Neubau des Notausganges E56 am Ende des Tunnel der U-Bahn-Linie U5
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin
Aktenzeichen FEM4-0173-2025veröffentlicht 04.04.2025erstmals 04.04.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 15 Monate
- 01.07.2025 – 25.09.2026
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 15 Monate01.07.2025 – 25.09.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 19 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 19 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 18 Monatenüber vergabekooperation.berlin
- Vertragsbeginnvor 16 MonatenLaufzeit bis 25.09.2026
- Heute
Beschreibung
Neubau des Notausganges E56 am Ende des Tunnels der U-Bahn-Linie U5 in Berlin Mitte
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen zur Herstellung der Baugruben und des gesamten Rohbaus.
Zu den auszuführenden Leistungen gehören insbesondere:
- die Technische Bearbeitung gem. Kap. 6.3 - die Koordinationsleistungen gem. Kap. 7.4 - Baustelleneinrichtung - baubegleitende Kampfmittelerkundungen - Wasserhaltung - Abbruch- und Rückbauarbeiten - Erdarbeiten -Entsorgungsarbeiten - Bauhilfsmaßnahmen/Verbau (u.a. Baugrubenumschließungen mit Schlitzwänden, Unterwasserbetonsohlen, Baugrubenaussteifungen) - Vereisungsmaßnahme - Erdungsarbeiten - Abdichtungsarbeiten u. Fugen - Metallbauarbeiten (Stahltreppen, klappbare Gitterrostabdeckung) - Einbauteile (Tunnelausstattung, Leitungsdurchführungen, Tunnelentwässerung etc.) - Oberflächenwiederherstellung - Dokumentation aller Bauleistungen (Bautagebuch und Zuarbeit zur Bestandsplanung) - Dokumentation sämtlicher im Rahmen der Eigenüberwachung und Qualitätssicherung erforderlicher Leistungen (Herstellungsprotokolle, Bautagebuch usw.) und Bestandsplanung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
Aktueller Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Schadensfall mindestens EUR 5,0 Mio. (zweifach maximiert) und Personenschäden EUR 1,0 Mio. (zweifach maximiert) betragen. (die Versicherungsbes … ganz lesenkürzer
Aktueller Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Schadensfall mindestens EUR 5,0 Mio. (zweifach maximiert) und Personenschäden EUR 1,0 Mio. (zweifach maximiert) betragen. (die Versicherungsbescheinigung, der Nachweis soll zum Termin für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate sein) Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren netto, wobei als Mindestanforderung durchschnittlich 3,0 Mio € Umsatz pro Jahr nachzuweisen sind.- Kriterium
1. Mindestanforderungen bzgl. Leistungsinhalt, Baukosten und Aktualität: Bauleistung für innerstädtische Tunnelbauprojekte, innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen, mit der jeweils angegebenen Mindestprojektgröße (Investitionskosten) und den angegebenen Teilleistungen: 1. ein Neubau/Ersatzneu … ganz lesenkürzer
1. Mindestanforderungen bzgl. Leistungsinhalt, Baukosten und Aktualität: Bauleistung für innerstädtische Tunnelbauprojekte, innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen, mit der jeweils angegebenen Mindestprojektgröße (Investitionskosten) und den angegebenen Teilleistungen: 1. ein Neubau/Ersatzneubau oder eine Grundinstandsetzung mit einem Bauvolumen von mind. 5 Mio. Euro 2. Herstellung einer Baugrube mit Schlitzwänden und einer Tiefe von min. 18 m mit einem Bauvolumen von min. 1,5 Mio. Euro 3. ein Projekt unmittelbar angrenzend zu inbetriebbefindlichen Bahnanlagen 4. ein Projekt mit Baugrundvereisung Die Anforderungen können in einem zusammenhängenden oder mehreren Einzelprojekten bzw. Kombinationen von Einzelprojekten durch Bestätigung des jeweiligen Auftraggebers nachgewiesen werden. 2. Mindestanforderungen an das Personal: Persönliche Referenzen/Erfahrung des Planungsteams: - Projektleiter mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Ausführung von innerstädtischen, unterirdischen Infrastrukturprojekten als Einzelreferenz oder als Referenz im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft Ergänzende Referenzen zum Nachweis der Eignung für die Ausführung aller genannten Leistungen sind möglich. Im Ergebnis muss die Durchführung aller Leistungen (1 bis 4) durch Referenzen nachgewiesen sein. Bewertungsmaßstab der Teilnehmereignung: Es sind Mindestanforderungen hinsichtlich des Inhalts der einzureichenden Referenzen vorgegeben. Sofern die für die Referenzen aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, führt dies zum Ausschluss des gesamten Teilnahmeantrags. Wenn die Mindestanforderungen (wie vor) erfüllt sind, führt dies zur Zulassung des Teilnehmers im weiteren Verfahren. Alle geeigneten / zugelassenen Teilnehmer werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2025
- Vertragsende
- 25.09.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabekooperation.berlin
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- Berliner Verkehrsbetriebe (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Submissionsstelle , RaumD0258, Holzmarktstraße15-17, 10179 Berlin.. Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter
- Sicherheiten
- nicht verlangt: siehe Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Die Finanzierungsmittel, bereitgestellt durch Dritte, sind zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht abschließend bewilligt, worauf transparent seitens der Vergabestelle hingewiesen wird. Sof … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Die Finanzierungsmittel, bereitgestellt durch Dritte, sind zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht abschließend bewilligt, worauf transparent seitens der Vergabestelle hingewiesen wird. Sofern sich im Verlauf des Vergabeverfahrens herausstellt, dass die Finanzierung nicht gesichert ist oder gesichert werden kann oder die Zuwendung durch Dritte hinter dem beantragten Zuwendungsvolumen zurückbleibt, behält sich die BVG als AG vor, das Vergabeverfahren aufzuheben (§17 VOB/A) und keinen Zuschlag zu erteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
- Website
- vergabekooperation.berlin
- Kontakt
- einkauf.fem4@
bvg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Berlin (189 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG14 Zuschläge
- BG EUROVIA Verkehrsbau GmbH NL Berlin-Potsdam / PRO Tief- und Wasserbau GmbH & Co. KG11 Zuschläge
- Ed. Züblin AG8 Zuschläge
- BUG Verkehrsbau SE7 Zuschläge
- DB Bahnbau Gruppe GmbH7 Zuschläge
- PORR GmbH & Co. KGaA7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 07.05.2025
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.05.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 07.05.2025 auf 14.05.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 32eab020-e33b-4f2c-bf0b-c14a9b385132.