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vergebenEU-weitHochbauBauPlanung

Neubau des Büro- und Laborgebäudes Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) in Greifswald / Totalübernehmer

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen int. Vergabe-Nr.:530/001/2023 - ELViS-ID:E52541629veröffentlicht 28.10.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1025 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate07.11.2024 – 30.06.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38124, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Kosten65 %
  • Planung20 %
  • Nachhaltigkeit5 %
  • Projektorganisation + Qualität10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) beabsichtigt, am Standort des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald einen Forschungsbau mit modernen Labor-, Büro- und Infrastrukturflächen durch einen Totalunternehmer/Totalübernehmer planen und errichten zu lassen. Von dem Bieter wird erwartet, dass er ein Büro- und Laborgebäude plant, schlüsselfertig herstellt und vor Ort errichtet. Das Gebäude soll eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) von rd. 2.225 m² haben und mit der erforderlichen Technik zum Betrieb als Forschungs- und Laborgebäude mit biologischen Sicherheitslaboren (S2 und S3), insbesondere der Raumlufttechnik, ausgestattet sein. Die Grundfläche, Höhenentwicklung und Geschossigkeit ist durch die bestehende städtebauliche Situation am Campus der Universität Greifswald vorgegeben. Es sind voraussichtlich maximal 3 Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss als Technikebene realisierbar. Untergeschosse sind möglich. Die erforderlichen Arbeiten an dem Grundstück zur Herstellung möglicher Untergeschosse sind Bestandteil der Leistung. Durch den Anbieter ist die Planung des Gebäudes inkl. der technischen Ausstattung (KG200-KG700) zu erstellen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kosten65 %
Planung20 %
Nachhaltigkeit5 %
Projektorganisation + Qualität10 %
Kosten
1) Kosten 1.1) Nominalwert 1.1.1) Angebotssumme bzw. alle von der Auftraggeberin zu leistenden Zahlungen - Mindestanforderung: Einhaltung des vorgegebenen Vergabebudgets von 36,5 Mio. Euro netto - Angebotssummen werden wie folgt bewertet: 1 Punkt: 36,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 36,5 Mio. € netto 2 Punkte: 35,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 36,0 Mio. € netto 3 Punkte: 33,5 Mio. € netto < Angebotssumme <= 35,0 Mio. € netto 4 Punkte: 31,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 33,5 Mio. € netto 5 Punkte: Angebotssumme <= 31,0 Mio. € netto 1.2) Lebenszykluskosten 1.2.1) Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus - Berechnung LCC nach BNB BN 2.1.1 v2015 (gem. Anlage A 02.09) - Die Maximalpunktzahl wird für 90 oder mehr Punkte im Berechnungstool vergeben, die Minimalpunktzahl wird für 30 oder weniger Punkte im Berechnungstool vergeben, dazwischen wird linear interpoliert. weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Planung2) Planung 2.1) Funktionalität 2.1.1) Umsetzung der funktionalen Vorgaben insb. im Hinblick auf - Erfüllung Vorgaben aus Funktionsprogrammen - Anpassungsfähigkeit/Flexibilität - Flächeneffizienz (NUF+VF)/BGF - Orientierbarkeit und Führung der Verkehrsströme - Klar strukturierte Wegeführung innerhalb des Gebäudes - Gebäudeanbindung zur Ver-/Entsorgung - Trennung von Personen- und Matrialflüssen / Vermeidung von Kreuzkontaminationen - S3- und aDNA-Bereich als eine räumliche Einheit - Umsetzbarkeit von innovativen Arbeitswelten / aktivitätsbezogenen Arbeitsplätzen 2.2) Architektur- und Städtebau 2.2.1) städtebauliche Einordnung, Einfügen und Wirkung im Kontext auf die Umgebungsbebauung 2.2.2) Zur Verfügung stehende überbaubare Grundstücksfläche (Restfläche) als Erweiterungspotential unter Berücksichtigung der projektspezifischen Anforderungen und planungsrechntlichen Rahmenbedingungen: - unter 100 m²: 1 Pkt. - ab 100 m²: 2 Pkt. - ab 200 m²: 3 Pkt. - ab 300 m²: 4 Pkt. - ab 400 m²: 5 Pkt. 2.2.3) Architekturqualität, Formsprache insb. im Hinblick auf - Form des Baukörpers, Identitätsbildung des Baukörpers - Ablesbarkeit der künftigen Nutzung - Fassadengestaltung - Betonung bzw. Auffindbarkeit des Haupteingangs weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Nachhaltigkeit3) Nachhaltigkeit 3.1) Ökologische Qualität 3.1.1) Treibhauspotential (GWP) - Berechnung nach Vereinfachten Verfahren gemäß BNB (siehe Anlage A 02.08) - Das beste Ergebnis erhält die Maximalpunktzahl, das schlechteste erhält die Mindestpunktzahl, dazwischen wird linear interpoliert. 