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vergebenEU-weitHochbauBauPlanung

Neubau des Büro- und Laborgebäudes Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) in Greifswald / Totalübernehmer

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen int. Vergabe-Nr.:530/001/2023 - ELViS-ID:E52541629veröffentlicht 24.11.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1025 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Niedersachsen (45 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
32 Monate07.11.2024 – 30.06.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38124, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Kosten65 %
  • Planung20 %
  • Nachhaltigkeit5 %
  • Projektorganisation + Qualität10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    an Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
    vor 34 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 24 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) beabsichtigt, am Standort des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald einen Forschungsbau mit modernen Labor-, Büro- und Infrastrukturflächen durch einen Totalunternehmer/Totalübernehmer planen und errichten zu lassen. Von dem Bieter wird erwartet, dass er ein Büro- und Laborgebäude plant, schlüsselfertig herstellt und vor Ort errichtet. Das Gebäude soll eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) von rd. 2.225 m² haben und mit der erforderlichen Technik zum Betrieb als Forschungs- und Laborgebäude mit biologischen Sicherheitslaboren (S2 und S3), insbesondere der Raumlufttechnik, ausgestattet sein. Die Grundfläche, Höhenentwicklung und Geschossigkeit ist durch die bestehende städtebauliche Situation am Campus der Universität Greifswald vorgegeben. Es sind voraussichtlich maximal 3 Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss als Technikebene realisierbar. Untergeschosse sind möglich. Die erforderlichen Arbeiten an dem Grundstück zur Herstellung möglicher Untergeschosse sind Bestandteil der Leistung. Durch den Anbieter ist die Planung des Gebäudes inkl. der technischen Ausstattung (KG200-KG700) zu erstellen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Kosten65 %
Planung20 %
Nachhaltigkeit5 %
Projektorganisation + Qualität10 %
Kosten
1) Kosten 1.1) Nominalwert 1.1.1) Angebotssumme bzw. alle von der Auftraggeberin zu leistenden Zahlungen - Mindestanforderung: Einhaltung des vorgegebenen Vergabebudgets von 36,5 Mio. Euro netto - Angebotssummen werden wie folgt bewertet: 1 Punkt: 36,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 36,5 Mio. € netto 2 Punkte: 35,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 36,0 Mio. € netto 3 Punkte: 33,5 Mio. € netto < Angebotssumme <= 35,0 Mio. € netto 4 Punkte: 31,0 Mio. € netto < Angebotssumme <= 33,5 Mio. € netto 5 Punkte: Angebotssumme <= 31,0 Mio. € netto 1.2) Lebenszykluskosten 1.2.1) Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus - Berechnung LCC nach BNB BN 2.1.1 v2015 (gem. Anlage A 02.09) - Die Maximalpunktzahl wird für 90 oder mehr Punkte im Berechnungstool vergeben, die Minimalpunktzahl wird für 30 oder weniger Punkte im Berechnungstool vergeben, dazwischen wird linear interpoliert. weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Planung2) Planung 2.1) Funktionalität 2.1.1) Umsetzung der funktionalen Vorgaben insb. im Hinblick auf - Erfüllung Vorgaben aus Funktionsprogrammen - Anpassungsfähigkeit/Flexibilität - Flächeneffizienz (NUF+VF)/BGF - Orientierbarkeit und Führung der Verkehrsströme - Klar strukturierte Wegeführung innerhalb des Gebäudes - Gebäudeanbindung zur Ver-/Entsorgung - Trennung von Personen- und Matrialflüssen / Vermeidung von Kreuzkontaminationen - S3- und aDNA-Bereich als eine räumliche Einheit - Umsetzbarkeit von innovativen Arbeitswelten / aktivitätsbezogenen Arbeitsplätzen 2.2) Architektur- und Städtebau 2.2.1) städtebauliche Einordnung, Einfügen und Wirkung im Kontext auf die Umgebungsbebauung 2.2.2) Zur Verfügung stehende überbaubare Grundstücksfläche (Restfläche) als Erweiterungspotential unter Berücksichtigung der projektspezifischen Anforderungen und planungsrechntlichen Rahmenbedingungen: - unter 100 m²: 1 Pkt. - ab 100 m²: 2 Pkt. - ab 200 m²: 3 Pkt. - ab 300 m²: 4 Pkt. - ab 400 m²: 5 Pkt. 2.2.3) Architekturqualität, Formsprache insb. im Hinblick auf - Form des Baukörpers, Identitätsbildung des Baukörpers - Ablesbarkeit der künftigen Nutzung - Fassadengestaltung - Betonung bzw. Auffindbarkeit des Haupteingangs weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Nachhaltigkeit3) Nachhaltigkeit 3.1) Ökologische Qualität 3.1.1) Treibhauspotential (GWP) - Berechnung nach Vereinfachten Verfahren gemäß BNB (siehe Anlage A 02.08) - Das beste Ergebnis erhält die Maximalpunktzahl, das schlechteste erhält die Mindestpunktzahl, dazwischen wird linear interpoliert. 