10 % gewichtet. Es wird erwartet, dass der Bieter darin die vorgesehene Herangehensweise sowie die planerische und bauliche Umsetzung des Projektes darstellt. Dabei sind im Konzept Aussagen zu den nachfolgenden Aspekten unter Berücksichtigung der Besonderheiten der ausgeschriebenen Leistung zu treffen: a) Gestaltung der Leistungen gemäß Vertragsentwurf sowie vorgegebenem Termin- und Zeitplan b) geplanter Ablauf der im Einzelnen zu erbringenden Leistungen c) Ausführungen zur Baulogistik, d.h. z.B. zur Anfahrt und Zwischenlagerung von Bauelementen, Organisation der Baustelle auf dem Baugrundstück unter Beachtung des fortlaufenden Schulbetriebs und Berücksichtigung der Prüfungszeiten (BE-Plan und Bauphasen), Berücksichtigung des Anliegerverkehrs. Das Bauablauf- und Terminkonzept, in welchem die vorstehend genannten Bewertungsaspekte darzustellen sind, ist auf nach Möglichkeit nicht mehr als 20 DIN A4-Seiten in 12-Punkt-Schrift (exkl. Anlagen) zu begrenzen.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten ProjektleitersDas Zuschlagskriterium „Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Projektleiters“ wird mit 20 % gewichtet. Die Erfahrung und Qualifikation des namentlich anzubietenden Projektleiters, d.h. des vor Ort in der Regel während der Bauzeit täglich anwesenden für das Bauvorhaben auf Seiten des Auftragnehmers verantwortlichen Ansprechpartners, wird nach Schulnoten mit zwischen 0 bis 5 Leistungs-Punkten bewertet, wobei 0 Punkte einem „mangelhaft/nicht ausreichend“ entsprechen und 5 Punkte einem „sehr gut“. Die erzielten Leistungspunkte werden jeweils mit dem Faktor vier multipliziert, um max. 20 Wertungspunkte erreichen zu können. - Anforderungen an den einzusetzenden Projektleiter: Der Bieter sichert mit Abgabe seines Angebots zu, dass er im Falle der Beauftragung den namentlich angebotenen und bewerteten Projektleiter auch im Projekt einsetzen wird Die namentliche Benennung der für die Schlüsselpositionen vorgesehenen Mitarbeiter sowie der Nachweis von persönlichen Referenzen und Nachweisen ist im Rahmen der Teilnahmeanträge nicht gefordert und nicht erforderlich. Diese wird erst von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten und zur Abgabe eines Erstangebots aufgeforderten Bewerbern verlangt und im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote relevant.
Qualität
Gewährleistung BaukonstruktionDas Zuschlagskriterium „Gewährleistung Baukonstruktion“ wird mit 5 % gewichtet. Bei diesem Zuschlagskriterium wird eine vom Bieter mit seinem Angebot eingeräumte verlängerte Gewährleistung für die Baukonstruktion über die gesetzliche Frist von fünf Jahren hinaus positiv bewertet. Für die gesetzliche Gewährleistungsfrist von fünf Jahren erhält ein Angebot in diesem Kriterium 0 Punkte. Je Jahr verlängerter Gewährleistungsfrist über die fünf Jahre hinaus bis max. 15 Jahre erhält ein Angebot je 0,5 Bewertungspunkte, d.h. für eine angebotene Gewährleistungsfrist von 15 Jahren erhält ein Angebot in diesem Zuschlagskriterium die maximal möglichen 5 Bewertungspunkte.
Qualität
Gewährleistung technische Anlagen.Das Zuschlagskriterium „Gewährleistung technische Anlagen“ wird mit 5 % gewichtet. Bei diesem Zuschlagskriterium wird eine vom Bieter mit seinem Angebot eingeräumte verlängerte Gewährleistung für die technischen Anlagen über die übliche Frist gem. VOB/B von vier Jahren hinaus positiv bewertet. Für die übliche Gewährleistungsfrist von vier Jahren erhält ein Angebot in diesem Kriterium 0 Punkte. Je Jahr verlängerter Gewährleistungsfrist über die vier Jahre hinaus bis max. 14 Jahre erhält ein Angebot je 0,5 Bewertungspunkte, d.h. für eine angebotene Gewährleistungsfrist von 14 Jahren erhält ein Angebot in diesem Zuschlagskriterium die maximal möglichen 5 Bewertungspunkte.

