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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Neubau der Kindertagestätte Neuwied Objektplanung Leistungsphasen (5), 6 bis 9

Stadtverwaltung Neuwied · Neuwied, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-59veröffentlicht 12.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 25 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate25.01.2027 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 31,8 %, Leistung und Qualität 68,2 %.

  • Preis31,8 %
  • Qualität68,2 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,9 Punkte
25 % teurer−6,4 Punkte
50 % teurer−10,6 Punkte
100 % teurer−15,9 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 56 Tagen
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadtverwaltung Neuwied
    vor 32 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 25 Tagen
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 3 Monaten

Beschreibung

Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Los 1 - Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. betreffend des Neubaus Kita Raiffeisenring, Raiffeisenring 1, 56564 Neuwied.

Kurzbeschreibung Bauvorhaben: Auf dem städtischen Grundstück ehemalige Schule Raiffeisenring, soll eine Kindertagesstätte mit 8-Gruppen entstehen. Von dem Gesamtgrundstück werden ca. 3.000 qm zur Verfügung gestellt. Entsprechend der Formulierungen im Bedarfsplan ist ein offenes Konzept umzusetzen. Die bisherigen Planungen bis einschließlich Leistungsphase 6 wurden bereits erbracht.

Beschreibung des Loses

Auf dem städtischen Grundstück ehemalige Schule Raiffeisenring, soll eine Kindertagesstätte mit 8-Gruppen entstehen. Von dem Gesamtgrundstück werden ca. 3.000 qm zur Verfügung gestellt. Entsprechend der Formulierungen im Bedarfsplan ist ein offenes Konzept umzusetzen. Die bisherigen Planungen bis einschließlich Leistungsphase 6 wurden bereits erbracht. Der Bauantrag wurde im März 2026 eingereicht und befindet sich derzeit im Genehmigungsverfahren. Dem Vorhaben liegen bereits erarbeitete Planungsunterlagen aller Fachdisziplinen zugrunde. Diese werden dem Vergabeverfahren auszugsweise beigefügt. Nach erfolgreicher Auftragserteilung ist gemeinsam mit der Projektleitung zu prüfen, ob die bisher erarbeiteten Ergebnisse weiterhin fortgeführt werden können oder eine Überarbeitung notwendig ist.

Planungsergebnisse, Gebäudebeschreibung: Das Gebäude ist als zweigeschossiger Neubau ohne Unterkellerung vorgesehen. Stellplätze werden innerhalb des Grundstücks hinter dem bestehenden BHKW angeordnet und sind unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben nachzuweisen. Zusätzlich ist ein Stellplatz an der Straßenseite für Be- und Entladevorgänge im Zusammenhang mit der Lebensmittelanlieferung vorgesehen. Fahrradstellplätze für Kinder, Mitarbeitende und sonstige Nutzergruppe sind vorgesehen. Im Windfang befindet sich der Kinderwagenstellplatz. Der Baukörper ist in massiver Bauweise mit einem WDVS vorgesehen, bei dem geplanten Dämmmaterial handelt es sich um Mineralwollplatten. Die Wärmeversorgung des Gebäudes ist über die städtische Fernwärme vorgesehen, die Beheizung erfolgt über die Fußbodenheizung. Auf dem Flachdach ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen, sowie ein extensive Dachbegrünung. Die Küche ist als Regenerierküche konzipiert und auf eine Versorgung von 140 Kindern ausgelegt. Das Brandschutzkonzept liegt vor, dieses sieht derzeit zwei Außenfluchttreppen vor sowie den Ausgang ins Freie aus den Gruppenräumen. Die Haupttreppe im Inneren soll neben der Erschließungsfunktion auch als zentraler Aufenthalts- und Begegnungsbereich für das pädagogische Konzept genutzt werden. Für den sommerlichen Wärmeschutz ist eine Nachtkühlung über die Lüftungsanlage vorgesehen. Ergänzend kommen Raffstoreanlagen und Sonnenschutzglas zum Einsatz. Das Baugrundgutachten liegt vor und muss in der weiteren Planung berücksichtigt werden. Zudem soll das Konzept wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten in Form eines DGNB-Standards ,,Silber‘‘ angelehnt werden. Hierzu wurde die gesamt die Planung bereits drauf ausgerichtet und durch die Auditoren betreut. Eine Zertifizierung ist nicht geplant.

Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe der Verträge die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9, die dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude zugeordnet sind. Optional wird die Leistungsphase 5 abgefragt, die abgerufen wird, sofern eine Überarbeitung für erforderlich gehalten wird. Das entscheidet die Auftraggeber nach Erteilung des Zuschlags und Auswertung der Konzeptionen. Bereits beauftragt sind die Planungsleistungen betreffend der Leistungsbilder Freianlagen, Tragwerksplanung und TGA als separate Lose. Die bisherigen Planungsstände sind bis zur LPH 5 erfüllt, der Bauantrag ist bereits eingereicht.

Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude: 1. Stufe: LP 6 und 7, optional LP 5, 2. Stufe: LP 8-9.

Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen der ersten Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der jeweils nächsten Stufe ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 6 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht.

Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Mit der Auftragsausführung soll unmittelbar nach Beendigung des Vergabeverfahrens begonnen werden. Auszugsweise werden die wichtigsten Planunterlagen aus der Leistungsphasen 1 bis 5 dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Nach Zuschlagserteilung und mit Auftragsbeginn wird anhand der Konzeption des Gewinners der Ausschreibung geprüft, ob ein fortführen der Unterlagen sinnvoll ist oder ab der Leistungsphase 5 eine Überarbeitung erfolgt. Im letzteren Fall wird die Leistungsphase 5 zusätzlich und vorangestellt beauftragt. Alle weiteren Planungsunterlagen aus den vorangegangenen Leistungsphasen, werden nach Zuschlagserteilung dem Gewinner zugestellt. Verpflichtend und nicht zu verändernd sind alle bisher getroffenen Entscheidungen hinsichtlich der Statik, Technik (HLS+E) und des Bauantrags. mit der Ausführung der erforderlichen Bauleistungen soll spätestens im Frühjahr 2028 (Baubeginn) begonnen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 3501) Preis: a) Gesamtangebotspreis 35%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 7502) Referenzen: 15% a)Projektleiter 10% b) Stellv. Projektleiter 5% 3) Konzepte: 35% a) Umsetzungskonzept 10% b) Terminsicherungskonzept 10% c) Kostensicherungskonzept 10% d) Qualitätsicherungskonzept 2,5% e) Zusammenarbeit 2,5% 4) Ausführungszeit 15%