3.2) Soziokulturelle Qualität 3.2.1) Aufenthaltsqualität - Raumgestaltung (z.B. Höhe, Zuschnitt, Belichtung) - Anordnung u. Gestaltung der Erschließung (z.B. Flurbreite, Treppenhäuser) - Förderung von Begegnungen in Verkehrsflächen und Übergangsräumen - Gestaltung und Qualität der Außenfläche - Anzahl kommunikationsfördernder Bereiche >2 - Anzahl Sitzgelegenheiten im Bereich je Nutzer im Gebäude (>10%) - räumliche Qualität (jeder Zeit nutzbar, Sichtbeziehungen, Außenbereich) - Anzahl Sitzgelegenheiten im Außenbereich >12 weitere Details s. Vergabeunterlagen
Qualität
Projektorganisation + Qualität4) Projektorganisation und Qualität: 4.1) Projektorganisation 4.1.1) Qualität der vorgesehenen Projektorganisation in Planungs- und Bauphase bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. Im Hinblick auf - Organigramm zur Organisation mit Festlegung der Verantwortlichkeiten - Darstellung und Erläuterung der vorgesehenen Besprechungs- und Abstimmungswesens und der Kommunikationsstruktur - Art und Umfang der AG-/Nutzereinbindung - Darstellung und Erläuterung des vorgesehenen Änderungsmanagements - Darstellung Mitwirkungsrechte und Pflichten des AG 4.1.2) Qualität der vorgesehenen Termin-/ Ablaufplanung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Terminierung kritischer Vorgänge und Meilensteine - Darstellung der Abstimmungs- & Entscheidungserfordernisse des AG (hinreichende Zeitfenster zur Entscheidungsfindung) - Schnittstelle zu Dritten und zu tangierenden Maßnahmen - Integration der Inbetriebnahmeplanung 4.1.3) Qualität des Inbetriebnahmeprozesses bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. Im Hinblick auf: - Inhalte und Methode des Inbetriebnahmeprozesses - Berücksichtigung einer vorgezogenen Inbetriebnahme von abgeschlossenen Bauabschnitten (mit Darstellung Vernetzung/Anbindung) 4.2) Qualitätssicherung 4.2.1) Qualität der Qualitätssicherung in der Planung insb. im Hinblick auf - Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insbesondere im Hinblick auf Planablauf und -koordination - Umsetzung des Qualitätsmanagements/Qualitätssicherung-Konzeptes (Darstellung der Methodik und Werkzeuge) 4.2.2) Qualität der Qualitätssicherung in der Bauausführung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Definierte Arbeitsabläufe und Steuerungsinstrumente 4.2.1) Qualität der Qualitätssicherung in der Planung insb. im Hinblick auf - Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insbesondere im Hinblick auf Planablauf und -koordination - Umsetzung des Qualitätsmanagements/Qualitätssicherung-Konzeptes (Darstellung der Methodik und Werkzeuge) 4.2.2) Qualität der Qualitätssicherung in der Bauausführung bezüglich Detailtiefe, Plausibilität, Schlüssigkeit insb. im Hinblick auf - Definierte Arbeitsabläufe und Steuerungsinstrumente weitere Details s. Vergabeunterlagen

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Grundsätzliche Regelungen zu den Punkten 5.1.9 – Kriterium 1) + Kriterium 2) + Kriterium 3): Die Eignung für die zu vergebende Leistung hinsichtlich Kriterium 1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Kriterium 2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit Kriterium 3) technischer und … ganz lesenGrundsätzliche Regelungen zu den Punkten 5.1.9 – Kriterium 1) + Kriterium 2) + Kriterium 3): Die Eignung für die zu vergebende Leistung hinsichtlich Kriterium 1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Kriterium 2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit Kriterium 3) technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis oder in einem gleichwertigen Verzeichnis anderer EU Mitgliedsstaaten) oder vorläufig, entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 oder der EEE angegebenen Bescheinigungen / Nachweise (s. jeweilige Aufzählung) nach Aufforderung und innerhalb der genannten Frist vorzulegen. Einzureichende Bescheinigungen / Nachweise dürfen das aktuelle Gültigkeitsdatum nicht überschreiten oder - soweit sie keinen Gültigkeitszeitraum ausweisen - zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 1 Jahr sein. Jegliche Veränderungen zu den aufgeführten Tatbeständen müssen uns unverzüglich zur Kenntnis gebracht werden. Vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignungsprüfung führen zum Angebotsausschluss. Bietergemeinschaften (Anforderungen an Bietergemeinschaften s. auch 2.1.4 Allgemeine Informationen, Nr. 9) haben für jedes ihrer Mitglieder einschl. Nachunternehmer die