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bewerber weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über in den letzten zehn Jahren, ausgehend von der Teilnahmeantragsfrist, erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der nachfolgend angegebenen Mindestanforderungen unter Verw … ganz lesenDer Bewerber weist seine technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch die Angabe von Referenzprojekten über in den letzten zehn Jahren, ausgehend von der Teilnahmeantragsfrist, erbrachte vergleichbare Leistungen unter Berücksichtigung der nachfolgend angegebenen Mindestanforderungen unter Verwendung des Vordrucks „Teilnahmeantrag und Bewerberbogen – Abschnitt 5“ wie folgt nach: Referenz A: - Fertigstellung und Abnahme nach 01.06.2015 - Bauwerkskosten (KG 300+400) und Außenanlagen (KG 500) nach DIN 276 brutto i. H.v. mind. 15 Mio.€ netto - Referenz betrifft Errichtung eines Gebäudes als General- oder Totalunternehmer mind. bis Ausbaustufe veredelter Rohbau ohne Innenputz; Referenz B: -Fertigstellung und Abnahme nach 01.06.2015 - Bauwerkskosten (KG 300+400) und Außenanlagen (KG 500) nach DIN 276 brutto i. H.v. mind. 15 Mio. EUR netto - Referenz betrifft Errichtung eines Gebäudes als (Teil-)General- oder Totalunternehmer mind. bis Ausbaustufe veredelter Rohbau ohne Innenputz; Referenz C: - Fertigstellung und Abnahme nach dem 01.06.2015 - Referenz betrifft selbst ausgeführte Rohbauleistungen bei einem Gebäude in Holz/Beton-Hybridbauweise und/oder elementierte Holz-Tragkonstruktionen - Kosten Holzbauleistungen i. H. v. mind. 2,0 Mio. EUR netto Für jede Referenz sind (unter Verwendung des Formblatts – Teilnahmeantrag und Bewerberbogen) jeweils folgende Angaben zu machen: a) Bezeichnung des Referenzprojektes, b) Leistungszeitraum, inkl. Datum der Fertigstellung c) Aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen (ggf. differenziert nach Eigenanteil und Leistungen Dritter), d) Auftraggeber (Name, Anschrift), (zwingend, soweit es sich nicht um eine natürliche Person handelte) e) Optional: Ansprechpartner des Auftraggebers (Telefonnummer, E-Mail), Für die Teilnehmer einer Bewerbergemeinschaft sind die oben aufgeführten Nachweise für jeden Teilnehmer separat einzureichen. Der Nachweis und die Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt für eine Bewerbergemeinschaft als solche und nicht für jeden Teilnehmer einer Bietergemeinschaft einzeln. Auswahlkriterium im Rahmen der Bewerberauswahl ist die anhand entsprechender Referenzen belegte Erfahrung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft mit möglichst vergleichbaren Bauaufgaben. Diese wird anhand folgender Kriterien bewertet: - Anzahl der Referenzen mit Holz/Beton-Hybridbauweise und/oder elementierte Holz-Tragkonstruktionen: je 2 Punkte - Anzahl der Referenzen für öffentliche Auftraggeber: je 1 Punkt Bewertung - Anteil der selbst ausgeführten Leistungen in Prozentpunkten: je 1 Punkt pro 10% Anteil Eigenleistung - Anzahl der Referenzen mit Gebäudeart Schulen mit durchschnittlichen Anforderungen (zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen) sowie Schulen mit hohen Anforderungen (z.B. Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien): je 1 Punkt für Referenzen mit durchschnittlichen Anforderungen und je 2 Punkte für Referenzen mit hohen Anforderungen Für die Bepunktung werden auch die Referenzen zur Erfüllung der Mindestanforderung berücksichtigt. Bewertet werden nur Referenzen, auch als Ref. A/B oder C wertbar sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, bei einem Versicherer, der im Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder an … ganz lesenBestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, bei einem Versicherer, der im Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) niedergelassen ist. Mindeststandard: Deckungssummen mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie mind. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden, jeweils mind. zweifach maximiert p.a.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Kalenderjahren; Mindeststandard: Umsatz durchschnittlich mind. 15 Mio. EUR netto p.a.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
a) Darstellung des Unternehmens (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistu … ganz lesena) Darstellung des Unternehmens (möglichst unter Angabe von Namen, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) sowie – falls zu-treffend – ausführliche Darstellung der Konzernverbundenheit/-angehörigkeit zu anderen Unternehmen. b) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. c) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) der Verordnung (EU) 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren d) Eigenerklärung zu § 22 des Gesetzes über die unternehmermischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – LkSG) e) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, soweit diese Vorschriften jeweils anwendbar sind Für die Teilnehmer einer Bewerbergemeinschaft sind die oben aufgeführten Nachweise für jeden Teilnehmer separat einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: s. Vergabeunterlagen.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügepflichten bzw. Rechtsbehelfsbelehrung 1. Die Vergabeunterlagen, insbesondere der Verfahrensleitfadens, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder … ganz lesenRügepflichten bzw. Rechtsbehelfsbelehrung 1. Die Vergabeunterlagen, insbesondere der Verfahrensleitfadens, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen Unklarheiten oder verstoßen diese gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich – spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe – schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. 2. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
s. Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bonner Str. 100, 42697 Solingen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

11Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 07.08.2025 auf 21.08.2025 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 07.08.2025
  4. BekanntmachungFrist 07.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b3e29ea1-50a0-42d9-8669-114109b46fa0.