3.2) Soziokulturelle Qualität 3.2.1) Aufenthaltsqualität - Raumgestaltung (z.B. Höhe, Zuschnitt, Belichtung) - Anordnung u. Gestaltung der Erschließung (z.B. Flurbreite, Treppenhäuser) - Förderung von Begegnungen in Verkehrsflächen und Übergangsräumen - Gestaltung und Qualität der Außenfläche - Anzahl kommunikationsfördernder Bereiche >2 - Anzahl Sitzgelegenheiten im Bereich je Nutzer im Gebäude (>10%) - räumliche Qualität (jeder Zeit nutzbar, Sichtbeziehungen, Außenbereich) - Anzahl Sitzgelegenheiten im Außenbereich >12 weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Projektorganisation + Qualität4) Projektorganisation und Qualität: 4.1) Projektorganisation 4.1.1) Qualität der vorgesehenen Projektorganisation in Planungs- und Bauphase bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. Im Hinblick auf - Organigramm zur Organisation mit Festlegung der Verantwortlichkeiten - Darstellung und Erläuterung der vorgesehenen Besprechungs- und Abstimmungswesens und der Kommunikationsstruktur - Art und Umfang der AG-/Nutzereinbindung - Darstellung und Erläuterung des vorgesehenen Änderungsmanagements - Darstellung Mitwirkungsrechte und Pflichten des AG 4.1.2) Qualität der vorgesehenen Termin-/ Ablaufplanung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Terminierung kritischer Vorgänge und Meilensteine - Darstellung der Abstimmungs- & Entscheidungserfordernisse des AG (hinreichende Zeitfenster zur Entscheidungsfindung) - Schnittstelle zu Dritten und zu tangierenden Maßnahmen - Integration der Inbetriebnahmeplanung 4.1.3) Qualität des Inbetriebnahmeprozesses bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. Im Hinblick auf: - Inhalte und Methode des Inbetriebnahmeprozesses - Berücksichtigung einer vorgezogenen Inbetriebnahme von abgeschlossenen Bauabschnitten (mit Darstellung Vernetzung/Anbindung) 4.2) Qualitätssicherung 4.2.1) Qualität der Qualitätssicherung in der Planung insb. im Hinblick auf - Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insbesondere im Hinblick auf Planablauf und -koordination - Umsetzung des Qualitätsmanagements/Qualitätssicherung-Konzeptes (Darstellung der Methodik und Werkzeuge) 4.2.2) Qualität der Qualitätssicherung in der Bauausführung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Definierte Arbeitsabläufe und Steuerungsinstrumente 4.2.1) Qualität der Qualitätssicherung in der Planung insb. im Hinblick auf - Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insbesondere im Hinblick auf Planablauf und -koordination - Umsetzung des Qualitätsmanagements/Qualitätssicherung-Konzeptes (Darstellung der Methodik und Werkzeuge) 4.2.2) Qualität der Qualitätssicherung in der Bauausführung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Definierte Arbeitsabläufe und Steuerungsinstrumente weitere Details s. Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.11.2024
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt wer … ganz lesen- Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Ablauf der Frist nach §134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 + 3 GWB). - Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf h … ganz lesen1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig und über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können / Frist s. 5.x.11. 3) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich und unverzüglich nach bekannt werden, spätestens aber 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. 5.x.12) über die unter 5.x.11) genannte Internetadresse, einzureichen. 4) Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer 5.x.11) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. 5) Die Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen und sind somit Vertragsbestandteil. Sie sind daher -ergänzt um die geforderten Angaben des Bieters- dem elektronischen Angebot zwingend beizufügen. 6) Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. 7) zu beachten sind im Auftragsfall auch die Vorgaben zur Rechnungsstellung/-kennzeichnung 8) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder gem. Formblatt 234 in Textform abzugeben. Auf Anforderung der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung gem. Formblatt 234 abzugeben. Mehrfachangebote von Einzelbietern und/ oder Bietern als Mitglied einer oder mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Es wird empfohlen, die Bietergemeinschaftserklärung bereits mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nichtvollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann. Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld). Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support- elvis/ und direkt in der Anwendung. Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. §11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle: https://www.subreport.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-%C2%A7-11-VgV-Abs.-3.pdf Hinweis zur Phase 1 - Teilnahmewettbewerb: Aufgrund des Betriebsurlaubes zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel, werden Fragen zu diesem Verfahren, die ab dem 18.12.2023 und bis zum 05.01.2024 eingereicht werden möglicherweise erst in der KW02/2024 beantwortet - wir bitten um Ihr Verständnis!

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Einzelperson (nicht veröffentlicht)2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.497vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
351.329 €Zuschlagswert im Median
127.007 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 860 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 99750bf5-1bd3-4737-92c0-9ef5b44744ed.