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Für die Eignung werden folgende Angaben und Nachweise verlangt: a) Registereintragungen: Erklärung zur Registereintragung im Ha … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Für die Eignung werden folgende Angaben und Nachweise verlangt: a) Registereintragungen: Erklärung zur Registereintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle, in der Industrie- und Handelskammer oder zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet sind. Bewerber/Bieter müssen sofern vorhanden zur Bestätigung Ihrer Erklärung folgende Nachweise/Nachweis vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Diese/ Dieser sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. b) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt. c) Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, müssen die Bewerber/Bieter zur Bestätigung dieser Angabe eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Ihr Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Nach Aufforderung sind die fehlenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 10 Kalendertagen vorzulegen. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem in 5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Für die Eignung werden folgende Angaben und Nachweise verlangt: a) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleich … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Für die Eignung werden folgende Angaben und Nachweise verlangt: a) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in Euro. Nach Aufforderung sind die fehlenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 10 Kalendertagen vorzulegen. Die Vergabeunterlagen stehen unter dem in 5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderungen: Es müssen mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen vorgelegt werden. Als vergleichbar gilt eine Referenz, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: a) Inhalt des Referenzprojektes ist der Neubau von öffentlichen Einrichtungen der Kinder- u … ganz lesenMindestanforderungen: Es müssen mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzen vorgelegt werden. Als vergleichbar gilt eine Referenz, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: a) Inhalt des Referenzprojektes ist der Neubau von öffentlichen Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung, wie z. B. Schulbauten oder Kindertagesstätten oder ähnlichen Bildungseinrichtungen mit anrechenbaren Kosten KG 300 und 400 DIN 276 von mindestens 4 Mio. € netto. b) Eine der Referenzen muss derart gestaltet sein, dass der AN ein bereits von einem anderen Büro oder dem Auftraggeber selbst vorgeplantes Projekt ab mindestens Leistungsphase 3 (oder später) übernommen und ausgeführt hat. c) Die Leistungen umfassten die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI. d) Das Projekt wurde nach dem 01.05.2019 abgeschlossen. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn aus der Leistungsphase 8 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht wurden. Für jede Referenz ist ein Steckbrief als gesonderte Anlage (Anlage 7) mit Angabe des Auftraggebers, der Baukosten, Bauzeit, der Honorarzone und der Besonderheiten bezogen auf die Vergleichbarkeit zu diesem Projekt sowie Besonderheiten in der Technik/Tragkonstruktion und Genauigkeitsangabe, wie stark die Zeiten und Kosten eingehalten wurden, ggf. Bilder beizufügen. Sie erklären Ferner mit der Abgabe der Referenzen, dass der Inhalt der Referenz wahrheitsgemäß ist und erklären sich mit eine Aufklärung gegenüber dem Referenzgeber einverstanden. Eine nicht wahrheitsgemäße Abgabe der geforderten Erklärungen und Angaben kann zum Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren führen. Dieses Kriterium ist für die Eingrenzung des Teilnehmerkreises (vgl. Ziffer 5.1.9 der EU-Bekanntmachung) entscheidend. Deshalb sollten so viele Referenzen wie möglich aufgeführt werden. Für die Auswahl der zur zweiten Stufe aufzufordernden Bieter ist die höchste Zahl an vergleichbaren bedingungsgemäßen Referenzen maßgeblich. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Teilnehmerkreis auf 3 bis 5 Bewerber einzugrenzen. Das erfolgt anhand der ausgewiesenen Referenzen. Es folgt eine Punkteweise Wertung wie folgt: • Eine Referenz, die Kriterien a, c und/oder d) erfüllt, erhält 1 Punkt • Eine Referenz, die das Kriterium b erfüllt, erhält zwei Punkte. • Es können bis zu 10 Punkten maximal vergeben werden. • Landen mehrere Bewerber auf dem letzten Platz, wird gelost. Die Besten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes in der zweiten Phase des Verfahrens aufgefordert.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz mit vergleichbaren Leistungen von 500.000,00 Euro netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar sind Planungsleistungen zu dem hier betroffenen Leistungsbildes der Objektplanung.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
a)Mindestanforderungen: Es müssen derzeit mindestens 2 Architekten dem Unternehmen angehören. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkenn … ganz lesena)Mindestanforderungen: Es müssen derzeit mindestens 2 Architekten dem Unternehmen angehören. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome bzw. Bachelor und Master berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Befugnis der benannten Beschäftigten nachzuweisen. b) Eigenerstellte Darstellung des Projektteams, bestehend aus dem Projektleiter Objektplanung, und dessen Stellvertreter, dessen Stellvertreterin. Mindestanforderungen: Alle Mitglieder des Projektteams müssen über mindestens 3 Jahre, der Projektleiter und stellvertretender Projektleiter über mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen. Eigenerstellte Darstellung des Projektteams ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss mindestens für Personenschäden eine Höhe von 3.000.000,00€ und für Sach- und Vermögensschäden eine Höhe von 5.000.000 … ganz lesenNachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss mindestens für Personenschäden eine Höhe von 3.000.000,00€ und für Sach- und Vermögensschäden eine Höhe von 5.000.000,00€ aufweisen. Die maximale Versicherungssumme pro Versicherungsjahr muss mindestens das Doppelte (2-fach maximiert) der Deckungssumme betragen. Ferner muss die Versicherung eine unbegrenzte Nachhaftungsfrist aufweisen. Diese gilt auch für den Todesfall des Versicherungsnehmers sowie die Liquidation/Insolvenz des AN. Der Bieter hat mit seinem Teilnahmeantrag den Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung zu erbringen. Bietergemeinschaften haben dem Teilnahmeantrag den entsprechenden Nachweis für jedes Mitglied beizufügen. Zulässig ist ebenfalls eine Bestätigung der Versicherung, dass eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung gegeben ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude - 1. Stufe: LP 6 und 7, optional LP 5 - 2. Stufe: LP 8-9
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau -Vergabekammer-, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:startup#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
[1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen – Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland- … ganz lesen[1.] Landestariftreuegesetz - LTTG Rheinland-Pfalz - Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen – Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016: Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz zu beachten und einzuhalten. Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindest-entgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen. Im Hinblick auf das v. g. Landesgesetz machen wir darauf aufmerksam, dass gemäß § 6 Nachweise und Kontrollen LTTG dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung nach §§ 3 Mindestentgelt und 4 Tariftreuepflicht auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen ist und im Falle der Missachtung nach § 7 LTTG sanktioniert wird. Im Kontext zu § 7 Sanktionen LTTG wird um die Einhaltung der Verpflichtungen nach §§ 3 bis 6 zu sichern, für einen schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H. des Auftragswertes vereinbart. In diesem Zusammenhang ist das beauftragte Unternehmen zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet, dass der Verstoß durch ein Nachunternehmen begangen wird und das beauftragte Unternehmen den Verstoß kannte oder kennen musste. Des Weiteren wird vereinbart, dass die mindestens grob fahrlässige und erhebliche Nichterfüllung einer Verpflichtung nach §§ 3 bis 6 durch das beauftragte Unternehmen den öffentlichen Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt. Bei Fehlen der Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 3 Abs. 1 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bei Fehlen der Tariftreueerklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 4 Abs. 6 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen. Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben gemäß den Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Dies gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind. [2].Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Erklärung (Anlage in den Vergabeunterlagen) auszufüllen und als Teil der Angebotsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Angebotsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.subreport.de bzw. iTWO tender) eingestellt. [3] .Die Angebotsunterlagen / Teilnahmanträge und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.subreport.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebot auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. [4]. Der öffentliche Auftraggeber kann den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). [5]. Teilnahmeanträge, die nach Ablauf des vorgenannten Schlusstermins eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag ist …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 282e46b5-00a9-425c-923f-c94faa4e3953.