entsprechenden Unterlagen / Erklärungen mit dem Angebot vorzulegen bzw. auf Verlangen der Vergabestelle die erforderlichen Bescheinigungen / Nachweise beizubringen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, so ist auch für diese die Eignung vorläufig gem. zuvor genannten Möglichkeiten mit dem Angebot nachzuweisen. Für präqualifizierte Unternehmen ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen. Für nicht präqualifizierte Unternehmen sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 oder EEE ebenfalls auf Verlangen vorzulegen. Hinsichtlich der Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen verweisen wir weiterhin auf die Regelungen gem. §6d EU VOB/A. Beruft sich der Bieter auf Kapazitäten anderer Unternehmen so sind folgende, den Vergabeunterlagen beiliegende Formulare zu nutzen: 1) EVM235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (mit dem Angebot) 2) EVM236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (auf Anforderung) Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes für sich und ggf. andere Unternehmen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 liegt den Vergabeunterlagen bei. Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft die im Formblatt 124 oder in der EEE angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere vorgesehene, nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen. Zu Kriterium 1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind folgende Bedingungen zu erfüllen: 1) Angaben über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes; 2) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt; Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder von Bietergemeinschaften) nach Aufforderung vorzulegen: zu …
Kriterium
Grundsätzliche Regelungen zu den Kriterien 1) + 2) + 3): s. unter Kriterium 1) Zu Kriterium 2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen: 1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäft … ganz lesenGrundsätzliche Regelungen zu den Kriterien 1) + 2) + 3): s. unter Kriterium 1) Zu Kriterium 2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen: 1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen -> ggf. geforderte Mindeststandards beachten 2) Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation; 3) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben; 4) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge; 5) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung 6) Angaben zur Betriebshaftpflichtversicherung -> ggf. geforderte Mindeststandards beachten Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen nach Aufforderung vorzulegen: zu 1) mittels Vorlage/Bestätigung durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Bankerklärungen zu 2) sofern zutreffend, mittels rechtskräftig bestätigtem Insolvenzplan zu 3) mittels Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes u. Freistellungsbescheinigung nach §48 EStG zu 4) mittels Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers (SOKA-Bau oder örtlich zuständige Krankenkasse, der die Mehrheit der Mitarbeiter angehört) zu 5) mittels Vorlage qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers inklusive Lohnsummen zu 6) mittels Vorlage einer Bestätigung über eine aktuelle Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssummen Mindestanforderungen: Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen weiterhin folgende Mindestanforderungen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfüllen, ansonsten erfolgt der Ausschluss von der Teilnahme: Details / Beschreibung Mindestanforderungen s. Unterlage „A 01.04 23-11-17-HIOH-Eignungskriterien“
Kriterium
Grundsätzliche Regelungen zu den Kriterien 1) + 2) + 3): s. unter Kriterium 1) Zu Kriterium 3) technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen: 1) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Jahren aus … ganz lesenGrundsätzliche Regelungen zu den Kriterien 1) + 2) + 3): s. unter Kriterium 1) Zu Kriterium 3) technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen: 1) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Jahren ausgeführt wurden (Referenzen) 2) Angaben zu Arbeitskräften allg. 3) Angaben zu technischen Fachkräften für die Auftragsdurchführung 4) Angaben über die Ausstattung, Geräte, techn. Ausrüstung für die Auftragsdurchführung 5) Angaben über die Absicht Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen nach Aufforderung vorzulegen: zu 1) mittels Vorlage entsprechender Referenzbescheinigungen -> ggf. geforderte Mindeststandards beachten (Hinweis: Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als fünf Jahre zurückliegen) zu 