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vergebenEU-weitBau1 Berichtigung

Neubau des Notausganges E56 am Ende des Tunnel der U-Bahn-Linie U5

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin, Berlin

Aktenzeichen FEM4-0173-2025veröffentlicht 04.04.2025erstmals 04.04.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 542 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate01.07.2025 – 25.09.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (220 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (460 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 25.09.2026
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Neubau des Notausganges E56 am Ende des Tunnels der U-Bahn-Linie U5 in Berlin Mitte

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen zur Herstellung der Baugruben und des gesamten Rohbaus.

Zu den auszuführenden Leistungen gehören insbesondere:

- die Technische Bearbeitung gem. Kap. 6.3 - die Koordinationsleistungen gem. Kap. 7.4 - Baustelleneinrichtung - baubegleitende Kampfmittelerkundungen - Wasserhaltung - Abbruch- und Rückbauarbeiten - Erdarbeiten -Entsorgungsarbeiten - Bauhilfsmaßnahmen/Verbau (u.a. Baugrubenumschließungen mit Schlitzwänden, Unterwasserbetonsohlen, Baugrubenaussteifungen) - Vereisungsmaßnahme - Erdungsarbeiten - Abdichtungsarbeiten u. Fugen - Metallbauarbeiten (Stahltreppen, klappbare Gitterrostabdeckung) - Einbauteile (Tunnelausstattung, Leitungsdurchführungen, Tunnelentwässerung etc.) - Oberflächenwiederherstellung - Dokumentation aller Bauleistungen (Bautagebuch und Zuarbeit zur Bestandsplanung) - Dokumentation sämtlicher im Rahmen der Eigenüberwachung und Qualitätssicherung erforderlicher Leistungen (Herstellungsprotokolle, Bautagebuch usw.) und Bestandsplanung

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
Aktueller Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Schadensfall mindestens EUR 5,0 Mio. (zweifach maximiert) und Personenschäden EUR 1,0 Mio. (zweifach maximiert) betragen. (die Versicherungsbes … ganz lesenAktueller Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Schadensfall mindestens EUR 5,0 Mio. (zweifach maximiert) und Personenschäden EUR 1,0 Mio. (zweifach maximiert) betragen. (die Versicherungsbescheinigung, der Nachweis soll zum Termin für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 6 Monate sein) Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren netto, wobei als Mindestanforderung durchschnittlich 3,0 Mio € Umsatz pro Jahr nachzuweisen sind.
Kriterium
1. Mindestanforderungen bzgl. Leistungsinhalt, Baukosten und Aktualität: Bauleistung für innerstädtische Tunnelbauprojekte, innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen, mit der jeweils angegebenen Mindestprojektgröße (Investitionskosten) und den angegebenen Teilleistungen: 1. ein Neubau/Ersatzneu … ganz lesen1. Mindestanforderungen bzgl. Leistungsinhalt, Baukosten und Aktualität: Bauleistung für innerstädtische Tunnelbauprojekte, innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen, mit der jeweils angegebenen Mindestprojektgröße (Investitionskosten) und den angegebenen Teilleistungen: 1. ein Neubau/Ersatzneubau oder eine Grundinstandsetzung mit einem Bauvolumen von mind. 5 Mio. Euro 2. Herstellung einer Baugrube mit Schlitzwänden und einer Tiefe von min. 18 m mit einem Bauvolumen von min. 1,5 Mio. Euro 3. ein Projekt unmittelbar angrenzend zu inbetriebbefindlichen Bahnanlagen 4. ein Projekt mit Baugrundvereisung Die Anforderungen können in einem zusammenhängenden oder mehreren Einzelprojekten bzw. Kombinationen von Einzelprojekten durch Bestätigung des jeweiligen Auftraggebers nachgewiesen werden. 2. Mindestanforderungen an das Personal: Persönliche Referenzen/Erfahrung des Planungsteams: - Projektleiter mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Ausführung von innerstädtischen, unterirdischen Infrastrukturprojekten als Einzelreferenz oder als Referenz im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft Ergänzende Referenzen zum Nachweis der Eignung für die Ausführung aller genannten Leistungen sind möglich. Im Ergebnis muss die Durchführung aller Leistungen (1 bis 4) durch Referenzen nachgewiesen sein. Bewertungsmaßstab der Teilnehmereignung: Es sind Mindestanforderungen hinsichtlich des Inhalts der einzureichenden Referenzen vorgegeben. Sofern die für die Referenzen aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, führt dies zum Ausschluss des gesamten Teilnahmeantrags. Wenn die Mindestanforderungen (wie vor) erfüllt sind, führt dies zur Zulassung des Teilnehmers im weiteren Verfahren. Alle geeigneten / zugelassenen Teilnehmer werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
25.09.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Berliner Verkehrsbetriebe (AöR), Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, Submissionsstelle , RaumD0258, Holzmarktstraße15-17, 10179 Berlin.. Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter
Sicherheiten
nicht verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther- Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Die Finanzierungsmittel, bereitgestellt durch Dritte, sind zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht abschließend bewilligt, worauf transparent seitens der Vergabestelle hingewiesen wird. Sof … ganz lesenDas Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Die Finanzierungsmittel, bereitgestellt durch Dritte, sind zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht abschließend bewilligt, worauf transparent seitens der Vergabestelle hingewiesen wird. Sofern sich im Verlauf des Vergabeverfahrens herausstellt, dass die Finanzierung nicht gesichert ist oder gesichert werden kann oder die Zuwendung durch Dritte hinter dem beantragten Zuwendungsvolumen zurückbleibt, behält sich die BVG als AG vor, das Vergabeverfahren aufzuheben (§17 VOB/A) und keinen Zuschlag zu erteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
Anschrift
Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
Kontakt
einkauf.fem4@bvg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 07.05.2025
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.05.2025
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 07.05.2025 auf 14.05.2025 verschoben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 32eab020-e33b-4f2c-bf0b-c14a9b385132.