2) mittels Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, tabellarisch dargestellt oder unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars zu 3) mittels Angabe über die für die Auftragsausführung verfügbaren technischen Fachkräfte zu 4) mittels einer Auflistung aus der hervorgeht welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung für die Ausführung des Auftrags zur Verfügung stehen zu 5) mittels Vorlage eines Verzeichnisses über die Leistungen die durch Kapazitäten anderer Unternehmen erfüllt werden sollen (Formblatt 235 / mit dem Angebot einzureichen). Zu bestätigen durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens, dass die benötigten Kapazitäten für den jeweiligen Leistungsbereich zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (Formblatt 236 / auf gesondertes Verlangen). Änderungen der für die jeweils genannten Leistungsbereiche verpflichteten Nachunternehmer sind nach einer erfolgten Zuschlagserteilung nur noch aus besonderem Grund möglich. Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft wird davon ausgegangen, dass sämtlichen Mitglieder Ihre Kapazitäten uneingeschränkt zur Verfügung stellen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften: nur ein Mitglied hat die Erklärungen zu erbringen. Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen weiterhin folgende Mindestanforderungen hinsichtlich ihrer Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfüllen, ansonsten erfolgt der Ausschluss von der Teilnahme: Details / Beschreibung Mindestanforderungen s. Unterlage „A 01.04 23-11-17-HIOH-Eignungskriterien“
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
07.11.2024
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
Braunschweig. Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei rein elektronischer Angebotsabgabe nicht zugelassen. Weitere Informationen zu den geplanten Verfahrens- und Ausführungsfristen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen (s. Anschreiben und Unterlage "A 01.03 23-11-22 HIOH Terminplan")
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt wer … ganz lesen- Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Ablauf der Frist nach §134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 + 3 GWB). - Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf h … ganz lesen1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig und über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können / Frist s. 5.x.11. 3) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich und unverzüglich nach bekannt werden, spätestens aber 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. 5.x.12) über die unter 5.x.11) genannte Internetadresse, einzureichen. 4) Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer 5.x.11) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. 5) Die Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen und sind somit Vertragsbestandteil. Sie sind daher -ergänzt um die geforderten Angaben des Bieters- dem elektronischen Angebot zwingend beizufügen. 6) Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. 7) zu beachten sind im Auftragsfall auch die Vorgaben zur Rechnungsstellung/-kennzeichnung 8) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder gem. Formblatt 234 in Textform abzugeben. Auf Anforderung der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung gem. Formblatt 234 abzugeben. Mehrfachangebote von Einzelbietern und/ oder Bietern als Mitglied einer oder mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Es wird empfohlen, die Bietergemeinschaftserklärung bereits mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nichtvollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann. Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld). Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support- elvis/ und direkt in der Anwendung. Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. §11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle: https://www.subreport.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-%C2%A7-11-VgV-Abs.-3.pdf Hinweis zur Phase 1 - Teilnahmewettbewerb: Aufgrund des Betriebsurlaubes zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel, werden Fragen zu diesem Verfahren, die ab dem 18.12.2023 und bis zum 05.01.2024 eingereicht werden möglicherweise erst in der KW02/2024 beantwortet - wir bitten um Ihr Verständnis!

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.497vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
351.329 €Zuschlagswert im Median
127.007 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 860 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4c2b6999-a690-48a2-92a6-3345614dc5b4.